University of Graz

uni≡pub (Univ. Graz)
Not a member yet
    50157 research outputs found

    Responsibility and trust in the use of Intelligent Tutoring Systems (ITS) in compulsory education

    No full text
    Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von Vertrauen und Verantwortung bei der Anwendung von Intelligent Tutoring Systems (ITS) im Pflichtschulbereich. Die Arbeit beginnt mit einer Erläuterung der beiden Begriffe Vertrauen und Verantwortung mit Bezugnahme auf deren Verhältnis zueinander. Anschließend wird der Begriff des „vertrauenswürdigen künstlichen Agenten“ erläutert und verschiedene Modelle, sowie Ansätze zur Bestimmung von Vertrauen und Verantwortung in der Interaktion mit technischen Systemen vorgestellt. Zudem wird eine Übersicht der technischen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf den Bildungssektor dargelegt.Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich auf drei ausgewählte ITS und untersucht deren Aufbau, Funktion und implementierte Lernstrategien. Empirische Studien zur Lerneffizienz werden vorgestellt und diskutiert, um die Auswirkungen von ITS auf den Lernprozess zu untersuchen. Im dritten Teil der Arbeit werden die ethischen Grundlagen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich behandelt und vier ethische Grundprinzipien abgeleitet, die für den Einsatz von ITS von zentraler Bedeutung sind. Eine Auflistung der beteiligten Akteur:innen und eine Beschreibung deren Rollen wird vorgenommen, um die Verantwortlichkeiten und Vertrauensbeziehungen in den verschiedenen Handlungsfeldern zu analysieren.Abschließend werden drei Anwendungssituationen aus dem Anwendungsbereich von ITS untersucht und in Bezug auf ethische Grundsätze analysiert, um die Grenzen zwischen Vertrauen und Verantwortung bei den beteiligten Akteur:innen zu untersuchen. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der gewonnen Erkenntnisse zur Forschungsfrage, welche Entscheidungen personalisierte und mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Lernsysteme autonom treffen sollen und welches Vertrauen, beziehungsweise welche spezifische Verantwortung die jeweiligen Akteur:innen ihnen dabei entgegenbringen bzw. übertragen sollen.This paper examines the role of trust and responsibility in the application of Intelligent Tutoring Systems (ITS) in compulsory education. The work starts with a definition of the two terms trust and responsibility with reference to their relationship to each other. The concept of trustworthy artificial agents is then explained and various models and approaches for determining trust and responsibility in interaction with technical systems are presented. An overview of technical developments in the field of artificial intelligence and their impact on the education sector is presented.The second part of the thesis focuses on three selected ITS and examines their structure, function and implemented learning strategies. Empirical studies on learning efficiency are presented and discussed in order to examine the effects of ITS on the learning process.The third part of the thesis deals with the ethical foundations for the use of artificial intelligence in education and derives four basic ethical principles that are of central importance for the use of ITS. A list of the actors involved and a description of their roles is provided in order to analyze the responsibilities and relationships of trust in the various fields of action.Finally, three application situations from the field of ITS are examined and analyzed with the regard of ethical principles to investigate the boundaries between trust and responsibility among the actors involved. The paper concludes with a summary of the findings on the research question of which decisions personalized learning systems equipped with artificial intelligence autonomously should make, and what trust or specific responsibility the respective actors should place in them.vorgelegt von Jörg StücklerMasterarbeit Universität Graz 202

