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    Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes – Schutz von Versuchstieren: (Drucksache 19/27629) : (unter Berücksichtigung der Stellungnahme des Bundesrates (Drucksache 19/27629, Anlage 3) und Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates (Drucksache 19/27629, Anlage 4))

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    Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wis-senschaftsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig Stellung zu wichtigen Fragen der Wissenschaftspolitik. Der Wissenschaftsrat ist Mitglied der Allianz und hat für 2021 die Federführung übernommen. Weitere Mitglieder sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Hochschulrektorenkonferenz, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Klimawandel: Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten

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    Warum ist schnelles Handeln zum Schutz des Klimas so wichtig und auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützen sich die Berechnungen zu Ursachen und Folgen des Klimawandels? Das erklärt die Leopoldina in ihrem aktuellen „Factsheet Klimawandel: Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten“. Die Publikation bereitet in den ersten beiden Kapiteln das derzeit verfügbare Wissen über Ursachen und Folgen des Klimawandels allgemeinverständlich auf. Die Zusammenhänge und Daten werden in Grafiken veranschaulicht und kompakt erklärt. Im Kapitel „Ursachen des Klimawandels“ werden unter anderem der Treibhauseffekt erklärt, die Entwicklung der atmosphärischen Treibhausgaskonzentration im Verlauf der Erdgeschichte geschildert und die Geschwindigkeit der durch Menschen verursachten Erderwärmung aufgezeigt. Inhalte des Kapitels „Folgen des Klimawandels“ sind unter anderem Extremwetterereignisse, der Meeresspiegelanstieg, Dürre sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Ernährungssicherheit. Zudem wird die Rolle von Kippelementen erklärt. Im Kapitel „Maßnahmen gegen den Klimawandel“ werden die bisher beschlossenen Emissionsreduzierungen diskutiert. Weitere Themen sind Technologien für „Negative Emissionen“, CO₂-Bepreisung, natürliche CO₂-Speicher wie Böden, Wälder und Ozeane sowie die Verteilung des verbleibenden Emissionsbudgets als politisch-ethische Frage

    1st Prize: Personalized Effects of Valve Morphology, Blood Pressure Control and Age on Aortic Wall Properties

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    We aimed to investigate the combined effects of arterial hypertension, bicuspid aortic valve disease (BAVD) and age on the distensibility of the ascending and descending aorta in patients with aortic coarctation

    Automation in Healthcare: Increasing Efficiency and Improving Patient Care

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    Automation, where control systems and information technologies are used to reduce the need for human work, is not a new concept. In industry, repetitive manual tasks performed by machines with minimal human input have improved efficiency and reduced errors. Although we often complain about automation and how the “human” touch is lost, as consumers we have also come to expect a high level of automation to ease the ever increasing demands of life. Despite being well embedded for years in many industries, automation in healthcare has lagged behind, used mainly for billing and procurement. This has been driven by the lack of suitable technologies, the ingrained attitude that “every patient is different and machines cannot replace doctors and nurses”, as well as a lack of evidence that they improve patient outcomes. However, the spiraling cost of healthcare, the aging population, and a shortage of trained healthcare professionals have heightened interest in healthcare automation. Put simply, there are not enough caregivers to continuously monitor and deliver care to an increasingly complex, growing, and aging population. Although the primary aim of automation has been a reduction in cost and staff, it is becoming increasingly obvious that automation can also improve patient outcome and experience through standardization, connectivity, seamless transfer of data, and accessibility of information. Despite all of the perceived benefits of automation, it is important that we openly talk about the concerns of preserving the value of human interaction and focus on where automation does not replace skilled healthcare professionals, but instead helps to eliminate tasks that require little cognitive function and improve workflows and efficiencies, thereby empowering doctors, nurses, the patient and family to focus on the patient’s health with reliable data to support them.Automatisierung, bei der Steuerungssysteme und Informationstechnologien eingesetzt werden, um den Bedarf an menschlicher Arbeitskraft zu verringern, ist kein neues Konzept. In der Industrie wurde die Effizienz verbessert und Fehler reduziert indem wiederholende manuelle Aufgaben von Maschinen mit minimalem menschlichem Einsatz ausgeführt werden. Obwohl wir uns oft über die Automatisierung beklagen und lamentieren, dass die „menschliche“ Komponente verloren geht, erwarten wir als Verbraucher ein hohes Maß an Automatisierung, um die stetig steigenden Anforderungen des Lebens zu bewältigen. Trotz ihrer jahrelangen, festen Verankerung in vielen Branchen, hinkt die Automatisierung im Gesundheitswesen hinterher. Hier wird sie hauptsächlich für die Rechnungsstellung und Beschaffung eingesetzt. Grund dafür sind ein Mangel an geeigneten Technologien, die tief verwurzelte Einstellung, dass „jeder Patient einzigartig ist und Maschinen Ärzte und Krankenpfleger nicht ersetzen können“ sowie fehlende Indizien, dass dadurch die Behandlungsergebnisse verbessert werden. Nichtsdestotrotz steigt das Interesse an einer Automatisierung im Gesundheitswesen aufgrund der explodierenden Kosten, der alternden Bevölkerung und des Mangels an gut ausgebildeten Arbeitskräften. Vereinfacht ausgedrückt: es gibt nicht genügend Pflegekräfte, um eine zunehmend komplexe, wachsende und alternde Bevölkerung kontinuierlich zu betreuen und zu versorgen. Obwohl das Hauptziel der Automatisierung eine Reduzierung von Kosten und Arbeitskräften ist, wird es immer offensichtlicher, dass die Automatisierung durch Standardisierung, Konnektivität, nahtlosen Datentransfer und Zugänglichkeit von Informationen auch die Behandlungsergebnisse und die Versorgung der Patienten verbessern kann. Trotz der vermeintlichen Vorteile der Automatisierung ist es wichtig, dass wir offen über eine Wertigkeitsbewahrung der menschlichen Interaktion reden. Der Fokus soll nicht auf dem Ersetzen von medizinischen Fachkräften liegen, sondern auf der Abschaffung von Aufgaben, die nur wenig kognitive Fähigkeiten erfordern. Dies führt zu einer Verbesserung der Arbeitsabläufe und der Effizienz, damit Ärzte, Krankenpfleger, Patienten und ihre Angehörigen sich auf die Gesundheit des Patienten mithilfe von zuverlässigen Daten konzentrieren können

