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    Experiences, perceptions and challenges of parents with Family Centered Care in pediatric intensive care units

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    Hintergrund: Family Centered Care (FCC) ist ein innovativer Ansatz ganzheitlicher Gesundheitsversorgung, insbesondere auf pädiatrischen Intensivstationen (PICU). Trotz des erwiesenen Nutzens für elterliche Zufriedenheit und die Genesung der Kinder bestehen weiterhin strukturelle und organisatorische Herausforderungen bei der Umsetzung. Ziel dieser Arbeit ist es, die elterliche Perspektive mit FCC auf PICUs zu erfassen. Daraus ergibt sich folgende Forschungsfrage: "Welche Erfahrungen, Wahrnehmungen und Herausforderungen schildern Eltern im Zusammenhang mit Family Centered Care auf pädiatrischen Intensivstationen?" Methode: Die vorliegende Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche, die qualitative Studien aus den Jahren 2019 bis 2024 umfasst. Mittels des SPIDER-Schemas wurden relevante Suchbegriffe in Datenbanken wie PubMed, CINAHL Ultimate sowie per Handsuche recherchiert. Insgesamt wurden fünf qualitative Studien eingeschlossen, die elterliche Erfahrungen mit FCC auf PICUs untersuchten. Die methodische Qualität der Studien wurde mittels der CASP-Checkliste evaluiert. Ergebnis: Die Ergebnisse zeigen, dass Eltern, trotz des Wunsches nach aktiver Einbindung, häufig nur begrenzt in Pflegeprozesse und medizinische Entscheidungsfindungen einbezogen werden. Insbesondere die Kommunikation mit dem Pflegepersonal und die emotionale Unterstützung sind zentrale Herausforderungen. Zudem stellen organisatorische Rahmenbedingungen, wie strenge Besuchsregelungen und die technische Ausstattung, weitere Herausforderungen für die Umsetzung von FCC dar. Schlussfolgerung: FCC spielt eine wesentliche Rolle bei der Unterstützung der elterlichen Rolle während eines stationären Aufenthalts der Kinder auf einer PICU. Um die elterliche Zufriedenheit zu steigern, sollten Besuchsregeln flexibilisiert und die Schulung des Pflegepersonals im Umgang mit FCC intensiviert werden. Außerdem ist eine bessere Einbindung der Eltern in medizinische Entscheidungen und eine stärkere emotionale Unterstützung erforderlich, um die Betreuung von Kindern und ihren Familien ganzheitlicher zu gestalten.Background: Family Centered Care (FCC) represents an innovative approach to holistic healthcare, particularly in pediatric intensive care units (PICUs). Despite the proven benefits of FCC for parental satisfaction and children's recovery, structural and organizational challenges persist in its implementation. The aim of this study is to capture perspectives of parents with FCC in a PICU, leading to the following research question: "What experiences, perceptions and challenges do parents face with Family Centered Care in pediatric intensive care units?" Method: This study is based on a systematic review, including qualitative studies from 2019 to 2024. Relevant research terms were identified using the SPIDER framework and searched in databases such as PubMed, CINAHL Ultimate, as well as through manual research. A total of five studies were included, focusing on parental experiences with FCC in PICUs. The methodological quality of the studies was evaluated using the CASP checklist. Results: The findings indicate that, despite parents' desire for active involvement, they are often included at bare minimum in the care processes and medical decision-making. Particularly, communication with healthcare staff and emotional support remain major challenges. Additionally, organizational conditions, such as strict visiting regulations and technical equipment, pose further barriers to the implementation of FCC. Conclusion: FCC plays a crucial role in supporting the parental role during a child's hospital stay in a PICU. To enhance parental satisfaction, visiting rules should be made more flexible, and the training of healthcare staff in FCC should be intensified. Furthermore, better inclusion of parents in medical decisions and enhanced emotional support are necessary to provide more holistic care for children and their families.Sarah Marie ZechnerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Angiographic imaging: a practical guide for students - Part 2: C-room

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    Problem: Die angiografische Bildgebung spielt für die Diagnose von Gefäßerkrankungen eine zentrale Rolle. Die Anwendung dieser Verfahren stellt für Studierende eine Herausforderung dar, da technisches Wissen und praktische Erfahrung erforderlich sind. Durch das Einlesen des Leitfadens steigert sich das Wissen der Studierenden und verschafft ihnen einen besseren Einblick in den Arbeitsalltag der Angiografie. Fragestellung: Inwieweit stellt der Leitfaden zur interventionellen Angiografie eine hilfreiche Unterstützung für Studierende dar? Methode: Diese Bachelorarbeit wird in zwei Teilen, in Zusammenarbeit mit Frau Malak Hegab verfasst, welche den ersten Teil dieser Arbeit übernimmt. Der vorliegende zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Definition der Angiografie, den Grundlagen der anatomischen Gefäße, Medikamenten bei vaskulären Interventionen, den Risiken sowie der