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Eignung von Vegetationsindikatoren zur Abschätzung der Tagfalterdiversität im Grünland
Masterarbeit Universität Innsbruck 202
Die Psyche in der Krise? Traumatisierung von Studierenden nach dem Ende der COVID-19-Pandemie
Masterarbeit Universität Innsbruck 202
Strafe ohne Schuld - Schuld ohne Strafe -Rechtsphilosophische Fragen der Schuldfähigkeit bei psychischen Erkrankungen mit besonderer Berücksichtigung der Forensischen Psychiatrie
Diplomarbeit Universität Innsbruck 202
Breaking Down Barriers: Boosting Biogas Production through Wheat Straw Pretreatment with the Anaerobic Gut Fungus Neocallimastix frontalis
Masterarbeit Universität Innsbruck 202
The Chemical Composition of Tetrahedrite Group Minerals from Different Lithostratigraphic Units in North Tyrol
This study presents a comprehensive petrographic and geochemical characterization of fahlore (tetrahedrite–tennantite solid solution series) from various lithostratigraphic units in Northern Tyrol. Using EDX, WDX, µXRF, and LA-ICP-MS analyses, samples from multiple metallogenetic districts were examined to assess compositional variability and genetic implications. The investigated fahlores occur in diverse geological settings and mineral parageneses, exhibiting a wide range of textures and mineral assemblages. Chemically, they are highly variable representatives of the tetrahedrite–tennantite series and frequently display complex internal zoning. Major and trace element data reveal that fahlore compositions are characteristic only for certain metallogenetic districts, whereas in others, additional geological and mineralogical parameters must be considered. Application of the fahlore geothermometer of Sack (2005) is largely unsuitable for the studied localities. The most significant control on fahlore chemistry is the origin of the mineralizing fluid. Furthermore, main and trace element ratios have proven to be an effective tool for distinguishing sedimentary from metamorphic influenced systems. These findings contribute to the refinement of regional genetic models and provide new insights into the metallogenesis of the North Tyrolean ore mineralizations.Masterarbeit Universität Innsbruck 202
Dry reverse micelles as versatile tool for effective oral biological macromolecules delivery via SEDDS
Die orale Verabreichung biologischer Makromoleküle ist mit erheblichen Hürden verbunden. Diese zeichnen sich durch eine hohe Wasserlöslichkeit, aber eine geringe Membranpermeabilität aufgrund ihrer intrinsischen Hydrophilie aus. Lipidbasierte Formulierungen und selbstemulgierende Arzneimittelabgabesysteme lieferten vielversprechende Ergebnisse zur Erhöhung der oralen Exposition. Aufgrund ihrer intrinsischen Hydrophilie weisen biologische Makromoleküle jedoch eine geringe Nutzlast in Lipidmatrices auf. In dieser Arbeit wurden Reverse Micellen (RM), insbesondere trockene Reverse Micellen (dRMs), als innovative Methode zur Erhöhung der Peptidlipophilie im Vergleich zum Stand der Technik (HIP) untersucht. Die Anwendung von dRMs zur Einbindung hydrophiler biologischer Makromoleküle in SEDDS war bisher begrenzt, sodass eine Forschungslücke besteht, die eine weitere Erforschung dieser vielversprechenden Strategie zur Verbesserung der oralen Verabreichung erforderlich macht. Um dieses Gebiet voranzubringen, wurden oberflächenaktive Substanzen mit unterschiedlichen physikochemischen Eigenschaften und Hydrophilie-Lipophilie-Balance-Werten (HLB) verwendet, um dRMs zu entwickeln, die verschiedene hydrophile Makromoleküle einbinden können. Darüber hinaus wurden verschiedene Herstellungsverfahren zur Bildung von dRMs verglichen. Nach einer vorläufigen In-vitro-Charakterisierung wurden die vielversprechendsten dRMs in SEDDS integriert und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei der Bewältigung von Herausforderungen im Magen-Darm-Trakt weiter untersucht.Oral delivery of biological macromolecules faces significant hurdles, characterized by high aqueous solubility but low membrane permeability due to their intrinsic hydrophilicity. Lipid-based formulations and self-emulsifying drug delivery systems posed promising results to increase their oral exposure. Nevertheless, given their intrinsic hydrophilicity, biological macromolecules suffer of poor payloads in lipid matrixes. Reverse micelles (RM), and particularly dry reverse micelles (dRMs), were investigated in this thesis as innovative method to increase peptide lipophilicity compared to the state of the art (HIP).The application of dRMs to incorporate hydrophilic biological macromolecules into SEDDS has been limited, leaving a research gap that necessitates further exploration of this promising strategy for enhancing oral delivery. To advance this field, surface-active agents with varying physicochemical properties and hydrophilic-lipophilic balance (HLB) values were utilized to create dRMs capable of incorporating different hydrophilic macromolecules. Additionally, various preparation methods for forming dRMs were compared. Following preliminary in vitro characterization, the most promising dRMs were incorporated into SEDDS and further evaluated for their effectiveness in overcoming challenges encountered in the gastrointestinal tract.Dissertation Universität Innsbruck 202
Functionalization of lipid-based nanocarriers: Strategies to improve cellular uptake
Die orale Verabreichung von Peptiden und Proteinen ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden, da ihre Aufnahme durch niedrige Membranpermeabilität, enzymatische Degradation und eingeschränkte Schleimpenetration limitiert wird. Lipidbasierte Nanocarrier stellen einen vielversprechenden Ansatz dar, um diese Barrieren zu überwinden. Ziel dieser Dissertation war die Entwicklung funktionalisierter Systeme, die eine verbesserte Permeation und zelluläre Aufnahme ermöglichen.