    Value creation and resilience of companies

    No full text
    Unternehmen sehen sich mit einem immer globaler und komplexer werdenden Geschäftsumfeld sowie mit einer steigenden Anzahl an unerwarteten Störungen konfrontiert. Gerade bei globalen Lieferketten zeigen sich große Anfälligkeiten, die Unternehmen stark unter Druck setzen. Die COVID-19 Pandemie ist ein gutes Beispiel dafür. Aufgrund dieser Umstände hat das Thema Resilienz in Unternehmen in den letzten Jahrzehnten steigende Aufmerksamkeit erfahren. Resilienz soll Unternehmen nicht nur dabei helfen Krisen zu überstehen, sondern auch daran zu wachsen und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Trotz einer mittlerweile großen Anzahl an Publikationen, fehlt der Resilienz nach wie vor ein klares Konzept. Vor allem in Hinblick auf ihre Auswirkung auf die Wertschaffung im Unternehmen herrscht noch viel Unklarheit. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb mit Hilfe einer Literaturanalyse das Thema Resilienz besser zu verstehen und ihre Beziehung zur Wertschaffung zu untersuchen. Dabei wird der Fokus speziell auf Lieferketten gelegt und analysiert, wie der Aufbau von Resilienz in der Lieferkette zur Wertschaffung im Unternehmen beitragen kann. In dieser Arbeit wird zunächst das Konzept der Resilienz in Verbindung mit Wertschaffung erklärt und Methoden aufgezeigt, wie diese gemessen werden können. Anschließend werden die Ergebnisse von Studien verglichen, die die Beziehung zwischen Resilienz und Wertschaffung untersuchen. Im nächsten Schritt werden die Probleme moderner Lieferketten aufgezeigt und Lösungen für diese Probleme vorgeschlagen. Abschließend werden auch hier wieder Studien verglichen, die die Beziehung zwischen Lieferkettenresilienz und Wertschaffung untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Resilienz positiv auf die Wertschaffung in Unternehmen auswirkt und Unternehmen daher einen stärkeren Fokus darauf legen sollten. Es zeigt sich allerdings auch, dass an einem einheitlichen Konzept in der Literatur fehlt und es noch viel Raum für weiterführende Forschung gibt.Companies are confronted with an increasingly global and complex business environment and a growing number of unexpected disruptions. Global supply chains in particular are showing major vulnerabilities that are putting companies under great pressure. The COVID-19 pandemic is a good example of this. Due to these circumstances, the topic of resilience in companies has received increasing attention in recent decades. Resilience should not only help companies to survive crises, but also to grow and gain a competitive advantage. Despite a large number of publications, resilience still lacks a clear concept. There is still a great deal of uncertainty, particularly with regard to its impact on value creation in companies. The aim of this thesis is therefore to better understand the topic of resilience with the help of a literature analysis and to examine its relationship to value creation. It focuses specifically on supply chains and analyzes how building resilience in the supply chain can contribute to value creation in the company. This paper first explains the concept of resilience in relation to value creation and identifies methods for measuring it. It then compares the results of studies that examine the relationship between resilience and value creation. In the next step, the problems of modern supply chains are highlighted and solutions to these problems are proposed. Finally, studies investigating the relationship between supply chain resilience and value creation are again compared. The results show that resilience has a positive impact on value creation in companies and that companies should therefore place a stronger focus on it. However, it also shows that there is a lack of a uniform concept in the literature and that there is still much room for further research.Vinzenz LoimayrMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    Soziale Medien und sprachliche Bildung. Eine qualitative Untersuchung sozialer Medien als Tool zur Förderung der schriftsprachlichen Kompetenz in der Sekundarstufe II

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit, die der Schreibdidaktik zuzuordnen ist, widmet sich dem Schreiben in sozialen Medien, das neue Anforderungen sowohl an die Produktion als auch an die Konzeption von Texten stellt. Die Arbeit verfolgt das Ziel, lernförderliche Potenziale sozialer Medien für den Deutschunterricht herauszuarbeiten, und geht der Frage nach, inwiefern sich soziale Medien als Unterrichtstool dazu eignen, die Schreibkompetenz der Schüler*innen der Sekundarstufe II zu fördern. Der aktuelle Forschungsstand zu dieser Frage lässt sich so zusammenfassen, dass soziale Medien durch die dem Medium inhärenten Aspekte der Multimedialität und Hypertextualität zu einer Neubelegung des analogen Schreibens führen. Zudem können soziale Medien als Lernumgebung zu einer Individualisierung der Schreibförderung genutzt werden sowie zum kollaborativen Arbeiten beitragen.Diese Erkenntnisse werden im empirischen Teil verarbeitet, in dem sie mit der Frage nach den Einstellungen von Lehrpersonen hinsichtlich sozialer Medien als Tool zur Förderung der schriftsprachlichen Kompetenz verknüpft werden. Die entsprechende qualitative Erhebung in Form von zehn Leitfadeninterviews mit AHS-Lehrpersonen ergibt, dass soziale Medien zwar als relevantes Unterrichtstool für das Fach Deutsch angesehen werden, dabei aber vor allem im Hinblick auf die Medien- und Sprachreflexion zum Einsatz kommen, während die schreibdidaktischen Möglichkeiten, die das Arbeiten mit sozialen Medien eröffnet, weitgehend ungenutzt bleiben.This thesis is concerned with the didactics of writing in social media. Considering that this new type of writing has led to new conditions in terms of text production and conceptualization this thesis paper aims to explore if and to what extent social media can be used effectively as a tool to teach writing in Austrian upper secondary schools.Recent studies have shown that writing on social media platforms is different from analog text production due to the medium’s inherent multimediality and hypertextuality. Therefore, these innovative ways of text production should be used in modern writing didactics. Moreover, social media can be employed as a learning environment which has the potential to improve individual and collaborative writing skills.Against this background the empirical part of this thesis investigates Austrian secondary school teachers’ beliefs and practices concerning the use of social media as a tool to foster students’ writing skills using a qualitative research design. Ten guided interviews with German teachers were conducted and analyzed by means of Mayring’s qualitative content analysis. The study suggests that respondents see social media as a relevant teaching tool for the German classroom, especially in order to reflect on language and media usage. However, the analysis of the interview data seems to indicate that the learning opportunities which social media offers in terms of multimediality and hypertextuality largely remain unrealized in the German lessons of the teachers interviewed.Automatisch erstellte Titelanzeige – Daten nicht geprüftMasterarbeit Universität Graz 202

