Journal Service - Georg-August-Universität Göttingen
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Schlüssel zum Erfolg: Wie gelingt die Klausur im Strafrecht? Ein Leitfaden für Anfänger
Dieser Beitrag stellt die Fallbearbeitung einer strafrechtlichen Klausur in chronologischer Weise dar und untermauert sie an den jeweiligen Handlungsschritten mit hilfreichen Tipps und Tricks, um den Einstieg in strafrechtliche Klausuren am Studienbeginn zu erleichtern
Frauen in juristischen Berufen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Lange war es für Frauen undenkbar, einen juristischen Beruf zu ergreifen. Dies änderte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Schritt für Schritt. Frauen in den juristischen Berufen blieben jedoch Ausnahmeerscheinungen, was anhand der Werdegänge der Juristinnen Frieda Duensig (1864-1921) und Magdalene Schoch (1897-1987) verdeutlicht wird
Die Grenze zwischen Straftat und Ordnungswidrigkeit
Der Beitrag beleuchtet das Spannungsfeld um die Abgrenzung zwischen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, besonders in Bezug auf »weniger schwerwiegende« Vergehen wie Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz, »Schwarzfahren« und Trunkenheitsfahrten. Dabei wird die Notwendigkeit einer kriminalstrafrechtlichen Verfolgung dieser Delikte kritisch hinterfragt und nach klaren Abgrenzungskriterien gesucht, um eine differenzierte Einordnung zu ermöglichen und willkürliche gesetzgeberische Entscheidungen zu vermeiden
Vorstellung des Seminars »Dialogues on Criminal Justice – Stanford & Göttingen«
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Inhalten des Seminars »Dialogues on Criminal Justice – Stanfort & Göttingen«, das im Sommersemester 2024 am Lehrstuhl von Prof. Dr. Alexander Baur abgehalten wurde. Angelehnt an die geführten Diskussionen werden rechtsvergleichend insbesondere Gemeinsamkeiten und Unterschiede des deutschen und des amerikanischen Rechtssystems herausgearbeitet sowie Reformierungsansätze beider Staaten dargelegt
Rechtsprechungsübersicht Öffentliches Recht
Rechtsprechungsübersicht Öffentliches Recht 2/202
Self-Orientalist Representations of Turkish Classical Music in the Republican Era: Orientalism and Orientalism in Reverse
The critique of Orientalism in music studies has tended to focus on European Orientalism rather than the Orientalism of “Orientals.” The purpose of this study is to explore how Turkish classical music (TCM) was represented in self-Orientalist discourses of Republican Turkey as part of competing strategies to define Turkish musical identity. These discourses not only perpetuate and reproduce the essentialist conceptions of European Orientalism, but also reformulate them in a different setting, sometimes contrasting their own interpretation with that of the Europeans. Whether they otherize or embrace the “non-Western” elements in Turkish music, most of these competing discourses share the same system of representation based on an essentialized and de-historicized conceptualization of culture. This also applies to some of the counter-discourses which emerged as a reaction to the symbolic violence imposed by Westernizing music policies in Republican Turkey. Despite their criticism of European Orientalism, they merely reverse its essentialist ontology to favor TCM. Using a wide range of sources, including the writings of influential Turkish thinkers, officials, and musicologists as well as periodicals and newspapers, this study aims to show the common conceptual background in the negative and positive representations of TCM from the 1920s to the present