    Ertrags- oder umweltorientiert? Wo liegt die Zukunft der Pflanzenproduktion? Wo besteht Forschungsbedarf?

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    Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums „Pflanzenproduktion in Deutschland – Bestandsaufnahme und Perspektiven für die Zukunft“ am 13. und 14. Oktober 2020 in Halle (Saale

    Weiterentwicklungsmöglichkeiten von nachhaltigen Pflanzenproduktionssystemen aus agrarökonomischer Perspektive mit Beispielen

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    Europäische sowie nationale agrar- und gesellschaftspolitische Weiterentwicklungsmaßnahmen des Kulturpflanzenanbaus zielen verstärkt auf zunehmende Extensivierungen ab, um den Umwelt- und Naturschutz sowie den Klimaschutz zu fördern. Dabei offenbaren sich zahlreiche Zielkonflikte in der Produktion, Versorgung sowie bei agrarstrukturellen Zielsetzungen, die sich insbesondere in vielfachen Antagonismen zwischen Klima-, Umwelt- und Naturschutz einerseits sowie der Profitabilität der landwirtschaftlichen Produktion andererseits zeigen. Vor diesem Hintergrund werden Optionen der Produktion und Vermarktung zur Inwertsetzung von Ökosystemleistungen aufgezeigt, die viele bislang erkennbare Zielkonflikte zumindest verringern können. Damit könnten die bisherigen, mit Hilfe der Steuerzahler getragenen staatlichen Leistungen durch Leistungen in Form höherer Marktpreise durch Konsumenten ergänzt werden, um ein höheres Niveau an Ökosystemleistungen zu realisieren. Zu diesen Optionen zählen z. B. Produktionsmöglichkeiten im Ackerbau ohne chemischen Pflanzenschutz, aber mit Mineraldüngereinsatz, oder auch (Bio-)Rindermastsysteme auf Basis der Weidehaltung mit regionalem Vermarktungscharakter. Viele dieser Produktionsoptionen sind jedoch kaum flächendeckend umsetzbar und erfordern besondere individuelle oder regionale Rahmenbedingungen

    Reversing biodiversity loss – the case for urgent action: G7 Science Academies' Statement 2021

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    This statement was prepared by the National Academies of Sciences of the G7 states under the leadership of The Royal Society to provide scientific advice to the G7 Summit of Heads of State and Governments in the United Kingdom in 2021. Biodiversity decline can only be reversed in a joint effort and with coordinated measures, as the G7 Academies write in their statement, “Reversing biodiversity loss – the case for urgent action”. The experts recommend solutions that consider the need for action at all levels of society as well as other global challenges, such as climate change. They also propose a global information and monitoring network to support countries in meeting biodiversity targets and to monitor progress at the regional and international levels.Diese Stellungnahme wurde von den Nationalen Akademien der Wissenschaften der G7-Staaten unter Federführung der Royal Society zur Beratung des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7-Staaten im Vereinigten Königreich im Jahr 2021 erarbeitet. Der Rückgang der biologischen Vielfalt kann nur gemeinsam und mit koordinierten Maßnahmen umgekehrt werden, schreiben die G7-Akademien in ihrer Stellungnahme „Reversing biodiversity loss – the case for urgent action“. So empfehlen die Expertinnen und Experten Lösungen, die sowohl den Handlungsbedarf auf allen Ebenen der Gesellschaft berücksichtigen als auch weitere weltweite Herausforderungen, wie etwa den Klimawandel. Darüber hinaus schlagen sie ein internationales Informations- und Monitoringnetzwerk vor, um die Länder bei der Einhaltung der Biodiversitätsziele zu unterstützen und den Fortschritt auf regionaler und internationaler Ebene zu beobachten

    COVID-19 and Human Vulnerability

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    Preface

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