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    Impact of nursing education and counseling on self-management in adults with chronic heart failure

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    Hintergrund: Chronische Herzinsuffizienz zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen für Hospitalisierungen und ist mit hoher Morbidität, Mortalität und Kosten verbunden. Der Therapieerfolg hängt maßgeblich vom Selbstmanagement ab. Pflegefachpersonen spielen durch ihre Nähe zur Lebensrealität der Betroffenen eine zentrale Rolle, indem sie Wissen vermitteln und Selbstpflegekompetenz stärken.Forschungsfrage: Welchen Einfluss hat eine pflegerische Schulung und Beratung vor der Entlassung in Kombination mit weiterführender Betreuung im Vergleich zur Standardversorgung auf das Selbstmanagement von Erwachsenen mit chronischer Herzinsuffizienz?Methode: Zwischen Februar und Juli 2025 wurde eine strukturierte Literaturrecherche in PubMed, Cochrane Library und ScienceDirect durchgeführt. Zur Auswahl der Studien wurden klar definierte Ein- und Ausschlusskriterien angewendet. Eingeschlossen wurden ausschließlich randomisiert-kontrollierte Studien, die den Effekt pflegerischer Schulung und Beratung auf das Selbstmanagement mittels validierter Instrumente (SCHFI, EHFScBS) untersuchten. Vier Studien, die die Kriterien erfüllten, wurden eingeschlossen.Ergebnisse: Schulung und Beratung verbesserten Selbstmanagement: bessere Adhärenz, Gewichtskontrolle, Vertrauen und frühzeitige Symptomerkennung bei Patient:innen. Die Effekte waren in mehreren Studien statistisch signifikant, in anderen zeigte sich zumindest ein konsistenter Trend zur Verbesserung ohne Signifikanznachweis.Schlussfolgerung: Pflegerische Schulung und Beratung leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Selbstmanagements bei Herzinsuffizienz. Strukturierte Programme sollten bereits während des stationären Aufenthalts etabliert und durch weiterführende Betreuung ergänzt werden. Weitere Forschung ist notwendig, um die langfristige Wirksamkeit sowie ökonomische Aspekte zu evaluieren.Background: Chronic heart failure is among the leading causes of hospitalization worldwide and is associated with high morbidity, mortality, and considerable costs. Treatment success largely depends on patients’ self-management. Nurses play a central role due to their proximity to patients’ everyday lives, providing knowledge and strengthening self-care competence.Research question: What influence does nurse-led education and counseling prior to hospital discharge, combined with continued follow-up care, have on the self-management of adults with chronic heart failure compared to standard hospital care?Methods: Between February and July 2025, a structured literature search was conducted in PubMed, Cochrane Library, and ScienceDirect. Clearly defined inclusion and exclusion criteria were applied to select the studies. Only randomized controlled trials examining the effect of nurse-led education and counseling on self-management using validated instruments (SCHFI, EHFScBS) were included. Four studies, that met the criteria, were included.Results: Education and counseling improved self-management, including better medication adherence, weight monitoring, confidence, and early symptom recognition among patients. The effects were statistically significant in several studies, while others showed at least a consistent trend toward improvement without statistical significance.Conclusion: In summary, nurse-led education and counseling make an essential contribution to strengthening self-management in chronic heart failure. Structured programs should be implemented during hospitalization and complemented by continued follow-up care. Further research is needed to confirm long-term effectiveness, include diverse patient groups, and evaluate economic aspects.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Cardiovascular Diabetology / A new kid in town: Cardiovascular Diabetology - Endocrinology Reports

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    Enrique Z. Fisman, Francisco Westermeier and Gaetano SantulliVersion of recor

    Development and validation of a stroboscope for optical assessment in gearbox housings

