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Development of bioimpedance Sensors and measurement system for biomedical in-vitro applications
Bioimpedance analysis is a label-free and easy approach to obtain information on cellular barrier integrity and cell viability more broadly. In this work, we introduce a small, low-cost, portable in vitro impedance measurement system for studies where a shadow-free exposure of the cells is a requirement. It can be controlled by a user-friendly web interface and can perform measurements automated and autonomously at short intervals. The system can be integrated into an existing IoT network for remote monitoring and indepth analyses. A single-board computer (SBC) serves as the central unit, to control, analyze, store and forward the measurement data from the single-chip impedance analyzer. Various materials and manufacturing methods were used to produce a purpose-built lid on top of a modified 24-well microtiter plate in a “do it yourself” fashion. Furthermore, three different sensor designs were developed utilizing anodic aluminum oxide (AAO) membranes and gold-plated electrodes. Preliminary tests with potassium chloride (KCl) showed first promising results
Aus- und Weiterbildung im alpinen Gesundheits- und Wellnesstourismus und das Optimal-Anforderungsprofil „Alpine Gesundheits- und Wellness-Kompetenz“
ALPSHEALTHCOMP Report Arbeitsmarkt: Aus- und Weiterbildung im alpinen Gesundheits- und Wellnesstourismus und das Optimal-Anforderungsprofil „Alpine Gesundheits- und Wellness-Kompetenz
Erfahrungen mit Pair-Teaching für Software Engineering : Kooperation von Hochschule und Industrie
In diesem Artikel stellen wir eine Variante des Team Teaching vor, die in Anlehnung an das Pair Programming als Pair Teaching bezeichnet wird. Während der vergangenen zwei Jahre setzten wir Pair Teaching im Rahmen unserer Software-Engineering-Ausbildung in dem Kurs Software-Architektur ein. Wir lehren Software-Architektur mit verteilten Rollen: Ein Hochschuldozierender als „Theoretiker” und ein Senior Software Developer aus der Industrie als „Praktiker”. Diese gestalten gemeinsam den Kurs bestehend aus einer Vorlesung und einem Praktikum.
Angeregt durch das Rollenspiel der beiden Dozierenden haben wir Synergie-Effekte erlebt. Die Studierenden fühlten sich besser betreut, und schätzten insbesondere die „super gute” Praxisnähe. Gerade im Zuge der Umsetzung des Bologna-Prozesses sind praxisbezogene Lehrmuster im Hinblick auf neue Steuerungsmodelle für den Einsatz von Lehrleistung zu diskutieren
Sharing Economy im Tourismus
Tourismus Management Passport Sonderedition 2016: Sharing Economy im Tourismu
forschungsNEWS - Juli 2010
Forschungsprojekte:
- Intelligente Antenne
- Abflug in neue Technik-Höhen
- Präzise Gravur für Solarzellen
- Zentrum für Energieoptimierun
forschungsNEWS - April 2013
Forschungsprojekte
- Feingefühl für Luft
- Klima-Gesundheit ist ansteckend
- Schulen zum Wohlfühlen
- Mobil mit Methano
Candidate Experience in the recruitment process of software developers based con Candidate personas by the example of Sulzer GmbH
Das Ziel der vorliegenden Abschlussarbeit ist, den Rekrutierungsprozess von Soft-wareentwicklern der Sulzer GmbH an den Bedürfnissen und der Erwartungshaltung ebenjener Zielgruppe auszurichten. Hierfür werden die Erlebnisse innerhalb des Be-werbungsprozesses beleuchtet. Die Summe der Eindrücke wird auch als Candidate Experience bezeichnet, welche es innerhalb dieser Arbeit zu untersuchen gilt. Um die Erwartungen und Bedürfnisse von Softwareentwicklern herauszufinden, wurden 14 Softwareentwickler im Rahmen von leitfadengestützten Interviews befragt. Die Er-gebnisse wurden mittels Candidate Personas zusammengefasst. Hierbei handelt es sich um hypothetische Archetypen der Kandidaten, aus welchen im Anschluss fun-dierte Handlungsempfehlungen für das Candidate Experience Management der Sul-zer GmbH abgeleitet wurden. Die Auswertung der Interviews auf Basis der qualitativen Inhaltsanalyse nach May-ring (2015) zeigt, dass insbesondere in der Anziehungsphase der Bewerber bei der Sul-zer GmbH großer Handlungsbedarf besteht. Insgesamt liefert die Arbeit Ergebnisse über verschiedenste Motivatoren und Demotivatoren von Softwareentwicklern so-wohl im Bewerbungsprozess als auch im persönlichen und beruflichen Kontext. Die vorliegende Studie ist ein erster Ansatz, um das Recruiting von Softwareentwick-lern an deren Bedürfnissen und Erwartungen auszurichten, doch da diese sich aller-dings kontinuierlich verändern, müssen auch die Candidate Personas und die Candi-date Experience immer wieder auf ihre Gültigkeit überprüft und überarbeitet werden.The aim of this thesis is to align the recruitment process of software developers at Sulzer GmbH with the needs and expectations of the target group. For this purpose, the