Vorbereitung eines Eingriffs und dem sterilen Abdecken in der interventionellen Angiografie. Literaturrecherche erfolgte über verschiedene Datenbanken wie GOOGLE SCHOLAR und SPRINGERLINK. Zusätzlich wurden Fachbücher aus der Bibliothek der Fachhochschule Joanneum benutzt, um die theoretischen Grundlagen zu vertiefen. Der empirische Teil bezieht sich auf einen Leitfaden, welcher in A-, B- und C-Raum unterteilt wird. Dabei fokussiert sich diese Arbeit auf die interventionellen Eingriffe des C-Raums. Zusätzlich wird im Rahmen dieser Bachelorarbeit ein Fragebogen für die Student:innen erstellt. Dieser bezieht sich auf den inhaltlichen und visuellen Aufbau des Leitfadens und dient dazu, die Nützlichkeit und Relevanz des Leitfadens zu evaluieren. Die gesammelten Antworten werden anschließend ausgewertet und im weiteren Verlauf der Arbeit ausführlich analysiert und diskutiert. Ergebnisse: Die Resultate zeigen, dass der Leitfaden sowohl beim visuellen als auch inhaltliche Aufbau positive Bewertungen zeigen. Die Auswertung des Fragebogens stellt eindeutig klar, dass der Leitfaden einen positiven Gesamteindruck hinterlässt und in Zukunft für die Student:innen für die Unterrichtseinheit und dem bevorstehenden Praktikum einen Nutzen sein wird. Diskussion: Obwohl der Leitfaden in Zukunft eine große Unterstützung für die Studierenden sein wird und er von ihnen hinsichtlich Aufbaus, Sprache, Klarheit und Praxisbezug durchgehend positiv bewertet wurde, trägt er Verbesserungsmöglichkeiten mit sich. Diese wurden mit dem Feedback, der offenen Antwort der Student:innen, verdeutlicht. Schlussfolgerung: Der Leitfaden ist im Großen und Ganze eine große Hilfe für Studierende, die sich mit dem Bereich der angiografischen Bildgebung befassen.Problem: Angiographic imaging plays a central role in the diagnosis of vascular diseases. The application of these procedures is a challenge for students, as technical knowledge and practical experience are required. Reading the guide increases students' knowledge and gives them a better insight into the day-to-day work of angiography. Research Question: To what extent do the guidelines on interventional angiography provide helpful support for students? Method: This bachelor thesis is written in two parts, in collaboration with Mrs Malak Hegab, who is responsible for the first part of this thesis. The second part of this thesis deals with the definition of angiography, the basics of anatomical vessels, drugs used in vascular interventions, the risks, the preparation of an intervention and sterile draping in interventional angiography. Literature research was carried out using various databases such as GOOGLE SCHOLAR and SPRINGERLINK. In addition, specialised books from the library of the Joanneum University of Applied Sciences were used to deepen the theoretical foundations. The empirical part refers to a guideline, which is divided into A-, B- and C-space. This thesis focusses on the interventional procedures in the C-room. In addition, a questionnaire is created for the students as part of this bachelor's thesis. This relates to the content and visual structure of the guide and serves to evaluate the usefulness and relevance of the guide. The collected answers are then evaluated and analysed and discussed in detail in the further course of the thesis. Results: The results show that the guide received positive ratings for both the visual and content structure. The evaluation of the questionnaire clearly shows that the guide leaves a positive overall impression and will be useful for the students in the future for the teaching unit and the upcoming internship. Discussion: Although the guide will be a great support for students in the future and was consistently rated positively by them in terms of structure, language, clarity and practical relevance, it has room for improvement. These were clarified with the feedback, the open response of the students. Conclusion: On the whole, the guide is a great help for students working in the field of angiographic imaging.Kariman, SayedAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Pediatric Asthma in Focus: Effectiveness of Modern Intervention Approaches for Improving Disease Management

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    Abstract (Deutsch) Hintergrund: Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter, die eine kontinuierliche, individuelle Betreuung erfordert. Ohne angemessene Behandlung kann es zu schweren Exazerbationen und einer beeinträchtigten Lebensqualität kommen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Management ist die aktive Einbindung der Kinder und Eltern in den Behandlungsprozess. Schulungs- und Beratungsangebote, die altersgerecht und praxisorientiert sind, stärken die Eigenverantwortung der Kinder und die Handlungskompetenz der Eltern. Forschungsfrage: Wie können Pflegepersonen durch den gezielten Einsatz digitaler Schulungstools und Beratungsangebote die Selbstmanagementkompetenz von Kindern mit Asthma bronchiale und die Handlungssicherheit ihrer Eltern nachhaltig stärken? Methode: Die Literaturrecherche für diese Arbeit wurde systematisch in den Datenbanken CINAHL, Cochrane Library, PubMed und Google Scholar durchgeführt. Ziel war es, relevante Studien zur Wirksamkeit von Schulungs- und Beratungsprogrammen durch Pflegepersonen mithilfe von technischen Hilfsmitteln für Kinder mit diagnostiziertem Asthma bronchiale und deren Eltern zu identifizieren. Nachdem eine Selektion der Studienstattgefunden hat, wurden 6 passende Studien identifiziert. