Publikationsserver der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
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Towards Monitoring and Diagnosis of Quantum Digital Twins
As access to larger-scale quantum computers is still limited, it is useful to simulate quantum
algorithms on specialized programmable logic hardware such as FPGAs to exploit analogies between quantum and digital circuits, and allow for analysis and efficient debugging of quantum programs. Such simulations can be viewed as digital representations of actual physical systems, commonly referred to as Digital Twins (DTs). In previous work, we applied formal methods from runtime verification to synthesize monitors capable of real-time analysis of conventional DTs. Specifically, these monitors supervise alignment with their physical counterparts and support model-based diagnosis to identify potential root causes of observed deviations. In this short paper, we present ongoing work aimed at adapting and extending our approach to hardware-based simulation and analysis of quantum software on FPGAs, with the objective of improving both accuracy and resilience
Low-Current High-Voltage Pulsed Atmospheric Arc Plasma Jet: Nanoparticle Emission from the Cathodic Spot
The atmospheric pressure plasma jet (APPJ) is a popular type of cold atmospheric plasma (CAP). APPJs based on a pulsed atmospheric arc (PAA) are widely spread in industrial processing. A plasma jet of this type, PlasmaBrush PB3 (PB3), is a subject of diverse research activities. The characteristic feature of PB3 is the generation of a low-current (300 mA), high-voltage (1500 V) pulsed (54 kHz) atmospheric arc. A gas flow vortex is used to stabilize the arc and to sustain the circular motion of the cathodic arc foot. During long periods of operation, nozzles acting as arc discharge cathodes erode. Part of the eroded material is emitted as nanoparticles (NPs). These NPs are not wanted in many processing applications. Knowledge of the number, type, and size distribution of emitted NPs is essential to minimize their emissions. In this study, NPs in the size range of 6 to 220 nm, emitted from four different nozzles operated with PB3, are investigated. The differences between the nozzles are in the eroded surface material (copper, tungsten, and nickel), the diameter of the nozzle orifice, the length of the discharge channel, and the position of the cathodic arc foot. Significant differences in the particle size distribution (PSD) and particle mass distribution (PMD) of emitted NPs are observed depending on the type and condition of the nozzle and their operating time. Monomodal and bimodal PMD models are used to approximate emissions from the nozzles with tungsten and copper cores, respectively. The skew-normal distribution function is deemed suitable. The results of this study can be used to control NP emissions, both to avoid them and to utilize them intentionally
Investigation of the Effect of Magnetic Coupling on the Capacitor Current of Dual Three-Phase Permanent Magnet Synchronous Machine Drives
The drive towards electrification of vehicles and transport systems has led to research into multiphase drive topologies beyond the conventional three. Dual three-phase machine drives are attractive due to reduced torque and DC-link harmonic content in addition to fault tolerance. Further DC-link rms-current reductions can be realised by applying appropriate modulation schemes and shifting/interleaving PWM patterns. However, the magnetic cross coupling between the two three-phase systems impacts the output current harmonics and subsequently the torque ripple which is further exacerbated by interleaving of their respective carriers. The impact of magnetic coupling on the DC-link and output current ripples is investigated
Produktionsplanung
Eine operative Produktionsplanung und -steuerung ist zentral für eine effektive und effiziente Produktion in Unternehmen und daher eine wesentliche Komponente von Enterprise Ressource Planning Systemen zur Regelung von Unternehmensprozessen. Die implementierten Verfahren sind integraler Bestandteil von Veranstaltungen zur Produktion und Logistik, zu Produktionsplanungs- und -steuerungsystemen, zum Supply Chain Management usw. in Bachelor- und Masterstudiengängen an Hochschulen und Universitäten.
Die Aufgaben in diesem Übungsbuch ergänzen die in diesen Veranstaltungen und auch in den entsprechenden Standardlehrbüchern erläuterten Verfahren durch sehr detaillierte Lösungen – über die angegebene Literatur dürften diese sich im Selbststudium erarbeiten lassen. Die Wiederholungsfragen vertiefen das Verständnis über den Einsatz dieser Verfahren, insbesondere in der industriellen Praxis. Aufgrund ihres Umfangs und ihres Schwierigkeitsgrads sind die Aufgaben und Fragenals Klausuraufgaben geeignet.
Folglich wendet sich das Buch an Studierende (und mit Einschränkungen an Doktoranden) mit ausgeprägtem Interesse an der Lösung von Produktionsplanungsproblemen. Ferner wendet es sich an Wissenschaftler und Experten in Unternehmen, die einen Eindruck von lösbaren Produktionsplanungsproblemen gewinnen wollen
Theoretical considerations on stiffness characteristics of a 3-dimensional tensegrity joint model for the use in dynamic hand orthoses
IT-Near- und Offshoring in deutschen Großunternehmen: Aktueller Stand, Motive und Auswahlkriterien
Die vorliegende Studie untersucht die aktuelle IT-Near- und Offshoring-Praxis in deutschen Großunternehmen. Dafür wurden 33 CIOs und IT-Führungskräfte mittels Interviews befragt. Haupttreiber der geografischen Verlagerung von IT-Services ins Ausland ist die Ressourcenverfügbarkeit in anderen Ländern, bedingt durch den Fachkräftemangel in Deutschland. Dies trifft auch auf die Auswahl geeigneter IT-Services für das Near- und Offshoring zu. Während IT-Near- und Offshoring historisch primär aufgrund von Kosteneinsparungen initiiert wurde, spielt dieser Aspekt heute eine untergeordnete Rolle. Die Interviewteilnehmer und -teilnehmerinnen sehen in Kosteneinsparungen zwar immer noch einen positiven Effekt, erwarten aber, dass dieser in Zukunft aufgrund der Angleichung des Kostenniveaus schwinden wird. Die Unternehmen verlagern hauptsächlich Applikationsbetrieb und -entwicklung, erkennen jedoch zunehmend das Potenzial, auch höherwertige Aufgaben, z. B. Projektmanagement und Unternehmensarchitekturmanagement, aus geografisch entfernteren Ländern erbringen zu lassen. Unternehmen, die ausschließlich IT-Nearshoring betreiben, erbringen weniger als ein Drittel ihrer IT-Services aus nahegelegenen Ländern. Firmen mit IT-Offshoring-Präsenzen weisen einen höheren IT-Near‑/Offshoringgrad auf und verlagern knapp die Hälfte der eigenen IT-Serviceerbringung ins Ausland. Die beliebtesten Länder sind Portugal für das Nearshoring und Indien für das Offshoring
Mundmotorische Übungen in der Artikulationstherapie?
Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer deutschlandweiten quantitativen Online-Befragung von Therapeut*innen der Logopädie/Sprachtherapie zur Nutzung mundmotorischer Übungen (MÜ) in der Artikulationstherapie bei Kindern. Demnach setzen 70 Prozent der 239 Befragten MÜ in der Therapie phonetischer Störungen ein und kennen MÜ aus ihrer Ausbildung, aus der Fachliteratur sowie aus Fortbildungen. Die am häufigsten ausgewählten Gründe für den Einsatz waren die Empfehlung der (früheren) Ausbildungseinrichtung, die eigene Berufserfahrung und Erkenntnisse der besuchten Fortbildungen. MÜ werden eingesetzt, weil sie im Rahmen von Fortbildungen, in Ratgebern und Lehrbüchern empfohlen werden. Dies widerspricht jedoch der Studienlage, welche die Wirksamkeit von MÜ zur Intervention bei phonetischen Störungen widerlegt. Die Erhebung zeigt, dass viele Therapeut*innen MÜ dennoch weiterhin verwenden. Der Artikel plädiert für ein effektives und effizientes Arbeiten auf der Grundlage evidenzbasierter Methoden auch in der Artikulationstherapie
Geflüchtete in Deutschland und ihre Einstellung zur Demokratie - eine empirische Untersuchung
Der Beitrag stellt Ergebnisse aus einer Befragung von Geflüchteten in Bayern im Projekt „Demokratieakzeptanz und Partizipation von Geflüchteten (DePaGe) im Rahmen des Bayerischen Forschungsverbunds ForDemocracy vor. Hierbei geht es unter anderem um Einstellungen und Verhalten in Bezug auf politische Partizipation. Dargestellt werden soziodemographische Merkmale, soziales Kapital, die bisherige politische Partizipation im Herkunftsland und die geplante Partizipation in Deutschland und Einflussfaktoren. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund der eingeschränkten Beteiligungsrechte und der politischen Beteilung in der Allgemeinbevölkerung diskutiert
Nachhaltiges Wohnen: soziale Aspekte der Gebäudesanierung
Der Beitrag befasst sich mit Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen im Bereich der bezahlbaren und sauberen Energie (Ausbau erneuerbare Energie, klimafreundliche Energie), nachhaltige Städte und Gemeinden (energieeffizienter Wohnungsbau) und Maßnahmen zum Klimaschutz (Senkung Ausstoß von Treibhausgasen). Für die Erreichung dieser Nachhaltigkeitsziele spielen die Wohnung und erforderliche Veränderungen im Verbrauch von Heizenergie und Strom eine bedeutende Rolle. Das Wissen über Energieeinsparungsmöglichkeiten und die Einstellungen der Bevölkerung wie auch anderer Akteur*innen und Stakeholder*innen zur energetischen Gebäudesanierung ist hierbei entscheidend. In diesem Kontext werden drei Forschungsprojekte des Instituts für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) an der OTH Regensburg vorgestellt: Erstens die Haushaltsbefragung in der Wohnbaugenossenschaft Margaretenau Regensburg (Projekt MAGGIE) zum Thema der energetischen Gebäudesanierung mit Fokus auf Heizung und Stromerzeugung mit regenerativer Energie. Zweitens das Projekt LivingH2, bei dem es um die Brennstoffzellentechnologie geht und drittens das Forschungsprojekt EVEKT in dem Anreizstrukturen für Energiesparmaßnahmen untersucht und in der Wohnsiedlung Herzobase in Herzogenaurach getestet werden sollen. Themenfelder, die in dem Beitrag im Spannungsfeld der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeitsdimensionen angesprochen werden, sind unter anderem Energiearmut, Interessenkonflikte zwischen Akteur*innen sowie Technikakzeptanz und Rebound-Effekte
Acceptance and Usage of AI Applications in Health-Focused NGOs
Background: AI applications promise to be a valuable tool for healthfocused NGOs. While often operating with limited resources, these organizations recognize the potential of AI to streamline processes and support workflows through automation. However, challenges such as data privacy concerns—especially regarding personal medical data—and the low prioritization of implementation hinder progress. Objectives: This study examines the extent to which German health-focused NGOs can currently benefit from the application of AI. It evaluates demands, available resources, and use cases. Methods: A health-focused subset of data from project KINiro was analyzed. This research utilized a mixed-methods approach, combining two rounds of qualitative interviews with a quantitative survey. Results: The study revealed that while health-focused NGOs are in the early stages of AI implementation, there are hurdles such as ethical concerns and a lack of resources. Conclusion: AI has the potential to support health-focused NGOs in their work, if the challenges like resources, ethics, and data privacy are effectively addressed