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Die Entwicklung des Umgangs mit Unternehmenspersönlichkeiten: 7 Fragen, die sich die interne Kommunikation gefallen lassen muss
Entwicklung einer lasergesinterten TiOx-Trägerstruktur auf porösen Titansubstraten für Anodenkatalysatoren in der PEM-Elektrolyse
Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Titanträgerlage, die anschließend als Supportstruktur für den Anodenkatalysator eines PEM-Elektrolyseurs genutzt werden soll, sowie mit der Parametrisierung der hierfür genutzten Lasersinteranlage.
Dafür wird 1 mg cm-2 unterstöchiometrisches Titanoxid (TiOx) auf eine poröse Titantransportschicht gesprüht und anschließend mit einem gepulsten Laser in Argonatmosphäre gesintert, um beide Materialien zu verbinden und die Oberfläche gezielt verändern zu können. Da die benötigte Menge des unterstöchiometrischen TiOx-Pulvers nicht abschätzbar war, wurden die Arbeiten mit kommerziell verfügbarem Titandioxid-(TiOx) Pulver durchgeführt.
Im ersten Schritt wurde ein bestehender Sprühprozess optimiert. Der Fokus lag dabei auf einem gleichmäßigen Sprühergebnis und dem reproduzierbaren Erreichen einer vorgegebenen Beladung. Die Optimierung wurde auf Titanblech und auf porösen Titansubstraten durchgeführt.
Anschließend wurde das verwendetet Lasersystem, das einen luftgekühlten Neodymdotierten Yttrium-Aluminium-Granat (Nd:YAG)-Festkörperlaser mit einer Wellenlänge von 355 nm nutzt, parametrisiert. Das Erreichen der Bearbeitungsschwelle und die maximalen Spotgrößen bei verschiedenen Diodenströmen wurden untersucht. Anschließend wurde die Frequenz erhöht, dies führte zu geringeren Einzelpulsenergien und daher zu neuen Bearbeitungsschwellen bei den unterschiedlichen Diodenströmen. Die Variierung des Vorschubs führt zu einer Änderung der eingebrachten Energie pro Fläche und wirkt sich direkt auf die Sinterdauer aus. Als letztes wurde der Einfluss des Linienabstandes untersucht. Wenn der Linienabstand unterhalb des Wertes gehalten wird, ab dem eine streifenfreie Oberfläche entsteht, wirkt die Verkleinerung des Linienabstandes wie die Verringerung des Vorschubs
Guiding Principle 21: Communication of Human Rights Impacts
This chapter is a commentary on Principle 21 of the United Nations Guiding Principles on Business and Human Rights (UNGPs). The UNGPs, endorsed by the United Nations Human Rights Council in 2011, are the first universally accepted framework for addressing business responsibilities for human rights. They outline State obligations to protect human rights, businesses’ responsibility to respect human rights, and the importance of both States and businesses offering adequate remedies for human rights breaches
Untersuchung der Bruchflächen sich öffnender verholzter Früchte der Gattung Hakea zum Verständnis von Sollbruchstellen
Hakea sericea und H. salicifolia sind strauch- bis baumförmige Arten der Familie Proteaceae. Ursprünglich aus Australien stammend, breiten sie sich zunehmend in Neuseeland, Portugal, Südspanien und Südafrika invasiv aus. In Portugal wurden beide Arten als Ziergewächs, Windschutz und Heckenpflanze eingeführt und verdrängen nun heimische Arten. Die erfolgreiche Etablierung der beiden Arten hängt mit der Ausbreitungsbiologie zusammen. Die Balgfrüchte zeigen eine ausgeprägte Serotinie und verbleiben oft über Jahre an der Mutterpflanze. Erst durch Waldbrände oder starke Austrocknung öffnen sich die Früchte und geben dabei zwei geflügelte Samen frei. Während der Öffnung deformieren sich die beiden Fruchthälften stark und reißen dabei zunächst über die Bauchnaht und anschließend über die Rückenseite auf. Dieses Öffnungsverhalten ist innerhalb der Proteaceae nur für die Gattung Hakea beschrieben und für Balgfrüchte, zu denen sie dennoch gezählt werden, ungewöhnlich. Die Bruchoberflächen der verschiedenen Gewebe zeigen dabei unterschiedliche Rauigkeiten. Die Gewebe der abaxialen Seite (Rückenseite) reißen dabei mit einer glatteren Bruchfläche als die Gewebe der adaxialen Seite (Bauchseite). In dieser Arbeit werden Rauheitsparameter der Bruchoberflächen auf zufälligen Profillinien mit einem Konfokalmikroskop für die verschiedene Gewebe der Oberflächen ermittelt. Das Propagieren des Risses durch die verschiedenen Gewebe wird anhand der