Im Rahmen dieser Arbeit wurden drei Strategien zur Oberflächenmodifikation untersucht. Erstens erfolgte die Evaluation selbstemulgierender Drug-Delivery-Systeme (SEDDS), in die hydrophobe Ionenpaare eingebracht wurden, um die Membranassoziation zu verstärken und die Permeation zu verbessern. Zweitens wurden Nanocarrier entwickelt, die ihre Oberflächenladung durch enzymatische Spaltung von Polyphosphaten konvertieren und so gezielt eine positive Nettoladung im Kontakt mit Zielzellen entfalten. Drittens wurden thiolisierte Nanocarrier entworfen, welche durch ihre reaktiven Sulfhydrylgruppen eine verstärkte Aufnahme über thiolabhängige Mechanismen ermöglichen.
Die Ergebnisse dieser Arbeit verdeutlichen, dass gezielte Oberflächenmodifikationen einen wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit lipidbasierter Nanocarrier haben. Durch die hier vorgestellten Konzepte konnten Systeme entwickelt werden, die eine deutlich verbesserte Permeation und zelluläre Aufnahme ermöglichen. Damit leistet diese Dissertation einen wichtigen Beitrag zur rationalen Entwicklung innovativer, nicht-invasiver Formulierungen für die orale Anwendung von Peptidarzneimitteln.Oral delivery of peptides and proteins faces major obstacles due to poor membrane permeability, enzymatic degradation, and limited mucus penetration. Lipid-based nanocarriers represent a promising approach to overcome these barriers. The aim of this thesis was to develop functionalized delivery systems that enhance both permeation and cellular uptake.
Three surface functionalization strategies were explored. First, self-emulsifying drug delivery systems (SEDDS) incorporating hydrophobic ion pairs were evaluated to increase membrane association and improve peptide transport. Second, charge-converting nanocarriers were designed, in which enzymatic cleavage of polyphosphates triggered a switch from negative to positive surface charge, thereby facilitating cell interaction. Third, thiolated nanocarriers were engineered, taking advantage of sulfhydryl-mediated mechanisms to achieve enhanced cellular internalization.
Taken together, the findings highlight that targeted surface engineering is a decisive factor for the performance of lipid-based nanocarriers. The presented strategies enabled the development of systems with significantly improved permeation and uptake, thereby contributing to the rational design of advanced non-invasive formulations for the oral delivery of peptide therapeutics.Dissertation Universität Innsbruck 202
Nutzungskonflikte zwischen unterschiedlichen Stakeholdern im alpinen Raum : eine qualitative Analyse anhand von Jäger/innen
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht Nutzungskonflikte zwischen unterschiedlichen Stakeholdern im alpinen Raum Österreichs, mit Fokus auf die Perspektive der Jägerschaft. Methodisch stützt sich die Arbeit auf 16 halbstandardisierten Leitfadeninterviews mit Jäger/innen aus Österreich, deren Aussagen anschließend kodiert und ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Konflikte vor allem durch Störfaktoren wie nächtliche Freizeitnutzung, Lärm, Müll und das Verlassen markierter Wege entstehen. Verursacher sind fast ausschließlich Freizeitnutzer/innen, wobei pauschale Schuldzuweisungen an ganze Gruppen nicht möglich sind. Als zugrunde liegende Ursachen nennen die Befragten mangelnde Aufklärung, egoistisches Verhalten, gesellschaftlichen Wandel und technologische Entwicklungen. Die daraus resultierenden Auswirkungen betreffen sowohl das Wild und die Jagdpraxis als auch das Ökosystem. Zur Konfliktbewältigung betonen die Befragten die Bedeutung von Aufklärung, Dialog zwischen Stakeholdern und räumliche Regulierungen. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Schließung bestehender Forschungslücken, indem sie die bislang vernachlässigte Perspektive der Jägerschaft integriert, und liefert praxisrelevante Implikationen für das Konfliktmanagement im alpinen Raum, insbesondere für die Politik, Jäger/innen, Freizeitnutzer/innen und die Tourismus- und Freizeitindustrie.This diploma thesis examines conflicts between different stakeholders in the alpine region of Austria, focusing on the perspective of the hunting community. Methodologically, the study is based on 16 semi-structured guided interviews with hunters from Austria, whose statements were subsequently coded and analyzed. The results show that conflicts primarily arise from disruptive factors such as nocturnal recreational use, noise, litter, and leaving marked trails. The individuals causing these issues are almost exclusively recreational users, although blanket blame cannot be assigned to entire groups. The respondents identified underlying causes, including a lack of awareness, selfish behavior, societal changes, and technological developments. The resulting impacts affect both wildlife and hunting practices, as well as the ecosystem. For conflict resolution, the respondents emphasize the importance of education, dialogue between stakeholders, and spatial regulations. This thesis contributes to closing existing research gaps by integrating the previously underrepresented perspective of hunters and provides practical implications for conflict management in the alpine region, particularly for policymakers, hunters, recreational users, and the tourism and leisure industry.Viktoria Silvia GratzerAbstract in englischer SpracheDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Investigation of Multiple pex Genes in Trichoderma atroviride by Gene Deletion and Functional Analysis
Masterarbeit Universität Innsbruck 202
Vergleich eines Warm-ups mit statischem Dehnen und eines auf Basis kontrollierter Gelenkrotationen geleiteten Warm-ups auf ausgewählte sportmotorische Eigenschaften
eingereicht von David Jonas Pohler, BEd, BScAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202