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    547 research outputs found

    Nonlinear rotordynamics with ANSYS

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    Aus dem Inhalt: Theoretische Vorbetrachtung; Vergleich Balkenrotor/Volumenrotor; Masseneinfluss der Welle; Rotordynamische Effekt

    Kulturelle Achtsamkeit und Wissensbasierung in der klinisch-pflegerischen Fallbeurteilung : Entwicklung und Evaluation eines kooperativen Lehr/Lernkonzeptes zwischen Hochschule und Klinik im Rahmen des QualiFIVE Programms im dualen Bachelorstudiengang Pflege ; Ergebnisse der Begleitstudie "CANDo": Cultural Awareness and Evidence in Nursing Diagnosis 2015-2017

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    Hintergrund: Die Modulentwicklung und die Begleitstudie sind ein Beitrag zur Strategie der Hochschule München, die Kompetenzentwicklung in der Lehre im Rahmen des BMBF‐geförderten „ZUG“‐Projektes voran zu bringen. Das hochschulinterne Förderprogramm „QualiFIVE“ unterstützt die Entwicklung von einzelnen Kursangeboten, Modulen und Studiengängen mit der übergeordneten Zielsetzung, Studierenden über das fachspezifische Wissen hinaus bereichsübergreifende Kompetenzen zu vermitteln, die ihre Profilbildung und Beschäftigungsfähigkeit unterstützen. Der duale Studiengang Pflege (B.Sc.) an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften entwickelt in diesem Rahmen das Modul „Lebenslauforientierte Pflegekonzepte“ im 7. Semester in beiden Schwerpunkten, A: Kinder/Jugendliche und B: Erwachsene/ältere Menschen, weiter, um die Employability der Bachelor‐AbsolventInnen mit beruflicher Qualifizierung als Gesundheits‐ und (Kinder‐) KrankenpflegerInnen zu verbessern. Dabei werden die Profilmerkmale, interkulturelle Kompetenz/kulturelle Achtsamkeit und Forschungskompetenz/ Kenntnisse und Fähigkeiten zu Evidence‐based Nursing/Practice durch die Modulneukonzeption spezifisch ausgebildet. Durch das kooperative Lehr‐Lernkonzept soll zudem die Akzeptanz von Kompetenzunterschieden und die Fähigkeit zur Verständigung in Bezug auf berufsbezogene Fragestellungen zwischen FachkollegInnen mit und ohne Studium in Teams mit Skill‐Mix gefördert werden. Ziel: Zielsetzung der ersten Pilotphase (WS 15/16) war die Pilotierung des Instrumentariums zur Erfassung der Entwicklung der kulturellen Achtsamkeit der Studierenden. Zunächst wurde ein mehrfach erprobtes und validiertes Instrument zur Erfassung der kulturellen Achtsamkeit (Cultural Awareness Scale (CAS), Rew et al. 2003, 2011) vom Englischen ins Deutsche übersetzt, rückübersetzt und im WS 15/16 erprobt. Im Wintersemester 2016/17 wurde die Konzeption des Moduls weiterentwickelt, in dem das Seminar in die Klinik verlegt wurde und kollegiale Fallberatungen anhand von realen Fällen zusammen mit FachkollegInnen aus der klinischen Praxis durchgeführt wurden. Die Effektivität der Neukonzeption des Moduls in Bezug auf die Kompetenzentwicklung der Studierenden wird mittels Prä‐Posttest Design empirisch‐analytisch überprüft. Aus Sicht der FachkollegInnen der klinischen Praxis wurde das Format der kollegialen Fallberatung in der Klinik mit Studierenden der Pflege (B.Sc.) auf förderliche und hemmende Faktoren hin qualitativ untersucht, um Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des kooperativen Lehr‐Lernkonzeptes und die Verbesserung der Praktikabilität zu erhalten. Methode: Es handelt sich um ein Mixed‐Method Design. Die Kompetenzentwicklung der Studierenden wurde quantitativ mit einem standardisierten Selbsteinschätzungsverfahren zur Erhebung der kulturellen Achtsamkeit (Cultural Awareness Scale, Rew et al. 2003, 2011) und mit einem Test zur Erhebung der Kenntnisse und Fähigkeiten in Evidence‐based Nursing (Knowledge and Skills in Evidence‐based Nursing, Gu et al. 2015) mittels Prä‐Posttest erhoben. Damit können die Veränderungen in der Kompetenz von t0 zu t1 an Hand von Zahlenwerte übersichtlich dargestellt und statistisch getestet werden. Die Auswertung erfolgte mit dem statistischen Auswertungsprogramm „R“ (The R Foundation©). Die Pflegefachpersonen der klinischen Praxis, mit denen in der Klinik eine kollegiale Fallberatung im Rahmen des didaktischen Konzeptes durchgeführt wurde, diskutierten ihre Wahrnehmungen und Erfahrungen in einer leitfadengestützten und moderierten Fokusgruppendiskussion. Die Fokusgruppendiskussion fand in zwei Gruppen mit vier und drei TeilnehmerInnen am 08. und 09. Februar 2017 statt. Die jeweils ca. eineinhalbstündige Diskussion wurde digital aufgezeichnet, in einer VLC Media® Datei gespeichert, transkribiert, in MAXQDA® importiert und inhaltsanalytisch mit einem deduktiv‐induktiven Verfahren ausgewertet

    Angewandte Pflegewissenschaft (B.Sc. Pflegefachmann/-frau) : Studienplan und Modulhandbuch

