Publikationsserver der Hochschule München
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Developing a multi-tenant Kubernetes platform to provide customizable and at network-level isolated virtual clusters for all members of a university
Technologien in Bezug auf die Orchestrierung von Containern gewinnen aufgrund der Popularität von Architekturmustern, wie Microservices, an Relevanz. Dazu zählt Kubernetes, womit komplexe Infrastrukturen abgebildet und Container ausgeführt, skaliert sowie verwaltet werden können. Für die Nutzung von Kubernetes muss zunächst ein Kubernetes Cluster aufgesetzt werden, welches allerdings mit einem erhöhten Konfigurationsaufwand verbunden ist. An der Fakultät für Informatik und Mathematik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München wird ein Kubernetes Cluster betrieben. Damit dieser im Rahmen der Forschung und Lehre genutzt werden kann, muss der Cluster für Angehörige der Hochschule bereitgestellt werden. Hierfür muss eine Möglichkeit geschaffen werden, mit der selbständig isolierte Bereiche im Cluster beanspruchen werden können. Dafür eignet sich die Verwendung von virtuellen Clustern, welche das Teilen von Ressourcen unter Nutzende bzw. Nutzergruppen (Tenants) ermöglichen. Dies wird auch als Multi-Tenancy bezeichnet. Das Ziel dieser Arbeit ist es demnach, die Multi-Tenancy innerhalb eines Kubernetes Clusters anhand einer Plattform zu erreichen. Hierbei sollen Angehörige der Hochschule München die Möglichkeit haben, virtuelle Cluster eigenständig zu erstellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird das Ziel erreicht, indem eine Webanwendung konzipiert und implementiert wird, in der die Authentifizierung von Angehörigen der Hochschule über Shibboleth durch den Einsatz von Keycloak erfolgt. Für die Bereitstellung der virtuellen Cluster wird die Open-Source Technologie vCluster von Loft Labs eingesetzt, mit der die Isolation von Tenants erreicht werden kann. Um diese auf der Netzwerkebene zu verstärken, werden zusätzlich Netzwerkregelungen innerhalb des Clusters eingeführt. Die implementierte Kubernetes Plattform konnte innerhalb einer Testphase durch eine kleine Nutzergruppe erfolgreich getestet und genutzt werden.Container orchestration systems are gaining relevance due to the popularity of architectural patterns such as microservices. This includes Kubernetes, which can be used to build complex infrastructures and run, scale and manage containers. To use Kubernetes and its features, a Kubernetes cluster must first be deployed and configured, which requires knowledge in different areas and an increased configuration effort. A Kubernetes cluster was set up and is being used at the Faculty of Computer Science and Mathematics at the University of Applied Sciences in Munich. In order to be used for research and education, the cluster must first be accessible for members of the university. Thus, it is necessary to create a possibility to independently claim isolated areas in the cluster. For this purpose, virtual clusters, which enable resource sharing between users and user groups (tenants), are suitable. Sharing a cluster among end users with different objectives is also referred to as multi-tenancy. The goal of this master’s thesis is to achieve multi-tenancy within a Kubernetes cluster using a platform, in which members of the Munich University of Applied Science have the opportunity to independently create virtual clusters. This goal is achieved by designing and implementing a web application in which members of the university are authenticated via Shibboleth by using Keycloak. To deploy the virtual clusters, the open-source project vCluster from Loft Labs is used, which enables tenant isolation. Furthermore, network policies are applied in the cluster to enforce strict network isolation for tenants. The Kubernetes platform of this thesis was successfully tested and used by a small group of members
Digital Games in Open Children's and Youth Work : Dealing with Content containing Violence as Part of the Lifeworld
Beltermann, Ingo. 2023. Digitale Spiele in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit : Umgang mit gewalthaltigen Inhalten als Teil der Lebenswelt : Bachelorarbeit an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München, Studiengang: Bachelor Soziale Arbei
