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Bd. 6 (2023): Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz: Eine Bestandsaufnahme
Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum.Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum
Bd. 6 (2023): Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz: Eine Bestandsaufnahme
Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum.Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum
Die Inkunabeln in der Universitätsbibliothek Bern
Der Katalog stellt die im 15. Jahrhundert gedruckten Bücher in der Universitätsbibliothek Bern vor. Er bildet den Stand der Erschliessung von Juni 2023 ab. Eine Auswahl von Abbildungen exemplarspezifischer Besonderheiten und seltener Druckexemplare begleitet die Katalogeinträge. Diese sind mit den ausführlichen und aktuellen Fassungen der Katalogisate in swisscollections verlinkt. Digitalisate ausgewählter Inkunabeln stehen in e-rara.ch zur Verfügung.Der Katalog stellt die im 15. Jahrhundert gedruckten Bücher in der Universitätsbibliothek Bern vor. Er bildet den Stand der Erschliessung von Juni 2023 ab. Eine Auswahl von Abbildungen exemplarspezifischer Besonderheiten und seltener Druckexemplare begleitet die Katalogeinträge. Diese sind mit den ausführlichen und aktuellen Fassungen der Katalogisate in swisscollections verlinkt. Digitalisate ausgewählter Inkunabeln stehen in e-rara.ch zur Verfügung
Maurice E. Müller und die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke in der Schweiz. Zeitzeugenbefragungen zur Geschichte einer Medizintechnik
Das Implantieren künstlicher Hüftgelenke zur Behandlung schmerzhafter Arthrosen gilt als Erfolgsgeschichte der Medizin des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1960 und 1990 haben Orthopäden und Chirurgen den Gelenkersatz von einem experimentellen Eingriff zu einer Routineoperation gemacht. Zu den Protagonisten dieses Geschehens gehört der Schweizer Arzt Maurice E. Müller. Im Februar 1961 ersetzte er zum ersten Mal auf dem europäischen Festland ein komplettes Hüftgelenk durch Komponenten aus Metall und Kunststoff. Doch er handelte nicht allein. Personen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten wirkten bei der Entwicklung, Fertigung und Etablierung künstlicher Hüftgelenke mit, unter ihnen Mechaniker, Materialwissenschaftler, Ingenieure, Produktionsleiter, Manager, Schulungskoordinatorinnen und Datenbankspezialistinnen.
Das Buch bringt anhand von Zeitzeugenbefragungen das Netzwerk zum Vorschein, das in der Schweiz den Einstieg in die neue Medizintechnik in der Pionierzeit erst ermöglichte.
Nicht unter die CC BY Lizenz fallen die Abbildungen.Copyright © der Abbildungen bei den Fotografen und Archiven.The implantation of artificial hip joints to treat painful osteoarthritis is considered a twentieth-century medical success story. Between 1960 and 1990, orthopedists and surgeons transformed joint replacements from an experimental procedure to a routine operation. One of the protagonists was Swiss doctor Maurice E. Müller, who replaced a complete hip joint with metal and plastic components for the first time on mainland Europe in February 1961. But he did not act alone. People with a wide range of skills were involved in the development, manufacture, and establishment of artificial hip joints, including mechanics, materials scientists, engineers, production managers, managers, training coordinators, and database specialists.
Based on interviews with contemporary witnesses, the book reveals the network that made it possible to enter new medical technology in Switzerland in the pioneering era.
The images are not covered by the CC BY license.Copyright © of the images by the photographers and archives.L\u27implantation d\u27articulations artificielles de la hanche pour traiter les arthroses douloureuses est considérée comme une réussite de la médecine du 20e siècle. Entre 1960 et 1990, les orthopédistes et les chirurgiens ont fait passer le remplacement des articulations d\u27une intervention expérimentale à une opération de routine. Le médecin suisse Maurice E. Müller compte parmi les protagonistes de cet événement. En février 1961, il a remplacé pour la première fois sur le continent européen une articulation complète de la hanche par des composants en métal et en plastique. Mais il n\u27a pas agi seul. Des personnes aux compétences très diverses ont participé au développement, à la fabrication et à la mise en place de prothèses de hanche, parmi lesquelles des mécaniciens, des scientifiques spécialisés dans les matériaux, des ingénieurs, des responsables de production, des managers, des coordinatrices de formation et des spécialistes des bases de données.
