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Promoting AI literacy among young people through LXD-supported interactive multimedia workshops
Das Ziel dieser Arbeit ist es durch die Konzipierung und teilweise Umsetzung mehrerer interaktiver und multimedialer Workshops, gestützt durch Methoden des Learning Experience Design (LXD), das Bewusstsein Jugendlicher in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI) und KI-generierte Inhalte zu fördern. Durch eine Literaturrecherche wurde der derzeitige Bewusstseins- bzw. Wissensstand Jugendlicher, die neuen AHS-Lehrpläne bezüglich Digitaler Grundbildung und Informatik, sowie mögliche Definitionen der AI Literacy beleuchtet, um die Ausgangslage der Arbeit darzulegen. Mit AI Literacy wird das Set an Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz bezeichnet. Es gibt derzeit noch keinen Konsens zur genauen Definition von AI Literacy bzw. den Kompetenzen, die diese umfasst. Da der Fokus dieser Arbeit auf der Bewusstseinsbildung von Jugendlichen liegt, wurde das AI Literacy Framework von Chiu et al. als Grundlage für das Workshop-Konzept herangezogen. Im Kapitel „Künstliche Intelligenz“ werden grundlegende Begriffe und Techniken erklärt, welche im Rahmen der Workshops an die Jugendlichen vermittelt werden sollen. Bei der Konzipierung der Workshops wurden Methoden des Learning Experience Design angewandt, weshalb die Grundlagen des LXD im vierten Kapitel behandelt werden. Die Methoden des LXD sollen gewährleisten, dass die Lerner:innen bei der Gestaltung der Lernerfahrung im Fokus stehen. Dies trägt dazu bei die Lernerfahrung interaktiv und interessant zu gestalten und starren Frontalunterricht zu vermieden. Aus dem Konzept wurden vier Aktivitäten umgesetzt, in welchen sich Jugendliche mit unterschiedlichen digitalen Anwendungen und Themenbereichen zur Förderung der AI Literacy auseinandersetzen. Für die umgesetzten Aktivitäten werden die Anwendungen Draw.io, Liner.ai and Jan.ai verwendet.The goal of this thesis is to foster teenagers’ awareness of Artificial Intelligence (AI) and AI-generated content by designing and partly realizing an interactive multimedia workshop, supported by the methods of Learning Experience Design. The current level of awareness and knowledge of teenagers, the new AHS curricula regarding basic digital education and informatics, as well as possible definitions of AI literacy were researched in a literature review, in order to illustrate the starting point of this thesis. AI literacy is a set of competences for the use of AI. Currently there is no consensus on the definition of AI literacy and its competencies. The work’s focus lies on raising awareness of teenagers, which is why I chose Chiu et al.‘s framework as foundation for the workshop. The chapter „Künstliche Intelligenz“ explains basic terms and techniques regarding AI, which will be taught to teenagers during the workshops. LXD-methods were used for concept design, which is why the basics of LXD are dealt with in chapter four. LXD methods intend to ensure that learning experience designing is human-centered. This should facilitate the design of interactive and interesting learning experiences and avoid rigid frontal teaching. Four activities from the concept were implemented, in which teenagers engage with various digital tools and subject areas to foster AI literacy. The applications Draw.io, Liner.ai and Jan.ai are used for the implemented activities.Verfasserin: Lena Charima KaboschAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
GraphQL vs REST : a comparison of GraphQL and conventional RESTful APIs
Diese Arbeit vergleicht die Vor- und Nachteile verschiedener Protokolle, Standards und Ansätze zur Entwicklung von Application Programming Interfaces (APIs), beleuchtet ihre historische Entwicklung und zeigt auf, wie sie miteinander verbunden sind und zur Entwicklung ihrer Nachfolger führen. Motiviert durch die zunehmende Nutzung der modernen, von Facebook erfundenen Sprache GraphQL und das behauptete Potenzial, das sie im Vergleich zu ihren Vorgängern hat - und auch durch das Aufkommen von KI-unterstützten Codierungstools wie z. B. GitHub Copilot, die den Entwicklern helfen, APIs schnell zu erstellen. Ein Überblick über die Geschichte der APIs steht am Anfang dieser Arbeit und gibt einen detaillierten Einblick in die Konzepte älterer API-Protokolle und -Standards, z.B. RPC oder SOAP. Die historische Einführung zeigt, wie sich die Konzepte weiterentwickelt haben und noch immer in den Grundlagen der