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung und Validierung eines Stroboskops für das Prüffeld der FH Joanneum Graz, um den Zahneingriff eines Getriebes im Betrieb zu visualisieren. Mit einem Stroboskop, das synchron zur Drehzahl einer Welle blitzt, kann eine Bewegung optisch eingefroren werden. Die Leuchtdauer der Lichtquelle ist von großer Bedeutung. Wählt man eine zu lange Belichtungszeit, kommt es zu Bewegungsunschärfe. Bei zu kurzer Belichtungsdauer ist das Bild zu dunkel. In weiterer Folge muss auch die Drehzahl der entsprechenden Welle erfasst und verarbeitet werden, sowie eine Anbindung an einen Lichtleiter erarbeitet werden, der zu einem Endoskop führt, das den Einblick ins Getriebe mit einer Kamera ermöglicht. Des Weiteren müssen die wichtigsten Parameter, wie beispielsweise Leuchtdauer der Lichtquelle und Leuchtzeitpunkt, während des Betriebs verstellbar sein. Für diese Aufgabe wurde eine High-Power-LED als Leuchtquelle und ein Arduino zur Steuerung und Verarbeitung der Signale verwendet. Um das gewünschte Ziel zu erreichen, wurde eine Literaturrecherche zur Erkennung der Realisierungsmöglichkeiten durchgeführt, sowie mithilfe von Laborexperimenten die Funktion des Aufbaus validiert. Abschließend wurde anhand von Prüfstandsversuchen das Gesamtprodukt auf Tauglichkeit im Betrieb überprüft und Grenzen aufgezeigt. Mit dem geeigneten Programm konnte ein stehendes Bild erzeugt werden, und die Möglichkeit zur Verstellung der zuvor genannten Parameter durch den Anwender wurde bereitgestellt.This bachelor thesis deals with the development and validation of a stroboscope for the test field at FH Joanneum Graz in order to visualise the meshing of gears in a gearbox during operation. A movement can be optically frozen using a stroboscope that flashes in synchronisation with the speed of a shaft. The duration of the light source is of great importance. If the exposure time is too long, the movement will be blurred as the section under observation is already moving. If the exposure time is too short, the image is too dark. Subsequently, the speed of the corresponding shaft must also be recorded and processed, and a connection to an optical fibre must be developed, which leads to an endoscope that allows the gearbox to be viewed with a camera. Furthermore, the most important parameters, such as the lighting duration of the light source and the lighting time, must be adjustable during operation. For this task, a high-power LED was used as the light source and an Arduino for controlling and processing the signals. In order to achieve the desired goal, a literature search was carried out to identify the realisation possibilities and the function of the setup was validated with the help of laboratory experiments. Finally, the overall product was tested for suitability in operation using test bench tests and limits were identified. A suitable programme was used to generate a still image and the possibility for the user to adjust the aforementioned parameters was provided.verfasst und vorgelegt von Adrian EngelAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Social Vulnerability in Climate Change: An Analysis of Heat Exposure of Vulnerable Groups in Graz

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    Die Masterarbeit untersucht, welche gesundheitlichen Belastungen klimawandelbedingte Hitzeereignisse für armutsgefährdete Bevölkerungsgruppen in Graz verursachen und welche sozialpolitischen Maßnahmen notwendig sind, um diese Risiken zu reduzieren. Auf Grundlage des Gerechtigkeitsprinzipien von Rawls wird Hitze als komplexes Gesundheitsrisiko verstanden, dessen Auswirkungen zwar individuell variieren, aber sozial ungleich verteilt sind. Besonders betroffen sind Menschen mit prekären Wohnverhältnissen, gesundheitlichen Vorbelastungen, psychosozialen Belastungen und eingeschränkten Ressourcen. Die theoretische und empirische Analyse zeigt, dass sich Hitzebelastungen vor allem in überhitzten Wohnungen, geringer Mobilität, Erkrankungen und sozialer Isolation manifestieren. Bestehende Maßnahmen der Stadt Graz, etwa Begrünungsprojekte oder Kühlangebote, sind überwiegend universell ausgerichtet und erreichen armutsgefährdete Menschen nur eingeschränkt, da sie häufig Eigeninitiative voraussetzen und den Wohnraum als zentralen Belastungsort kaum berücksichtigen. Daraus ergibt sich eine Lücke zwischen ökologischem Fokus und sozialpolitischem Bedarf. Theoretisch angelehnt an Rawls wird argumentiert, dass klimabezogene Politik nur dann gerecht ist, wenn sie besonders die am stärksten Benachteiligten priorisiert. Die Soziale Arbeit kommt dabei als Unterstützungs-, Vermittlungs- und politische Instanz eine Schlüsselrolle zu. Sie kann hitzesensible Unterstützung leisten, strukturelle Ungleichheiten