HFTor - HfT Open Repository (Hochschule für Technik Stuttgart)
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    404 research outputs found

    Evaluating Sustainable Techniques for Earthen Wall Construction - A Qualitative Study

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    This study examines the sustainable construction techniques for earthen walls, with a specific emphasis on alternatives to conventional stabilization methods that have been proven to have significant environmental impacts. Despite the accessibility, cost, and thermal efficiency advantages provided by earthen construction materials, their use is frequently restricted by challenges related to weather resistance and durability, especially with respect to rainfall exposure conditions. This study, therefore, examines and makes recommendations on alternative approaches to the construction of unstabilized earthen walls, such as compressed earth blocks (CEBs), by leveraging natural fibres reinforcements and high compressive strength, optimizing soil mixture proportions and strategic improvements to architecture like extended roof overhangs and environmentally conscious cladding or plastering. Additionally, to increase load- bearing capacity and durability against adverse environmental conditions, structural strengthening with timber elements within walls is recommended. These methods offer an environmentally friendly alternative to building earthen buildings that are durable and retain structural integrity without using high-carbon materials. The findings also confirm ongoing innovation efforts in earthen construction, which are meant to improve sustainability, and lower carbon footprints, with their potential to address housing challenges globally, especially in low-income areas. Further research is recommended to optimize these techniques for broader adoption

    Finanzierung von energetischen Gebäudesanierungen - Eine kritische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Sustainable Finance-Regulierung der Europäischen Union

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    Gebäude sind innerhalb der Europäischen Union (EU) für ca. 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich und verfügen dadurch über ein hohes Potential, einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele zu leisten. Die Sanierungsraten im Gebäudebestand in Deutschland liegen mit 1 Prozent p.a. deutlich unter den ca. 2-4 Prozent, die notwendig wären, um die Klimaziele des Pariser Abkommens sowie der EU und der Bundesregierung zu erreichen. Die zu geringen Sanierungsraten, die unzureichenden Sanierungsqualitäten, sowie die damit einhergehende schleppende Dekarbonisierung sind auf unterschiedliche Hemmnisse, wie z.B. zu mangelnde Datenverfügbarkeit zum energetischen Zustand von Gebäuden, mangelnde Sanierungs- und Finanzkenntnisse seitens der Gebäudeeigentümer*innen und -nutzer*innen, mangelnde Sanierungsanreize und nicht zuletzt die mangelnde Verfügbarkeit entsprechender Finanzierungs- und Versicherungsprodukte zurückzuführen. Allerdings existieren auch Treiber, wie Förderprogramme und Finanzierungsinstrumente, die genutzt werden können, um den bereits entstandenen Sanierungsrückstand zumindest z.T. wieder aufzuholen, und die jährliche Investitionslücke im hohen zweistelligen Milliardenbereich zu schließen. Grundsätzlich bieten Finanzierungsinstrumente im Bereich Sustainable Finance hier vielfältige Ansatzpunkte. Marktseitig besteht jedoch noch ein nicht zu unterschätzender Bedarf zur Entwicklung innovativer Finanzierungsinstrumente, um die vorhandenen Sanierungspotentiale erschließen zu können. Hierbei sollte die transformative Wirkung (Impact) der jeweiligen Instrumente im Vordergrund stehen

    Klimaneutrale Transformation des Immobiliensektors über den Kapitalmarkt - Positionspapier Sustainable Real Estate Finance

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    Seit rund zehn Jahren bezeichnet das Weltwirtschaftsforum die Risiken, die auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen sind, als die absoluten Top-Risiken. Damit diese Risiken nicht weiter zunehmen, ist die Erreichung des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommmens bis 2030 dringend erforderlich. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft – also die Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und CO2-Emissionen. In Deutschland trägt der Gebäudesektor zu rund 35 % der CO2-Emissionen bei. Wiederholt hat er die Klimaschutzziele der Bundesregierung verfehlt. Der Handlungsbedarf ist hier also besonders groß. Gerade im Wohngebäudebestand liegen die jährlichen Sanierungsraten dauerhaft unter 1 %, so dass sich immer häufiger die Frage stellt, wie sich diese steigern lassen. Dieses Positionspapier zeigt unterschiedliche Ansatzpunkte auf, wie der Gebäudesektor als Teil des Klimaproblems zum Teil der Lösung werden kann. Einen bedeutenden Hebel zur klimaneutralen Transformation von Gebäuden stellt der Finanzmarkt dar. Regulierung, Förderpolitik, innovative Finanzierungslösungen, digitale Tools zur Datengewinnung und -verarbeitung sowie Innovationsökosysteme an der Schnittstelle von Finanz- und Realwirtschaft stehen dabei im Fokus