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass durch gezielte Schulungseinheitendurch Pflegepersonal mit Einsatz von technischen Hilfsmitteln, Asthma-Anfälle verringert, die Auslöser für Asthma-Anfälle frühzeitig erkannt und die Handlungssicherheit der Eltern sowie der betroffenen Kinder, deutlich verbessert werden konnten. Schlussfolgerung: Die Durchführung gezielter Schulungs- und Beratungsprogramme für betroffene Kinder und ihre Eltern, haben sich als äußerst wirksam erwiesen und einen erheblichen Fortschritt bei der Prävention von Exazerbationen erzielt. Schlüsselwörter: Asthma bronchiale, Prävention, pflegerische Interventionen, digitale Hilfsmittel, Schulung und Beratung, diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegepersonAbstract (Englisch) Background: Bronchial asthma is one of the most common chronic diseases in childhood that requires continuous, individualized care. Without appropriate treatment, severe exacerbations and impaired quality of life may occur. An important success factor in management is the active involvement of children and parents in the treatment process. Training and counseling offers that are age-appropriate and practice-oriented strengthen the children's personal responsibility and the parents' ability to act. Research question: How can caregivers sustainably strengthen the self-management skills of children with bronchial asthma and the confidence of their parents through the targeted use of digital training tools and counseling services? Methods: The literature search for this study was conducted systematically in the CINAHL, Cochrane Library, PubMed and Google Scholar databases. The aim was to identify relevant studies on the effectiveness of training and counseling programs by caregivers using technical aids for children with diagnosed bronchial asthma and their parents. After a selection of studies, 5 suitable studies were identified. Results: The results of the studies show that targeted training sessions by caregivers with the use of technical aids can reduce asthma attacks, reduce the triggers for asthma attacks and reduce the risk of asthma attacks. Conclusion: The implementation of targeted education and counseling programs for affected children and their parents have proven to be highly effective and have made significant progress in preventing exacerbations. Keywords: bronchial asthma, prevention, nursing interventions, digital tools, training and counseling, certified health and nursing staffValentina Marie RauterAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Sinus-Milieus as the key to a successful meta ads campaign

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    Unternehmen streben das Ziel an, ihre Produkte oder Dienstleistungen möglichst schnell und effizient zu verkaufen. Damit ebendas erfüllt wird, werden spezielle Marketingmaßnahmen in Form von psychografischen Zielgruppenmodellen verwendet, um damit Erfolge zu generieren. Dies wird anhand von Social Media Werbeanzeigen auf den Meta-Plattformen Instagram und Facebook durchgeführt. Diese Plattformen bieten aufgrund ihrer detaillierten zu einstellenden Zielgruppenansprache diverse Möglichkeiten definierte Zielgruppen bestmöglich zu erreichen. Der Facebook-Werbeanzeigenmanager etabliert sich daher als Tool, Meta-Ads zu verwalten, zu schalten und zu beobachten. In Verbindung dazu stehen als Methode der Zielgruppensegmentierung die zehn Sinus-Milieus in Österreich. Die vorliegende Arbeit untersucht mögliche Chancen und Risiken die bei der Verwendung der Sinus-Milieus als Zielgruppensegmentierung hinsichtlich der Social Media Werbeanzeigen entstehen können. Anhand zweier Experteninterviews wurden qualitative Daten erhoben und mittels Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Zentrale Ergebnisse der Interviews sind, dass Sinus-Milieus eine effektive Möglichkeit sind, eine Zielgruppe für sein Unternehmen zu definieren, jedoch bedarf es einiges an Vorwissen um diese gezielt zu verwenden. Es ist ratsam, den Erfolg einer Kampagne nicht ausschließlich davon abhängig zu machen und daher primär zu versuchen, eine Kombination aus Sinus-Milieus, Verkaufspsychologie und Neuromarketing anzuwenden.Companies aim to sell their products or services as quickly and efficiently as possible. To achieve this, special marketing measures in the form of psychographic target group models are used to generate success. This is done using social media ads on the meta-platforms Instagram and Facebook. Due to their detailed target group approach, these platforms offer various possibilities to reach defined target groups in the best possible way. The Facebook Ads Manager is therefore establishing itself as a tool to manage, place and monitor meta-ads. In this context, the ten Sinus-Milieus in Austria are used as a method of target group segmentation. The present work examines possible opportunities and risks that may arise when using the Sinus-Milieus as target group segmentation with regard to social media advertising. Qualitative data was collected on the basis of two expert interviews and evaluated using content analysis according to Mayring. The key findings of the interviews are that Sinus-Milieus are an effective way to define a target group for your company, but you need some prior knowledge to use them effectively. It is advisable not to make the success of a campaign solely dependent on this and therefore to primarily try to apply a combination of Sinus-Milieus, sales psychology and neuromarketing.von Janine HobelAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The Path to Independence : Adolescents’ Experiences with Type 1 Diabetes in Managing Their Condition