sichtbar machen und sozial gerechte Klimaanpassung mitgestalten.The master’s thesis examines the health burdens that climate-change-induced heat events impose on populations at risk of poverty in Graz and identifies the social policy measures necessary to reduce these risks. Based on Rawls’ principles of justice, heat is understood as a complex health risk whose effects vary individually but are distributed unequally across society. Those particularly affected include people living in precarious housing conditions, individuals with pre-existing health issues, people experiencing psychosocial stress, and those with limited resources.The theoretical and empirical analysis shows that heat-related burdens manifest primarily in overheated housing, reduced mobility, illness, and social isolation. Existing measures implemented by the City of Graz—such as greening projects or cooling facilities—are predominantly universal in design and therefore reach people affected by poverty only to a limited extent, as they often require individual initiative and do not sufficiently address the home environment as a central site of exposure. This reveals a gap between ecological orientation and social policy needs.Drawing on Rawls’ theoretical framework, the thesis argues that climate-related policy can only be considered just if it prioritizes those who are most disadvantaged. Social work plays a key role in this context—as a support system, mediator, and political actor. It can provide heat-sensitive support, highlight structural inequalities, and help shape socially just climate adaptation.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The Australian Model for Telemedicine Billing: Perspectives for Austria

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    Diese Arbeit analysiert vergleichend die Vergütungs- und Abrechnungssysteme telemedizinischer Leistungen in Australien und Österreich. Telemedizin hat sich international insbesondere durch die COVID-19-Pandemie verstärkt etabliert. Australien zeichnete sich durch eine rasche, umfassende und nachhaltige Integration telemedizinischer Leistungen in das Gesundheitssystem aus, einschließlich einer differenzierten Abrechnung über den Medicare Benefits Schedule. Demgegenüber hinkt Österreich trotz pandemiebedingter Fortschritte in der Nutzung und Integration von Telemedizin hinterher und besitzt keine umfassende, nachhaltige Strategie für deren langfristige Einbettung in die Regelversorgung.Australien bietet durch das sogenannte „Bulk-Billing“-System, klare Vergütungssätze und Sicherheitsnetze zur Begrenzung der Eigenkosten (Out-of-Pocket-Kosten) beispielhafte Ansätze zur Sicherstellung eines breiten Zugangs zu telemedizinischen Angeboten. Diese Maßnahmen adressieren insbesondere vulnerable Gruppen und ermöglichen eine differenzierte statistische Erfassung und Steuerung telemedizinischer Leistungen.In Österreich existieren hingegen primär punktuelle und föderal fragmentierte Regelungen zur Abrechnung telemedizinischer Leistungen, die bislang nur vereinzelt in die Regelversorgung integriert sind. Es mangelt an einer zentralisierten Vergütungslogik sowie an einer einheitlichen statistischen Erfassung.Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass das australische Modell wesentliche Orientierungspunkte für die nachhaltige Weiterentwicklung telemedizinischer Strukturen in Österreich bietet. Insbesondere empfiehlt sich für Österreich die Schaffung eines national einheitlichen Leistungskatalogs für Telemedizin, die Entwicklung klar definierter Vergütungsmechanismen sowie der gezielte Ausbau von Sicherheitsnetzen zur finanziellen Entlastung der Patient:innen. Zudem sollte die statistische Erfassung und Qualitätssicherung telemedizinischer Leistungen verbessert werden, um deren Integration in die österreichische Regelversorgung langfristig zu fördern.This thesis comparatively analyzes the reimbursement and billing systems for telemedicine services in Australia and Austria. Telemedicine has increasingly established itself internationally, especially accelerated by the COVID-19 pandemic. Australia distinguished itself by rapidly integrating telemedicine services comprehensively and sustainably into its healthcare system, including differentiated billing via the Medicare Benefits Schedule. In contrast, Austria remains behind despite pandemic-driven progress in the use and integration of telemedicine, lacking a comprehensive, sustainable strategy for its long-term integration into regular healthcare