Publikationsserver der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
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    Nutzende im Fokus! Ein Weg zur nachhaltigen Entwicklung von Gesundheits-Apps

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    Der Markt der Gesundheits-Apps ist mittlerweile sehr groß geworden. Gesundheits-Apps bieten Potenzial für eine Förderung der Gesundheit und Prävention sowie eine Verbesserung der Krankheitsbehandlung und Gesundheitsversorgung. So können Gesundheits-Apps dazu beitragen, Gesundheit und Wohlergehen der Menschen zu fördern (Sustainable Development Goal 3). Interessierte sind herausgefordert, sich einen Überblick über Verfahren zu verschaffen und diese zu vergleichen. Es wurde allerdings festgestellt, dass viele Apps nur kurzfristig genutzt werden. Eine Erklärung wird unter anderem darin gesehen, dass Apps die tatsächlichen Bedarfe der Nutzenden nicht oder nur begrenzt berücksichtigen und die Akzeptanz und Zufriedenheit der Nutzenden nicht ausreichend untersucht werden. Dieser Beitrag geht der Frage nach, wie Nutzende bei der Entwicklung von Gesundheits-Apps mit einbezogen werden können, um nachhaltige Anwendungen zu produzieren. Im Beitrag werden daher zunächst theoretische und empirische Grundlagen zu Gesundheits-Apps und partizipativen Ansätzen dargelegt. Anhand eines Prozessmodells wird dargestellt, wie Gesundheits-Apps durch den kontinuierlichen Einbezug von Nutzenden bedarfsgerecht entwickelt werden können. Im Rahmen von zwei Beispielen aus der Forschungspraxis sollen im Weiteren exemplarische Studien zu gesundheitsbezogenen Apps mit unterschiedlichen Nutzer:innengruppen und Methoden beschrieben werden. Schließlich findet eine Diskussion über eine bedarfsorientierte, nachhaltige Entwicklung von Gesundheits-Apps sowie den auftretenden Herausforderungen statt

    ReduSys - Kontaktreduzierte Pflege durch multimodale Systeme, Robotik und digitales Bauen

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    Durch die fortschreitende Digitalisierung wird der klinische bzw. pflegerische Kontext zunehmend interdisziplinär. Im Zuge dessen wird die menschzentrierte und zugleich integrative Technologieentwicklung immer wichtiger um adäquate und reflektierte Systemlösungen für die Herausforderungen (z. B. demografischer Wandel, Fachkräftemangel etc.) von heute als auch morgen zu schaffen. In diesem Beitrag wird daher das Forschungsprojekt (BMBF-Projekt) ReduSys (Akronym: Kontaktreduzierte Pflege im klinischen Umfeld durch multimodale Systeme und Robotik) vorgestellt und die sozio-technischen Entwicklungen im Kontext der Nachhaltigkeit erörtert. ReduSys strebt eine ganzheitliche Systemlösung an, welche bestehend aus verschiedenen Technologien (z. B. Sensorik, IoT, Robotik VR etc.) den Übergang von der herkömmlichen zur kontaktreduzierten Pflege (z. B. bei pandemischen Situationen wie der Covid-19 Pandemie) ermöglichen soll. Durch den Technologieeinsatz (z. B. kontaktlos-kontinuierliche Vitalparametererfassung via Medical Smart Bed oder humanoide Robotik via ‚Robody‘ etc.) sollen Pflegekräfte nachhaltig entlastet und gleichzeitig eine bessere Patientenfürsorge gewährleistet werden. In diesem Zusammenhang bildet die Fakultät Bauingenieurwesen mit dem ‚Building Lab/Digitales Bauen‘ an der OTH Regensburg die Schnittstelle zwischen gebauter Umwelt und den eingesetzten digitalen und robotischen Technologien. Darüber hinaus wird der Systemansatz durch die weiteren Projektpartner komplementiert und kontinuierlich praxisnah validiert, um eine möglichst integrative Systemlösung zu gewährleisten. In diesem Beitrag wird auf die Entwicklung digitaler, als auch modularer Technologie als ‚Infill‘ für Gebäude bzw. Möbel seitens der OTH Regensburg eingegangen, um veranschaulichen zu können, wie mit gezielten technologischen Eingriffen ein signifikanter Mehrwert für die klinische bzw. pflegerische Umgebung geschaffen werden kann und simultan Aspekte der ökologischen, sozialen, wie auch wirtschaftlichen Nachhaltigkeit in die technische Entwicklung miteinfließen könne