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    Abstract Hintergrund: Jugendliche mit Diabetes Typ 1 stehen in der Adoleszenz zunehmend vor der Aufgabe, Eigenverantwortung für ihre chronische Erkrankung zu übernehmen. Der Über-gang von der elterlichen Verantwortung zum selbstständigen Krankheitsmanagement ist eine kritische Phase. Es kann zu Unsicherheiten, Überforderung und mangelnder Therapietreue kommen. Für Gesundheitspersonal und insbesondere Pflegepersonen ist es daher von zentraler Bedeutung, die Erlebnisse der Jugendlichen in ihrem Selbstmanagement zu verstehen, um dahingehend gezielt Unterstützungsangebote zu ermöglichen. Forschungsfrage: Wie erleben Jugendliche mit Diabetes Typ 1 im Alter zwischen zehn bis 19 Jahren ihr Selbstmanagement zu ihrer Erkrankung? Methode: Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche basierend auf Nordhausen und Hirt (2020) anhand des SPIDER-Tools in den Datenbanken PubMed, PubPsych und CI-NAHL sowie eine Handsuche in Google Scholar und den Referenzlisten durchgeführt. Es wurden qualitative Studien in englischer und deutscher Sprache und nach den priorisierten Einschlusskriterien detektiert. Inkludierte Studien wurden mittels CASP-Checkliste kritisch bewertet und anhand einer strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring interpretiert. Ergebnisse: Fünf Studien entsprachen der a priori definierten Einschlusskriterien. Inhalte der Studien zu dem Erleben des Selbstmanagements von Jugendlichen wurden in vier Kategorien unterteilt: 1) Herausforderungen mit Diabetes Typ 1 mit den Unterkategorien Belastungen durch Alltagsmanagement und psychische und emotionale Belastung; 2) Entwicklung von Selbstständigkeit und Autonomie mit den Unterkategorien Konfliktpotenzial mit Eltern und Weg zur Autonomie; 3) Umgang mit sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen mit den Unterkategorien soziale Integration und Akzeptanz durch Gleichaltrige und Sorgen um die Zukunft; 4) Bedeutung von Unterstützungssystemen mit den Unterkategorien Rolle von Freund:innen, Familie und Gesundheitspersonal und Wissensdefizit und unzureichendes Gesundheitsverständnis. Schlussfolgerung: Jugendliche mit Diabetes Typ 1 erleben das Selbstmanagement ihrer Erkrankung als komplexen und herausfordernden Prozess zwischen Abhängigkeit und zu-nehmender Autonomie. Altersentsprechende, individuell angepasste Unterstützung durch Eltern, Gesundheitspersonal und Freund:innen sowie emotionale Begleitung, Wissensvermittlung und Integration der Eltern fördern die Selbstständigkeit. Zukünftige Studien sollten kulturelle Unterschiede und Maßnahmen zur Entstigmatisierung gezielt untersuchen.Abstract Background: Adolescents with diabetes mellitus type 1 face the challenge of assuming self-responsibility for their chronic disease. The transition from parental responsibility to an independent self-management is a critical period. It is marked by uncertainty, emotional stress and poor treatment adherence. For health care professionals, especially nursing professionals, it is essential to understand the experiences of self-management from the adolescent perspective to provide sufficient and supporting interventions. Research question: How do adolescents aged ten to nineteen experience their self-management to their condition? Method: Using the SPIDER tool, a structured literature search based on Nordhausen and Hirt (2020) in PubMed and CINAHL databases as well as a hand search in Google Scholar and the reference lists was conducted. Qualitative studies in English and German were detected using a prioritised inclusion criterion. Included studies were critically appraised using the CASP-checklist and interpreted using a structured content analysis according to Mayring. Results: Five studies met the a priori defined inclusion criteria. The content related to adolescents’ experiences of self-management was categorized into four main themes: (1) Challenges associated with type 1 diabetes, with the subcategories daily management burden and psychological and emotional burden; (2) Development of independence and autonomy, with the subcategories conflict potential with parents and the path to autonomy; (3) Coping with social and societal challenges, with the subcategories social integration and peer acceptance and concerns about the future; (4) The importance of support systems, with the subcategories the role of friends, family, and healthcare professionals and knowledge gaps and insufficient health literacy. Conclusion: Adolescents with type 1 diabetes experience self-management as a com-plex and challenging process between dependence and increasing autonomy. Age-based, individualized support from parents, healthcare professionals and friends and emotional support, transfer of knowledge and parent involvement promotes the development of independence. Future studies should examine cultural differences and interventions to reduce stigma.Alexandra WilflingAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Education for Family Caregivers and Its Impact on the Readmission Rate of Patients with Heart Failure – a Systematic Literature Review