services.Australia provides exemplary approaches through its Bulk-Billing system, clear reimbursement rates, and safety nets to limit out-of-pocket expenses, ensuring broad access to telemedicine services. These measures particularly address vulnerable groups and enable detailed statistical recording and management of telemedicine services.Conversely, Austria primarily has fragmented, regionally varying regulations for billing telemedicine services, which are currently only sporadically integrated into regular healthcare. There is no centralized reimbursement logic or uniform statistical recording.The findings of this thesis indicate that the Australian model offers key reference points for the sustainable development of telemedicine structures in Austria. It particularly recommends establishing a nationally unified telemedicine service catalog, developing clearly defined reimbursement mechanisms, and systematically expanding safety nets to financially relieve patients. Additionally, improving the statistical recording and quality assurance of telemedicine services is essential for their long-term integration into Austria's regular healthcare system.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Grey emissions in construction: analysis and approaches to reducing grey emissions in buildings using BIM-supported life cycle assessment in Austria

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    Der Klimawandel und die damit verbundenen globalen Emissionsziele machen eine tiefgreifende Transformation des Bauwesens erforderlich. Ein zentrales Thema dabei sind die grauen Emissionen, also jene Treibhausgasemissionen, die über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hin-weg entstehen, insbesondere in den frühen Phasen wie Materialgewinnung, Transport und Errichtung. Die Arbeit thematisiert die Bedeutung dieser Emissionen im Kontext einer nachhaltigen Bau-weise und beleuchtet Möglichkeiten zur quantitativen Erfassung und Bewertung.Im Mittelpunkt steht die Anwendung einer Lebenszyklusanalyse (LCA) zur Ermittlung der Treibhausgasemissionen verschiedener Tragwerksvarianten eines Wohngebäudes. Die zugrunde liegen-de Methodik basiert auf einer BIM-gestützten Massenermittlung, wobei drei unterschiedliche Bau-weisen (Stahlbeton, Ziegel, Brettsperrholz) vergleichend analysiert wurden. Dabei zeigt sich, dass insbesondere durch die Wahl des Wandmaterials erhebliche Einsparungen an CO₂-Äquivalenten möglich sind. Die emissionsärmste Variante aus Brettsperrholz lag über 30 % unter der Stahlbetonlösung.Trotz der Vorteile digitaler Werkzeuge offenbart die Untersuchung auch Schwächen in der praktischen Umsetzung, insbesondere im Bereich der Software-Interoperabilität. Die Auswertung zeigt, dass bereits durch einfache Planungsentscheidungen ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion grauer Emissionen geleistet werden kann. Abschließend werden verschiedene Maßnahmen zur Emissionsminderung in der Baupraxis diskutiert. Von der Baustoffwahl über Sanierungsstrategien bis hin zu optimierten Planungsprozessen.Climate change and the associated global emission targets require a profound transformation of the construction industry. A key issue here are so-called grey emissions, i.e. greenhouse gas emissions that arise throughout the entire life cycle of a building, particularly in the early phases such as material extraction, transport and construction. This thesis addresses the significance of these emissions in the context of sustainable construction and highlights possibilities for quantitative measurement and evaluation.The focus is on the application of a life cycle assessment (LCA) to determine the greenhouse gas emissions of different structural variants of a residential building. The underlying methodology is based on BIM-supported mass determination, whereby three different construction methods (rein-forced concrete, brick, cross-laminated timber) were analysed comparatively. The results show that significant CO₂ equivalent savings can be achieved, particularly through the choice of wall material. The lowest-emission variant, made of cross-laminated timber, was over 30% below the reinforced concrete solution.Despite the advantages of digital tools, the study also reveals weaknesses in practical implementation, particularly in the area of software interoperability. The evaluation shows that simple plan-ning decisions can already make a significant contribution to reducing grey emissions. Finally, various measures for reducing emissions in construction practice are discussed, ranging from the choice of building materials and renovation strategies to optimised planning processes.vorgelegt von Milica VlacicAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    The transformation of sustainable brand strategies in the context of European regulations: an examination of the mechanisms of CSRD and CSDDD on brand communication

