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Getting Women on to Corporate Boards. A Snowball Starting in Norway
This book provides unique insights into how the idea of quota laws to get women on to corporate boards gained international momentum from its origins in Norway. Invaluable insights are gained through the stories of actors involved in shaping the discourse and practice on women of boards.
In exploring political contexts, the role of the advocacy movement, experiences of women directors themselves and latest research findings, the contributors provide a comprehensive overview of the rationales, processes and outcomes of formal approaches to gender diversity on boards. Drawing on insights from political, business and academic actors, the book discusses how and why the Norwegian law on gender equality on corporate boards is turning into a blueprint for action internationally.
Getting Women on to Corporate Boards will prove an invaluable resource for policy-makers, principle-setters, practitioners and students interested in the international lessons from Norway, as well as for current and potential female directors
Schriftliche Stellungnahme. Öffentliche Anhörung des Haushaltsausschusses zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und der FDP für ein Gesetz zur Ausführung von Artikel 141 der Verfassung des Landes Hessen (Artikel 141-Gesetz) sowie zur Änderung der Hessischen Landeshaushaltsordnung (Drucks. 18/7253)
Schriftliche Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses am Mittwoch, den 29. August 2012 im Hessischen Landtag. Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE für ein Hessisches Gesetz über die Bestimmung des Steuersatzes bei der Grunderwerbsteuer (Drucks. 18/5540)
Erfahrungen aus Akkreditierungsverfahren: wie wird Evaluation von den Hochschulen in der Akkreditierung umgesetzt
Evaluation der Lehre im Hochschulbereich wird seit vielen Jahren praktiziert als ein Prozess der Selbsterkenntnis mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung
1. Im sog. „Nordverbund“ der deutschen Küstenuniversitäten wird bereits seit 1994 evaluiert. Die Akkreditierung ist dagegen noch nicht ganz so alt. Nachdem sich im Juli 1999 der Akkreditierungsrat konstituiert hat, wurden ab 2000 die ersten Akkreditierungsverfahren durchgeführt.
Die Informatik hat auf diese neue Herausforderung als erste reagiert und schon im Juni 2000 „Standards zur Akkreditierung von Studiengängen der Informatik und interdisziplinären Informatik-Studiengängen an deutschen Hochschulen“ herausgegeben. Diese Standards wurden unter dem Dach der Gesellschaft für Informatik von einer Arbeitsgruppe, die aus Mitgliedern des Fachbereichstages und des Fakultätentages Informatik bestand, ab 1999 erarbeitet
2. Danach entstanden die Akkreditierungsagenturen, die sich vom Akkreditierungsrat akkreditieren lassen müssen, um schließlich selbst bei den von ihnen durchgeführten Akkreditierungsverfahren das Siegel des Akkreditierungsrates vergeben zu können
Die Akkreditierung von Bachelor-Master-Studiengängen
Vor der Umstrukturierung der Studiengänge in Bachelor und Master gab es in Deutschland keine Studiengangsakkreditierung. Deshalb stellen diese Verfahren eine besondere Herausforderung für die Hochschulen dar. Dieser Artikel beschreibt einige Aspekte der Akkreditierung und dem damit im Zusammenhang stehenden neuen Paradigma der Outcome-Orientierung von Studiengängen. Weiterhin wird für den Hochschulbereich und die berufliche Bildung auf die Bemühungen um die Schaffung eines europäischen Qualifikationsrahmens eingegangen