Serverless-Computing in the Kubernetes cluster : Comparison of Open-Source technologies for Function-as-a-Service
Serverless-Computing ist eine logische Fortführung des populären Cloud-Computing-Modells und ermöglicht einen noch einfacheren Betrieb bei meist noch geringeren Kosten. Kenntnisse über dieses neue Modell sind unabdingbar, um dessen Eignung beurteilen und die praktische Adaption ermöglichen zu können. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die Konzepte sowie die Vor- und Nachteile des Serverless-Computings unter Aspekten wie Betrieb und Entwicklung zu erläutern. Anwendungsfelder sowie der architektonische Aufbau einer geeigneten Plattform werden aufgezeigt. Weiterhin wird untersucht, wie Serverless mit Open-Source-Technologien basierend auf der Orchestrierungslösung Kubernetes umgesetzt werden kann. Konkret werden folgende Forschungsfragen gestellt: „Was ist Serverless-Computing und wo liegen die Vor- und Nachteile im Vergleich zu bestehenden Betriebsmodellen?“ und „Mit welchen Open-Source-Technologien lässt sich Serverless im Kubernetes-Cluster umsetzen?“ Zur Klärung der Fragen wurden die theoretischen Inhalte mit einer umfassenden Literaturrecherche erarbeitet. Um eine Aussage über die praktische Umsetzung geben zu können, wurde – nach einem Vergleich der Open-Source-Technologien Fission, OpenFaaS und Knative – auf einem Minikube-basierten Kubernetes-Cluster die Software Knative installiert und konfiguriert. Anschließend wurde eine beispielhafte Funktion auf der Plattform deployt, um die Funktionsweise aufzeigen zu können. Die Resultate zeigen, dass Serverless-Computing in vielen Fällen eine geeignete Lösung darstellt, um Software mit weniger Aufwand und Kosten zu betreiben. Aufgrund der Neuartigkeit gibt es aber insbesondere in der Entwicklung noch erhebliche Probleme. Bestehende Betriebsmodelle werden daher weiter existieren. Der Betrieb einer Serverless-Plattform ist grundlegend nicht kompliziert, erfordert für einen produktiven Einsatz jedoch erheblichen zusätzlichen Konfigurationsaufwand. Das untersuchte Knative könnte sich aufgrund der Unterstützung durch die CNCF im Serverless-Bereich künftig als Standardtechnologie etablieren. Es ist empfehlenswert, Zeit und Geld in die Untersuchung des Serverless-Konzepts für die eigenen Anwendungen zu investieren und alle beteiligten Personen zu schulen.Serverless computing is a logical continuation of the popular cloud computing model and enables even simpler operation at usually even lower costs. Knowledge of this new model is essential to assess its suitability and enable practical adaptation. The aim of this paper is therefore to explain the concepts as well as the advantages and disadvantages of serverless computing from aspects such as operation and development. Fields of application as well as the architectural structure of a suitable platform are shown. Furthermore, it is investigated how serverless can be implemented with open-source technologies based on the orchestration solution Kubernetes. Specifically, the following research questions are posed: “What is serverless computing and where are the advantages and disadvantages compared to existing operating models?” and “Which open-source technologies can be used to implement serverless in the Kubernetes cluster?” To clarify the questions, the theoretical contents were elaborated with a comprehensive literature research. In order to be able to make a statement about the practical implementation, the software Knative was installed and configured on a Minikube-based Kubernetes cluster after a comparison of the open-source technologies Fission, OpenFaaS and Knative. Subsequently, a sample function was deployed on the platform to show the functionality. The results indicate that serverless computing is often a suitable solution for running software with less effort and cost. However, due to its novelty, there are still considerable problems, especially in development. Existing operating models will therefore continue to exist. The operation of a serverless platform is fundamentally not complicated, but requires considerable additional configuration effort for productive use. The investigated Knative could establish itself as a standard technology in the serverless area in the future due to the support from the CNCF. It is recommended to invest time and money in investigating the serverless concept for your applications and to train all people involved
