Publikationsserver der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
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    Verstand, Vernunft, Seele: Was unterscheidet KI-Systeme von Menschen?

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    Zeitweise, fließfähige Verfüllbaustoffe als Bettungsmaterial

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    Der Ausbau des deutschen Höchstspannungsnetzes im Zuge der Energiewende erfordert zunehmend die Verlegung leistungsfähiger Erdkabelsysteme als Alternative zu Freileitungen. Großprojekte wieder SüdLink oder SüdOstLink in Deutschland stellen dabei zentrale Infrastrukturvorhaben dar, die zukünftig große Strommengen aus norddeutschen Windparks in süddeutsche Verbrauchszentren transportieren sollen. Nach Angaben der TransnetBW sollen allein für den Südlink bis zum Projektende rund 2400 Kilometer Erdkabel verlegt werden. Die Dimensionen dieser Mega-Projekte stellen die Geotechnik vor neue Herausforderungen und erfordern zur Sicherstellung der Betriebssicherheit eine Erweiterung der bisherigen Kompetenzfelder um das Verständnis des Wärmetransports im Boden. Besonders bei engen Trassenkorridoren mit geringem Kabelabstand, dem Kreuzen von wärmeemittierenden Bestandsleitungen oder Abschnitten mit großer Überdeckungshöhe werden hohe Anforderungen an die Wärmeleitfähigkeit der Bettung gestellt. Hierbei kommen vermehrt zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe zum Einsatz, welche eine homogene und setzungsfreie Verfüllung, sowie hohe Reproduzierbarkeit der thermischen Eigenschaften bieten. Allerdings finden sich derzeit in geotechnische Normenwerken wie dem EC 7 lediglich in Verbindung mit Geothermie quantitativen Angaben zum Wärmetransport. Dies sorgt seitens der ausführenden Firmen für Unsicherheit hinsichtlich der geeigneten Maßnahmen zur Einhaltung der Schwellenwerte, welche von elektrotechnischen Sachverständigen im Zuge der Trassen- und Kabelplanung an die Wärmeleitfähigkeit der Kabelbettung gestellt werden. In dieser Arbeit soll beleuchtet werden, welche Schritte nötig sind, um vom Ausgangsmaterial zur hochwärmeleitenden Bettung als Systemkomponente einer kritischen Infrastruktur zu kommen. Zudem soll ein Workflow aufgezeigt werden, mit dem teils negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit mit zu festem, nicht-wiederaushubfähigem Flüssigboden vermieden werden können

    Is it worth it? Potential for reducing the environmental impact of bitumen roofing membrane production

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    Between 51% and 72% of a bituminous roofing membrane used for structural water-proofing consists of organic material, predominantly bitumen - a derivative of crude oil refining - highlighting the strong dependence of this product on fossil resources. Considering that several tonnes of these membranes must be replaced every 30 to 50 years, substantial potential exists for emission reduction through the establishment of circular material systems. This study investigates this potential by analysing 26 Environmental Product Declarations (EPDs) and life cycle datasets from across Europe covering the period from 2007 to 2023. To ensure comparability, all data were normalised to a declared unit of 1 kg of roofing membrane. The reinforcement layers were categorised into glass and polyester & glass composites, and their differences were examined using Welch’s t-tests. Correlative analyses and linear as well as multiple regression models were then applied to explore relationships between environmental indicators and the shares of organic and mineral mass fractions. The findings reveal that renewable energy sources, although currently representing only a small share of total production energy, provide a major lever for reducing nearly all environmental impact categories. The type of reinforcement layer was also found to influence the demand for fossil resources, both materially and energetically. For most environmental indicators, only multiple regression models can explain at least 30% of the variance based on the proportions of organic and mineral inputs. Overall, the study underscores the crucial importance of high-quality, transparently documented product data for accurately assessing the sustainability of building products. It further demonstrates that substituting fossil energy carriers with renewable sources and optimising material efficiency can substantially reduce environmental burdens, provided that methodological consistency and clarity of indicator definitions are maintained

    Mit Stabwerkmodellen zur Bewehrungsführung: Detailnachweise im Stahlbetonbau

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    Aufbauend auf den Grundlagen des Stahlbetonbaus wird in diesem Lehrbuch das Konzept der Bemessung von Stahlbetonkonstruktionen mittels Stabwerkmodellen erläutert. Dieses Bemessungskonzept wird insbesondere im Bereich der Detailnachweise und bei gedrungenen Tragwerken im Stahlbetonbau benötigt. Neben der generellen Modellbildung und Nachweismethodik werden auch die üblichen Modelle und Nachweise für häufig vorkommende Details vorgestellt. Hierbei werden insbesondere Krafteinleitungsbereiche, Konsolen, ausgeklinkte Auflager, Rahmenknoten, Querschnittssprünge, Trägeröffnungen, Wandartige Träger, Köcherfundamente und Pfahlkopfplatte detailliert behandelt. Die im Lehrbuch vorgestellten theoretische Grundlagen werden anhand zahlreicher Abbildungen erläuterten. In jedem Kapitel sind zum besseren Verständnis umfangreiche Bemessungsbeispiele mit Praxisbezug enthalten

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