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    Hintergrund: Weltweit sind rund 64 Millionen Menschen von chronischer Herzinsuffizienz betroffen. 2016 war dieses Krankheitsbild in Deutschland die häufigste Ursache für stationäre Aufenthalte. In Österreich war diese Erkrankung 2023 für über 21000 stationäre Aufnahmen verantwortlich, wobei etwa 10% der Betroffenen während des Aufenthaltes verstarben. Durch demografischen Wandel und verbessertes Überleben von kardialen Akutereignissen, werden weiterhin steigende Zahlen prognostiziert. Pflegende Angehörige spielen eine zentrale Rolle in der Patient:innenversorgung, erhalten jedoch unzureichende Unterstützung und Schulung. Der Schwerpunkt bisheriger Forschung liegt vor allem auf psychosozialen und subjektiven Endpunkten wie Lebensqualität, der Belastung pflegender Angehöriger oder Wissenszuwachs. Harte klinische Endpunkte wie Rehospitalisierung oder Mortalität wurden bisher nur unzureichend beleuchtet. Fragestellung: Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss von Schulungsinterventionen für pflegende Angehörige auf die Rehospitalisierungsrate von Patient:innen mit chronischer Herzinsuffizienz zu untersuchen und Empfehlungen für die Praxis abzuleiten. Methodik: Es wurde eine strukturierte Literaturrecherche, angelehnt am RefHunter-Manual, in den Datenbanken CINAHL, Cochrane Library und PubMed durchgeführt. Die eingeschlossenen Studien wurden anschließend mit der CASP-Checkliste für RCTs kritisch bewertet und für eine Ergebnissynthese herangezogen. Ergebnisse: Sieben Studien wurden in die Analyse aufgenommen. Die Qualität der vor-liegenden Studien wurde als insgesamt moderat eingestuft. Trotz methodischer Heterogenität und einer Varianz in den dargestellten Effektstärken, werden überwiegend signifikant positive Effekte der Schulung pflegender Angehöriger berichtet. Schlussfolgerung: Die Stärke der Evidenz ist ausreichend um eine Empfehlung zur Integration der Schulung pflegender Angehöriger von Herzinsuffizienzpatient:innen in bestehende Versorgungskonzepte auszusprechen. Künftige Forschung sollte sich vermehrt auf den langfristigen Nutzen von relevanten Endpunkten fokussieren und mögliche Einflussfaktoren für Hospitalisierungen beleuchten.Background: Globally, around 64 million people are affected by chronic heart failure. In 2016, this clinical condition was the most common cause for inpatient stays in Germany. In Austria, this disease was responsible for over 21,000 inpatient admissions in 2023, with approximately 10% of those affected dying during the stay. Due to demographic changes and improved survival from acute cardiac events, further increasing numbers are predicted. Family caregivers play a central role in patient care, but have received insufficient support and training to date. The focus of previous research has primarily been on psychosocial and subjective endpoints such as quality of life, the burden on family caregivers, or knowledge gain. Hard clinical endpoints such as rehospitalization or mortality have been insufficiently illuminated so far. Objective: The aim of this work was to investigate the influence of training interventions for family caregivers on the rehospitalization rate of patients with chronic heart failure and to derive recommendations for practice. Methods: A structured literature search based on the RefHunter manual was conducted in the databases CINAHL, Cochrane Library, and PubMed. The included studies were subsequently critically appraised using the CASP checklist for RCTs and used for a syn-thesis of results. Results: Seven studies were included in the analysis. The quality of the included studies was assessed as overall moderate. Despite methodological heterogeneity and variance in the reported effect sizes, predominantly significantly positive effects of training family caregivers are reported. Conclusion: The strength of the evidence is sufficient to recommend the integration of training for family caregivers of heart failure patients into existing care concepts. Future research should focus more on the long-term benefits of relevant endpoints and investigate possible influencing factors for hospitalizations.Alessandro LacknerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Prevention and treatment of chemotherapy-induced oral mucositis in children with haemato-oncological diseases