    Homo transferes digitalis optimus : current competences for the translation industry

    No full text
    Der Homo Transferes Digitalis Optimus ist das Kompetenzmodell der Expert/innen im translatorischen Arbeitsumfeld des heutigen 21. Jahrhunderts. Sie verfügen über alle erforderlichen Kompetenzen, um in einer sich verändernden und immer technisierteren Welt professionelle Sprachdienstleistungen zu erbringen. Die Arbeit orientiert sich an folgenden Fragestellungen: „Wie müssten bestehende Kompetenzmodelle angepasst werden, um den Anforderungen der Zukunft gerecht werden zu können?“ und „Welche Kompetenzen müssten Übersetzer/innen zusätzlich erlangen, um auch als Post-Editor/innen tätig sein zu können, das heißt, qualitativ hochwertige maschinenübersetzte Zieltexte liefern zu können?“ Es wird also davon ausgegangen, dass bestehende Modelle nicht aktuell sind oder nicht ausreichen und anzupassen sind, um der aktuellen und zukünftigen Arbeitsrealität der Translator/innen zu entsprechen. Dazu werden zuerst translatorische Kompetenzmodelle für Übersetzer/innen und in Hinblick auf die fortschreitende Technisierung des Berufs jene für Post-Editor/innen betrachtet. Aus der Analyse dieser wird ein Fragebogen erstellt, der sich an Expert/innen im Bereich Post-Editing richtet, um die Praktikabilität der theoretisch erarbeiteten Inhalte zu überprüfen. Das Ergebnis ist das Kompetenzmodell des Homo Transferes Digitalis Optimus, das sich aus den Teilbereichen strategische Kompetenz, translatorische Kompetenz mit Sprach- und Textkompetenz, Kulturkompetenz, PE-Kompetenz, Domänen- und Recherchekompetenz, technische Kompetenz mit CAT- und MT-Kompetenz, Service-Kompetenz und Soft Skills zusammensetzt.Homo Transferes Digitalis Optimus is the competence model of professionals in the 21st century translational working environment. They have all the skills required to provide professional language services in a changing and increasingly technologised world. The thesis is guided by the following questions: “How would existing competence models need to be adapted to meet the needs of the future?” and “What additional competences would translators need to acquire in order to be able to work as post-editors, i.e. to deliver high quality machine-translated target texts?”. It is therefore assumed that existing models are outdated or inadequate and need to be adapted to reflect the current and future working reality of translators. To this end, translational competence models for translators and, given the ongoing technologisation of the profession, those for post-editors will be examined. Based on the analysis of these, a questionnaire will be drawn up which is aimed at experts in the field of post-editing in order to test the practicability of the theoretical content developed. The result is the competence model Homo Transferes Digitalis Optimus, which consists of the sub-areas strategic competence, translational competence with language and text competence, cultural competence, PE competence, domain and research competence, technical competence with CAT and MT competence, service competence and soft skills.vorgelegt von Julia MitterbauerMasterarbeit Universität Graz 202

    The effects of solar activity cycles on the asteroseismic parameters from 25 years of observations with GOLF and VIRGO on the ESA SOHO space telescope : our sun observed as a star