Microaggressions in relation to sexual orientation and gender identity of LGBTQ+ employees
Mit einer steigenden Aufmerksamkeit und Sensibilität für verschiedene soziale Identitäten und marginalisierte Personengruppen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern sich die Grundvoraussetzungen sowie Rahmenbedingungen für klassische Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Offenkundige und systematische Anfeindungen weichen vermehrt einer neuen verdeckten und subtileren Form von Diskriminierung – den Mikroaggressionen. Dabei versuchen arbeitgebende Institutionen vermehrt durch die Integration eines strategischen Diversity & Inclusion Managements die Harmonisierung von heterogenen Teams voranzutreiben und zu steuern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im konkreten Fall mit Mikroaggressionen gegenüber der LGBTQ+-Mitarbeitenden. Dafür wurde ein standardisierter Online-Fragebogen mithilfe der Microaggression Experiences at Work Scale (MEWS) von Resnick und Galupo (2016; 2019) entworfen, welcher zur quantitativen Auswertung der Forschungsfragen und Hypothesen zu verschiedenen Einflussfaktoren auf die Erfahrungen mit LGBTQ+-Mikroaggressionen im Arbeitskontext genutzt wird. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen Einflussfaktoren auf die Erfahrungen mit Mikroaggressionen durch das Alter, den Outing-Status und die individuelle sexuelle/geschlechtliche Identität der Teilnehmenden sowie das Vorhandensein von Diversity-Maßnahmen im Arbeitskontext auf. Dabei wurde insbesondere bei dem Outing-Status der Teilnehmenden identifiziert, dass dieser maßgeblich die Art der erfahrenen Mikroaggression beeinflusst. Darüber hinaus konnten spezifische Unterschiede bei den Erfahrungen mit Mikroaggressionen basierend auf der individuellen sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität innerhalb der Stichprobe aufgezeigt werden. Damit liefert diese Arbeit nützliche Ansätze für weiterführende Forschungen sowie Implikationen und Handlungsempfehlungen für die Praxis im Umgang mit LGBTQ+-Mikroaggressionen im Arbeitskontext
Mindful availability : How mindfulness can support coping with work realted extended availability in the digital age
Auch für berufliche Belange ständig erreichbar zu sein, ist trotz bekannter Risiken für viele Beschäftigte keine Ausnahme mehr. Und obwohl Achtsamkeit aufgrund positiver Effekte auch im Arbeitskontext stetig an Bedeutung gewinnt, ist bisher wenig darüber bekannt, inwieweit sie Mitarbeitende im Umgang mit der zunehmenden Erreichbarkeitserwartung unterstützen kann. Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, den Einfluss von Achtsamkeit auf den Umgang und die Auswirkungen arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit zu untersuchen. Um die bisherigen Erkenntnisse auszuwerten und mögliche Wirkzusammenhänge abzuleiten, wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Achtsamkeit einen entscheidenden Beitrag im Umgang mit arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit leisten kann. Ein achtsamer Umgang unterstützt Mitarbeitende dabei, besser mit den Anforderungen durch arbeitsbezogene erweiterte Erreichbarkeit umzugehen, diese als weniger belastend wahrzunehmen und somit ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. In Fällen, in denen sich eine erweiterte Erreichbarkeit nicht verhindern lässt, kann Achtsamkeit eine wertvolle Unterstützung darstellen.Despite known risks, being permanently available for work-related matters is no longer an exception for many employees. And whilst mindfulness at work is steadily gaining importance due to its positive effects, little is known about the extent to which it might support employees in coping with increasing availability expectations. The aim of this study is to examine the influence of mindfulness on dealing with work-related extended availability and its impacts on employee health. A systematic literature review has been conducted in order to evaluate the current state of research and to derive possible cause-effect relationships. The results showed that mindfulness can make a decisive contribution in dealing with work-related extended availability. A mindful approach helps employees to cope better with the demands connected to work-related extended availability, perceive it as less detrimental and thus maintain their health and perfor-mance. In cases where extended availability cannot be prevented, mindfulness can be of great value in supporting affected employees
