Repository der Technischen Hochschule Ingolstadt
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Lehrentwicklung in den MINT-Fächern: Erfolgsfaktoren des Programms Lehrlabor³
In diesem Artikel werden Erfolgsfaktoren des Programms Lehrlabor³ vorgestellt. Lehrlabor³ ist ein teambasiertes Lehrentwicklungsprogramm mit einer Laufzeit von acht Monaten, welches vom Forschungs- und Innovationslabor Digitale Lehre (FIDL) entwickelt und in Kooperation mit dem Bayerischen Zentrum für Innovative Lehre (BayZiel) durchgeführt wurde. In den ersten beiden Programmdurchläufen im Jahr 2023 und 2024 haben elf Hochschulteams mit hohem Engagement ihre Lehre weiterentwickelt. Die Ableitung von Erfolgsfaktoren soll dazu anregen, wirkungsvolle Strukturen für die Weiterentwicklung des hochschulischen Lehrens und Lernens zu schaffen – sowohl auf persönlicher wie auf institutioneller Ebene. Beantwortet wird damit die Frage, wie ein motivierendes Umfeld geschaffen werden kann, damit Lehrende gemeinsam mit Studierenden und weiteren Hochschulakteur:innen ihre Lehre kontinuierlich und engagiert weiterentwickeln können
Einführung und erste Evaluation des Selbstlern-Konzepts CodeClinic an der OTH Regensburg
Mit der CodeClinic wollen wir das Programmieren-Lernen – eine der großen Einstiegshürden in Informatik- und informatiknahen Studiengängen – in einen Prozess überführen, der das gemeinschaftliche Lernen in der Hochschullehre stärker als bisher in den Vordergrund rückt. Davon profitieren Studierende in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung, und das Lernumfeld spiegelt die tatsächliche Realität der beruflichen Praxis besser wider. Wir unterstützen dieses Konzept durch einen für selbstgesteuertes und gemeinschaftliches Lernen ausgelegten SCALE-UP-Raum, den wir an der OTH Regensburg eingerichtet haben. In unserem Beitrag erläutern wir Konzept und Raum und liefern eine erste Evaluation zum Erfolg unserer Maßnahmen
The classification of rigid torus quotients with canonical singularities in dimension three
Digitaler B2B-Vertrieb der Zukunft – Digitale Customer Journey von Gen-Y- und Gen-Z-Kunden und Handlungsfelder für den B2B-Vertrieb der Zukunft
Designing for Passengers’ Information Needs on Fellow Travelers: A Comparison of Day and Night Rides in Shared Automated Vehicles
Shared automated mobility-on-demand promises efficient, sustainable, and flexible transportation. Nevertheless, security concerns, resilience, and their mutual influence - especially at night - will likely be the most critical barriers to public adoption since passengers have to share rides with strangers without a human driver on board. As related work points out that information about fellow travelers might mitigate passengers' concerns, we designed two user interface variants to investigate the role of this information in an exploratory within-subjects user study (N = 24). Participants experienced four automated day and night rides with varying personal information about co-passengers in a simulated environment. The results of the mixed-method study indicate that having information about other passengers (e.g., photo, gender, and name) positively affects user experience at night. In contrast, it is less necessary during the day. Considering participants' simultaneously raised privacy demands poses a substantial challenge for resilient system design