    No full text
    Kontext. Bei Sternen können wir ihre magnetische Aktivität nicht durch die Beobachtung von Sonnenflecken feststellen. Stattdessen muss ihre Aktivität aus Photometrie und Radialgeschwindigkeitsmessungen abgeleitet werden. Die Beobachtungen des SOHO-Satelliten mit den Instrumenten VIRGO/SPM und GOLF liefern uns Messungen der Sonne als Stern. Diese haben eine ausreichend niedrige zeitliche Auflösung, um die asteroseismischen Parameter und deren Veränderung während des 11-jährigen Magnetzyyklus der Sonne zu untersuchen. Ziele. Es werden Indikatoren für die magnetische Aktivität der Sonne etabliert, die auf Messungen beruhen, bei denen die Sonne als Stern beobachtet wurde. Diese hängen nicht von der räumlichen Auflösung der Sonnenoberfläche ab. Sie liefern Informationen über die allgemeine Aktivität der Sonne und die zeitliche Entwicklung der Aktivität während des Sonnenzyklus. Die zentralen Frequenzen der asteroseismischen Oszillationsmoden verschieben sich während des magnetischen Aktivitätszyklus. Diese Verschiebung soll berechnet werden.Methoden. Es werden die Zeitreihen der Instrumente VIRGO/SPM und GOLF an Bord des SOHO-Satelliten mit einem Beobachtungszeitraum von über 26 Jahren untersucht. Die Indikatoren für die Sonnenaktivität Sph und Svel werden direkt aus den Zeitreihen abgeleitet. Mit Hilfe der Fourier-Transformation werden asteroseismische Parameter aus den photometrischen und Radialgeschwindigkeitsdaten extrahiert. Diese werden auch in kürzere Zeitintervalle aufgeteilt, um eine zeitliche Entwicklung dieser asteroseismischen Parameter zu erhalten.Ergebnisse. Die zeitliche Entwicklung der zentralen Frequenz der l = 0 und l = 1 Oszillationsmoden wird dargestellt. Zusätzlich wird die gesamte Verschiebung der Linie aufgrund der magnetischen Aktivität untersucht. Es wird gezeigt, dass die Gesamtverschiebung einer Oszillationsmode von ihrem Grad l abhängt. Die Aktivitätsindizes Sph und Svel werden für die gesamte Zeitreihe und auch für kürzere Teilreihen berechnet, um ihre zeitliche Entwicklung zu untersuchen.Schlussfolgerungen. Es wurde festgestellt, dass die Indizes für die Sonnenaktivität mit der traditionell verwendeten Sonnenfleckenzahl und dem 10,7-cm-Radiofluss gut vergleichbar sind. Die Verschlechterung der Instrumente wurde anhand des Photonenrauschens überprüft. Der von Anderen zuvor identifizierte Trend konnte zumindest für die GOLF-Daten rekonstruiert und erweitert werden.Context. For stars, we are unable to monitor their magnetic activity through the observation of sunspots. Instead, their activity must be derived from photometry andradial velocity measurements. Observations from the SOHO satellite with the VIRGO/SPM and GOLF instruments provide us with Sun-as-a-star measurements. These have a sufficiently low temporal resolution to allow us to investigate asteroseismic parameters and how they change during the 11-year solar magnetic activity cycle.Aims. Solar magnetic activity proxies are constructed that make use of Sun-as-a-star measurements and do not depend on the spatial resolution of the solar surface. Theyprovide information about the general activity of the Sun and the temporal evolution of the activity during the solar cycle. The central frequencies of the asteroseismicoscillation modes shift during the magnetic activity cycle.Methods. The time series from the VIRGO/SPM and GOLF instruments aboard the SOHO satellite, with a total time span of over 26 years, are investigated. Solaractivity proxies Sph and Svel are derived directly from the time series. Fourier transformation is used to extract asteroseismic parameters from the photometricand radial velocity data, which is also split into shorter time intervals to obtain a temporal evolution of those asteroseismic parameters.Results. The temporal evolution of the central frequency of l = 0 and l = 1 modes is presented. Additionally, the total line shift due to magnetic activity is investigated.It is demonstrated that the overall shift of an oscillation mode depends on its degree. The activity proxies Sph and Svel are calculated for the overall time series and alsofor shorter sub-series, to measure their temporal evolution.Conclusions. It was found that the solar activity proxies exhibited good performance in comparison to the traditionally used sunspot number and the 10.7 cm radio flux. The degradation of the instruments was verified via the photon noise. The previously identified trend could be reconstructed at least for GOLF data.Sabrina Michlmayer, BScMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassung auf Englisc

    Farm and field names in the Carinthian municipality of Mallnitz - an analysis of maps from the last two hundred years