E.B.S.S.thon - An Educational Building System Simulation Tool in Python
Madjidi, Madjid. 2023. E.B.S.S.thon - An Educational Building System Simulation Tool in Python
Rechtsfragen des roVer-Projekts und eines roVer-basierten Verkehrsleitdienstes
Im Projekt roVer wurde eine dezentrale Lösung für die Erstellung von Personendichtekarten und eine darauf aufbauende Verkehrsleitapp entwickelt. Wir untersuchen die rechtlichen Fragen zu einem fiktiven, auf den vorgeschlagenen Lösungen basierenden Verkehrsleitdienst (VLD). Zwei Ansätze zur Umsetzung werden behandelt: Beim ersten Ansatz, dem zentralen Ansatz, nehmen wir an, dass es einen zentralen Anbieter des Verkehrsleitdienstes (VLD) gibt. Der Anbieter stellt die App und die Infrastruktur bereit, und betreibt diese. Beim zweiten Ansatz, dem Peer-to-Peer-Ansatz, wird die App zur Nutzung bereitgestellt. Nutzer von Endgeräten laden sie herunter und betreiben sie in eigener Verantwortung als Gleichberechtige. Wir prüfen den Sachverhalt anhand der einschlägigen Vorschriften des Telemedienrechts und des Datenschutzrechts, insbesondere § 25 TTDSG und § 13 TTDSG. Schwerpunkt sind dabei Fragen der Verantwortung, des Personenbezugs von Daten und der rechtlichen Begründung der Verarbeitung personenbezogener Daten. Ob eine zweckwidrige Entnahme von VLD-Daten aus dem Funkverkehr strafbar sein könnte, wird untersucht. Die detaillierten technischen Vorschläge des roVer-Projekts geben Anlass, die für die Datenschutzfolgeabschätzung zu betrachtenden Schutzziele hinsichtlich des VLD zu analysieren
Residual stress stability of HFMI-treated transverse attachments under variable amplitude loading with the P(1/3) and the linear spectrum
The potential of HFMI treatment to increase fatigue life under service loading remains in debate. However, some recent studies show that even under variable amplitude loading (VAL), fatigue strength is increased compared to untreated welds. Discussions generally focus on the stability of initial compressive residual stresses, which may be reduced during VAL due to high peak stresses. In this context, the potential of HFMI treatment is often only attributed to residual stress stability. This study presents further results on the effect of VAL with a P(1/3) and a linear load spectrum on the residual stress stability of HFMI-treated transverse stiffeners (TS) made of mild steel (S355) and high-strength steel (S700M). The impact of random, High-Low and Low-High loading sequences on the fatigue strength as well as on the residual stress behaviour of HFMI-treated joints will be discussed
Method for Improved Tool-Based Collaboration between Systems Engineer and Project Manager
Due to the increasing complexity of product development, many industries are adopting a systems engineering approach. This implies the collaboration of systems engineer and project manager. While the classical collaboration of these stakeholders has already been described in the literature, tool-based collaboration has not been sufficiently considered so far. For this reason, this paper presents and discusses a method to identify the potential for improvement in tool-based collaboration between systems engineer and project manager. By applying this method, tool-based measures for an increase in efficiency in the development process can be derived
Weihnachts-Oratorium : mit ausgeführtem Accompagnement : Partitur : Teil I
Weihnachts-Oratorium : Partitur : Teil I. Johann Sebastian Bach ; mit ausgeführtem Accompagnement bearbeitet von Robert Franz ; wissenschaftlich-kritische Ausgabe herausgegeben von Matthias Stoffels. 202