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    Deep segmentation of 3+1D radar point cloud for real-time roadside traffic user detection

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    Smart cities rely on intelligent infrastructure to enhance road safety, optimize traffic flow, and enable vehicle-to-infrastructure (V2I) communication. A key component of such infrastructure is an efficient and real-time perception system that accurately detects diverse traffic participants. Among various sensing modalities, automotive radar is one of the best choices due to its robust performance in adverse weather and low-light conditions. However, due to low spatial resolution, traditional clustering-based approaches for radar object detection often struggle with vulnerable road user detection and nearby object separation. Hence, this paper proposes a deep learning-based D radar point cloud clustering methodology tailored for smart infrastructure-based perception applications. This approach first performs semantic segmentation of the radar point cloud, followed by instance segmentation to generate well-formed clusters with class labels using a deep neural network. It also detects single-point objects that conventional methods often miss. The described approach is developed and experimented using a smart infrastructure-based sensor setup and it performs segmentation of the point cloud in real-time. Experimental results demonstrate 95.35% F1-macro score for semantic segmentation and 91.03% mean average precision (mAP) at an intersection over union (IoU) threshold of 0.5 for instance segmentation. Further, the complete pipeline operates at 43.61 frames per second with a memory requirement of less than 0.7 MB on the edge device (Nvidia Jetson AGX Orin)

    MINT-Tutoren für Thüringer Facharbeitsprojekte

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    In der gymnasialen Oberstufe in Thüringen ist die Erstellung einer (Seminar-)Facharbeit ein verpflichtendes Element. An der TU Ilmenau wird seit einem Jahr ein kollaborativer Ansatz erprobt, der die Betreuung der Schüler kompetenzorientiert und basierend auf zeitlich abgestimmten Wissenspaketen gestaltet. Ein wesentliches Element dieses Ansatzes ist die Einbindung von studentischen Tutoren, die in diesem Beitrag vorgestellt wird. Die Tutoren, vornehmlich mit eigenen Erfahrungen aus den praxisorientierten Angeboten der Studieneingangsphase der TU Ilmenau, übernehmen Betreuungsaufgaben im Rahmen der Facharbeiten und haben in ihrem Aufgabenbereich Expertenstatus. Durch die Betreuung erleben die Schüler Teamarbeit in heterogenen Teams und lernen wissenschaftliche Arbeitstechniken in einem außerschulischen Umfeld kennen. Die Tutoren können während der Betreuung ihr (Fach-)Wissen vertiefen und durch Impulse von Lehrenden didaktische Kompetenzen ausbauen

    Zwei Jahre Mintfabrik - ein Erfahrungsbericht

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    Die Mintfabrik wurde im Oktober 2023 als neues Online-LehrLern-Portal veröffentlicht (Pitsch et al., 2023). Die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation der HAW Reutlingen mit der Tübinger Firma Let’s make sense. Grundidee war es, die bereits vorhandenen Onlinekurse und Lernmanagementsysteme sinnvoll zu ergänzen und ein Portal bereitzustellen, das kostenlos, öffentlich zugänglich, und sehr einfach und flexibel einsetzbar ist. In den letzten zwei Jahren wurde die Mintfabrik stetig weiterentwickelt und auf verschiedene Art und Weise genutzt. In diesem Erfahrungsbericht stellen die Autoren und Autorinnen dar, für welche Szenarien sich die Mintfabrik als besonders gut oder eher weniger geeignet herausgestellt hat, und wie das Tool von Studierenden aufgenommen wurde. Die Ergebnisse einer Erstevaluierung der Mintfabrik im Frühjahr 2025 werden vorgestellt. Berichtet wird auch über bisher entstandene Kooperationen und die Erfahrungen mit dem Projektmanagement

    Bridging the Gaps for Gen Z: Worauf es im Studiengang Systems Engineering wirklich ankommt

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    Die Generation Z stellt MINT-Studiengänge vor neue Herausforderungen. Die Hochschullehre muss sich der Lern- und Lebenswelt anpassen, um Studierende auf komplexe Berufsfelder vorzubereiten und dem Fachkräftemangel zu begegnen. Digital Natives erwarten eine flexible, technologiegestützte Ausbildung. Anhand von Charakteristika der Gen Z werden lernförderliche Implikationen abgeleitet und die Gestaltung des Bachelorstudiengangs Systems Engineering dargestellt. Zentrale Elemente sind personalisierte Lernwege, Multimedialität, Community-Building und Feedback. Durch hybride Lehre wird eine Balance zwischen orts- und zeitunabhängigen Learning on demand und individuellem Coaching geschaffen. Interdisziplinarität, ein hoher Praxisbezug, projektbasiertes Lernen und damit verbundene Selbstwirksamkeitserfahrungen fördern die persönliche Kompetenzentwicklung. Der Beitrag gibt praktische Anhaltspunkte für die Entwicklung und Anpassung der Hochschullehre und greift Herausforderungen auf

    Von der Analyse bis zur Verhandlung

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    The Assessment Model of Robotic Process Automation (RPA) Project Using Benefit Study and Balanced Scorecard (BSC) Approach

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    Assessing Robotic Process Automation (RPA) projects is challenging, especially for small and medium-sized enterprises (SMEs) with limited resources. The most common approach, cost-benefit analysis, measures the financial success of a project, but it does not capture all RPA benefits, which can lead to erroneous decisions about starting, continuing, delaying, or stopping an RPA project. This research presents a novel RPA project assessment model that combines a benefits approach with the balanced scorecard (BSC) framework. The model identifies RPA benefits from the scientific literature and classifies them into four BSC indicators: financial, business process improvement, customer satisfaction, and learning and development. SMEs can easily use the model by comparing expected and actual benefits to make quick and holistic decisions. The model's simplicity, ease of use, and ability to reveal both monetary and non-monetary RPA benefits make it a valuable tool for SMEs

    Sustainable Lab - Nachhaltigkeit in der praktischen MINT-Ausbildung verankern

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    Nachhaltigkeitsentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Hochschullehre. Gerade in MINT-Studiengängen, in denen die Lehre häufig im Rahmen von Laborpraktika stattfindet, stellt dies eine besondere Herausforderung dar. So produzieren Labore aus dem Bereich der Lebenswissenschaften jährlich rund 5,5 Millionen Tonnen Plastikmüll und verbrauchen große Mengen Energie. Eine Umfrage unter Biotechnologie-Studierenden der Hochschule Ansbach ergab, dass nachhaltige Laborarbeit für sie zwar wichtig ist, sie sich jedoch konkrete Anleitung für ihre praktische Arbeit wünschen. Auf Basis dieser Ergebnisse wurde eine Lehreinheit entwickelt, die das Bewusstsein der Studierenden für Nachhaltigkeit im Labor schärft und konkrete Impulse für ressourcenschonendes Arbeiten gibt. Biotechnologie-Studierende einer ersten Testgruppe gewannen so wertvolle Anregungen für ihre Laborpraxis

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