    Unlocking Potential Energy Partnerships in Europe: a Case Study on the Way to a Franco-German Energy Transition

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    Global warming is already causing global destabilization. Geopolitical challenges fuel this instability and highlight the need for trusted energy partnerships to ensure energy security. To limit global warming and increase energy security, it is essential to take joint action on an international and global scale. The European Green Deal contributes to this. However, specific national actions are still needed. This research presents a way forward for a Franco-German energy transition and unlocks the potential of energy partnerships within Europe, using a cost-based, sector-coupled optimization model. Both countries are coupled via an isolated country optimization approach. Thus, the focus is on the development of each national energy system. The results highlight the increase of energy security in line with the European Green Deal. The main pillars of the energy transition are solar energy (32- 33%), wind energy (25-38%) and biogenic energy sources (13-27%). Nuclear power is being phased out in Germany and France. The results show that a Franco-German energy partnership has great potential. Overall, France can cost-effectively cover 25% of Germany’s hydrogen import needs (122 TWh) in 2050. At the same time, France can also benefit from the energy partnership in terms of economic growth and joint action to mitigate climate crisis

    Wirkungsfeststellung in der Sozialen Arbeit

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    In verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit in Österreich wird durch soziometrische Leistungsbeschreibungen starker Druck ausgeübt. Dieser soziale Druck wird nicht erst seit der „Global Third Way Debate“ (Giddens 1999) diskutiert und steht im Fokus dieses Beitrags. Paradoxe Effekte, welche die eigentlichen Wirkungen geleisteter Hilfen beeinträchtig sowie mögliche Exit-Strategien werden unter Bezug auf die Erkenntnisse aus zwei ideal-typischen Evaluierungsstudien dargelegt

    Zyklische Belastung von Boden-Bindemittel-Gemischen

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    Während es zahlreiche Untersuchungen zum Verhalten von Böden unter zyklischen und dynamischen Belastungen gibt, gibt es nur wenige Veröffentlichungen zu zyklischen Belastungen an Bindemittel-stabilisierter Böden. Dabei werden diese Boden-Bindemittel-Gemische (BBG) vielseitig eingesetzt (z.B. qualifizierte Bodenverfestigung, Bodenmischsäulen, zeitweise fließfähige Erdbaustoffe). Die durchgeführten Versuche zielen darauf ab, ein tiefergehendes Verständnis für das Materialverhalten von BBG zu gewinnen. Hierfür wurden an verschiedenen Mischungen zyklische Versuche mit variierenden Spannungsamplituden durchgeführt. Die Untersuchungen teilen sich in 2 Versuchsreihen auf. Zum einen wird die Oberspannung nahe der einax. Druckfestigkeit des BBG gewählt. Das Verhalten ähnelt dem Kurzzeitfestigkeitsbereich der Wöhlerlinie. Bereits nach wenigen (<1.000) Zyklen kommt es zu einem Versagen der Probe. Dieses Verhalten konnte für verschiedene Bindemittel-Gehälter und verschiedene Ausgangsböden ermittelt werden. Zum anderen wird die Auswirkung einer Druck-Schwell-Belastung mit niedriger Oberspannung (gewählt 1/3 der einax. Druckfestigkeit). Hier wurden nach N=10^6 Zyklen abschließend die einax. Druckfestigkeit ermittelt. Dabei wurde ein signifikanter Festigkeitszuwachs bei allen Proben ermittelt, der über das Maß der reinen Nacherhärtung hinausgeht. Die Versuche zeigen, dass in Folge einer zyklischen Belastung eine Nachverdichtung des Bodens, eine Zerstörung der Bindemittelstruktur oder die Kombination beider Effekte auftreten. Neben dem Spannungsniveau ist hierbei auch das Ausgangsmaterial sowie Art und Menge des Bindemittelgehalts von Bedeutung

    Increasing efficiency and sustainability: A comparative analysis of concrete 3D printing and traditional methods based on case studies