Ausrichtung und Lage der Zellen in den beiden Seiten der Fruchthälften erläutert. Es wird diskutiert, inwieweit sich die unterschiedlich rauen Bruchoberflächen auf die Öffnung und die dafür nötigen Kräfte auswirken. Erste Ansätze zur Optimierung von technischen Sollbruchstellen werden vorgeschlagen.Hakea sericea and H. salicifolia are shrubby to arboreal species of the family Proteaceae. Originally from Australia, they are increasingly spreading invasively in New Zealand, Portugal, southern Spain, and South Africa. In Portugal, both species of this plant genus were introduced as ornamental, windbreak, and hedge plants and are now displacing native species. The successful establishment of both species is related to dispersal biology. The bellows fruits show a distinct serotiny and often remain on the parent plant for years. Only by forest fires or severe desiccation do the fruits open, releasing two winged seeds. During opening, the two halves of the fruit deform strongly, rupturing first across the ventral suture and then across the dorsal side. This opening behavior is described within the Proteaceae only for the genus Hakea and is unusual for bellows fruits, to which they are nevertheless counted. The fracture surfaces of the different tissues show different roughness. The tissues of the abaxial side (dorsal side) rupture with a smoother fracture surface than the tissues of the adaxial side (ventral side). In this work, different roughness parameters of the fracture surfaces are determined on random profile lines using a confocal microscope for the different tissues of the surfaces. Propagation of the fracture through the different tissues is explained based on the orientation and location of the cells in the two sides of the fruit halves. The extent to which the different rough fracture surfaces affect the opening and the forces required for it is discussed. First approaches for the optimization of technical predetermined breaking points are proposed
Improvement in Disease Diagnosis in Computed Tomography Images by Correlating Organ Volumes with Disease Occurrences in Humans
In this paper, we investigate the influence of different disease groups on the size of different 1 anatomical structures. To this end, we first modify and improve an existing anatomical segmentation 2 model. Then, we use this model to segment 104 anatomical structures from computed tomography 3 (CT) scans and compute their volumes from the segmentation. After correlating the results with each 4 other, we find no new significant correlations. After correlating the volume data with known diseases 5 for each case, we find two weak correlations, one of which has not been described before and for 6 which we present a possible explanation
Ventilanordnung und Verfahren zum Kühlen eines Wärmetauschers eines Fahrzeugs [Offenlegungsschrift]
Die Erfindung betrifft eine Ventilanordnung umfassend wenigstens ein durch Gas, insbesondere Luft, durchströmbares Ventilelement (1, 1') mit einer Öffnung, wobei der Öffnung ein Dichtelement zugeordnet ist, mit dem die Öffnung verschließbar und/oder öffenbar ist, wobei das Dichtelement durch einen Dichtflächenbereich eines Plattenelements ausgebildet ist, vorzugsweise eines in zumindest einem möglichen Betriebszustand planen Plattenelements ausgebildet ist, wobei das Dichtelement der Öffnung des wenigstens einen Ventilelements gegenüberliegt und der das Dichtelement bildende Dichtflächenbereich des Plattenelements mittels wenigstens eines Spiralarmes mit einem Randflächenbereich des Plattenelements einstückig und relativ zum Randflächenbereich beweglich verbunden ist und der wenigstens eine Spiralarm von wenigstens einer um den Dichtflächenbereich verlaufenden spiralförmigen und durch Gas durchströmbare Ausnehmung in dem Plattenelement zumindest bereichsweise umgeben ist. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Kühlen eines Wärmetauschers in
einem Fahrzeug
Event-based system monitoring for Windows systems
