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Transformation der Automobilindustrie zur Elektromobilität
In dieser Folge spricht Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker über den Wandel der Automobilindustrie, die Zukunft der Batteriezellproduktion und die Bedeutung von Bildung, Mut und Leistungsbereitschaft in Zeiten der Transformation. Wir gehen den zentralen Fragen nach:
Welche technologischen und finanziellen Hürden prägen die aktuelle Transformation der Automobilindustrie?
Wie kann Deutschland an seine Ingenieurstradition anknüpfen und wieder Innovationstreiber werden?
Warum ist die Batteriezellproduktion in Europa so herausfordernd und wo liegen realistische Chancen für neue Wertschöpfung?
Wie können kleine und mittlere Unternehmen auf den Strukturwandel reagieren
Wie generative KI Prozesse automatisieren kann
Die Episode zeigt, wie generative KI im Büroalltag der Automobilbranche zielführend eingesetzt werden kann. Alexander Rauscher erläutert, was generative KI ist und wie sie sich von klassischer Automatisierung unterscheidet und beschreibt Einsatzfelder mit spürbarem Mehrwert in Kommunikation, Recherche, Content-Erstellung und Wissensarbeit. Anhand von Beispielen aus KMU werden Engpässe und Effekte skizziert, typische Mythen entkräftet und ein praxisnaher Werkzeugkasten (u. a. ChatGPT, Copilot, NotebookLM, n8n/Make) eingeordnet
ChatGPT im Auto
Die Autor*innen dieses Whitepapers untersuchen, wie generative KI – insbesondere ChatGPT – das Auto von einem klassischen Fortbewegungsmittel zu einem dialogfähigen, digitalen Begleiter transformiert. Ausgangspunkt ist der Übergang der Automobilindustrie von mechanischer hin zu software- und datengetriebener Mobilität, in der natürliche Sprache zur zentralen Schnittstelle zwischen Fahrzeuginsassen und Fahrzeugfunktionen wird. Anhand aktueller Industriebeispiele von OEMs wie Volkswagen, Audi, Mercedes-Benz und Stellantis werden konkrete Integrationsansätze, Technologiepartnerschaften und erste Reaktionen von Nutzer*innen analysiert.
Technologisch werden...
- hybride Cloud-Edge-Architekturen,
- Datenschutz- und Sicherheitskonzepte sowie
- erste Ansätze lokaler generativer KI direkt im Fahrzeug
beschrieben.
Darauf aufbauend werden Monetarisierungsmodelle wie Abo‑Dienste, In‑Car‑Commerce, datenbasierte Services und markenspezifische KI‑Persönlichkeiten diskutiert, die aus Sprachassistenten strategische Erlös- und Differenzierungsquellen machen. Zugleich werden Herausforderungen durch Regulierung (u. a. EU-AI-Act), funktionale Sicherheit, Energieeffizienz und gesellschaftliche Akzeptanz kritisch beleuchtet und eingeordnet.hybride Cloud-Edge-Architekturen, Datenschutz- und Sicherheitskonzepte (sowie erste Ansätze lokaler generativer KI direkt im Fahrzeug) beschrieben. Darauf aufbauend werden Monetarisierungsmodelle wie Abo‑Dienste, In‑Car‑Commerce, datenbasierte Services und markenspezifische KI‑Persönlichkeiten diskutiert, die aus Sprachassistenten strategische Erlös- und Differenzierungsquellen machen. Zugleich werden Herausforderungen durch Regulierung (u. a. EU-AI-Act), funktionale Sicherheit, Energieeffizienz und gesellschaftliche Akzeptanz kritisch beleuchtet und eingeordnet
Upgrade Engineering: Der neue ganzheitliche Ansatz
Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, nachhaltig zu handeln. Gesellschaftliche Erwartungen, strenge gesetzliche Vorschriften und wirtschaftliche Zwänge führen zu Zielkonflikten, etwa zwischen ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit. Dieser Beitrag definiert das Konzept des Upgrade Engineering, das technische Upgrades mit wirtschaftlicher und ökologischer Wertsteigerung verbindet. Die Nutzung dieses Konzepts soll Unternehmen helfen, den geschilderten Konflikt langfristig aufzulösen.Businesses are under increasing pressure to operate sustainably. Social expectations, strict legal regulations, and economic constraints lead to conflicting goals, such as economic versus environmental sustainability. This article defines the concept of „Upgrade Engineering“, which combines technical upgrades with economic and environmental value enhancement. This concept is meant to help companies to resolve the conflict described above in the long term
Model based adaptive process control along intercompany process chain for sheet metal forming of steel
A typical metallic product manufacturing process chain involving several companies faces challenges in promptly responding to the deviations in material properties, thereby impacting its economic efficiency. This can be attributed to the lack of knowledge about the exact condition of each product in a batch, as suppliers can only perform quality inspections randomly. This study introduces a novel approach utilizing simulation models to calculate the mechanical properties of products and design of experiments based process design using the calculated product properties shared by suppliers with their customers over a secure and reliable intercompany data management platform. The proposed approach is implemented in a laboratory scale process chain consisting of cold rolling and deep drawing using DC04 steel to demonstrate adaptive process control via intercompany exchange of yield and tensile strength of the cold strip. The benefits of adaptive process control are demonstrated by 50 % reduction in deviations in the minimum sheet thickness in cross die, thus showcasing the reproducibility of the end product with improved quality and by avoiding scrap generation, thereby allowing a sustainable manufacturing
KI-Potentiale nutzbar machen
Der Großteil deutscher Unternehmen nutzt Sprachassistenzen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für das eigene Wissensmanagement oder baut diese gerade auf. Gleichzeitig birgt der Einsatz von KI Risiken, etwa die sogenannte „Halluzination" – frei erfundene Antworten ohne fachliche Grundlage. Gerade im industriellen Kontext, wo Präzision und Verlässlichkeit entscheidend sind, ist dies nicht akzeptabel. Die Technologiestudie „KI im Service“ des FIR an der RWTH Aachen widmet sich diesem Thema und stellt drei zentrale Schritte vor, die helfen, ein zuverlässiges KI-gestütztes Wissensmanagement aufzubauen
Anforderungsprofile
Die Anforderungsprofile bündeln die häufigsten Anfragen zu Nachhaltigkeitskriterien, die verschiedene Stakeholder-Gruppen an ein Unternehmen richten. Die Profile gliedern sich in formelle, ökologische, soziale und Governance Anforderungen
Aachener Marktspiegel Business Software Supply Chain Management 2025
Dieser Marktspiegel verfolgt das Ziel, einen schnellen Überblick über den Markt für SCM-Software zu geben. Unternehmensfachleute und Entscheider*innen erhalten so grundlegende Informationen über das aktuelle Angebot an SCM-Software. Der einführende Teil ordnet nach einer Begriffsbestimmung das Supply-Chain-Management in den Aufgabenkomplex der betrieblichen Planung und Steuerung ein. Es folgt eine grundlegende Bewertung der untersuchten SCM-Software im Hinblick auf die Unterstützung der relevanten Aufgaben. Anschließend folgen konkrete Hilfestellungen für die Durchführung eines Projekts zur Auswahl eines SCM-Systems, indem eine Methodik zur sicheren und effizienten Auswahl und Einführung von SCM-Lösungen vorgestellt wird. Abschließend gibt der Marktspiegel einen Überblick über die relevanten Anbieter und deren Software-Angebot