Grâce à des interviews de témoins de l\u27époque, le livre met en lumière le réseau qui, en Suisse, a permis l\u27entrée dans la nouvelle technique médicale à l\u27époque des pionniers.
Les illustrations ne sont pas soumises à la licence CC BY.Copyright © des illustrations chez les photographes et les archives
Briefe an die tote Frau: Vol. 5 (1914)
Dieser Band beinhaltet die Briefe, die Eugen Huber 1914 an seine im April 1910 verstorbene Frau geschrieben hat.This volume contains the letters written by Eugen Huber in 1914 to his wife, who died in April 1910.Ce volume contient les lettres qu\u27Eugen Huber a écrites en 1914 à sa femme, décédée en avril 1910
Bd. 6 (2023): Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz: Eine Bestandsaufnahme
Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum.Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum
Bd. 6 (2023): Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz: Eine Bestandsaufnahme
Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum.Der sechste Band der Publikationsreihe versammelt wissenschaftliche Aufsätze, Künstler:innengespräche, Ideenwerkstätten und ein Rundgespräch zum Kinder- und Jugendtheater in der Schweiz, die im Rahmen eines Symposiums in St. Gallen entstanden sind. Der Band reflektiert aktuelle Entwicklungen und Ästhetiken des Kinder- und Jugendtheaters, gibt Auskunft über die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten in der Schweiz und widmet sich im Austausch mit Theaterpraktiker:innen Fragen der Relevanz, der Vermittlung und Professionalisierung von Theater für junges Publikum
Maurice E. Müller und die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke in der Schweiz. Zeitzeugenbefragungen zur Geschichte einer Medizintechnik
Das Implantieren künstlicher Hüftgelenke zur Behandlung schmerzhafter Arthrosen gilt als Erfolgsgeschichte der Medizin des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1960 und 1990 haben Orthopäden und Chirurgen den Gelenkersatz von einem experimentellen Eingriff zu einer Routineoperation gemacht. Zu den Protagonisten dieses Geschehens gehört der Schweizer Arzt Maurice E. Müller. Im Februar 1961 ersetzte er zum ersten Mal auf dem europäischen Festland ein komplettes Hüftgelenk durch Komponenten aus Metall und Kunststoff. Doch er handelte nicht allein. Personen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten wirkten bei der Entwicklung, Fertigung und Etablierung künstlicher Hüftgelenke mit, unter ihnen Mechaniker, Materialwissenschaftler, Ingenieure, Produktionsleiter, Manager, Schulungskoordinatorinnen und Datenbankspezialistinnen.
Das Buch bringt anhand von Zeitzeugenbefragungen das Netzwerk zum Vorschein, das in der Schweiz den Einstieg in die neue Medizintechnik in der Pionierzeit erst ermöglichte.
Nicht unter die CC BY Lizenz fallen die Abbildungen.Copyright © der Abbildungen bei den Fotografen und Archiven.The implantation of artificial hip joints to treat painful osteoarthritis is considered a twentieth-century medical success story. Between 1960 and 1990, orthopedists and surgeons transformed joint replacements from an experimental procedure to a routine operation. One of the protagonists was Swiss doctor Maurice E. Müller, who replaced a complete hip joint with metal and plastic components for the first time on mainland Europe in February 1961. But he did not act alone. People with a wide range of skills were involved in the development, manufacture, and establishment of artificial hip joints, including mechanics, materials scientists, engineers, production managers, managers, training coordinators, and database specialists.
Based on interviews with contemporary witnesses, the book reveals the network that made it possible to enter new medical technology in Switzerland in the pioneering era.