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    Abstract Deutsch: Hintergrund: Orale Mukositis ist eine häufige, schmerzhafte Entzündung der Mundschleimhaut infolge intensiver Chemotherapien. Sie zählt zu den belastendsten Neben-wirkungen, und ist speziell für Kinder besonders herausfordernd. Nicht-pharmakologische Maßnahmen wie Kryotherapie und Honig könnten zur Linderung beitragen und die Schwere der oralen Mukositis reduzieren. Forschungsfrage: Wie effektiv sind die Anwendung von Kryotherapie und Honig zur Prävention und Behandlung von Chemotherapie-induzierter oraler Mukositis bei Kindern mit hämato-onkologischen Erkrankungen? Methode: Eine strukturierte Literaturrecherche wurde in den Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Library unter Anwendung eines definierten Suchstrangs basierend auf dem PICO-Schema durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Handsuche in Google Scholar und über Referenzlisten. Eingeschlossen wurden quantitative Studiendesigns zu den Interventionen Kryotherapie und Honig bei Kindern mit hämato-onkologischen Erkrankungen. Insgesamt wurden fünf Studien inkludiert und mit dem CASP-Tool bewertet. Ergebnisse: Drei Studien zu Honig zeigten übereinstimmend eine signifikante Reduktion der Schwere der oralen Mukositis. Zwei Studien zu Kryotherapie berichteten uneinheitliche Ergebnisse: eine erfasst eine signifikante präventive Wirkung, die andere berichtete keine signifikanten Ergebnisse. Die Bewertung erfolgte mithilfe der WHO-Skala und dem OAG. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass Honig eine wirkungsvolle, nicht-pharmakologische Maßnahme zur Linderung der Mukositis bei pädiatrischen Chemotherapiepatient:innen darstellen kann. Kryotherapie zeigt potenzielle präventive Effekte, wobei die Studienlage hierzu weniger eindeutig ist. Beide Interventionen könnten die pflegerische Versorgung sinnvoll ergänzen. Gleichzeitig ergeben sich weitere Fragen, welche Basis für weitere Forschung darstellen.Abstract Englisch: Background: Oral mucositis is a common, painful inflammation of the oral mucosa as a result of intensive chemotherapy. It is one of the most distressing side effects and is particularly challenging for children. Non-pharmacological measures such as cryotherapy and honey could help to alleviate and reduce the severity of oral mucositis. Research question: How effective is the use of cryotherapy and honey in the prevention and treatment of chemotherapy-induced oral mucositis in children with haemato-oncological diseases? Methods: A structured literature search was conducted in the PubMed, CINAHL and Cochrane Library databases using a defined search string based on the PICO scheme. In addition, a hand search was conducted in Google Scholar and via reference lists. Quantitative study designs on the interventions cryotherapy and honey in children with hemato-oncological diseases were included. A total of five studies were included and assessed using the CASP tool. Results: Three studies on honey consistently showed a significant reduction in the severity of oral mucositis. Two studies on cryotherapy showed inconsistent results: one recorded a significant preventive effect, the other reported no significant results. The evaluation was carried out using the WHO-Scale and the OAG. Conclusion: The results show that honey can be an effective, non-invasive intervention to alleviate mucositis in pediatric chemotherapy patients. The use of cryotherapy also shows potential preventive effects, although the study evidence is less clear. Both interventions could be usefully complementing nursing practice. At the same time, further questions arise that form the basis for further research.Lautischer SvenjaAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Digital guide for standard sections in abdominal sonography: application and evaluation to optimise training in radiology technology

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    Promlem: Die Sonographie hat sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der Radiologie entwickelt, da sie Diagnosen vieler Pathologien ohne den Einsatz ionisierender Strahlung ermöglicht. Bei der Abdomensonographie werden die inneren Organe untersucht, zu denen die Leber, die Gallenbalse, die Niere und so weiter gehören. Dennoch fehlen Radiologietechnologiestudierenden in ihrer Ausbildung die praktischen Erfahrungen, um eigenständig Ultraschallbilder anzufertigen, da kein Praktikum in diesem Bereich vorgesehen ist. Zwar werden Vorlesungen zur Theorie und wenige Übungen zur Gerätebedienung angeboten, diese reichen jedoch nicht aus, um die Studierenden auf die eigenständige Durchführung von Ultraschalluntersuchungen im Abdomen vorzubereiten.Fragestellung: Inwieweit kann ein digitaler Leitfaden Studierende ohne umfangreiche praktische Vorerfahrung unterstützen, eigenständig qualitativ hochwertige Abdomenultraschallbilder zu erstellen?Methode: Die vorliegende Arbeit kombiniert eine Literaturrecherche, die Entwicklung eines digitalen Leitfadens und eine anschließende Evaluierung durch Radiologietechnologiestudierende. Für die Erstellung der Bachelorarbeit wurde eine umfangreiche Literatursuche mittels folgender Schlagwörter durchgeführt: „ultrasound basics“ „abdomenultrasound“ „diagnostic ultrasound“ und „point-of-care ultrasound“ Die Suche nach geeigneter Literatur erfolgte auf Online-Datenbanken wie PUPMED und SCIENCEDIRECT sowie der Suchmaschine GOOGLESCHOLAR. Basierend auf den Ergebnissen der Literaturrecherche wurde ein digitaler Leitfaden für die wichtigsten Standardschnitte in der