moderneren Ansätze zur Client-Server-Anwendungsprogrammierung verwendet werden. Der historische Teil geht in den Hauptteil über, in dem die beiden modernsten Konzepte - RESTful APIs und GraphQL - verglichen werden. GraphQL hat gegenüber seinen Vorgängern einige wesentliche Vorteile, die in diesem Kapitel theoretisch diskutiert werden. Der wichtigste Teil dieser Arbeit ist jedoch die durchgeführte Fallstudie. Für die Fallstudie wurden zwei Demo-API-Projekte programmiert, um den theoretisch behaupteten Leistungsvorteil des GraphQL-API-Ansatzes zu validieren, was zu einem sehr interessanten Ergebnis führte. Zusätzlich wurde während der Programmierung des Projekts für die Fallstudie das KI-gestützte Coding-Tool GitHub Copilot mit seiner Integration in die verwendete IDE Visual Studio Code getestet. Neben der Bewertung der Leistungsvorteile sollte in dieser Arbeit auch die Unterstützung für die API-Konzepte mit diesem KI-Tool überprüft werden und getestet werden, wie gut es den Entwickler bei der Erstellung von Anwendungen unterstützen kann. Die sehr interessanten Ergebnisse der Fallstudie sowohl hinsichtlich der Performance-Ansprüche als auch der KI-Assistentenunterstützung unterstreichen das Potenzial des Einsatzes moderner API-Paradigmen und KI-gestützter Werkzeuge für die Entwicklung.This thesis compares the advantages and disadvantages of different protocols, standards and approaches for developing application programming interfaces (APIs), illuminates their historical evolution and lights up how they connect to each other and lead to the development of their successors. Motivated by the increasing usage of the modern GraphQL language invented by Facebook and the claimed potential it has compared to its predecessors – and also by the rise of AI-assisted coding tools like, for example, GitHub Copilot, to help developers spin up APIs rapidly fast. An overview of the history of APIs states the beginning of this thesis, providing in-depth insights about the concepts of older API protocols and standards, e.g., RPC or SOAP. The historical introduction shows how the concepts evolved into each other and are still used in the fundamentals of the more modern approaches for client-server application programming. The historical part devolves from the main part, comparing the two most modern concepts – RESTful APIs and GraphQL. With GraphQL claiming to come with some major advantages over all its predecessors, which will be discussed theoretically in this chapter. The most significant part of this thesis, however, is the conducted case study. For the case study, two demo API projects were programmed to validate the theoretically claimed performance benefit of the GraphQL API approach, resulting in a very interesting outcome. Additionally, during the programming of the project for the case study, the AI-assisted coding tool GitHub Copilot was tested with its integration in the used IDE Visual Studio Code. Besides the evaluation of the performance benefits, this thesis also purposed to check the support for those API concepts with this AI tool and tests how well it can assist the developer in creating applications. The very interesting findings of the case study regarding both the performance claims and the AI assistant support underscore the potential of both using modern API paradigms and AI-assisted tools for development.Jakob SchweitzerBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Inclusive Design of mHealth Suicide Prevention Apps: A Systematic Literature Review and Qualitative Usability Study
Suizid ist ein großes globales Problem der öffentlichen Gesundheit. Mobile Gesundheitsanwendungen sind aufgrund der weit verbreiteten Nutzung von Smartphones ein gängiges Instrument in Strategien zur Suizidprävention. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass solche Apps sowohl die Zahl der Selbstmordversuche als auch die der vollendeten Selbstmorde verringern können, doch können Probleme bei der Benutzer:innen-Freundlichkeit und Zugänglichkeit ihre Akzeptanz einschränken. Daher zielt diese Arbeit darauf ab, die SERO-App für die Suizidprävention durch die Anwendung inklusiver Designprinzipien zu verbessern, um sie für ein breiteres Spektrum von Benutzer:innen geeignet zu machen und ihren emotionalen und barrierefreien Bedürfnissen gerecht zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden folgende Methoden verwendet: eine systematische Literaturrecherche analysierte integrative Designelemente in bestehenden Apps für Suizidprävention, und Usability-Tests der SERO-App wurden mit Teilnehmer:innen durchgeführt, die Erfahrungen mit Depressionen und/oder suizidalem Verhalten gemacht haben. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass inklusives Design über die visuelle Benutzer:innenoberfläche hinausgeht und Aspekte wie inklusive Sprache, Zugänglichkeit für Benutzer:innen mit Beeinträchtigungen, kulturelle Sensibilität und emotionale Sicherheit umfasst. Die Ergebnisse flossen in die Empfehlungen ein, um die Unterstützung der SERO-App für Benutzer:innen mit Suizidgedanken zu verbessern und die Gestaltung weiterer Suizidpräventions-Apps zu optimieren.Suicide is a major global public health problem. Mobile health apps became a common tool in suicide prevention strategies due to the widespread use of smartphones. Research indicates that such apps can reduce both attempted and completed suicides, but usability and accessibility challenges can limit their adoption. Therefore, this thesis aims to improve the SERO app for suicide prevention by applying inclusive design principles to make it more suitable for a wider range of users, and meet their emotional, usability and accessibility needs. A mixed method approach was used to achieve this objective: a systematic literature review analyzed inclusive design elements in existing apps for suicide prevention and usability testing of the SERO app was conducted with participants who have lived experience of depression and/or suicidal behavior. Findings revealed that inclusive design goes beyond the visual user interface and includes aspects such as inclusive language, accessibility for users with impairments, cultural sensitivity and emotional safety. The findings informed the recommendations to enhance the SERO app's support for users in times of distress and guide the design of other suicide prevention apps.Bachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Real-time low-level firmware development for a 1 MW resonant DC/AC converter in a dual core microcontroller
Moderne Leistungselektronik erfordert hocheffiziente und präzise Steuerungssysteme, insbesondere in Hochleistungsanwendungen. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung der Low-Level-Firmware eines 1-MW-Resonanzwechselrichters und befasst sich mit den besonderen Herausforderungen der Echtzeit-Datenverarbeitung, des Determinismus mit geringer Latenzzeit und der Bereitstellung eines sicheren Systems. Die Low-Level-Firmware wurde mit einem Bare-Metal-Ansatz auf dem Mikrocontroller F28388D von Texas Instruments entwickelt, der unter anderem aufgrund seiner Dual-Core-Architektur und seines fortschrittlichen Peripherie-Sets ausgewählt wurde. Die Systemarchitektur wurde sorgfältig unter Berücksichtigung wichtiger Designprinzipien wie Modularität, effizientem Speichermanagement und optimierter Ressourcennutzung entwickelt, um Skalierbarkeit und Wartbarkeit zu gewährleisten. Der gewählte Ansatz gewährleistet vorhersehbares Verhalten und eine präzise Hardware-Steuerung und bildet eine solide Grundlage für zukünftige Konverterdesigns am Institut für Elektronik der FH JOANNEUM. Zusätzlich zur Low-Level-Firmware wurde eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt, um die Echtzeit-Systemüberwachung und -diagnose zu ermöglichen. Diese GUI ist für die effiziente Verwaltung von Mikrocontrollerdaten konzipiert und bietet Bedienern wichtige Einblicke in die Systemleistung bei gleichzeitig geringem Kommunikationsaufwand. Zur Unterstützung der Echtzeitkommunikation ist das EtherCAT-Protokoll für den schnellen Datenaustausch mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) integriert, während Universeller Asynchroner Empfänger-Sender (UART) für Diagnosen mit geringerer Bandbreite verwendet wird. Die Ergebnisse zeigen, dass die durchgeführten Arbeiten die strengen Anforderungen eines Resonanzwechselrichters erfüllen und ein schnelles und zuverlässiges System gewährleisten.Modern power electronics demand highly efficient and precise control systems, particularly in high-power applications. This thesis focuses on the low-level firmware development of a 1MW resonant inverter, addressing the unique challenges of real-time data handling, determinism with low-latency response and providing a secure and safe system. The low-level firmware was developed using a bare-metal approach on the Texas Instruments F28388D microcontroller, chosen, among other features, for its dual-core architecture and its advanced peripheral set. The system architecture has been meticulously