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    At the forthcoming Concrete Solutions 2025 conference, the subject of concrete 3D printing will be explored in the “Case Studies” category, with a comparison to traditional methods. Concrete 3D printing offers several significant advantages, including the ability to create complex geometries, increased material efficiency, faster build times and cost savings. These are particularly important in the context of the current skilled labour shortage and emphasis on resource efficiency in construction. Nevertheless, challenges persist in the areas of machine reliability, process integration, and material adaptation to meet the requirements of 3D printing. The case studies will present modular and design-engineering-based strategies for the development of efficient, scalable automation solutions that integrate 3D printing into existing processes and allow for project-specific customisation through selective automation. These findings provide a robust framework for industrial applications that enhance efficiency and adaptability. By comparing concrete 3D printing to conventional methods, the insights offer a foundation for advancing automated production in construction, promoting scalable, resource-efficient, and economically sustainable practices that address the industry’s evolving demands

    UCSM: Dataset of U-shaped parametric CAD geometries and real-world sheet metal meshes for deep drawing

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    The development of machine learning (ML) applications in deep drawing is hindered by limited data availability and the absence of open-access benchmarks for validating novel approaches, including domain generalization over distinct geometries. This paper addresses these challenges by introducing a comprehensive U-shaped dataset tailored to this manufacturing process. Our U-Channel sheet metal (UCSM) dataset combines 90 real-world meshes with an infinite number of synthetic geometry samples generated from four parametric Computer-Aided Design (CAD) models, ensuring extensive geometry variety and data quantity. Additionally, a ready-to-use dataset for drawability assessment and segmentation is provided. Leveraging CAD and mesh data sources bridges the gap between sparse data availability and ML requirements. Our analysis demonstrates that the proposed parametric models are geometrically valid, and real-world and synthetic data complement each other effectively, providing robust support for ML model development. While the dataset is confined to U-shaped, thin-walled, deep drawing scenarios, it considerably aids in overcoming data scarcity. Thereby, it facilitates the validation and comparison of new geometry-generalizing ML methodologies in this domain. By providing this benchmark dataset, we enhance the comparability and validation of emerging methods for ML advancements in sheet metal forming

    Microcontroller Programming of a Contactless Optical Position Measurement Device

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    This thesis focuses on programming a microcontroller to receive and process data from a waveguide optic distance sensor, and to visualize the measured distance on a display screen. During the measurement process, LED moves above the 3D-printed D-shaped waveguide. The light transmitted through the waveguide is converted into photocurrents by photodiodes located at both ends of the optical waveguide, which are then converted into voltage signals through specific electronic components. By computing the ratio of the optical power detected at each end, the relative position of the LED along the waveguide can be determined. In this project, a microcontroller is used to acquire the voltage data, correct measurement errors, calculate the LED position, and display the result on screen in real time. Compared to manual calculation of photocurrent values, using a microcontroller for automated data processing greatly improves speed and efficiency. At the same time, real-time visualization enhances the system’s practicality and usability, making it more suitable for future applications

    Influence of plant dimensioning and location on the ecology of PEM electrolysis

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    PV and wind systems with PEM electrolysis offer great potential for producing hydrogen with low emissions. Our research has identified the ecologically optimal size of PEM in relation to fixed PV/wind capacities. We calculate efficiencies and production volumes for PEM with 240 capacity and site variations. We analyse the global warming potential of all systems and draw conclusions about the optimal system design. The lowest GWP is achieved at the site with the highest full load hours with 1.32 kg CO2-eq/kg H2 (Wind, 28 MW electrolysis) and 4.24 kg CO2-eq/kg H2 (PV, 23 MW electrolysis). We have identified a clear trend: increasing PV/wind full load hours leads to higher ideal PEM capacities. However, there is a significant discrepancy between the ideal economic and ecological capacity. Furthermore, higher electrolysis capacities can achieve lower emissions as they increasingly operate at a more efficient partial load

    BABS-Mi

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    In dieser Ausgabe geht es um Transnationalismus. Die Einführung ist ein erklärender Artikel zum Themenbereich. Im Anschluss wird das methodische Vorgehen vorgestellt. Schließlich werden die einzelnen Ergebnisse dargestellt und abschließend zusammengefasst

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