    Architekturarbeit gegen Klimawandel – Ein Lehrplan für Softwarearchitekt:innen

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    Galt die IT lange Zeit als Lösung vieler Probleme, die in Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen, ist sie mittlerweile selbst Gegenstand von Optimierungsbetrachtungen geworden. Ineffiziente Programmierung, oft hervorgerufen durch die Notwendigkeit eines schnellen Time-to-market, wurde vielfach durch immer schnellere Hardware oder mehr Ressourcen in der Cloud kompensiert. Diesen Weg gilt es zu verlassen. Die CO2-Emissionen, die durch Software entstehen, müssen konsequent reduziert werden. Das kann nur gelingen, wenn wir eine bessere Energieeffizienz als Teil unserer täglichen Arbeit als Softwarearchitekt:in sehen. Dies war für den iSAQB e.V. der Anlass, das Advanced-Modul GREEN zu konzipieren. Dort lernen Softwarearchitekt:innen, das Thema Green Software ganzheitlich im Auge zu behalten. Dies beginnt mit der Betrachtung der Rolle der IT beim Aufhalten des Klimawandels, einer Einführung in die aktuelle Regulatorik, die Sicht auf die Anforderungen verschiedener Stakeholder und der Benennung von Handlungsfeldern in Unternehmen. Von dort geht es über das Messen und das Monitoring von CO2-Emissionen bzw. Energieverbrauch hin zum Kernthema der Softwareentwicklung. In dieses zentrale Themengebiet fällt die Energieeffizienz verschiedener Softwarearchitekturen sowie grundlegender verwendeter Konzepte, energieeffizientes Datenhandling, optimierte Algorithmen aber auch der Einfluss und das Management von Qualitätsanforderungen in Bezug auf Energieeffizienz. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das Thema Cloud, sowohl bezüglich Auswahl des Providers als auch den Möglichkeiten zum CO2-armen Betrieb darin. Zuletzt finden Optionen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Entwicklungsprozess Betrachtung

    Die Bedeutung des HR-Risikomanagements - Eine Modellberechnung zur Quantifizierung von Engpassrisiken

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    In Anbetracht des Fachkräftemangels stellen personelle Risiken eine zentrale Risikokategorie dar. Die systematisierte Analyse personeller Risiken und deren Quantifizierung sind allerdings erst wenig erforscht. Auf der Basis aktueller Personalkennzahlen aus Unternehmen der Pflegebranche beschreibt dieser Beitrag die Ergebnisse eines explorativen Modellprojekts, in dem mithilfe einer Monte-Carlo-Simulation die monetären Auswirkungen von Vakanzzeiten quantifiziert wurden