    No full text
    Der Titel „Hof- und Flurnamen in der Kärntner Gemeinde Mallnitz – eine Analyse von Kartenwerken der letzten zweihundert Jahre“ bietet bereits eine recht akkurate Zusammenfassung der vorliegenden Arbeit. Konkreter wurden fünf Kartenwerke auf ihren schriftlichen Inhalt hin analysiert, miteinander verglichen und diverse Auffälligkeiten verschriftlicht. Die zentrale Fragestellung beschäftigt sich somit mit der Veränderung von Hof- und Flurnamen in der Kärntner Gemeinde Mallnitz und inwiefern diese Wandlungen auf den aktuellen Karten des Alpenvereins im Bereich des Gemeindegebiets (richtig) übernommen wurden. Dafür wurden Gespräche mit einigen ortskundigen Experten aus Mallnitz geführt, welche die Tätigkeit der Verifikation bzw. Falsifikation der genannten Auffälligkeiten bewerkstelligt haben. Mit Hilfe einer ausgearbeiteten Liste von noch nicht auf den aktuellen Karten des Alpenvereins verzeichneten Hof- und Flurnamen wurde das Ergebnis dieser Arbeit umfangreich und detailliert gestaltet. Damit konnten weit über 100 Ergänzungen und Veränderungen auf den aktuellen Karten festgestellt, ergänzt und berichtigt werden. Die Ergebnisse dieser Arbeit können als Grundlage für die Überarbeitung diverser Kartenwerke im Gemeindegebiet von Mallnitz herangezogen werden, um Institutionen wie zum Beispiel der Bergrettung möglichst detaillierte Angaben zum Ort des Geschehens übermitteln zu können. Weiters könnte durch die Übernahme dieser Ergebnisse von öffentlicher Seiter her das Kulturgut der Hof- und Flurnamen für nachfolgende Generationen leichter zugänglich gemacht und in weiterer Folge auch mehr in deren Lebenswelt inkludiert werden. Somit kann diese Arbeit als Teil der Bestrebung Kulturgut zu erhalten, aber dennoch im Sinne der Gegenwart zu handeln und dem Wunsch nach Digitalisierung nachzukommen, verstanden werden.The title "Farm and field names in the Carinthian municipality of Mallnitz - an analysis of maps from the last two hundred years" already provides a fairly accurate summary of the present work. More specifically, five map series were analyzed regarding their written content, compared with each other and various conspicuous features were written down. The central question thus deals with the changes in farm and field names in the Carinthian municipality of Mallnitz and the extent to which these changes were (correctly) adopted on the current maps of the Alpine Association in the area of the municipality. To this end, discussions were held with a number of local experts from Mallnitz, who carried out the task of verifying or falsifying the above-mentioned anomalies. With the help of an elaborated list of farm and field names not yet recorded on the current maps of the Alpine Association, the result of this work was made comprehensive and detailed. This enabled well over 100 additions and changes to be identified, supplemented and corrected on the current maps. The results of this work can be used as a basis for the revision of various maps in the municipal area of Mallnitz in order to provide institutions such as the mountain rescue service with the most detailed information possible on the location of events. Furthermore, by adopting these results by the public sector, the cultural heritage of farm and field names could be made more easily accessible for future generations and subsequently also more included in their living environment. Thus, this work can be understood as part of the effort to preserve cultural heritage, but still act in the spirit of the present and meet the desire for digitization.David SuntingerMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisc

    Tennis specific performance diagnostic : importance of intensity and duration

    No full text
    Neben der Intensität und der Trainingsart ist die Dauer des Trainings für das Erreichen eines Ziels während eines spezifischen Trainingsplans zu berücksichtigen. Sehr oft wird aber der Parameter Dauer, der mittels Durchhaltevermögen beschrieben wird, außer Acht gelassen, weshalb sich diese Studie mit diesem Thema stärker befasst. Speziell gilt es zu untersuchen, ob die Herangehensweise eine valide Methode ist, um Rückschlüsse auf die mögliche maximale Dauer von Athleten bei bestimmten Belastungen zu erhalten. Hinzu soll geklärt werden, ob das Durchhaltevermögen von der Sauerstoffaufnahme eine unabhängige Größe darstellt. Sollte dies der Fall sein, ist in Zukunft neben der Intensität auch auf die Dauer bei Trainingsbelastungen acht zu geben. In dieser Studie wurden acht gesunde und trainierte männliche Probanden im Alter von 20 bis 32 Jahren, die zumindest bei Mannschaftsmeisterschaften in einen der österreichischen Tennisligen spielen, getestet. Nach einem tennisspezifischen Stufentest, um die Schwellen vVT1 und vVT2 sowie die maximale Geschwindigkeit herauszufinden, wurde ein Dauertest mit einer Geschwindigkeit von 5% über dem vVT2 und am Maximum durchgeführt. Daraus ergaben sich die zwei Dauerschwellen zu den jeweiligen Geschwindigkeiten aus dem Stufentest. Durch weitere Berechnungen konnte zu jeder weiteren Geschwindigkeit die maximale Dauer ermittelt werden. Die Ergebnisse zeigten, dass die Methode in Zukunft auch herangezogen werden kann, um auf das Durchhaltevermögen zu schließen und es eine geeignete Methode darstellt, um von nur wenigen Schwellengeschwindigkeiten auf die mögliche maximale Dauer mehrerer Geschwindigkeiten zu schließen. Der kleine bis moderate Zusammenhang zwischen den Variablen der maximalen Sauerstoffaufnahme und maximalen Kapazität an unterschiedlichen Schwellen deutet darauf hin, dass es sich um zwei voneinander unabhängige Größen handelt, die in Zukunft beide berücksichtigt werden müssen. In nächster Zeit sind jedoch weitere Untersuchungen, die eine größere Stichprobe und einen dritten Dauertest umfassen, notwendig, um genauere Aussagen im Allgemeinen und zu bestehenden Literaturquellen treffen zu können.Intensity based prescriptions in different types of workouts and within the annual trainings program are common. In contrast, duration based exercises are not often used. In most studies, the duration, which is defined as how long athletes can do different types of exercises, is not integrated into their trainings program. Firstly, because of the lack of any duration based information in training, this study evaluates the maximum duration of young male tennis players in a tennis specific setting. Secondly, an assessment will be executed to see if the method can be used to get information about the maximum duration of tennis players without running a constant load duration test for every single velocity. Thirdly, the correlation between the maximum power parameter VO2max and the capacity (tmax) were measured, to find out, if the capacity is an independent parameter. To begin with, eight male tennis players (25,63 4,07 years) performed a tennis specific incremental exercise test on the tennis court until they reached maximum exhaustion. Furthermore, every single athlete did a constant load duration test with both a velocity of 5% over the second ventilatory turn point (VT2) and with maximum velocity (vmax). The outcome was the maximum duration tmax related to 5% > vVT2 und vmax. Due to extrapolation the first duration threshold (VT1) was received and with further calculation the tmax at the VT1 was determined. As a result, the maximum duration for every single velocity, that has been tested, only has to be calculated with the formula of the straight line between VT1 und VT2. In future studies the method can be used to calculate the maximum duration (tmax) at any speed with almost no use of the constant load duration test. The independence between the two variables has shown how important the capacity and inclusion in exercise prescription is. Nevertheless, the emphasis for future work should be on a third constant load duration test, that enables to receive more valid results. In addition to that, for the reliability and validity of the test it is necessary to have more participants taking part in the study. If there is enough time a conconi test can be made by each athlete to have another parameter to compare with.vorgelegt von Tobias Speriser, BEdMasterarbeit Universität Graz 202