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen aktueller europäischer Nachhaltigkeitsregulierungen – insbesondere der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) – auf Vertrauen, Reputation und Markenstrategien von Unternehmen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentrale Faktoren für die Legitimität und Glaubwürdigkeit unternehmerischen Handelns darstellen. Da beide Regulierungen derzeit noch in der Implementierungsphase sind, liegen bislang kaum empirische Erfahrungswerte vor. Um dennoch fundierte Einschätzungen zu gewinnen, wurde ein qualitatives Forschungsdesign gewählt. Grundlage bildet die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, die durch leitfadengestützte Experteninterviews operationalisiert wurde. Befragt wurden Akteur:innen aus Politik, Wirtschaft und Kommunikation, die aus ihrer jeweiligen Perspektive mögliche Chancen, Herausforderungen und Implikationen bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die CSRD insbesondere durch standardisierte Offenlegungspflichten zu einer höheren Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsleistungen beiträgt und dadurch das Potenzial hat, Vertrauen in Unternehmen zu stärken. Allerdings wird betont, dass Transparenz allein nicht ausreicht: Erst konkrete Maßnahmen und überprüfbare Fortschritte erzeugen Glaubwürdigkeit. Für die Reputation von Unternehmen bedeutet dies eine Verschiebung von reiner Symbolik hin zu substanzieller Umsetzung. Gleichzeitig verändert sich der Wettbewerb: Nachhaltigkeit wird von einem Differenzierungsmerkmal zu einer grundlegenden Anforderung. Wettbewerbsvorteile entstehen vor allem durch frühzeitige, strukturelle Transformationen und klare Prioritätensetzungen. Herausforderungen liegen insbesondere in den hohen Anfangskosten sowie in der Überforderung kleinerer Akteure. Insgesamt verdeutlicht die Arbeit, dass die neuen Regulierungen die strategische Markenführung tiefgreifend beeinflussen. Sie eröffnen Chancen für langfristige Vertrauensbildung, verlangen aber gleichzeitig Konsistenz, Ressourcen und eine transparente Kommunikation, die über bloße Pflichterfüllung hinausgeht.This bachelor thesis examines the impact of recent European sustainability regulations—specifically the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) and the Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD)—on trust, reputation, and corporate brand strategies. The central assumption is that transparency and accountability are key factors in legitimizing corporate actions and strengthening credibility. Since both directives are still in the early stages of implementation, there is little empirical evidence available regarding their concrete effects. To address this gap, a qualitative research design was applied. The study draws on Mayring’s qualitative content analysis, operationalized through semi-structured expert interviews. Experts from politics, business, and communication were consulted to assess potential opportunities, challenges, and implications from their respective perspectives. Findings indicate that the CSRD, in particular, fosters greater comparability of sustainability performance through standardized disclosure requirements, thereby offering the potential to strengthen stakeholder trust. However, transparency alone is not sufficient: trust emerges only when disclosed data is followed by tangible actions and measurable progress. For corporate reputation, this implies a shift away from symbolic communication toward substantive implementation. At the same time, competition is reshaped: sustainability ceases to be a mere differentiator and becomes a basic requirement. Competitive advantages are likely to arise for companies that engage in early, structural transformations and set clear priorities. Key challenges include high initial implementation costs and the risk of overburdening smaller actors. Overall, the thesis demonstrates that the new regulatory frameworks significantly influence strategic brand management. They open opportunities for long-term trust-building but simultaneously demand consistency, adequate resources, and transparent communication that extends beyond mere compliance.vorgelegt von Johann HubmannAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Use of storytelling in the insurance industry