Abdomensonographie erstellt und für die Erstellung der Bilder und Texte der Webseite wurde SONO4YOU als unterstützende Quelle herangezogen. Der finale Leitfaden wurde über die Plattform RADWiki öffentlich zugänglich gemacht und von Radiologietechnologiestudierenden angewendet. Im Anschluss wurden die Erfahrungen anhand eines Fragenbogens festgehalten, sowie evaluiert. Die erhobenen Daten wurden statistisch ausgewertet, um den Nutzen des digitalen Leitfadens zu beurteilen.Ergebnisse: Die Auswertung des Fragebogens zeigte, dass der digitale Leitfaden von der Mehrheit der Radiologietechnologiestudierenden im 6. Semester als hilfreich bewertet wurde. Besonders positiv hervorgehoben wurden die klare Struktur, die verständlichen Erklärungen und die unterstützenden Vergleichsbilder. Der Großteil der Teilnehmenden gaben an, dass ihnen der Leitfaden geholfen hat, selbstständig qualitativ brauchbare Ultraschallbilder zu erstellen.Diskussion/Schlussfolgerung: Die Ergebnisse belegen, dass der Leitfaden eine sinnvolle Unterstützung beim praktischen Erlernen der Abdomensonographie bietet. Die Rückmeldungen deuten darauf hin, dass das Vertrauen in die eigene Durchführung gestärkt werden konnte. Gleichzeitig zeigten einzelne Anmerkungen, dass eine Weiterentwicklung, etwa durch die Integration von Pathologien oder Praxisbeispielen, wünschenswert wäre. Da der Leitfaden öffentlich über FHWIKI zugänglich ist, besteht die Möglichkeit, ihn in Zukunft weiter auszubauen.Problem: Sonography has become an indispensable tool in radiology, as it enables the diagnosis of many pathologies without the use of ionising radiation. Abdominal sonography examines the internal organs, which include the liver, gall bladder, kidney and so on. Nevertheless, radiology technology students lack the practical experience to independently produce ultrasound images during their training, as no practical training is provided in this area. Although lectures on theory and a few exercises on operating the equipment are offered, these are not sufficient to prepare students to carry out ultrasound examinations of the abdomen independently.Research Question: To what extent can a digital guide help students without extensive previous practical experience to independently produce high-quality abdominal ultrasound images? Method: This thesis combines a literature search, the development of a digital guideline and a subsequent evaluation by radiology technology students. For the preparation of the bachelor thesis, an extensive literature search was carried out using the following keywords such as ‘ultrasound basics’ ‘abdominal ultrasound’ ‘diagnostic ultrasound’ and ‘point-of-care ultrasound’. The search for suitable literature was carried out on online databases such as PUPMED and SCIENCEDIRECT as well as the GOOGLESCHOLAR search engine. Based on the results of the literature search, a digital guideline for the most important standard sections in abdominal sonography was created and SONO4YOU was used as a supporting source for the creation of the images and texts on the website. The final guideline was made publicly accessible via the RADWIKI platform and used by radiology technology students and then evaluated using a questionnaire. The data collected was statistically analysed in order to assess the usefulness of the digital guide. Results: The evaluation of the questionnaire showed that the digital guide was rated as helpful by the majority of radiology technology students in the 6th semester. The clear structure, comprehensible explanations and supporting comparison images were particularly positively emphasised. The majority of participants stated that the guide had helped them to create high-quality, usable ultrasound images independently.Bachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Optimizing material properties in concrete 3D printing through the addition of additives during extrusion

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Optimierung der Materialeigenschaften im Beton 3D-Druck durch die Zugabe von Additiven bei der Extrusion. Ziel war es, einen Forschungsüberblick über die Thematik zu geben. Als Methode wurde die Recherche gewählt. Dazu wurde in Fachdatenbanken und im Internet nach neuer Literatur zur Thematik gesucht. Relevante Literatur wurde ausgewählt und die Ergebnisse daraus einander gegenübergestellt. Bei der Recherche wurde weiter das Schneeballsys-tem angewandt. Es wurde also im Literaturverzeichnis von gefundener Literatur nach weiterer relevan-ter Literatur gesucht. Als Ergebnis der Arbeit hat sich feststellen lassen, dass Additive im Beton-3D-Druck ein vielseitiges Optimierungsinstrument darstellen. Je nach Funktion lassen sie sich in Fließmittel, Luftporenbildner und Imprägniermittel sowie in beschleunigend und verzögernd wirkende Typen einteilen. Ihre gezielte Dosierung beeinflusst maßgeblich das rheologische Verhalten, die Abbinde- und Erhärtungszeiten, die Schichthaftung und die Formstabilität. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Druck-kopf-Mechanik, Materialrezeptur und Prozessparametern. Für reproduzierbare Ergebnisse sollten Forschende daher die Wahl und das Mengenverhältnis der Additive stets an das jeweilige Anwendungsszenario anpassen.This thesis addresses the optimization of material properties in concrete 3D printing through the addition of admixtures during extrusion. Its aim was to provide an overview of current research on this topic. A literature review was chosen as the method: new publications were identified via specialist databases and internet searches, relevant works were selected, and their findings compared. The snowballing technique was also employed by examining the bibliographies of identified sources for further pertinent literature. The study found that admixtures in concrete 3D printing serve as a versatile optimization tool. Depending on their function, they can be categorized as plasticizers, airentraining agents, or impregnators, and further distinguished into accelerating and retarding types. Their precise dosage has a major impact on rheological behaviour, setting and hardening times, layer adhesion, and shape stability. Crucially, the interaction between printhead mechanics, material formulation, and process parameters determines performance. To achieve reproducible outcomes, researchers should therefore tailor both the choice and dosage of admixtures to each specific application scenario.vorgelegt von: Dawid KuznikAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    The fight against hypothermia: The effects of heated blankets or underbeds on hypothermia in patients undergoing a Caesarean delivery

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    Hintergrund: In Österreich werden jährlich rund 24.892 Sectio Caesarea durchgeführt, das einem Drittel der Geburten entspricht. Eine Komplikation der Sectio Caesarea ist die perioperative Hypothermie hierbei fällt die Körperkerntemperatur unter 36 °C. Eine Unterkühlung entsteht vor allem bei der Eröffnung von großen Körperhöhlen und bei Patient:innen die eine Spinalanästhesie erhalten. Um das Risiko einer Unterkühlung zu verringern, können Wärmemaßnahmen prä-, peri- und postoperativ angewendet werden. Forschungsfrage: Wie wirken sich erwärmte Decken oder Unterbetten auf eine perioperative Hypothermie bei Patientinnen mit einer Spinalanästhesie während einer Sectio Caesarea aus? Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine strukturierte Literaturrecherche von September 2024 bis Mai 2025 getätigt. Es wurden die Datenbanken PubMed und CINAHL auf passende randomisiert kontrollierte Studien durchsucht. Eine Handsuche über Google Scholar und eine freie Websuche über DuckDuckGo wurde getätigt, damit mehr Arbeiten zu dieser Thematik gefunden werden konnten. Insgesamt wurden 143 Studien überprüft und es konnten drei davon hervorgehoben werden, die in diese Bachelorarbeit Einzug finden. Diese Untersuchungen wurden qualitativ mit dem CASP-Tool aus dem Jahr 2024 bewertet. Ergebnis: Es konnte in allen drei Studien eine Hypothermie bei den Patientinnen in der Interventionsgruppe sowie der Kontrollgruppe festgestellt werden. Der Mittelwert der Körpertemperatur fiel bei diesen Frauen jeweils unter 36 °C. Schlussfolgerung: Die Anwendung von erwärmten Decken und Unterbetten kann keine perioperative Hypothermie vermeiden. Jedoch können diese Interventionen auf die Population angewendet werden, da sie keinen Schaden verursachen. Es sollte in Erwägung gezogen werden, zuvor eine Vorerwärmungsphase einzuleiten, um einer Hypothermie entgegenzuwirken. Weiters können auch Kombinationen aus mehreren Interventionen, wie etwa erwärmten Infusionen, angestrebt werden, um eine Hypothermie zu verhindern.Background: In Austria, around 24,892 caesarean sections are performed every year, accounting for one-third of all births. A complication of the caesarean section is perioperative hypothermia, in which the body temperature falls below 36 °C. This occurs primarily during the opening of large body cavities and in patients who receive spinal anaesthesia. To reduce the risk of hypothermia, warming measures can be applied pre-, peri-, and postoperatively. Research question: How do heated blankets or undermattresses affect perioperative hypothermia in patients with spinal anaesthesia during a caesarean section? Method: A structured literature search was conducted from September 2024 to May 2025 to answer the research question. The Pub-Med and CINAHL databases were searched for relevant randomized controlled trials. A manual search was made through Google Scholar and a free web search with DuckDuckGo to find more works on this topic. A total of 143 studies were reviewed, and three studies were highlighted to be included in this work for the bachelor’s degree. These studies were qualitatively evaluated using the 2024 CASP tool. Result: Hypothermia was found in all three studies in the intervention and control groups since the body temperature for women was under 36°C. Conclusion: The use of heated blankets and bottom mattresses cannot prevent perioperative hypothermia. However, these interventions can be applied to the population because they do not cause harm. It should be considered to introduce a pre-warming phase before the operation starts. Furthermore, combinations of multiple interventions, such as heated infusions, can be used to prevent hypothermia.Barbara KrispelAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

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