RepoMed (Medizinische Hochschule Hannover)
Not a member yet
    3024 research outputs found

    CIB1 und die kardiale Hypertrophie: Von der Zellkultur zur Gentherapie

    No full text

    Arbeitsbericht zur Gleichstellung 2014

    No full text

    Temporal trends in fetal mortality at and beyond term and induction of labor in Germany 2005–2012: data from German routine perinatal monitoring

    Get PDF
    PURPOSE: While a variety of factors may play a role in fetal and neonatal deaths, postmaturity as a cause of stillbirth remains a topic of debate. It still is unclear, whether induction of labor at a particular gestational age may prevent fetal deaths. METHODS: A multidisciplinary working group was granted access to the most recent set of relevant German routine perinatal data, comprising all 5,291,011 hospital births from 2005 to 2012. We analyzed correlations in rates of induction of labor (IOL), perinatal mortality (in particular stillbirths) at different gestational ages, and fetal morbidity. Correlations were tested with Pearson's product-moment analysis (α = 5 %). All computations were performed with SPSS version 22. RESULTS: Induction rates rose significantly from 16.5 to 21.9 % (r = 0.98; p < 0.001). There were no significant changes in stillbirth rates (0.28-0.35 per 100 births; r = 0.045; p = 0.806). Stillbirth rates 2009-2012 remained stable in all gestational age groups irrespective of induction. Fetal morbidity (one or more ICD-10 codes) rose significantly during 2005-2012. This was true for both children with (from 33 to 37 %, r = 0.784, p < 0.001) and without (from 25 to 31 %, (r = 0.920, p < 0.001) IOL. CONCLUSIONS: An increase in IOL at term is not associated with a decline in perinatal mortality. Perinatal morbidity increased with and without induction of labor

    MHealth - smart, evident, sicher?: methodische Forschung an und mit Gesundheits-Apps

    Get PDF

    Forschungsbericht 2016

    Get PDF
    Liebe Leserinnen und Leser, der Ihnen vorliegende Forschungsbericht 2016 der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zeigt in Übereinstimmung mit der Transparenzrichtlinie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) auf, „wer in wessen Auftrag mit welcher Fragestellung forscht.“[1] Diese Transparenz trägt wesentlich dazu bei, dass die Universitäten ihren Auftrag der aktiven Wissenschaft im Geist der Freiheit, Unabhängigkeit und gesellschaftlichen Verantwortung umsetzen. Sie finden im Folgenden eine Aufstellung sämtlicher über wirtschaftliche oder nicht-wirtschaftliche Drittmittel geförderten, nicht-klinischen und klinischen Projekte bzw. Studien unserer medizinischen Universität. Zudem finden Sie pro Abteilung bis zu fünf weitere aus intramuralen Ressourcen finanzierte Projekte, die zum vereinbarten Stichtag nicht mehr oder noch nicht eine Förderung durch Dritte erfahren haben. Damit schafft unser Forschungsbericht neben der gesellschaftlich relevanten Transparenz eine umfassende Ressource für die innere und äußere Vernetzung unserer Wissenschaft. Die MHH legt diesen Bericht unter bemerkenswerten, teils sehr schwierigen Rahmenbedingungen vor. Während sie im aktuellen Förderatlas der DFG anhand der Drittmittelförderung der Jahre 2011-2013 den nationalen Spitzenplatz im Fach Medizin allgemein und dem Teilgebiet Mikrobiologie, Virologie und Immunologie einnimmt, leiden Klinik und Forschung unverändert unter der systematischen Unterfinanzierung der universitären Krankenversorgung. Hiervon ist die MHH besonders betroffen, da sie auch bezüglich des durchschnittlichen Fallschwergrads unter den Spitzeneinrichtungen der deutschen Universitätsmedizin rangiert. Aufgrund der zahlenorientierten Steigerungslogik des Fallpauschalensystems müssen in immer kürzeren Zeiteinheiten anspruchsvollste klinische Leistungen erbracht werden, die hier wie anderenorts zunehmend zu Lasten der Qualität und Innovation - und damit der Forschung und Lehre - gehen. Dem können wir, solange keine grundlegende Besserung des Vergütungssystems in Sicht ist, nur durch vertiefte Motivation und gezielte Prozessoptimierungen begegnen. Der Forschungsbericht ist eine Quelle der Motivation, und er hilft auch, Prozesse zu optimieren. Die hier in kurzen Worten und Zahlen aufgelisteten Projekte spiegeln den Entdeckergeist und das Herzblut der über 2.000 Ärztinnen, Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, direkte und indirekte Leistungen der vielen anderen Berufsgruppen unserer Hochschule und Klinik und auch viele wichtige Beiträge der über 3.400 Studierenden unseres Campus wider. Hinzu kommen ungezählte Interaktionen mit unseren Partnern am Forschungsstandort Hannover, in der weiteren Region, national und international. Highlight des Jahres 2016 war neben den vielen exzellenten Publikationen und Drittmitteleinwerbungen die Inbetriebnahme des Niedersächsischen Zentrums für Impantatforschung und -entwicklung (NIFE), gemeinsam betrieben mit der Leibniz Universität Hannover und der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Die MHH war zudem erfolgreich bei der Einwerbung der KFO311 und der BMBF Förderung für unsere Biobank. Sie steht mit den BMBF Förderinitiativen zur Förderung der Medizininformatik mit HighMed und mit der Förderinitiative "innovative Hochschule" in der engeren Auswahl. Die beiden Exzellenzcluster REBIRTH und Hearing4All arbeiten weiterhin unter Volldampf und mit exzellenter Produktivität, bereits unter dem Primat der Vorbereitung auf die nahende nächste Runde der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. Gleiches gilt für die übrigen prominenten Verbünde aus Bundesförderung (IFB-Tx, DZL, DZIF), DGF-Mitteln (SFB738, SFB900, TR127, KFO250, FOR2180) und Landesförderung (N-RENNT, Biofabrication for NIFE, C-Diff). Jeder für sich und noch mehr in ihrer Synergie stärken und vernetzen diese Verbünde unsere drei etablierten, in dieser Konstellation bundesweit einmaligen Forschungsschwerpunkte. Der besondere und in dieser Form einzigartige Dreiklang unserer Schwerpunktthemen (Infektion & Immunität; Transplantation & Regeneration; Biomedizintechnik & Implantate) reflektiert die langjährig gewachsenen Stärken der klinischen und Grundlagenforschung der MHH. Zugleich wirkt dieses besondere Profil als Magnet für produktive Interaktionen mit unseren regionalen, nationalen und internationalen wissenschaftlichen Partnern, denen wir genauso wie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz unseren tiefen Dank aussprechen möchten. Der Forschungsbericht 2016 ist somit eine exzellente Informationsquelle für die interessierte Öffentlichkeit, eine datenreiche Vernetzungsplattform und ein Beweis der individuellen und kollektiven Leistungsfähigkeit unserer Wissenschaft; all dies zugleich im Interesse der Menschen in Aus- und Weiterbildung, im Interesse einer offenen Gesellschaft und wie alles, was an der MHH passiert, zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten. Nochmals vielen Dank allen, die an diesem eindrucksvollen Bericht mitgewirkt haben. [1] http://www.mwk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/leitlinien-garantieren-transparenz-in-der-forschung-131196.htm