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    In dieser Arbeit wird der Einsatz von Storytelling in der Versicherungsbranche unter-sucht. Da Versicherungsprodukte oft als abstrakt und wenig greifbar wahrgenommen werden, stellt Storytelling eine wirkungsvolle Möglichkeit dar, diese emotionaler und verständlicher zu gestalten, um eine stärkere Verbindung zur Marke herzustellen. Aus diesem Grund liegt der Fokus dieser Arbeit auf der zentralen Forschungsfrage: Wie beeinflussen Storytelling-Elemente in der Marketingkommunikation die Markenwahrnehmung von Versicherungsunternehmen?Zur Beantwortung dieser Frage wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt. Im Rahmen der Literaturrecherche wurden die Wirkungsweisen einer Geschichte, die Kernelemente narrativer Gestaltung sowie zentrale Aspekte der Markenwahrnehmung im Kontext von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und emotionaler Ansprache ausgearbeitet. Im Rahmen der qualitativen Analyse wurden fünf ausgewählte Werbefilme aus der Versicherungsbranche untersucht. Die Analyse konzentrierte sich dabei sowohl auf die erzählerischen Elemente als auch auf die emotionale Ansprache, die multisensorische Gestaltung, das Versicherungsnarrativ und die Zielgruppenansprache.Ergänzend wurde eine quantitative Online-Befragung durchgeführt, um zu erfassen, wie diese narrativen Elemente aus Sicht der RezipientInnen wahrgenommen werden und welche Wirkung sie auf das Vertrauen in die Marke sowie auf das Markenbild entfalten. Die Ergebnisse zeigen, dass Werbefilme mit einer hohen emotionalen Ansprache, alltagsnahen Szenarien und glaubwürdiger Figureninszenierung tendenziell eine stärkere emotionale Wirkung erzielen und das Vertrauen in die Marke positiv beeinflussen. Videos mit zurückhaltender oder rein rationaler Darstellung wurden hingegen distanzierter wahrgenommen und erzielten geringere Rückmeldungen in Bezug auf emotionale Wirkung und Markenbindung.This thesis explores the use of storytelling in the insurance industry. Since insurance products are often seen as abstract and difficult to understand, storytelling offers a helpful way to make them more emotional and easier to relate to. This can help build a stronger connection to the brand. For this reason, the central research question of this study is: How do storytelling elements in marketing communication influence the brand perception of insurance companies?A mixed methods approach was chosen to answer this question. As part of the literature research, the effects of a story, the core elements of narrative design and central aspects of brand perception in the context of trust, credibility and emotional appeal were developed.As part of the qualitative analysis, five selected advertising films from the insurance industry were examined. The analysis focused on the narrative elements as well as the emotional appeal, the multi-sensory design, the insurance narrative and the target group approach.In addition, a quantitative online survey was conducted to determine how these narrative elements are perceived by the recipients and what effect they have on trust in the brand and the brand image. The results show that commercials with a strong emotional appeal, everyday scenarios and credible characters tend to have a stronger emotional impact and positively influence trust in the brand. In contrast, videos with a restrained or purely rational presentation were perceived more distantly and received less feedback in terms of emotional impact and brand loyalty.eingereicht von: Oliver DeutschAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    NVIDIA Aktie – Fantasie oder Zukunftspotenzial : eine kapitalmarktorientiere Bewertung der Aktie