    Kompakte Hofhäuser - Akademischer Austausch in Australien

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    Das Forschungsprojekt „Kompakte Hofhäuser für nachhaltige Urbanität hoher Dichte“ wurde bisher in den Jahren 2017 bis 2023 in zwei Stufen an der Hochschule für Technik Stuttgart HFT, Zentrum Integrale Architektur, mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG durchgeführt (DFGGZ.: CR 557/2-1 und -2). Prof. Dr.-Ing. Jan Cremers leitete das Projekt. Die Ergebnisse der Stufe 1 wurden vom Triest Verlag im Jahre 2021 in Buchform unter den Titeln „Kompakte Hofhäuser“ (deutsche Version) und „Compact Courtyard Housing“ (englische Version) publiziert [Triest]. Das Forschungsteam sucht den internationalen Diskurs zur behandelten Thematik mit globaler Dimension, um das Konzept des kompakten Hofhauses, das individuell für jeweilige Parameter eines Ortes mit dem Ziel der Nachhaltigkeit optimiert werden muss, zu überprüfen, zu schärfen und weiterzuentwickeln. Dazu fanden bereits 2014 am „Kyoto Institute of Technology“ (KIT) und 2022 an der „Università degli Studi di Roma La Sapienza“ Veranstaltungen statt. Noch im Rahmen des Forschungsprojekts an der HFT kam Anfang 2023 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG sowie des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes DAAD eine Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Technik Stuttgart und der „University of Newcastle“ (UoN), Australia, School of Architecture and Built Environment“ zustande. Als Teil des Masterstudiengangs für Architekten an der UoN sollten die Forschungsergebnisse zumindest auf einer akademischen Ebene in städtebaulichen und architektonischen Entwürfen überprüft und angewandt werden. Gerade ein von Mitteleuropa sich deutlich unterscheidender klimatischer wie kultureller Rahmen kann weitere Perspektiven eröffnen. Damit dienten die bisherigen Ergebnisse des Forschungsprojekts der Lehrveranstaltung und umgekehrt konnte die Lehrveranstaltung letztlich auch dem Forschungsprojekt weitere Erkenntnisse bringen

    Multi-Modal LA in Personalized Education Using Deep Reinforcement Learning Based Approach

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    The demand for personalized learning experiences and effective analytics in education has significantly increased. The integration of technology in education has brought about significant changes in teaching and learning practices. In the era of digital technology, the integration of education technology in the classroom has led to a change in teaching methods and learning strategies. In this paper, we introduce the KNIGHT (AI in Education at Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart) framework, which is a holistic solution designed to tackle the complex issue of personalized education in a digital era. The paper explores the application of multimodal data integration, the novel application of deep reinforcement learning to education analytics, and the ethical consideration of privacy preserving personalized feedback. The proposed framework’s efficacy is substantiated through a case study, demonstrating its potential to revolutionize personalized education. This paper provides a comprehensive overview of the current discourse, providing valuable insights for educators, policymakers, and researchers into the multifaceted landscape of modern education, contributing to ongoing discussions and advancements in educational technology

    Das kompakte Hofhaus als Einfamilienhaus. Verträgliche Einfamilienhäuser auf Basis der neuen Typologie des „kompakten Hofhauses“.

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    Das sog. „kompakte Hofhaus“ wurde als neuartiger Hofhaustyp an der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) entwickelt und untersucht. Zu Quartieren addiert stellt er den Bewohnern bei geringem Landverbrauch urbane Lebensräume zur Verfügung und kann hohe Dichte, Diversität von Nutzung sowie ein hohes Maß an Privatheit und Wohnqualität in Innen- wie Außenräumen miteinander vereinigen, in Neubau- wie in Bestandsituationen. Definitionsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass nicht einsehbare Höfe / Außenräume als ausschließlich private Nutzflächen in die Gebäudestruktur integriert werden (anstelle von exponierten „Abstandsflächen“ mit geringerem Nutzwert außerhalb des Gebäudes) und über diese Bereiche auch die Belichtung und Belüftung erfolgen kann. Innen- und Außenräume können so zu einem geschützten und eng miteinander verzahnten Lebensraum verschmelzen. Die bisherigen Ergebnisse der seit 2017 laufenden, DFG-geförderten1 interdisziplinären Forschungsarbeit weisen mit einer umfangreichen Typologie, allgemein gültigen Lösungsstrategien und vielen Einzeluntersuchungen nach, dass dieser Ansatz bereits auf ungewöhnlich kleinen Parzellen (ca. 60 bis 200 m²) unterschiedlicher Proportion mit bis zu fünfgeschossigen Gebäuden für eine oder mehrere Parteien funktioniert. Einige der aus verschiedenen Grundtypen hervorgehenden Varianten eignen sich als „Einfamilienhäuser“ auf eigenem Grund und können so diese von der Mehrheit angestrebte Wohnform in einem nachhaltigen urbanen Umfeld hoher Dichte und Heterogenität ermöglichen

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