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China in Romania: How can Romania replicate the successful case of Sino-Hungarian relationship in order to internationalize its products?
The accelerated international spread of Chinese MNEs is a process which has gained a lot of attention lately through its recent internationalization strategies. The internationalization of Emergent Market (EM) MNEs is not a new phenomenon, however, trying to describe the internationalization process of Chinese MNEs in developed markets revealed new perspectives on how these firms internationalize while trying to secure key assets in those markets. Therefore, this paper aims to analyse the internationalization process of Chinese MNEs through the springboard perspective where Romania is chosen as the spring country. Based on the propositions developed based on the theoretical part, the findings section will reveal the results of the analysis and combined with the interviewees’ response will deliver new information regarding this topic. This paper aims to discuss the internationalization process of Chinese EM MNEs in Romania and to bring a new topic into discussion revealed by the research gap, namely to assess the viability of Romania being a springboard country for China’s strategy of internationalization from four main perspectives: competitiveness, asset-seeking, support from home government and unique challenges. On the other hand, the successful Sino-Hungarian relation led to massive Chinese investment in the country and to the internationalization of Chinese products. For this reason, Hungary has been chosen as a comparative country in order to reveal the strengths and weaknesses of Romania as a springboard country for Chinese EM MNEs. In addition, the discussion part will reveal the managerial implications and the challenges the internationalization process of Chinese EM MNEs in Romania will be linked with
Wie kann der neue Energieträger Wasserstoff wirtschaftlich werden? Überlegungen am Beispiel von Raffinerien
Zusammenfassend stellen die deutschen und europäischen Wasserstoffstrategien hohe und ambitionierte Zielvorgaben, die grundsätzlich als erreichbar angesehen werden können. Die Realisierung der dafür notwendigen hohen Investitionen hängt jedoch stark von den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Standortfaktoren der Anlage ab. Erfolgsversprechend für die Anlagenplanung ist ein Ansatz, bei dem der zeitliche und räumliche Strombezug sowie die Wasserstoffverwendung von Beginn mitgedacht werden. Die daraus möglichen Kostenersparnisse haben das Potential, Wasserstoff gegenüber derzeit sehr kostengünstigen grauem Wasserstoff für die Industrie wettbewerbsfähig zu machen. Aus Sicht der CO2-Vermeidungskosten stellt Wasserstoff derzeit keine Konkurrenz zu beispielsweise Biodiesel dar – bietet perspektivisch jedoch umfangreichere Anwendungs-möglichkeiten und könnte sich somit in anderen Bereichen als kostengünstigste Klimaschutzmaßnahme durchsetzen. Darüber hinaus sind für das Erreichen dieser Ziele die in diesem Beitrag genannten Hemmnisse durch rechtliche Rahmenbedingungen zwingend abzubauen. Vor allem eine grundlegende Reform der Stromnebenkosten ist dringend nötig. Dies eröffnet umfangreiche Potentiale für eine wettbewerbsfähige Produktion von Wasserstoff. Für eine wirkliche integrierte Energiewende muss darüber hinaus Power-to-Gas grundsätzlich als Verbindungstechnologie definiert werden und nicht als Letztverbraucher. Weitere Stellschrauben sind Nutzung von Green PPAs und die Anerkennung des Emissionsminderungseffekts von grünem Wasserstoff im Rahmen der Treib-hausgasquotenverpflichtung. Wasserstoffimporte, beispielsweise aus sonnen- und windreichen Regionen außerhalb Europas, wo erneuerbare Stromentstehungskosten von bereits 2 €-ct/kWh möglich sind, werden trotz Transports wirtschaftlich attraktiv sein und langfristig einen bedeutenden Anteil der Wasserstofflieferung und damit einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft darstellen. Für eine langfristig gesicherte und nachhaltige internationale Versorgung wird bereits am Anfang von Wasserstoff-Partnerschaften erstens die Energiesituation eines Lieferlandes und die Vermeidung von Konkurrenzsituationen zwischen Wasserstoffelektrolyse und lokaler Stromversorgung zu berücksichtigen sein. Zweitens sind zu große Abhängigkeiten von einzelnen Ländern und deren politischen Risiken, wie bei der heutigen Erdölbeschaffung, zu vermeiden. Die aktuelle Förderung der heimischen Herstellung von Wasserstoff ist trotzdem richtig und wichtig, denn sie dient der technischen Weiterentwicklung und der Verringerung von interna-tionalen Lieferrisiken- und Abhängigkeiten
Mit Gamification zu relevanten Steuerungskennzahlen in Startups - Empirische Ergebnisse zur spielerischen Kennzahlenformulierung in jungen Unternehmen in Berlin
Wahrnehmung der Kompetenz von SicherheitsmanagerInnen im Beruf: Inwiefern wird die Kompetenz von SicherheitsmanagerInnen in Abhängigkeit vom Geschlecht differenziert wahrgenommen?
Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Überblick über Frauen im Sicherheitsmanagement und untersucht inwiefern die Kompetenz von weiblichen und männlichen Sicherheitsmanagern in Abhängigkeit vom Geschlecht heute noch differenziert wahrgenommen wird und welche Konsequenzen als auch Handlungsempfehlungen sich daraus insbesondere für Frauen ableiten lassen. Um herauszufinden, inwiefern Sicherheitsmanagerinnen im Vergleich zu Sicherheitsmanagern bewertet und wahrgenommen werden, ist als Forschungsmethodik eine Umfrage in Anlehnung an das Goldberg-Paradigma verwendet worden. Dabei erhielten zwei Gruppen jeweils einen Umfragelink zur Bewertung einer Frau oder eines Mannes, die beide den gleichen Lebenslauf vorwiesen. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass die Frau in einigen Aspekten sogar besser bewertet wird als ihr Konkurrent. Im Zuge der Arbeit kristallisierten sich im Besonderen auch andere signifikante Faktoren, vor allem die Wahrnehmung der Sympathie, heraus, die den Berufserfolg maßgeblich beeinflussen. Die unerwarteten Ergebnisse lassen Tendenzen erkennen, dass den Frauen heute, im Vergleich zu damals, eher eine Sicherheitsrolle zugeschrieben wird und sie ähnliche Berufserfolgschancen haben wie Männer
Securing property rights as part of the German development cooperation – A critical analysis of the donor-driven land reform and titling initia-tives in the Kingdom of Cambodia
Institutional influence on the gender pay gap – An analysis based on a descriptive comparison between Germany and South Korea
The commodification of nature: an inquiry into the hegemony of petroleum and its socio-economic impact
Auditor Reporting Standards: An Analysis of Key Audit Matters in European Union
The financial crises of 2008 emphasized the need to extend the information in the audit reports, which led to a new version of the Revised Auditor Reporting Standards. The new standard adds a new section in the audit report known as Key Audit Matters (KAMs). The focus of this study is the analysis of the reported KAMs from the financial year 2016. The analysis demonstrated a decrease in the number of reported KAMs from the BIG 4 audit firms from 2016 to 2019. The analysis is done only on companies whose country of origin is part of the European Union. Further this thesis attempts to empirically investigate the factors that influence the number of disclosed KAMs in a reporting period. The factors considered in the empirical estimation are the characteristics of the firm and auditor. The study uses a panel data set that has an annual frequency of 100 companies. The time interval of data gathering of these companies is 2015-2019 and 2016-2019 thus, to have a balanced panel the study estimated two different models. It has been concluded that the size of the firm and the change of auditor are particularly important in determining the number of disclosed KAMs