Publikationsserver der Westfälischen Hochschule
Not a member yet
    2819 research outputs found

    Analyse der Geldwäschestrukturen in Deutschland am Beispiel des Immobilienmarktes

    Get PDF
    Die Studie analysiert den Geldwäschemarkt in Deutschland anhand des Immobiliensektors und zeigt den diesbezügliche Rechtsrahmen auf

    Brand Purpose in aller Munde. Was gilt es in der werthaltigen Kommunikation von Marken zu beachten?

    Get PDF
    Unternehmen positionieren sich gern mit Bezug auf die gesellschaftliche Relevanz ihres Unternehmenszwecks. Diese Orientierung findet sich zunehmend auch in der Kommunikation auf Markenebene. Statt den Produktnutzen zu betonen, liefert die Markenkommunikation Input zu gesellschaftlichen Debatten wie Gleichstellung oder Nachhaltigkeit. Unter dem Stichwort „Brand Purpose“ zeigen Beratungen und Agenturen gern auf, wie positiv diese Art der Kommunikation von Konsumenten und Stakeholdern eingestuft wird. Erste Stimmen gehen davon aus, dass sich diese Tendenzen nach der Coronakrise noch verstärken werden. Doch was bringt die Konzentration auf Sinnstiftung tatsächlich der Marke? Studien weisen darauf hin, dass eine reine Konzentration in der Kommunikation auf Zweck und Sinn einer Marke die Geschäftsentwicklung nicht unbedingt positiver beeinflussen muss als klassische Produktkommunikation und im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv wirken kann. Der Beitrag untersucht deshalb die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit wertorientierte Kommunikation tatsächlich einen Mehrwert für die Marke bieten kann

    Seminarreihe Radio-Feature, Teil 1 - Einführung

    Get PDF
    Dies ist die Präsentation zur ersten Sitzung meiner Seminarreihe zum Radio-Feature am Institut für Journalismus und Public Relations. Sie beinhaltet eine geschichtliche Einführung und wichtige Merkmale des Radio-Features

    Seminarreihe Radio-Feature, Teil 6 - Sprechen am Mikrofon

    Get PDF
    Dies ist der sechste Teil der Seminarreihe über das Radio-Feature am Institut für Journalismus und Public Relations. Darin geht es ums Sprechen am Mikrofon

    Sport als Standortpolitik und Selbstoptimierung - Kritik der neoliberal geprägten Stadt

    No full text
    Der Beitrag geht (1) auf zentrale Aspekte neoliberaler Wirtschaftspolitik ein, (2) damit verbundene branchenspezifische Strategien und Ideologiemuster sowie (3) auf individuell übernommene Denkfiguren zur marktförmigen Selbstoptimierung. Abschließend werden (4) Alternativen auf kommunaler, wirtschafts- und sportpolitischer Ebene aufgezeigt

    Wozu Großveranstaltungen? Konzepte und Konflikte um Tourismus, Standortfaktoren, Gentrifizierung und Daseinsvorsorge in der Stadt

    No full text
    Die Hauptfragen des Beitrags konzentrieren sich auf die Fähigkeit von Städten Großveranstaltungen durchzuführen und welche Zielgruppen konzeptionell im Fokus stehen. Einleitend werden dazu ausgewählte makroökonomischer Daten aufgezeigt und der wirtschaftspolitische Wandel zu einer marktfundamentalen Wirtschaftspolitik verdeutlicht, der sich als „Unternehmen Stadt“ auch im politisch-administrativen Bereich der Kommunen etabliert hat. Im Kontext dieser Logik werden Großveranstaltungen zunehmend in die kommunale Standortpolitik als weicher Standortfaktor für High-Potentials und touristische Zielgruppen eingebunden. Dadurch kommt es zu Funktionalisierungen, Vereinnahmungen von Großveranstaltungen für Partialinteressen, die den zu befördernden kulturellen Kerngedanken bisweilen ignorieren. Die stark anwachsende Zahl an Sportgroßveranstaltungen und eine ungleiche Verteilung der finanziellen Risiken zwischen Veranstaltern und Ausrichtern stoßen seit einigen Jahren auf wachsende Kritik, was durch die ablehnenden Voten der städtischen Bevölkerung zur Bewerbung um Olympische Spiele deutlich wurde. Die Durchführung von Großveranstaltungen bedarf inzwischen einer weitaus umfassenderen und intensiveren konzeptionellen Begründung und vor allem diskursiven Legitimation. Durch die zunehmende Spreizung zwischen schuldenfreien, prosperierenden Städten sowie finanziell prekär ausgestatteten Kommunen geraten jedoch die gesellschaftlichen Akteure nahezu unausweichlich in Konflikte um eine Diskussion der Verwendung öffentlicher Mittel. Notwendig wird eine faire Risikoverteilung zwischen Veranstaltern und Ausrichtern sowie eine Vermeidung von Überkapazitäten. Auf kommunaler Ebene bieten weder Austerität noch (ruinöse) Städtekonkurrenz eine langfristige Lösung. Vielmehr ist eine kritische Diskussion über die derzeitige Mittelverteilung und -herkunft der öffentlichen Trägerschaften für eine annähernd gleichwertig ausgestaltete Daseinsvorsorge und damit auch touristische Attraktivität zu führen

    Sportgroßveranstaltungen, Effekte von

    No full text
    I. Sportevent oder Sportgroßveranstaltung?; II. Was ist groß? Zur Relativität von Größe!; III. Ziele und Effekte von Sportgroßveranstaltungen; IV. Berechnungsmodelle; V. Fallbeispiele und Konsequenzen

    112

    full texts

    2,819

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Westfälischen Hochschule
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