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    Aus dem Inhalt: 1. Hintergrund und Vision; 2. Paradigma und Werte; 3. Pädagogisches Konzept; 4. Kooperationspartner und Praxiseinsatz (Pflichtpraktikum); 5. Kurzdarstellung Studiengang; 6. Studienplan; 7. Internationalisierung; 8. Qualitätssicherung und -entwicklung; 9. Modulhandbuch: Beschreibung der einzelnen Module nach Semeste

    Angewandte Pflegewissenschaft (B.Sc. Pflegefachmann/-frau) : Studienplan und Modulhandbuch

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    Aus dem Inhalt: 1. Hintergrund und Vision; 2. Paradigma und Werte; 3. Pädagogisches Konzept; 4. Kooperationspartner und Praxiseinsatz (Pflichtpraktikum); 5. Kurzdarstellung Studiengang; 6. Studienplan; 7. Internationalisierung; 8. Qualitätssicherung und -entwicklung; 9. Modulhandbuch: Beschreibung der einzelnen Module nach Semeste

    Sensitivity recalibration of MEMS microphones to compensate drift and environmental influences : 30th Eurosensors Conference, EUROSENSORS 2016

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    In this paper a new method for sensitivity recalibration of capacitive MEMS microphones is presented. Recalibration can be applied to compensate ageing or environmental influences. Recalibration can be done by measuring the sensitivity for only one bias voltage after a stress test. A microphone with a variable bias voltage can measure its pull-in voltage. Unfortunately, the drift of the pull-in voltage does not correlate with the sensitivity drift. So a true self-calibration without a defined acoustical test signal was impossible

    Sustainable event management : challenges and opportunities of certification according to the ISO 20121 standard for event organisers in Europe

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    In dieser Bachelorarbeit sollen die Herausforderungen und Chancen, die eine ISO 20121 Zertifizierung für nachhaltige Veranstaltungen und Managementsysteme europäischen Veranstaltern bringt, aufgezeigt werden. Immer mehr Veranstaltungen bezeichnen sich als Green Events, doch die Frage besteht, ob diese wirklich nachhaltig ausgerichtet werden. Für ein glaubwürdiges Sustainable Event Management kann eine Nachhaltigkeitszertifizierung wie die ISO 20121 hilfreich sein. In zwei Online-Fokusgruppen diskutierten Event Manager bereits zertifizierter oder interessierter Veranstaltungen, sowie Zertifizierer des ISO 20121 Standards das Thema. Aus diesen erhobenen Daten ergibt sich als am häufigsten genannte Herausforderung das fehlende Nachhaltigkeitsverständnis oder Interesse der Stakeholder und als Haupt-Chance eine Vorbildfunktion in der Branche einzunehmen. Am Ende der Arbeit werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen, um die potenziellen Herausforderungen einer ISO 20121 Zertifizierung zu überwinden. Eine der Handlungsempfehlungen stellt der verstärkte Austausch mit mehr öffentlich zugänglichen Informationen und Material zur ISO 20121 Zertifizierung dar.This bachelor thesis aims to find out the challenges and opportunities that an ISO 20121 certification for event sustainability management systems brings for European event organisers. A growing number of events are labelled as Green Events, but the question whether they are actually sustainable remains. For a credible sustainable event management, a sustainability certification like the ISO 20121 can be helpful. In two online focus groups, event managers of already certified or interested events as well as certifiers of the ISO 20121 standard discussed the topic. From the data collected, the key challenge was the lack of understanding or interest in sustainability and the key opportunity to act as a leader in sustainability in the industry. At the end of the paper, recommendations for action are made to overcome the potential challenges of the ISO 20121 certification. One of the recommendations for action is the increased knowledge exchange with more publicly available information on the ISO 20121 certification

    Thema: Nähe

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    Tourismus Management Passport 2022,01: Thema: Näh

    20 years Department of Tourism

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    Rauscher, Marion: High Tech in the Lecture Hall : From the overhead to blended learning Goecke, Robert & Nast, Mario: The World of Work 4.0 : Digitalization in Tourism: Online course in practice Koziol, Karin: Adapting to climate change in small Bavarian skiing areas : Prospects for touristic repositioning with Mittenwald as a case in point Joseph, Lisa & Mutagwaba, Katharina: Diary of a student destination adviser : Or: how pilgrim tourism can drive regional value added Dittrich, Birgit & Liem, Cornelia: Guests from all over the world : Intercultural meetings at the Department of Touris

    Entwicklung einer Webapplikation zur Dokumentation von Prozesseingriffen bei Klebeverfahren in der Automobilfertigung

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    Florian Ostermeier: Entwicklung einer Webapplikation zur Dokumentation von Prozesseingriffen bei Klebeverfahren in der Automobilfertigun

    Effiziente Methode zur Simulation des BM3-Batteriepacks und Vorschlag für einen Balancingalgorithmus

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    This work investigates a computation efficient alternative to empirical models when simulating Battery Modular Multilevel Management (BM3) battery pack. Considerable performance improvement was achieved using simple equations that describe the battery model. An attempt was made to model a battery using neural networks, with limited success. Furthermore, the simulation described in this work is used to investigate different approaches for battery balancing within the BM3 topology, with the goal of achieving uniform battery pack discharge. The proposed battery balancing algorithm turned out to be sufficient for low latency applications. An attempt was made to test the proposed balancing algorithm on real hardware, making a necessity for creating a communication library that could communicate with main hardware components. Running the balancing algorithm on hardware did produce accurate output wave and discharged batteries uniformly

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