Journal Service - Georg-August-Universität Göttingen
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Von enttäuschten Fußballfans und grauenhaften Parkbedingungen: Fallbearbeitung im Strafrecht für Fortgeschrittene
Die Klausur wurde im Sommersemester 2018 in der Übung für Fortgeschrittene im Strafrecht von PD Dr. Christine Morgenstern gestellt. Der Fall beschäftigt sich im Schwerpunkt mit Delikten des Straßenverkehrs und der alkoholbedingten Fahrunsicherheit sowie der Möglichkeit der Einwilligung in eine konkrete Gefahr für Leib und Leben. Im weiteren Verlauf des Sachverhalts werden Urkundendelikte und Betrug thematisiert
Das BVerwG und die Küken – vermeintliche Alternativlosigkeit als vorübergehend vernünftiger Grund: Anmerkung zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. 6. 2019 – BVerwG 3 C 28.16
In Deutschland werden jährlich über 45 Mio. männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet, weil sie für die Eierindustrie ungeeignet sind und ihre Aufzucht für die Fleischproduktion ebenfalls nicht lukrativ wäre. Das BVerwG hatte nun über die Rechtmäßigkeit eines Verbots dieser Praxis zu entscheiden
Brass Band Music in the Cook Islands: A Biographical Account
no abstract
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JSTOR link to article (restricted access) https://www.jstor.org/stable/2682853
Avoiding the Legal Black Hole: Re-evaluating the Applicability of the European Convention on Human Rights to the United Kingdom’s Targeted Killing Policy
In 2015, the United Kingdom (UK) became the first European State toincorporate extraterritorial targeted killing with drones into its counterterrorismframework. This article examines whether the UK’s obligations under theEuropean Convention on Human Rights (ECHR) extend to such operations.Scholars have suggested not, based on a comparison of a drone strike to thecircumstances of the landmark Bankovic case, which was inadmissible onjurisdictional grounds. Consequently, the UK policy is perceived as occurringin a legal black hole outside the purview of the Convention. However, thisarticle argues that the comparisons to Bankovic overlook the uniqueness oftargeted killing operations and the context in which the UK policy is utilized.Considering the distinctiveness of the UK policy, this article re-evaluates theapplicability of the ECHR and proposes that the European Court of HumanRights (ECtHR) could find a jurisdictional link between the UK and the victimsof targeted killing, thereby avoiding the perceived legal black hole
“We are like someone completely dead and lack a father, Your Excellency:” Bandsmen Sucking Up and Blowing Out in German Samoa
no abstract
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JSTOR link to article (restricted access) https://www.jstor.org/stable/2682853
Nancy Yunhwa Rao, Chinatown Opera Theater in North America. (2017)
no abstract
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JSTOR link to article (restricted access) https://www.jstor.org/stable/2665437
Legitimation durch Beteiligung? Einbeziehung der Zivilgesellschaft in die Gesetzgebung der Europäischen Union
Mithilfe moderner Kommunikationstechnik versucht die Europäische Kommission, ihre Bürger und Interessenträger am Politikgestaltungsprozess zu beteiligen. Dahinter steht
der Versuch, eine konstatierte Bürgerferne zu überwinden und zur Legitimation der europäischen Gesetzgebung beizutragen. Inwiefern hingegen die Beteiligungsmodelle tatsächlich die demokratische Legitimation erhöhen, ist kritisch zu hinterfragen
Spring School 2018 zum Thema Menschenrechte in Vietnam
Vom 4. bis zum 16. März 2018 durften erstmals vier Göttinger Studierende an einer Spring School mit Moot Court zum Thema „Fundamental Rights and their Impact on the Civil Law System“ im Norden Vietnams teilnehmen. In Begleitung von Dr. Sina Fontana (Lehrstuhl Prof. Dr. Mann) 1 und gemeinsam mit Studierenden der Humboldt Universität und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wurde so die Möglichkeit geboten, sich rechtsvergleichend mit vietnamesischen Studierenden zu Menschenrechtsfragen auszutauschen. Finanziell getragen wurde das Projekt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) sowie der Universität Göttingen
Kunstkauf mit Hindernissen
Der vorliegende Fall befasst sich mit verschiedenen Problemkonstellationen im Bereich des Mängelgewährleistungsrechts, wobei auch handelsrechtliche Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Im Ausgangsfall geht es schwerpunktmäßig um die richtige Subsumtion des Sachverhalts unter die Voraussetzungen des Versendungskaufes. Insbesondere der Zeitpunkt und der Umfang des Gefahrüberganges nach §§ 447 I, 446 S. 1 BGB sind dabei problematisch. Gegenstand der Abwandlung ist die rechtliche Einordnung des mangelbedingten Betriebsausfallschadens