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    Falsche Propheten in Organisationen: Ein berufsbezogener Kurztest zur dunklen Triade der Persönlichkeit

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    Sogenannte „dunkle Persönlichkeitseigenschaften“ begünstigen zwar den Aufstieg in verantwortungsvolle Positionen, sind aber kaum mit der Effektivität als Führungskraft verbunden. Vielmehr besteht ein positiver Zusammenhang mit destruktivem Führungsverhalten. Die Herausforderung besteht also darin, solche Eigenschaften frühzeitig zu erkennen und ggf. zu intervenieren, um destruktiver Führung vorzubeugen. Bis dato fehlen geeignete Screening-Verfahren, um erste Hinweise auf subklinische Persönlichkeitszüge wie etwa narzisstische, machiavellistische oder psychopathische Tendenzen im Arbeitskontext zu erhalten. Im Folgenden werden die psychometrischen Gütekriterien und Einsatzmöglichkeiten eines Kurztests zur dunklen Triade vorgestellt, der dazu gedacht ist, im Kontext der Management-Diagnostik und Führungskräfteentwicklung die Aufmerksamkeit auf ebensolche Risikofaktoren zu lenken und so ggf. eine tiefergehende Auseinandersetzung anzustoßen. Das Verfahren basiert auf Untersuchungen mit 1.858 Fach- und Führungskräften deutscher Unternehmen.Although dark personality traits such as narcissism, Machiavellianism or subclinical psychopathy may promote leadership emergence, they are negatively related to most indicators of leadership effectiveness. There is a positive association with destructive leadership behavior instead. Consequently, applied settings may profit from screening instruments which allow early identification and timely intervention in order to prevent destructive leadership. In this paper I report psychometric properties and potential applications of such a screening. It is based on studies with 1,858 professionals and executives of German organizations. It is meant to support a more reflected discussion on potential risk-factors during management-diagnostics and leadership development processes

    Confidential Computing : IT-Sicherheit und Datenschutz in der Cloud

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    Daten sind heute die Schlüsselkomponente in der Wertschöpfung. Ihre sichere und vertrauenswürdige Verarbeitung sind daher essenziell - auch in Cloud-Infrastrukturen, die per se erst mal nicht vertrauenswürdig sind. Während die Daten und der Code der sie verarbeitenden Anwendung hier in gespeicherter Form und bei der Übertragung in der Regel verschlüsselt sind, liegt beides während der Verarbeitung von Anwendungen in einer Cloud-Infrastruktur im Klartext vor und ist somit angreifbar. Auf der Basis von Sicherheitsfunktionen der CPU sorg Confidential Computing dafür, dass Anwendungen mit Code und Daten auf Cloud-Infrastrukturen in isolierter und verschlüsselter Form in sicheren Enklaven verarbeitet werden. Die Inhalte der Anwendung in einer Enklave werden so vor unbefugten Zugriff durch Systemadministratoren und weiteren Personen, die prinzipiell Zugriff auf die Cloud-Infrastruktur haben, geschützt. Technik unterstützt auf diese Weise die sichere und vertrauenswürdige Umsetzung des Datenschutzes

    Nachhaltigkeit versus Wachstum in der zeitgenössischen Unternehmensfinanzierung

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    Der Aufsatz stellt zwei grundlegende Paradigmen der Unternehmensfinanzierung gegenüber: Das traditionelle, an Gewinn und Wachstum ausgerichtete, sowie das neuere, an Nachhaltigkeit oientierte

    Leitfaden zur digitalen Identität

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    Dieser Leitfaden richtet sich in erster Linie an Studierende, die wissen wollen, wie sie ihre eigene digitale Identität souverän gestalten können. Aber er richtet sich auch an alle anderen, die schon immer wissen wollten, was eine digitale Identität beinhaltet und was man tun muss, um sie im eigenen Sinn zu gestalten und vor Missbrauch zu schützen. Wir sind fast alle täglich im Internet und in den sogenannten Social Media unterwegs. Wir nutzen diese digitale Welt, um etwas nachzuschlagen, uns mit Bekannten und Freunden zu treffen, potenziellen Arbeitgebern unsere Stärken zu präsentieren und vieles mehr. Wir werden aber auch von diesen Medien benutzt. Unsere Daten, die wir eingeben, sind ein wertvolles Gut und wir sollten sie nicht leichtfertig mit anderen teilen oder aus der Hand geben. All das wissen wir theoretisch, dennoch verhalten wir uns oft nicht so, wie es angemessen wäre. Aus Bequemlichkeit, aus Unwissenheit oder weil uns die Konsequenzen nicht wirklich klar oder zu abstrakt sind. Dieser Leitfaden soll daher zunächst einmal sensibilisieren, für die Gefahren, aber auch vor allem für die Möglichkeiten, die sich bei der Selbstpräsentation im World Wide Web ergeben können. Gegenstand des Leitfadens ist damit die bewusste Gestaltung der eigenen digitalen Identität. Themen, wie z. B. sichere Authentifizierung im Internet, werden nicht betrachtet. Wir möchten euch daher einladen herauszufinden, wie ihr euch im Internet geeignet präsentieren, eine eigene digitale Identität kreieren und diese kontrollieren könnt. Dazu findet ihr im ersten Teil dieses Leitfadens Hintergrundinformationen zur digitalen Identität und im zweiten Teil geben wir euch Handlungsempfehlungen zur vorteilhaften Online-Selbstdarstellung