designed using key design principles, including modularity, efficient memory management and optimized use of resources, ensuring scalability and maintainability. The approach chosen ensures predictable behaviour and tight hardware control, providing a solid foundation for future converter designs in the FH JOANNEUM Electronics Institute. In addition to the low-level firmware, a Graphical User Interface (GUI) has been developed to facilitate real-time system monitoring and diagnostics. This GUI is designed to efficiently manage data from the microcontroller, providing operators with critical insights into system performance while maintaining low communication overhead. To support real-time communication, the EtherCAT protocol is integrated for fast data exchange with a Programmable Logic Controller (PLC), while UART is used for lower-bandwidth diagnostics. The results demonstrate that the work done achieves the stringent requirements of a resonant inverter, providing a fast and reliable system.written by Arnau Quintana LlorensMasterarbeit FH JOANNEUM 202
Powernaps als Regenerationsstrategie: Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit von Ausdauersportler:innen : eine systematische und selektive Literaturrecherche
Powernaps, welche als kurze Schlafphasen am Tag bezeichnet werden, werden im Ausdauersport als zusätzliche Regenerationsstrategie genutzt. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen von Powernaps auf die physische Leistungsfähigkeit von Ausdauersportler:innen. Powernaps werden vor allem in Wettkampfphasen oder bei Schlafmangel genutzt, um die Leistung der Athlet:innen kurzfristig zu steigern. Ziel dieser Arbeit ist es die Effekte der Kurzschlafeinheiten in Bezug auf die Ausdauerleistungsfähigkeit zu analysieren.Die Beantwortung der Forschungsfrage erfolgt durch eine systematische und selektive Literaturrecherche. Dafür wurden die Datenbanken PubMed®, SpringerLink Nature, SPOLIT, die Suchmaschine Google Scholar sowie der Bibliothekskatalog der FH JOANNEUM als auch des Österreichischen Bibliothekenverbundes verwendet.Aus der Literaturrecherche konnte festgestellt werden, dass Powernaps eine positive Auswirkung auf die Wachsamkeit, die Reaktionsgeschwindigkeit, die Stimmung und das Kurzzeitgedächtnis haben. Sie können die Ausdauerleistung steigern, jedoch nur kurzfristig und begrenzt. Langfristig können Powernaps dazu dienen die strukturelle Erholung zu fördern. Physiologische Parameter wie Schlafträgheit und Pupillendurchmesser werden durch Powernaps positiv beeinflusst, jedoch gibt es keinen signifikanten Unterschied der Herzfrequenz, der Körpertemperatur und des VO₂max. Weiters können Powernaps die Zeit bis zur Erschöpfung nach Schlafmangel verlängern. Empfehlenswert ist es einen Powernap zwischen 13:00 und 16:00 Uhr durchzuführen, da hier die meisten positiven Effekte gegeben sind. Bezüglich der Dauer gibt es keine klaren Ergebnisse, da sie von Studie zu Studie variieren.Powernaps gelten als wertvolle ergänzende Regenerationsmaßnahme um eine kurzfristige Leistungssteigerung hervorzurufen. Es bedarf jedoch noch weiterer Forschung, um die langfristigen Effekte genauer zu analysieren.Powernaps, which are short periods of sleep during the day, are used as an additional regeneration strategy in endurance sports. This bachelor thesis examines the effects of powernaps on physical performance. Powernaps are used primarily during competition phases or when sleep-deprived to increase the athlete's performance in the short term. The aim of this study is to analyse the effects of short sleep units on endurance performance.The research question is answered by a systematic and selective literature review. The databases PubMed®, SpringerLink Nature, SPOLIT, the search engine Google Scholar and the library catalogue of FH JOANNEUM and the Austrian Library Association were used for this purpose.The literature research showed that power naps have a positive effect on alertness, reaction speed, mood and short-term memory. They can increase endurance performance, but only in the short term and to a limited extent. In the long term, power naps can help to promote structural recovery. Physiological parameters such as sleep inertia and pupil diameter are positively influenced by power naps, but there is no significant difference in heart rate, body temperature and VO₂max. Furthermore, powernaps can extend the time to exhaustion after a lack of sleep. It is recommended to take a powernap between 1 and 4 p.m., as this is when most of the positive effects occur. There are no clear results regarding duration, as it varies from study to study.Powernaps are considered a valuable complementary recovery measure to achieve a short-term increase in performance. However, further research is needed to analyse the long-term effects in more detail.eingereicht von: Johanna Klara Nikodem-EichenhardtBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Adaptive Difficulty for Open World:Games