    The influence of quantification on the acceptability of whether clauses

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit hat zum Ziel, einen Konflikt zwischen empirischen Daten und sprachwissenschaftlicher Theoriebildung aufzulösen, der sich bei der Betrachtung von sogenannten emotiven Faktiven ergibt.Mit dem Ausdruck "emotive Faktive" wird eine Klasse von Prädikaten bezeichnet, die laut zahlreichen Theorien der Antwortsemantik weder Entscheidungsfragen noch Alternativfragen einbetten kann, das heißt, dass sie keine von "ob" eingeleiteten Nebensätze als Komplement erlauben. Wie zahlreiche Beispiele im deutschen Referenzkorpus DeReKo belegen, ist jedoch die Einbettung von ob-Sätzen unter dem prototypischen Vertreter der Klasse überraschen in bestimmten Kontexten wie "sich überraschen lassen" nicht nur möglich, sondern notwendig. Diese Beobachtung dient der vorliegenden Analyse als Ausgangspunkt, um die genauen semantischen Mechanismen zu untersuchen, welche eingebettete ob-Sätze unter emotiven Faktiven in den meisten Fällen verbieten. Dazu werden zunächst die Ergebnisse einer entsprechenden Korpusabfrage in DeReKo qualitativ geprüft und mit den Vorhersagen bestehender Theorien abgeglichen. Als ein möglicher Auslöser für die Möglichkeit, ob-Sätze unter emotiven Faktiven einzubetten, wird dabei die Quantifikation über mehrere Ereignisse erkannt, in welchen ein polarer ob-Satz einmal mit einem entsprechenden "dass"- und einmal mit einem "dass nicht"-Satz aufzulösen ist. Eine im Anschluss durchgeführte Akzeptabilitätsstudie kommt allerdings zum Resultat, dass solche Quantifikation alleine nicht ausreicht, um ob-Sätze akzeptabel zu machen.Stattdessen wird daher eine Analyse vorgeschlagen, welche auf dem Effekt von ob beruht, alle Elemente einer Antwortmenge als gleichwertig zu kennzeichnen, ohne eine besondere Hervorhebung einer Proposition zu erlauben. Dies führt dazu, dass die notwendige Präsupposition von emotiven Faktiven nicht erfüllt werden kann, dass nämlich das Subjekt der Emotion eine Tatsache für wahr hält, welche als Auslöser für die ausgedrückte Emotion definiert wird. Die Möglichkeit, ob-Sätze unter "sich überraschen lassen" einzubetten, kann in der Folge daraus hergeleitet werden, dass diese subjektive Faktivität des Prädikats durch den inhärenten Zukunftsbezug der Aussage aufgehoben wird.The aim of this master's thesis is to resolve a conflict between empirical data from German and linguistic theories regarding emotive factives.The term emotive factives refers to a class of predicates which, according to numerous theories in question semantics, cannot embed polar or alternative questions, i.e. they do not allow subordinate clauses introduced by whether as complements. However, as numerous examples in the German reference corpus DeReKo show, the corresponding German ob clauses are not only possible under the prototypical representative of the class, „überraschen“ (surprise), but preferred in certain contexts such as under the predicate „sich überraschen lassen“ (to let oneself be surprised). This observation serves as a starting point for the present analysis, which investigates the exact mechanisms that prohibit the embedding of whether clauses under emotive factives in most other cases. First, the results of a corresponding query in a German reference corpus are qualitatively examined and compared with the predictions made by existing theories. One possible trigger for the relevant whether clauses is found to be quantification over multiple events, such that a polar whether sentence is resolved repeatedly, sometimes corresponding to one that clause and sometimes to another. However, a subsequent acceptability study shows that quantification alone is not sufficient to make whether sentences acceptable.Therefore, an analysis is proposed based on a semantic effect of whether, which is taken to disallow any bias in the set of answers it denotes. This leaves a crucial presupposition of emotive factives unfulfilled, namely that the experiencer considers a certain fact to be true, which then triggers the emotional response described by the predicate. The possibility of embedding whether sentences under „sich überraschen lassen“ can then be derived by assuming that the subject-factivity of the predicate is canceled out by the prospective viewpoint expressed by „lassen“.vorgelegt von Anita RiedlMasterarbeit Universität Graz 20.Mai 2024Zusammenfassungen in Deutsch und Englisc

