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Experts' perspectives on the adoption of additive manufacturing in the industry and its interrelated implications in production structures
Additive Manufacturing (AM) is a topic that is becoming more relevant to many companies globally. With AM's progressive development and use for series production, integrating the technology into existing production structures is becoming an important criterion for businesses. This study qualitatively examines the actual state and different perspectives on the integration of AM in production structures. Seven semi-structured interviews were conducted and analyzed. The interview partners were high-level experts in Additive Manufacturing and production systems from industry and science. Four main themes were identified. Key findings are the far-reaching interrelationships and implications of AM within production structures. Specific AM-related aspects were identified. Those can be used to increase the knowledge and practical application of the technology in the industry and as a foundation for economic considerations
Indoor environmental quality assessment in passively ventilated classrooms in Germany and estimation of ventilation energy losses
In this field study we present an approach for the comprehensive and room-specific assessment of
parameters with the overall aim to realize energy-efficient provision of hygienically harmless and
thermally comfortable indoor environmental quality in naturally ventilated non-residential
buildings. The approach is based on (i) conformity assessment of room design parameters, (ii)
empirical determination of theoretically expected occupant-specific supply air flow rates and
corresponding air exchange rates, (iii) experimental determination of real occupant-specific
supply air flow rates and corresponding air exchange rates, (iv) measurement of indoor environmental
exposure conditions of T, RH, cCO2 , cPM2.5 and cTVOC, and (v) determination of real
energy demands for the prevailing ventilation scheme. Underlying assessment criteria comprise
the indoor environmental parameters of category II of EN 16798-1: Temperature T = 20 ◦C–24 ◦C,
and relative humidity RH = 25 %–60 % as well as the guide values of the German Federal
Environment Agency for cCO2 cPM2.5 and cTVOC of 1000 ppm, 15 μg m⁻³, and 1 mg m ⁻³,
respectively.
Investigation objects are six naturally ventilated classrooms of a German secondary school.
Major factors influencing indoor environmental quality in these classrooms are the specific room
volume per occupant and the window opening area. It is concluded that the rigorous implementation
of ventilation recommendations laid down by the German Federal Environment
Agency is ineffective with respect to anticipated indoor environmental parameters and inefficient
with respect to ventilation energy losses on the order of about 10 kWh m⁻² a ⁻¹ to 30 kWh m⁻²
a ⁻¹
Angemessenheit an nationalsozialistischen Tatorten mit komplexer Überlagerungsgeschichte
Das Schloss Lichtenburg in Prettin, im sachsen-anhaltischen Landkreis Wittenberg gelegen, ist eine der bedeutendsten Schlossanlagen der Renaissance in Mitteldeutschland und zugleich eines der wichtigsten historischen Zeugnisse für die Entwicklungsgeschichte der frühen nationalsozialistischen Lager, die ab 1933 in Bestandsbauten eingerichtet wurden und in heutiger Zeit meist unsichtbar sind. Im Schloss Lichtenburg ist die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin als Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt heute eine zentrale Akteurin. Zugleich steht der größte Teil der Schlossanlage leer und sucht – verwaltet durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – eine neue Nutzung. Die Frage von Angemessenheit stellt sich an diesem Ort in besonderem Maße; gleiches gilt für viele andere NS-Tatorte mit komplexer Überlagerungsgeschichte. Sie betrifft sowohl den Umgang mit den baulichen Zeugnissen, die die einzelnen Zeitschichten widerspiegeln, als auch die zukünftigen Nutzungen
Intuitives Musizieren Entwicklung eines Musikinstrumentes für einen leichten Zugang zur Musik.
Der Wunsch, ein Musikinstrument spielen zu können, ist weit verbreitet. Vielen fehlen jedoch Platz und Geld für ein Instrument und Instrumentalunterricht. Das komplexe Notensystem und die teils anspruchsvolle Bedienung der Instrumente führen oft zu Frustration. Das hier entwickelte Instrument ermöglicht einen einfachen Einstieg in die Musik, ohne der Kreativität enge Grenzen zu setzen. Auf diesem kompakten und gut transportierbaren Instrument lassen sich 48 Töne spielen. Durch die innovative Anordnung der Töne ist es leicht, die Zusammenhänge in der Musik zu sehen und zu verstehen. Während das Klavier starr in schwarze und weiße Tasten aufgeteilt ist, lässt sich bei diesem Instrument selbst wählen, wie die Töne eingeteilt sein sollen. Mithilfe von Schablonen ist es einfach, neue Tonarten und Akkorde zu lernen. Das Instrument liefert einen innovativen Ansatz, Musik für alle zugänglicher zu machen
5. Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Luft- und Raumfahrttechnik“, „Fahrzeug- und Antriebstechnik“ und für den dualen Bachelorstudiengang „Flugbetriebstechnik mit Verkehrspilotenausbildung“
Ordnung zur Änderung der Ordnung zur Aufhebung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Biomedizinische Technik”, „Biomedizinische Technik mit Praxissemester” und „Biomedical Engineering (AOS)”, Studienbeginn bis Wintersemester 2020/21
Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Maschinenbau“ und „Maschinenbau (Teilzeit)“, Studienbeginn ab Wintersemester 2024/25
Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ Studienbeginn ab Wintersemester 2024/25
Die farbige Gestaltung der Trauerhalle des Malers Max Lazarus auf dem jüdischen Friedhof an der Lütticher Straße in Aachen
Ende 2022 erreichte das Amt für Denkmalpflege im Rheinland eine Anfrage zur Beratung hinsichtlich historischer Farbbefunde in der Trauerhalle des jüdischen Friedhofs an der Lütticher Straße 39 in Aachen. So waren durch Abplatzungen des Anstrichs an den Wänden blaue Farbreste zum Vorschein gekommen, die im Rahmen einer historischen Bauforschung zum jüdischen Friedhof durch die FH Aachen einer farbigen Gestaltung des gesamten Raumes durch den Maler Max Lazarus zugeordnet werden konnten. Sie führten zu der Frage, ob an der Decke ebenfalls noch Farbreste erhalten sind. Eine Farbuntersuchung des von Max Lazarus ausgemalten Raumes ergab schließlich erstaunliche Ergebnisse