Bei der Spielentwicklung kommt das Problem der Spiel Schwierigkeit auf, egal was fürein Spiel erstellt wird das muss in Betracht gezogen werden. Während das Definierender Schwierigkeit des Spieles generell schon nicht leicht ist, muss diese Schwierigkeitauch durch das ganze Spiel durchgezogen sein und mit der von Spieler erlernten Fähigkeiten mithalten, ohne den Spieler zu überfordern oder lange zuweilen. Das ist keinzu großes Problem in der Entwicklung von Spielen den linearen aufgebaut sind, weilman als Entwickelter eine gute Idee hat, wie langer die Spieler bis zu einer bestimmten Mission oder Level brauchen und damit die Fähigkeiten, die der Spieler bis dahinerlernt hat, einschätzbar ist. Jedoch in open Worlds spielen kann das nicht so einfachgemacht werden, weil jede Mission oder Level in jeder reinfolge gemacht werden können, wodurch man von der aktuellen Mission oder Level nicht auf die Spielzeit zurückschließen kann. Um das zu umgehen kann die Schwierigkeit von den Missionen oderLevel entkoppelt werden und auf bestimmte Aktionen der Spieler reagieren. Jedochdann kommt natürlich die Frage auf, ob diese adaptive Schwierigkeit den Spielverlaufverbessert oder nicht und ob der Aufwand, um eine adaptive Schwierigkeit einzubauensich im Endeffekt lohnt oder nicht. Um diese fragen zu beantworten wurde ein Spielmit und ohne adaptive Schwierigkeit Anpassung gebaut und an Testspieler weiter gegeben welche nach dem Testen gefragt wurden einen Fragebogen auszufüllen. DieserFragebogen hat gezeugt das, obwohl die Antworten mehr verstreut sind die Bewertungen für die adaptive Schwierigkeit im Durchschnitt Höher ist als die Bewertungen fürdie statischen Schwierigkeit.One problem that arises when developing games is determining the difficulty the gameshould have. While this has become a great problem that requires knowing the playerbase, this problem does not stop after setting a difficulty for the whole game. This isbecause the difficulty of the game must increase due to the fact that the player willimprove the more he plays the game. This is especially difficult for open world gamesbecause, unlike in linear games where you have an idea of the players’ active playingtime at any point in the game, any part of an open world game may be a player’s firsthour of the game. This might be solved by defining a difficulty for each separate levelor mission, but in such a case the player would be overwhelmed by a high level missionbefore they are ready. Instead the difficulty could be based on the players actions in thegame. The question arises as to whether the adaptive difficulty would really improvethe experience or if the commonly static difficulty is actually better. After creatinga game with both a static and an adaptive difficulty and getting some play testers toplay both. A survey was conducted in which the testes rated several aspects of the twogames to compare the different levels of difficulty. The survey shows that although anadaptive difficulty system leads to less consistent results and the results are far moreextreme than with a static system the adaptive difficulty system does in fact increasethe rating for a open world game.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Mindfulness exercises for schizophrenia
Hintergrund: Schizophrenie ist eine chronische psychische Erkrankung, die mit einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität einhergeht. Betroffene sterben 15–20 Jah-re früher als Personen ohne diese Erkrankung. Obwohl medikamentöse Therapien die Symptome lindern können, verbessern sie oft soziale Interaktionen, kognitive Fähigkei-ten und die berufliche Teilhabe nicht wesentlich. Deshalb gilt die Förderung der psychi-schen Gesundheit durch ergänzende Methoden wie Achtsamkeitsübungen als entschei-dend für den gesellschaftlichen Fortschritt und die Verringerung von Frühsterblichkeit.Forschungsfrage: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden wie sich Achtsamkeitsübun-gen auf die Symptome von Schizophrenie erkrankten Menschen auswirken und ob diese Übungen das Leid der