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die fundamentale Bewertung der NVIDIA-Aktie vor dem Hintergrund ihres außergewöhnlichen Kursanstiegs infolge des globalen KI-Booms und der führenden Rolle des Unternehmens in diesem Segment. Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels eines Reverse Discounted Cash Flow-Verfahrens zu analysieren, welche langfristigen Wachstumserwartungen im aktuellen Aktienkurs enthalten sind. Dafür wird der gewichtete durchschnittliche Kapitalkostensatz (Weighted Average Cost of Capital, WACC) bestimmt und in Kombination mit dem Free Cash Flow (FCF) zur Ableitung der impliziten Wachstumsrate verwendet. Die empirische Analyse zeigt, dass der zum 31.01.2025 beobachtete Aktienkurs von NVIDIA ein dauerhaftes jährliches Wachstum des FCF von 13,68 % voraussetzt, ein Wert, der langfristig deutlich über den gängigen ökonomischen Wachstumsannahmen liegt. Alternativ ergibt sich bei Annahme einer realistischen Wachstumsrate in der Rentenphase von 4,55 % eine implizite Wachstumsrate von 449,56 % in der ersten Periode, um den Aktienkurs rechnerisch zu rechtfertigen. Diese außergewöhnlich hohe kurzfristige Ertragsannahme illustriert die spekulative Komponente der aktuellen Marktbewertung. Ein ergänzendes Backtesting zeigt zudem, dass derartige Wachstumsraten in der Vergangenheit nicht nachhaltig erreicht wurden. Darüber hinaus wird durch Einbindung von Erkenntnissen aus der verhaltensorientierten Finanzmarkttheorie (Behavioral Finance) untersucht, inwiefern psychologische Faktoren wie Herdenverhalten die Kursentwicklung beeinflussen. Insgesamt liefert die Arbeit eine fundierte Grundlage zur Bewertung der Frage, ob die derzeitige Aktienbewertung von NVIDIA eher rational begründbar oder spekulativ überhöht ist.This bachelor thesis examines the fundamental valuation of NVIDIA’s stock against the backdrop of its extraordinary price surge driven by the global AI boom and the company’s leading position in this sector. The aim of the study is to analyze, using a Reverse Discounted Cash Flow (DCF) model, which long-term growth expectations are currently priced into the stock. To this end, the Weighted Average Cost of Capital (WACC) is determined and combined with the Free Cash Flow (FCF) to derive the implied growth rate.The empirical analysis shows that NVIDIA’s share price as of January 31, 2025, implies a sustained annual FCF growth rate of 13.68 %, a figure that significantly exceeds common long-term economic growth assumptions. Alternatively, assuming a realistic terminal growth rate of 4.55 %, an implied first-period growth rate of 449.56 % would be required to justify the current valuation. This exceptionally high short-term return expectation illustrates the speculative component of the current market pricing. An additional backtesting analysis shows that such growth rates have not been sustainably achieved in the past. Furthermore, by incorporating insights from behavioral finance, the study investigates the extent to which psychological factors such as herding behavior influence stock price developments. Overall, the thesis provides a sound basis for evaluating whether NVIDIA’s current market valuation is fundamentally justified or driven by speculative excess.eingereicht von: Endrit BeqirajBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    International banking regulations and their impact on the global financial system

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    Diese Masterarbeit untersucht den Einfluss von bankaufsichtlicher Regulierung auf die Stabilität sowie Rentabilität von Banken. Dabei erfolgt die Analyse auf Basis eines internationalen Paneldatensatzes, der Banken aus der EU, USA und China beinhaltet. Die Wirkungsweise wurde anhand von ökonometrischen Regressionsmodellen geschätzt. Die Ergebnisse zeigten, dass regulatorische Kennzahlen mit geringerem Risiko zu assoziieren sind, allerdings mit signifikanten Effekten zwischen den jeweiligen Regionen. Dass zeigt, dass es kein universelles Regulierungsmodell gibt und diese immer in Abhängigkeit der gegebenen Marktinfrastruktur zu erfolgen hat. Weiters zeigt die Arbeit, dass strengere Regulierung langfristig keinen negativen Einfluss auf die Rentabilität von Banken hatThis master‘s thesis examines the impact of banking regulation on stability and profitability of banks. Based on a panel data set covering banks from the EU, USA and China I use econometric regression models to analyze the impact of regulatory capital and liquidity requirements on various variables such as SRISK or ROE.The results show that regulatory measure have a positive impact on systemic risk. The results differ between the regions, which shows that there is no universal regulatory model that can be implemented. It is important to differentiate regarding to market infrastructure. Furthermore, the thesis shows that there is no long-term negative impact of stricter regulation on the profitability of bankseingereicht von: Marko IlicAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

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