RepoMed (Medizinische Hochschule Hannover)
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Versorgungsregionen verbessern Vergleiche: Auswertungsbericht zur Landespsychiatrieberichterstattung für das Berichtsjahr 2013
Forschungsbericht 2014
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, im vorliegenden Forschungsbericht des Jahres 2014 finden Sie wie gewohnt einen umfassenden Überblick der Forschungsprojekte und weiteren wissenschaftlichen Leistungen unserer klinischen Abteilungen, theoretischen Institute und Forschungsverbünde. Highlights des Jahres 2014 waren die Verlängerung des SFB900 und die Eröffnung des Clinical Research Centers (CRC). Der SFB900 zum Thema „Chronische Infektionen“ ging mit großer Unterstützung der Gutachter in eine weitere Förderperiode. Das CRC ist eine strategisch besonders wichtige Einrichtung, gemeinsam betrieben mit dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, um klinische Studien an gesunden Probanden oder Patienten, die keine stationäre Vollversorgung benötigen, in einem optimalen Umfeld durchzuführen. Zudem konnten wir mit großer Freude den Fortschritt der Errichtung des Niedersächsischen Zentrums für Implantatforschung und -entwicklung (NIFE) verfolgen. Die gesamte Stärke in der Forschung der MHH zeigt sich weiterhin in den vielen im Forschungsbericht aufgeführten Projekten, Förderungen, Publikationen, Dissertationen und Habilitationen. Alle diese Aktivitäten sind eingebettet in das Bemühen unserer Hochschule, Chancengleichheit und familienfreundliche Arbeitsmöglichkeiten auch in dem so kompetitiven Umfeld internationaler Spitzenforschung zu realisieren. Ein hohes Maß an Vertrauen, Mut zur Interdisziplinarität, Wertschätzung hauseigener Kooperationen, und Optimierung von Abläufen in allen Bereichen sind weiterhin gefordert, um auch unter den schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen der Universitätsmedizin den hohen Qualitätsstandard und die Exzellenz der MHH Forschung beibehalten zu können. Das Virtuelle Research Center, engere Vernetzung von Forschung und IT, respektive Verwaltung verbessern die Rahmenbedingungen bereits und werden weiter optimiert werden. Wir alle, Forscher, Kliniker und Verwaltung stehen vor einer großen Herausforderung. Wir haben großes Vertrauen in jeden einzelnen Mitarbeiter und das vergangene erfolgreiche Wissenschaftsjahr zeigt uns, dass wir auf Sie alle zählen können. Deshalb geht unser Dank im Namen aller wissenschaftlichen Arbeitsgruppen an alle, die neben der Lehre und Krankenversorgung die Wissenschaft als dritte Säule unserer Hochschule unterstützen. Somit danken wir allen unseren in der Wissenschaft aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren wissenschaftlichen Partnern, den Fördereinrichtungen und großzügigen Spendern, den Steuerzahlern sowie nicht zuletzt den zahlreichen, meist anonymen Gutachtern unserer Projektanträge und Publikationen, die durch konstruktive Kritik zur Qualitätssicherung und Standortbestimmung unserer Forschungsleistungen beitragen. In bewährter Form finden Sie im vorliegenden Bericht für jedes Institut und jede Klinik eingangs eine Darstellung des Forschungsprofils, gefolgt von der exemplarischen Beschreibung eines Forschungsprojekts. Weitere Projekte und Leistungsnachweise sind gelistet. Die Vielfalt und Bandbreite unserer Wissenschaft wird sich Ihnen schnell und umfassend erschließen. Für Nachfragen stehen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen sehr, über den Forschungsbericht neue Kontakte innerhalb und außerhalb unserer Hochschule anbahnen zu können
Pyrosequencing of supra- and subgingival biofilms from inflamed peri-implant and periodontal sites
Clinician-centred interventions to increase vaginal birth after caesarean section (VBAC): a systematic review
BACKGROUND:
The number of caesarean sections (CS) is increasing globally, and repeat CS after a previous CS is a significant contributor to the overall CS rate. Vaginal birth after caesarean (VBAC) can be seen as a real and viable option for most women with previous CS. To achieve success, however, women need the support of their clinicians (obstetricians and midwives). The aim of this study was to evaluate clinician-centred interventions designed to increase the rate of VBAC.
METHODS:
The bibliographic databases of The Cochrane Library, PubMed, PsychINFO and CINAHL were searched for randomised controlled trials, including cluster randomised trials that evaluated the effectiveness of any intervention targeted directly at clinicians aimed at increasing VBAC rates. Included studies were appraised independently by two reviewers. Data were extracted independently by three reviewers. The quality of the included studies was assessed using the quality assessment tool, 'Effective Public Health Practice Project'. The primary outcome measure was VBAC rates.
RESULTS:
238 citations were screened, 255 were excluded by title and abstract. 11 full-text papers were reviewed; eight were excluded, resulting in three included papers. One study evaluated the effectiveness of antepartum x-ray pelvimetry (XRP) in 306 women with one previous CS. One study evaluated the effects of external peer review on CS birth in 45 hospitals, and the third evaluated opinion leader education and audit and feedback in 16 hospitals. The use of external peer review, audit and feedback had no significant effect on VBAC rates. An educational strategy delivered by an opinion leader significantly increased VBAC rates. The use of XRP significantly increased CS rates.
CONCLUSIONS:
This systematic review indicates that few studies have evaluated the effects of clinician-centred interventions on VBAC rates, and interventions are of varying types which limited the ability to meta-analyse data. A further limitation is that the included studies were performed during the late 1980s-1990s. An opinion leader educational strategy confers benefit for increasing VBAC rates. This strategy should be further studied in different maternity care settings and with professionals other than physicians only