Erkrankten lindern können. Es soll die aktuelle wissenschaftliche Literatur aufgezeigt werden. Daher lautet die klinische Fragestellung: Wie wirken sich Achtsamkeitsübungen auf die positiven und negativen Symptome bei erwachsenen Pa-tient:innen mit Schizophrenie aus?Methode: Zur Beantwortung der Fragestellung wurde eine strukturierte Literaturrecher-che in wissenschaftlichen Datenbanken durchgeführt (PubMed, Cinahl, Cochrane Libra-ry, PubPsych und Google Scholar). Es wurden ausschließlich Studien mit quantitativem Studiendesign eingeschlossen, welche Achtsamkeitsübungen bei erwachsenen Pati-ent:innen mit Schizophrenie untersuchten. Alle Studien wurden mithilfe des CASP-Bewertungstool bewertet. Insgesamt wurden vier Systematic Reviews in diese Arbeit aufgenommen.Ergebnis: Die zusammengefasste Evidenz aus den Systematic Reviews bestätigt das Po-tenzial von Achtsamkeitsübungen als komplementäre Behandlungsansätze. Es zeigen sich positive, teilweise signifikante Effekte auf die spezifischen Symptome der Schizo-phrenie.Schlussfolgerung: Achtsamkeitsbasierte Interventionen sind vielversprechende komple-mentäre Ansätze zur Behandlung von Schizophrenie und können die Symptome lindern. Weitere Forschung ist jedoch notwendig, um eindeutige Ergebnisse zu erzielen und die Langzeiteffekte zu untersuchen.Background: Schizophrenia is a chronic mental disorder associated with significantly increased morbidity and mortality. Individuals affected by the disorder die 15–20 years earlier than those without it. Although pharmacological treatments can alleviate symp-toms, they often fail to improve social interactions, cognitive abilities, and occupational participation. Therefore, promoting mental health through complementary methods such as mindfulness practices is considered essential for social progress and reducing premature mortality.Research question: The aim of this study is to determine how mindfulness practices affect the symptoms of individuals with schizophrenia and whether these exercises can alleviate their suffering. The current scientific literature will be reviewed. Therefore, the clinical research question is: How do mindfulness practices affect the positive and nega-tive symptoms in adult patients with schizophrenia?Method: To answer the research question, a structured literature search was conducted in scientific databases (PubMed, CINAHL, Cochrane Library, PubPsych, and Google Scholar). Only studies with a quantitative study design that examined mindfulness practices in adult patients with schizophrenia were included. All included studies were assessed using the CASP appraisal tool. In total, four systematic reviews were included.Results: The aggregated evidence from the systematic reviews supports the potential of mindfulness practices as complementary treatment approaches. Positive and partially significant effects on both positive and negative symptoms were observed.Conclusion: Mindfulness-based interventions are promising complementary approaches for the treatment of schizophrenia and can alleviate symptoms. However, further re-search is needed to obtain conclusive results and to investigate long-term effects.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Kangaroo Mother Care - Effects on vital signs in premature infants
Hintergrund: Frühgeborene weisen aufgrund unreifer Organsysteme häufig instabile Vitalparameter auf, was mit einem erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko einhergeht. Kangaroo Mother Care (KMC) wird als entwicklungsfördernde pflegerische Intervention beschrieben, deren Einfluss auf die Vitalparameter jedoch nicht eindeutig geklärt ist.Forschungsfrage: Inwiefern wirkt sich die Anwendung von Kangaroo Mother Care im Ver-gleich zur konventionellen Inkubatorpflege im Zuge des stationären Aufenthalts auf neonatologischen Intensivstationen auf die Vitalparameter bei Frühgeborenen aus?Methodik: Es wurde im Zeitraum von Februar bis Mai 2025 eine strukturierte Literaturrecherche anhand des PICO-Schemas durchgeführt. Recherchiert wurde in den Datenbanken PubMed, CINAHL, Cochrane Library und Health Evidence. Ergänzend dazu wurde eine Handsuche und eine KI-gestützte Suche durchgeführt. Eingeschlossen wurden Leitlinien, systematische Reviews und Metaanalysen aus dem Jahr 2020-2025. Nach Anwendung definierter Ein- und Ausschlusskriterien wurden zwei systematische Übersichtsarbeiten für die vorliegende Arbeit verwendet.Ergebnisse: Die eingeschlossenen Übersichtsarbeiten zeigen, dass KMC im Vergleich zur konventionellen