    Einschätzung des Entwurfs des freiwilligen VSME-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von KMU

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    Die steigende Zahl an Unternehmen, die nach der Corporate Sustainability Reporting Directive berichtspflichtig werden, müssen in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung neben der eigenen Geschäftstätigkeit auch die Wertschöpfungskette abbilden. Damit werden auch nicht direkt berichtspflichtige Unternehmen häufig zur Weitergabe von Nachhaltigkeitsinformationen aufgefordert. Um eine Vereinheitlichung der Informationsanforderungen zu erreichen, hat die EFRAG einen Standardentwurf entwickelt und zur Konsultation gestellt (VSME-Standard). Dieser Beitrag stellt den VSME-Standardentwurf kurz in Grundzügen vor und geht anschließend auf Forderungen und Rückmeldungen, die im Rahmen der Konsultation ent-standen sind, ein

    Blended police firearms training improves performance in shoot/don't shoot scenarios: a systematic replication with police cadets

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    Senior police officers' tactical gaze control and visual attention improve with an individual video-based police firearms training. To validate the efficacy of said intervention training, a previous experiment was systematically replicated with a sample of N = 52 second-year police cadets. Participants were randomly assigned to the intervention training that focused on situational awareness, tactical gaze control, and visual attention, or an active control training that addressed traditional marksmanship skills. In a pre- and post-test, they had to engage in dynamic shoot/don't shoot video scenarios in an indoor firing range. Overall, the previous findings were replicated: Baseline levels of performance were elevated, yet the intervention group significantly improved their response time and time until the first hit. False positive decision-making cannot be reported at all; false negatives were marginal in the pre-test and eliminated after training. Further, the outcomes of the previous sample of senior officers and the present sample of cadets are compared and lead to the conclusion that the presented approach is a valuable extension of current training standards for both senior police officers and police cadets

    Evolutionary processes of cluster policies in post-industrial regions: implementing the smart specialisation strategy in the Ruhr Metropolis

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    Focusing on the implementation of the Smart Specialisation Strategy (S3), the chapter examines the development of cluster policies in the Ruhr Metropolis as a post-industrial region. The chapter traces the historical development of the Ruhr Area from its industrial peak in the 20th century to its slow transformation into a post-industrial landscape characterised by high urban density, new knowledge-based clusters and a persistent structural lack of effective regional cooperation. The analysis shows the conceptual shift from traditional cluster policies to the S3 approach, introduced by the European Union in 2014. The Smart Specialisation Strategy calls for a focus on comparative regional strengths and the involvement of a wide range of stakeholders in the identification of clusters for sustainable economic growth. The chapter also discusses the challenges and milestones in developing a coherent and effective Smart Specialisation Strategy, emphasising the need for inter-municipal cooperation and a new multi-level approach to regional governance. Using the case of the Ruhr Metropolis, the chapter highlights the opportunities and constraints of S3 policies to revitalise post-industrial regions by promoting innovation and adapting to global economic trends in cluster development, thus showing a way forward for other regions with similar structural challenges

    Integrating 6G and Tactile Internet in Participatory Healthcare: A Pathway to Enhanced Security and Resilience

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    This paper discusses the transformative potential of 6G technology and the tactile Internet in reshaping participatory healthcare models while architecturing these digital healthcare systems with security and resiliency by design. As healthcare continues to advance towards more inclusive and patient-centered approaches, the role of emerging technologies like mobile health, 6G, and the Internet will become increasingly significant in facilitating these interactions while ensuring the security and privacy of patient data. Furthermore, the organizations providing healthcare to patients must ensure compliance with different regulations, which are also focusing more and more on cybersecurity issues

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