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Effekte der Einführung von "Diagnosis Related Groups" auf das Gesundheitssystem (Vergleich Deutschland mit Australien & den USA)
Im Jahr 2009 wurde die Einführung des Fallpauschalensystems (G-DRG) in Deutschland abgeschlossen. Somit wird die Frage nach den Auswirkungen auf das deutsche Gesundheitssystem relevant, um mögliche negative Folgen (frühzeitig) zu erkennen und entgegenzuwirken. Dabei ist der Vergleich mit anderen Ländern besonders informationsgewinnend, welche früher DRG-Systeme eingeführt haben, um aus deren Stärken und Schwächen zu lernen. Zudem wurde das deutsche Fallpauschalensystem mit Vorbild dieser verschiedenen DRG´s entwickelt, wodurch sich die Frage ergibt, welche Optimierungen damals gesehen und durchgeführt worden sind und welche eventuell versäumt wurden.
Von Beginn an war das politische Interesse sehr hoch am Erfolg der Fallpauschalen. Direkt nach der Einführung wurde vom deutschen Bundestag eine Begleitforschung gewünscht, welcher ebenfalls mehrfach anfragte, wie der Systemwechsel verlief. (Vgl. Hilgers S. 2011, S.1-2) Auch ganz aktuell wurde das DRG-System mehrfach diskutiert. Einerseits gab es erneut Kritik im deutschen Bundestag. Des Weiteren kam in der Coronakrise ein Diskurs auf, durch die Forderung der deutschen Krankenhausgesellschaft nach einer vorübergehenden Aussetzung der DRG. In den vergangenen Jahren wurden zwar einige Studien geführt über das deutsche Fallpauschalensystem, jedoch wurde nur wenig international, empirisch verglichen. Die Frage nach den Auswirkungen auf die Versorgung bleibt in einigen Bereichen unbeantwortet.
Die Zielsetzung dieser Arbeit ist, es die Auswirkungen des DRG-Systems auf die Krankenhaus-, Fall- und Bettenanzahlen, sowie die Bettenauslastung, die Verweildauer und die Gesundheitsausgaben empirisch zu untersuchen. Zum einen soll dabei der Vergleich von Deutschland mit den USA und Australien im Fokus stehen, des Weiteren soll jedoch auch die Bedeutung der Zahlen auf die deutsche Gesundheitsversorgung tiefergehend analysiert werden
Zwangsmaßnahmen in der rechtlichen Betreuung im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Wohl
Die Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung für bestehende Nachlassverbindlichkeiten der Erben
Liquiditätsanalyse des Konzerns BMW in den Perioden 2017 - 2019 – eine Beurteilung der Zahlungsfähigkeit mithilfe eines brancheninternen Vergleich mit dem Konzern Daimler
Food Waste Policies in the European Union: Concepts and Challenges
Food waste or loss is generated within the entire food supply chain from agricultural production to the household level. The level of food waste in the overall food supply chain has negative economic, environmental, and social impacts. The EU has designed and initiated multiple policies targeting and including many different policy areas to tackle food waste. Therefore, this study examines challenges and obstacles facing existing EU food waste policies and initiatives, highlighting the reasons behind the inefficiencies in food waste governance from legislative and food regime theory perspectives. After carefully analyzing current EU legislation related to food waste, the findings indicate that the existing legislation and actions to tackle food waste are disconnected and irregular, such that no agreed comprehensive and established approaches are at the EU level. Existing interventions have hardly addressed the food waste problem directly. While prioritizing the donation of food surplus and food waste hierarchy, the role of market power and corporations and structural explanations in the global food industry have been missing. Therefore, there is a need for a holistic approach to address the issue and an integrated policy framework to tackle food waste