    Attributed personality traits of teachers in the subjects physical education and geography from the perspective of active and prospective teachers

    No full text
    Hintergrund: Der Beruf des Lehrers/der Lehrerin hat in der Gesellschaft im Gegensatz zu anderen Berufen eine spezielle Position. Mit wenigen Ausnahmen sollte jede Person in Österreich in ihrer Pflichtschulzeit mit diesem Beruf in Berührung gekommen sein. Dabei sind sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen mit einzelnen Lehrpersonen gemacht worden, welche in weiterer Folge dann möglicherweise zur Bildung von Stereotypen über Lehrpersonen einzelner Fächer geführt haben. Interesse dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob diese Stereotypen auch innerhalb der Institution Schule zu finden sind.Methoden: Zur Erhebung der Daten wird ein Fragebogen erstellt. Dieser erfasst die Wahrnehmung von aktiven und angehenden Lehrkräften über die Persönlichkeitsmerkmale von Bewegung-und-Sport-Lehrkräften und Geografie-Lehrkräften, eine Selbsteinschätzung der Persönlichkeit, den Bezug zu den beiden Fächern und persönliche Daten der TeilnehmerInnen. Die Persönlichkeitsmerkmale werden mit einer fünfstufigen Likert-Skala und dem BFI-10 erfragt.Ergebnisse: Die Persönlichkeit von Bewegung-und-Sport-Lehrkräften wird deutlich anders wahrgenommen als die von Geografie-Lehrkräften und die Selbsteinschätzung. Bewegung-und-Sport-Lehrkräfte werden vor allem weniger gewissenhaft und weniger offen wahrgenommen als Geografie-Lehrkräfte. Geringen Einfluss auf die Wahrnehmung hat die aktive Ausübung des Lehrberufes und Faktoren wie die Berufserfahrung oder die studierte Fächergruppe der Befragten haben keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Als signifikant hat sich die Abhängigkeit der Wahrnehmung der Persönlichkeitsmerkmale von Bewegung-und-Sport-Lehrkräften zum Bezug des Faches herausgestellt. Je stärker der Bezug der Befragten zum Fach ist, desto positiver werden die Persönlichkeitsmerkmale von Bewegung-und-Sport-Lehrkräften wahrgenommen.Schlussfolgerung: Da die zugeschriebenen Persönlichkeitsmerkmale von Bewegung-und-Sport-Lehrkräften extremer ausfallen als die von Geografie-Lehrkräften und diese sich mit stärkerem Bezug zum Fach verbessern, kann davon ausgegangen werden, dass Stereotypen über Bewegung-und-Sport-Lehrkräfte im Kollegium existieren.Background: The profession of teachers has a special position in society in contrast to other professions. With a few exceptions, every person in Austria should have encountered this profession during their compulsory schooling. Both good and bad experiences have been had with individual teachers, which may have subsequently led to the formation of stereotypes about teachers of individual subjects. The interest of this work is to find out whether these stereotypes can also be found within the school institution.Methods: A questionnaire is created to collect the data. This questionnaire records the perception of active and prospective teachers about the personality-traits of exercise-and-sport-teachers and geography-teachers, a self-assessment of personality, the relationship to the two subjects and personal data of the participants. The personality-traits are assessed using a five-point Likert scale and the BFI-10.Results: The personality of exercise-and-sport-teachers is perceived significantly differently than that of geography-teachers and the self-assessment. Above all, exercise-and-sport-teachers are perceived as less conscientious and less open than geography-teachers. The active practice of teaching has little influence on perception and factors such as the respondent's professional experience or the studied subject-group have no influence on perception at all. The dependence of the perception of the personality-traits of exercise-and-sport-teachers on the subject's relevance has proven to be significant. The stronger the respondent's connection to the subject, the more positively the personality-traits of exercise-and-sport-teachers are perceived.Conclusion: Since the personality traits attributed to exercise-and-sport-teachers are more extreme than those of geography-teachers and that these improve with greater connection to the subject, it can be assumed that stereotypes about exercise-and-sport-teachers exist in the teaching staff.vorgelegt von Georg NiesnerMasterarbeit Universität Graz 2024Zusammenfassungen in Deutsch und Englisc