Inkubatorpflege insbesondere die Körpertemperatur und Sauerstoffsättigung von Frühgeborenen verbessert. Für Herz- und Atemfrequenz ergaben sich überwiegend stabile, jedoch keine signifikant besseren Werte. Negative Effekt von KMC werden nicht beschrieben.Schlussfolgerung: KMC stellt eine kostengünstige und effiziente Intervention dar, die zur physiologischen Stabilisierung von Frühgeborenen beiträgt. KMC kann als ein evidenzbasierter Bestandteil der pflegerischen Versorgung auf neonatologischen Intensivstationen integriert werden, um einen Beitrag zur ganzheitlichen Pflege von Frühgeborenen zu leis-ten.Background: Due to immature organ systems, premature infants often have unstable vital signs, which is associated with an increased risk of morbidity and mortality. Kangaroo Mother Care (KMC) is described as a development-promoting nursing intervention, but its influence on vital signs is not yet fully understood. Research question: To what extent does the use of Kangaroo Mother Care, compared to conventional incubator care, during patient stays in neonatal intensive care units affect vital signs in premature infants? Methodology: A structured literature search was conducted using the PICO scheme. The research was conducted in PubMed, CINAHL, Cochrane Library, and Health Evidence databases. In addition, a manual search and an AI-supported search were conducted. Guidelines, systematic reviews, and meta-analyses from the years 2020-2025 were included. After applying defined inclusion and exclusion criteria, two systematic reviews were used for the present study. Results: The reviews included show that KMC improves the body temperature and oxygen saturation of preterm infants compared to conventional incubator care. For heart and res-piratory rates, the values were predominantly stable, but not significantly better. No negative effects of KMC were described. Conclusion: KMC is a cost-effective and efficient intervention that contributes to the phys-iological stabilization of preterm infants. KMC can be integrated as an evidence-based component of nursing care in neonatal intensive care units to contribute to the holistic care of premature infants.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Between darkness and light: Social experiences and perceptions of people with recurrent depression
Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen – bekannt, aber häufig missverstanden. Obwohl sie gesellschaftlich wahrgenommen wird, ist sie nach wie vor stark stigmatisiert. Besonders die rezidivierende Depression, also eine wiederkehrende Form der Erkrankung, stellt für Betroffene eine erhebliche Herausforderung dar. Sie ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten depressiver Episoden, zwischen denen Phasen relativer Stabilität liegen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, den Blick auf betroffenen Personen zu richten und zu untersuchen, wie sich eine rezidivierende Depression auf das soziale Leben auswirkt – insbesondere in den Bereichen Familie, Partnerschaft, Arbeit und Alltag. Darüber hinaus wird analysiert, welche Rolle psychosoziale Beratungsstellen sowie Fachkräfte der Sozialen Arbeit in der Unterstützung spielen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden zwei leitfadengestützte Interviews geführt: eines mit einer betroffenen Person und eines mit einer Sozialarbeiterin einer psychosozialen Beratungsstelle, um subjektive und professionelle Perspektiven zu verbinden. Grundlage der Analyse bilden theoretische Konzepte zur psychosozialen Gesundheit und das biopsychosoziale Modell nach George L. Engel, das das Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren betont. Die Ergebnisse zeigen, dass Depression nicht isoliert entsteht, sondern in einem komplexen Zusammenspiel individueller, sozialer und struktureller Faktoren verankert ist.Depression is one of the most common mental illnesses—well known, but often misunderstood. Although it is recognized by society, it remains highly stigmatized. Recurrent depression, a recurring form of the illness, poses a particular challenge for those affected. It is characterized by repeated episodes of depression, interspersed with periods of relative stability. The aim of this bachelor's thesis is to focus on those affected and examine how recurrent depression affects their social life – particularly in the areas of family, relationships, work, and everyday life. In addition, the role played by psychosocial counseling centers and social work professionals in providing support is analyzed. To answer the research questions, two guided interviews were conducted: one with a person affected by the condition and one with a social worker from a psychosocial counseling center, in order to combine subjective and professional perspectives. The analysis is based on theoretical concepts of psychosocial health and George L. Engel's biopsychosocial model, which emphasizes the interaction of biological, psychological, and social factors. The results show that depression does not arise in isolation, but in a complex interplay of individual, social, and structural factors.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202