Diese Arbeit bietet einen Überblick über das Thema der ereignisbasierten Systemüberwachung von Windows-PCs. Die frühe Erkennung von Angriffen und der Ausführung von Schadsoftware auf Windows-Clients bedingt Sensor-Technologien, die Systemereignisse erkennen und protokollieren. Anhand bestimmter Ereignisse oder komplexerer Ereignismuster können illegitime Vorgänge auf Computersystemen erkannt werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt darauf einen detaillierten Überblick über diese ereignisbasierte Sensorik für Windows-Endpunkte zu geben, die Systemereignisse erkennt und Ereignis-Objekte mit beschreibenden Attributen liefert. Im Gegensatz dazu wird die Interpretation der bereitgestellten Ereignisdaten und der Musterabgleich in dieser Arbeit nicht behandelt. Zu Beginn werden dafür die elementaren Aspekte und Begriffe einer solchen Sensor-Technologie allgemein erklärt. Dabei werden einige charakterisierende Grundeigenschaften erläutert, anhand derer solche Senor-Verfahren eingeordnet werden können. Zudem wird auf Basis durchgeführter Messungen eine Abschätzung bezüglich der Auftrittsfrequenzen verschiedener Systemereignisse geliefert. Im Hauptteil werden die zwei ereignisbasierten Monitoring-Systeme Event-Tracing-for-Windows (ETW) und Sysmon vorgestellt. Die Funktionalität, Architektur und interne Funktionsweise der beiden Systeme wird detailliert erläutert. Zudem werden ihre charakterisierenden Basiseigenschaften herausgearbeitet, um Stärken und Schwächen zu erkennen. Der ETW-basierte Sensor und SIGMA-Regelscanner Nextron Aurora, der Sysmon-ähnliche Ereignisdaten bereitstellt, wird ebenfalls behandelt.This thesis is an overview of the topic of event based monitoring of Windows PCs. The early detection of cyberthreat attacks and malware execution on Windows clients requires sensor technologies that detect and log system events. Certain events or more complex event patterns can be used to detect illegitimate behavior on computer systems. The focus of this thesis are these event-based sensors for Windows endpoints, which detect system events and provide event objects with descriptive attributes. The interpretation of the provided event data and pattern matching are not covered in this work. At the beginning, the elementary aspects and terms of such a sensor technology are explained in general. This includes some characterizing basic properties, which can used to classify such sensor technologies. In addition, some estimates of the trigger frequencies of various system events based on own measurements are reported. The two event based monitoring systems Event Tracing for Windows (ETW) and Sysmon are presented in the main part. The usage, functionality, architecture and internals of the two systems are explained in detail. Moreover, their most significant characterizing properties are expounded in order to identify advantages and disadvantages. The ETW based sensor and SIGMA rule scanner Nextron Aurora that provides Sysmon like event data is also covered
Notes on molecular fragmentation and parameter settings for a dissipative particle dynamics study of a C10E4/water mixture with lamellar bilayer formation
The influence of molecular fragmentation and parameter settings on a mesoscopic dissipative particle dynamics (DPD) simulation of lamellar bilayer formation for a C10E4/water mixture is studied. A “bottom-up” decomposition of C10E4 into the smallest fragment molecules (particles) that satisfy chemical intuition leads to convincing simulation results which agree with experimental findings for bilayer formation and thickness. For integration of the equations of motion Shardlow’s S1 scheme proves to be a favorable choice with best overall performance. Increasing the integration time steps above the common setting of 0.04 DPD units leads to increasingly unphysical temperature drifts, but also to increasingly rapid formation of bilayer superstructures without significantly distorted particle distributions up to an integration time step of 0.12. A scaling of the mutual particle–particle repulsions that guide the dynamics has negligible influence within a considerable range of values but exhibits apparent lower thresholds beyond which a simulation fails. Repulsion parameter scaling and molecular particle decomposition show a mutual dependence. For mapping of concentrations to molecule numbers in the simulation box particle volume scaling should be taken into account. A repulsion parameter morphing investigation suggests to not overstretch repulsion parameter accuracy considerations