experiences in the application process will be examined. The sum of the impres-sions is also called candidate experience, which has to be investigated within the pre-sent study. In order to find out the expectations and needs of software developers, 14 software developers were interviewed according to a guideline. The summarized results have been used to develop hypothetical archetypes of the candidates, so called candidate personas. The objective of this thesis is to obtain well-founded recommen-dations for the candidate experience management of Sulzer GmbH. The evaluation of the interviews based on the qualitative content analysis according to Mayring (2015) showed that there is a great need for action at Sulzer GmbH, espe-cially in the attraction phase of the applicants. The thesis delivers results on various motivators and demotivators of software developers in the application process as well as in the personal and professional context. This study is indeed a first approach to align the recruiting of software developers with their needs and expectations. However, since these are changing continuously, the validation of the candidate personas and the candidate experience has to be re-vised frequently
Diplom war gestern. Das neue Studium an den Fachhochschulen
Der Beitrag zeichnet die Einführung der Bologna-Reform an den deutschen Fachhochschulen nach und geht dabei beispielhaft auf den Reformprozess an der Hochschule München ein. Die Autoren zeigen ausführlich, wie die Fachhochschulen durch die Bologna-Reform und weitere hochschulpolitische Veränderungen profitierten: Sie haben die Qualität ihrer Ausbildung steigern, das Studienangebot vergrößern, die Auslandsmobilität erhöhen und die Aufstiegschancen ihrer Absolventinnen und Absolventen verbessern können. Diese Veränderungen haben zu einer Aufwertung geführt, die sich in der steigenden Beliebtheit dieses Hochschultyps bei allen relevanten Zielgruppen manifestiert. Während die ausgeprägte Praxisorientierung der Ausbildung weiterhin ein Merkmal der Fachhochschulen ist und das Profil in Bezug auf Bildungsdurchlässigkeit und Kooperation mit der Wirtschaft geschärft wird, zeichnet sich gleichzeitig eine Annäherung an die Universitäten ab
Autismus-Strategien im europäischen Vergleich : [Projekt: Entwicklung einer Autismus-Strategie Bayern]
Der folgende Artikel beschreibt eine vergleichende Analyse bestehender europäischer Autismus-Strategien. Die zugrundeliegende Literatur umfasst bislang in europäischen Ländern vorliegende und veröffentlichte Strategien sowie Pläne und Handlungsempfehlungen zu Autismus-Spektrum-Störung. Untersucht wurde, ob sich in den Empfehlungen und Maßnahmen der Strategien Themenüberschneidungen, Schwerpunktsetzung und Unterschiede identifizieren lassen. Um dies zu prüfen, wurden die Inhalte der strategischen Grundsätze ins Deutsche übersetzt und in acht Handlungsfelder unterteilt: Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Forschung, Empfehlungen in den Lebensphasen vor, im und nach dem Erwerbsleben, Versorgungsempfehlungen und ‚weitere Empfehlungen‘. Als ein Ergebnis wird dargestellt, welche Kernelemente sich im Rahmen dieser Handlungsdimensionen herauskristallisieren. Trotz der unterschiedlichen Gegebenheiten der Staatssysteme konnte gezeigt werden, dass viele Überschneidungen in den Kernelementen bestehen. So werden in den meisten vorliegenden Autismusstrategien die gesamte Lebensspanne sowie das umfassende Versorgungssystem einbezogen. Auch wird in allen Strategien auf bestehende Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen aufgebaut, in dem Ergänzungen gefordert und der Aufbau neuer spezifischer Strukturen angeregt wird.The following article presents a comparative analysis of autism strategies in Europe. The literature used here are the strategies, plans or recommendations for actions on the autism spectrum disorder which have so far been published in certain European countries. Those recommendations and measures were examined in order to identify overlapping topics, principles or priorities. Therefore, the contents of the strategic principles were translated into German and divided into eight fields of action: further training, public relations, research, recommendations for the lifespans before, during and after working life, recommendations for care and ‘other recommendations’. As a result core elements are to be seen quite clearly within these categories. Particularly in the field of social and health care distinct overlapping becomes obvious despite the differing circumstances owing to the different political and social systems of the countries concerned. In most autism strategies, the entire lifespan and the entire care system are addressed, existing structures are used and supplements are demanded and the creation of new specific structures is encouraged