Impact of IAM on operational efficiency
Identity and Access Management (IAM) hat sich von einer sicherheitsorientierten Disziplin zu einem strategischen Instrument der Effizienzsteigerung und digitalen Transformation entwickelt. Die vorliegende Masterarbeit untersucht die ökonomischen undorganisatorischen Auswirkungen von IAM auf die betriebliche Effizienz. Ziel ist es,aufzuzeigen, inwiefern IAM-Systeme zur Reduktion administrativer Aufwände, zurAutomatisierung von Prozessen und zur Verbesserung der Governance in Unternehmen beitragen.Im theoretischen Teil werden die Mechanismen der Effizienzsteigerung durch IAMbeschrieben, darunter automatisierte Benutzer- und Berechtigungsverwaltung, rollenbasierte Zugriffskontrolle sowie Integration in HR- und Cloud-Systeme. IAM wird alsEnabler für Automatisierung und Digitalisierung verstanden, da es die konsistente undsichere Verwaltung digitaler Identitäten über Systemgrenzen hinweg ermöglicht.Der empirische Teil basiert auf zwei halbstrukturierten Experteninterviews mit erfahrenen IAM-Consultants aus Konzern- und Mittelstandsumgebungen. Die qualitativeInhaltsanalyse nach Mayring identifiziert Automatisierung, Standardisierung und Datenqualität als zentrale Treiber betrieblicher Effizienz. Herausforderungen ergeben sichvor allem aus organisatorischen Faktoren wie Governance, Rollenmanagement undNutzerakzeptanz. Beide Experten betonen, dass IAM nur dann Effizienzpotenziale entfalten kann, wenn es strategisch in die Unternehmenssteuerung eingebettet ist und nichtals reines IT-Projekt verstanden wird.Die Ergebnisse zeigen, dass IAM einen messbaren Beitrag zur Effizienzsteigerung leistet, indem es Prozesse beschleunigt, Kosten reduziert und Compliance-Anforderungenautomatisiert erfüllt. Damit wird IAM zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor moderner Unternehmensarchitekturen. Abschließend wird empfohlen, künftige Forschungsarbeiten um quantitative Wirksamkeitsanalysen und branchenübergreifende Vergleichezu erweitern.Identity and Access Management (IAM) has evolved from a purely security-orienteddiscipline into a strategic instrument for organizational efficiency and digital transformation. This master’s thesis examines the economic and operational effects of IAMon corporate efficiency, combining theoretical analysis with empirical insights fromexpert interviews. The research aims to determine how IAM contributes to the reduction of administrative effort, process automation, and improved governance withinenterprises.The theoretical framework outlines the mechanisms through which IAM enhances efficiency, such as automated provisioning, role-based access control, and lifecycle management. Additionally, IAM is analyzed as an enabler of automation and digitalizationby integrating with HR and cloud systems, ensuring consistent and secure identitymanagement across hybrid infrastructures.The empirical part consists of two semi-structured expert interviews with senior IAMconsultants operating in large-scale and mid-sized organizational contexts. The qualitative content analysis according to Mayring identifies automation, standardization,and data quality as key efficiency drivers, while challenges mainly relate to governance, stakeholder alignment, and user acceptance. Both experts emphasize that IAM’sefficiency potential can only be realized when it is embedded as a governance and management function rather than treated as a purely technical project.Overall, the study concludes that IAM represents a strategic lever for sustainable efficiency gains and compliance assurance. Its implementation reduces administrativecosts, increases transparency, and supports scalability in digital business environments.Future research could further quantify these effects through longitudinal or crossindustry analyses.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202