The images are not covered by the CC BY license.Copyright © of the images by the photographers and archives.L\u27implantation d\u27articulations artificielles de la hanche pour traiter les arthroses douloureuses est considérée comme une réussite de la médecine du 20e siècle. Entre 1960 et 1990, les orthopédistes et les chirurgiens ont fait passer le remplacement des articulations d\u27une intervention expérimentale à une opération de routine. Le médecin suisse Maurice E. Müller compte parmi les protagonistes de cet événement. En février 1961, il a remplacé pour la première fois sur le continent européen une articulation complète de la hanche par des composants en métal et en plastique. Mais il n\u27a pas agi seul. Des personnes aux compétences très diverses ont participé au développement, à la fabrication et à la mise en place de prothèses de hanche, parmi lesquelles des mécaniciens, des scientifiques spécialisés dans les matériaux, des ingénieurs, des responsables de production, des managers, des coordinatrices de formation et des spécialistes des bases de données.
Grâce à des interviews de témoins de l\u27époque, le livre met en lumière le réseau qui, en Suisse, a permis l\u27entrée dans la nouvelle technique médicale à l\u27époque des pionniers.
Les illustrations ne sont pas soumises à la licence CC BY.Copyright © des illustrations chez les photographes et les archives
Maurice E. Müller und die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke in der Schweiz. Zeitzeugenbefragungen zur Geschichte einer Medizintechnik
Das Implantieren künstlicher Hüftgelenke zur Behandlung schmerzhafter Arthrosen gilt als Erfolgsgeschichte der Medizin des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1960 und 1990 haben Orthopäden und Chirurgen den Gelenkersatz von einem experimentellen Eingriff zu einer Routineoperation gemacht. Zu den Protagonisten dieses Geschehens gehört der Schweizer Arzt Maurice E. Müller. Im Februar 1961 ersetzte er zum ersten Mal auf dem europäischen Festland ein komplettes Hüftgelenk durch Komponenten aus Metall und Kunststoff. Doch er handelte nicht allein. Personen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten wirkten bei der Entwicklung, Fertigung und Etablierung künstlicher Hüftgelenke mit, unter ihnen Mechaniker, Materialwissenschaftler, Ingenieure, Produktionsleiter, Manager, Schulungskoordinatorinnen und Datenbankspezialistinnen.
Das Buch bringt anhand von Zeitzeugenbefragungen das Netzwerk zum Vorschein, das in der Schweiz den Einstieg in die neue Medizintechnik in der Pionierzeit erst ermöglichte.
Nicht unter die CC BY Lizenz fallen die Abbildungen.Copyright © der Abbildungen bei den Fotografen und Archiven.The implantation of artificial hip joints to treat painful osteoarthritis is considered a twentieth-century medical success story. Between 1960 and 1990, orthopedists and surgeons transformed joint replacements from an experimental procedure to a routine operation. One of the protagonists was Swiss doctor Maurice E. Müller, who replaced a complete hip joint with metal and plastic components for the first time on mainland Europe in February 1961. But he did not act alone. People with a wide range of skills were involved in the development, manufacture, and establishment of artificial hip joints, including mechanics, materials scientists, engineers, production managers, managers, training coordinators, and database specialists.
Based on interviews with contemporary witnesses, the book reveals the network that made it possible to enter new medical technology in Switzerland in the pioneering era.
The images are not covered by the CC BY license.Copyright © of the images by the photographers and archives.L\u27implantation d\u27articulations artificielles de la hanche pour traiter les arthroses douloureuses est considérée comme une réussite de la médecine du 20e siècle. Entre 1960 et 1990, les orthopédistes et les chirurgiens ont fait passer le remplacement des articulations d\u27une intervention expérimentale à une opération de routine. Le médecin suisse Maurice E. Müller compte parmi les protagonistes de cet événement. En février 1961, il a remplacé pour la première fois sur le continent européen une articulation complète de la hanche par des composants en métal et en plastique. Mais il n\u27a pas agi seul. Des personnes aux compétences très diverses ont participé au développement, à la fabrication et à la mise en place de prothèses de hanche, parmi lesquelles des mécaniciens, des scientifiques spécialisés dans les matériaux, des ingénieurs, des responsables de production, des managers, des coordinatrices de formation et des spécialistes des bases de données.
Grâce à des interviews de témoins de l\u27époque, le livre met en lumière le réseau qui, en Suisse, a permis l\u27entrée dans la nouvelle technique médicale à l\u27époque des pionniers.
Les illustrations ne sont pas soumises à la licence CC BY.Copyright © des illustrations chez les photographes et les archives