    Ethische Fragestellungen: Bilanz unserer "heilen" Welt

    No full text

    Vibration response imaging (VRI) in lung transplant recipients

    No full text

    Clinicians’ views of factors of importance for improving the rate of VBAC (vaginal birth after caesarean section): a study from countries with low VBAC rates

    No full text
    BACKGROUND: Caesarean section (CS) rates are increasing worldwide and the most common reason is repeat CS following previous CS. For most women a vaginal birth after a previous CS (VBAC) is a safe option. However, the rate of VBAC differs in an international perspective. Obtaining deeper knowledge of clinicians' views on VBAC can help in understanding the factors of importance for increasing VBAC rates. Focus group interviews with clinicians and women in three countries with high VBAC rates (Finland, Sweden and the Netherlands) and three countries with low VBAC rates (Ireland, Italy and Germany) are part of "OptiBIRTH", an ongoing research project. The study reported here aims to explore the views of clinicians from countries with low VBAC rates on factors of importance for improving VBAC rates. METHODS: Focus group interviews were held in Ireland, Italy and Germany. In total 71 clinicians participated in nine focus group interviews. Five central questions about VBAC were used and interviews were analysed using content analysis. The analysis was performed in each country in the native language and then translated into English. All data were then analysed together and final categories were validated in each country. RESULTS: The findings are presented in four main categories with several sub-categories: 1) "prameters for VBAC", including the importance of the obstetric history, present obstetric factors, a positive attitude among those who are centrally involved, early follow-up after CS and antenatal classes; 2) "organisational support and resources for women undergoing a VBAC", meaning a successful VBAC requires clinical expertise and resources during labour; 3) "fear as a key inhibitor of successful VBAC", including understanding women's fear of childbirth, clinicians' fear of VBAC and the ways that clinicians' fear can be transferred to women; and 4) "shared decision making - rapport, knowledge and confidence", meaning ensuring consistent, realistic and unbiased information and developing trust within the clinician-woman relationship. CONCLUSIONS: The findings indicate that increasing the VBAC rate depends on organisational factors, the care offered during pregnancy and childbirth, the decision-making process and the strategies employed to reduce fear in all involve

    1,323

    full texts

    3,024

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    RepoMed (Medizinische Hochschule Hannover)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