    Surtitles are secondary - hyperculturality meets opera : a reception theory analysis of surtitles based on the opera Carmen

    No full text
    Die Translationswissenschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt und ist heute ein interdisziplinäres Feld, das sich mit verschiedenen Aspekten des Übersetzungsprozesses befasst. Ein neueres Konzept ist das der Hyperkultur, welches in diesem Zusammenhang an Bedeutung gewinnt und Forschungsschwerpunkt dieser Arbeit ist. Es werden die Wahrnehmung von Übersetzungen in der Oper, insbesondere von Über- und Untertiteln, untersucht, die in den letzten Jahrzehnten weltweit an Popularität gewonnen haben. Dabei wird ein Blick in das Publikum und nicht hinter die Kulissen der Opernbühnen geworfen. In diesem Zusammenhang sind deutschsprachige Operngänger:innen von besonderem Interesse, die Übersetzungen in Form von Übertiteln konsumieren. Es wird untersucht, ob diese als Übersetzungen wahrgenommen werden und welche Rolle das Original für die Zuschauer:innen spielt. Mittels einer Rezeptionsstudie wird aufgezeigt, wie die Globalisierung die Opernkunst in den letzten Jahrzehnten verändert und erweitert hat. Ein weiterer zentraler Punkt ist George Bizets weltweit bekannte Oper Carmen, die Aufschlüsse zum Kulturverständnis geben soll.Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem Konzept der „Hyperkulturalität“, welches laut dem Philosophen Byung-Chul Han aus dem abstandslosen Nebeneinander unterschiedlicher kultureller Formen besteht. In einer hyperkulturellen Gesellschaft ergeben sich neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Übersetzung, einschließlich der Vermittlung kultureller Kontextinformationen von Operninhalten. Übersetzer:innen können innovative Strategien nutzen, um die Diversität und Komplexität einer zunehmend globalisierten und vernetzten Welt widerzuspiegeln. Ein Experteninterview mit dem Dramaturgen der Wiener Staatsoper Dr. Andreas Láng und eine Umfrage geben neue Erkenntnisse im Bereich der Opernübertitelung und deren Wahrnehmung im Publikum. In der Zukunft könnte die Hyperkultur eine noch größere Rolle als bisher in der Translationswissenschaft spielen. Diese Arbeit trägt dazu bei, ein besseres Verständnis der Rolle und Wahrnehmung von Übersetzungen in der Oper zu entwickeln und die Auswirkungen der Globalisierung auf die Opernkunst zu beleuchten. Sie liefert wertvolle Einblicke für Übersetzer:innen, Opernhäuser und das Publikum und trägt zur weiteren Entwicklung der Translationswissenschaft bei.Translation studies have evolved considerably in recent decades, they are nowadays an interdisciplinary field that deals with various aspects of the translation process. A more recent concept is “hyperculturality” (Byung-Chul Han 2005), which is gaining importance in this context, it is one of the research topics of this thesis. The perception of translations in opera, in particular of surtitles and subtitles, which have become increasingly popular worldwide in recent decades, will be analysed. The German-speaking opera audience is asked to share their experiences with surtitles, in particular their reception of translated operas. A reception study is used to show how globalisation has changed and expanded the art of opera in recent decades. Another central point is George Bizet's world-famous opera Carmen, which is intended to provide insights into cultural understanding. In a hypercultural society, new challenges and opportunities arise in translation, including the communication of cultural contextual information of opera content. An interview with Vienna State Opera dramaturge Dr Andreas Láng and a survey reveal new insights into opera surtitling and audience perception.The future could bring an even greater role for hyperculture in translation studies. This work helps to develop a better understanding of the role and perception of translation in opera and to shed light on the impact of globalisation on the art of opera. Translators are able to apply innovative strategies for reflecting the diversity and complexity of an increasingly globalised and interconnected world.vorgelegt von Martha Johanna Rivadeneira Caldas, BAMasterarbeit Universität Graz 202

    0

    full texts

    50,157

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    uni≡pub (Univ. Graz)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