Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Schlussbericht Reallabor der Energiewende Westküste100 - Teilprojekt Grüner Heizen
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Schlussbericht
Das Projekt KI_Wood-ID konnte im Förderzeitraum sehr gute Erfolge erzielen. In diesem Zeitraum haben wir es geschafft, die Bilddatensatzerhebung zu etablieren, zwei Künstliche Intelligenz (KI)-Modelle auf die automatisierte Erkennung der für die Papierherstellung wichtigsten Laubhölzer zu optimieren und die Anwendung in eine Benutzeroberfläche zu integrieren. Für die Erkennung von Nadelhölzern liegen ebenfalls erste Ansätze vor.
Von Laub- und Nadelhölzern wurden 113 Holzproben von 21 Gattungen mazeriert. Je Mazerat wurden mindestens 20 Objektträger präpariert und davon 20 mikroskopische Großaufnahmen erstellt (ca. 8 cm2 mit der Auflösung von ca. 53818 x 31282 Pixeln aus 406 Einzelbildaufnahmen in fünf Fokusebenen zusammengesetzt). Der Dateiname der Bilder enthält alle wichtigen Informationen.
Die aufgenommenen Bilder wurden in einer Bilddatenbank organisiert. Die Datenbank speichert nur Verweise auf die Bilddaten und ergänzt diese mit Metadaten. Siehe auch AP 7.
Um die maschinell lernenden Systeme geleitet trainieren zu können, musste zunächst für die Laubhölzer der Zelltyp mit den meisten Erkennungsmerkmalen - die Gefäßelemente - annotiert werden. Mit den annotierten Bildern einer größeren Auswahl von Laubhölzern wurde die Erkennung unterschiedlicher Gefäßelemente trainiert (Detektionsschritt) und an den fortlaufend neu aufgenommenen Bildern die automatisierte Erkennung erprobt. Die Detektion von Gefäßelementen funktioniert sehr gut. Die Vorhersagen der Gefäßpositionen (predictions) wurden am TI gecheckt und flossen dann als Trainingsdaten für eine neue Version der Detektion ein (ITWM). Zum Ende des Projekts arbeiteten wir mit Version 8.
Für ca. 1000 Laubholzbilder wurden diese automatisch erzeugten Annotationsdateien (in der Datenbank markiert als predictions) durch das TI kontrolliert (predictions checked). Im Vergleich zu der manuell erstellten Annotation war die Kontrolle der am ITWM erstellten Annotationen bereits eine erhebliche Arbeits- und Zeitersparnis.
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Oxide scale microstructure and failure mechanism of alloy 601 under varying metal dusting conditions
Chemical plants which process highly carbonaceous gases at elevated temperatures are prone to catastrophic corrosion by metal dusting. Typically, commercial alloys with high amounts of protective oxide scale formers (Cr, Al, and Si) are used in these environments. However, scale failure is still frequently observed after an incubation time initiating pits. In this study, the microstructure and subsequent metal dusting-induced failure of the oxide scale on the commercial Ni-based alloy 601 was analyzed. Samples were exposed in different aggressive metal dusting gases and characterized using metallographic cross-sections, electron beam microanalysis (EPMA), scanning electron microscopy (SEM), X-ray photoelectron spectroscopy (XPS), Raman spectroscopy and transmission electron microscopy (TEM). A thin and protective chromia scale formed in some regions with a continuous silica layer below. Across most of the alloy 601 surfaces, internal oxidation of Al could be linked to metallic particles in the outer scale. Additionally, MnCr2O4 was observed in the outer scale. Together with pores in the chromia, the spinel and metallic particles in the outer scale combined to provide pathways for carbon ingress. After exposure in a gas with a higher driving force for carbon deposition, a higher amount of carbon was incorporated in the growing oxide scale, resulting in earlier scale failure and metal dusting pit initiation
Schlussbericht zum Verwendungsnachweis - Projekttyp: Kooperation mit Shared Expertise
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Schlussbericht
Das Hauptziel von MiCCuR war die Effizienzsteigerung der Chalkopyrit-Biolaugung von Kupfer (Cu) mittels zweier Strategien, deren grundsätzliche Machbarkeit bereits im Labormaßstab nachgewiesen wurde. Diese sollten weiterverfolgt und auf größere Maßstäbe bis hin zur Demonstration auf einer Pilothalde übertragen werden. Strategie 1 zielt darauf ab, das Redoxpotenzial während der Chalkopyrit-Laugung durch schwache Fe-Oxidierer in einem für die Cu-Auflösung günstigen Bereich zu halten und starke Fe-Oxidierer gezielt aus dem mikrobiellen Konsortium auszuschließen. Strategie 2 nutzt die geringere Toleranz des starken Fe-Oxidierers Leptospirillum ferriphilum gegenüber Chlorid aus. Beide Ansätze wurden in größerem Labor-Maßstab getestet und zuletzt in Pilothalden angewandt. Die Experimente zur Chalkopyrit-Biolaugung wurden von Analysen der produzierten Lösungen und Rückstände ergänzt sowie mit modernsten Proteom-Methoden evaluiert. In diesem Teilprojekt wurde Proteomik entwickelt und angewandt für unterschiedliche Kultivierungsbedingungen und unterschiedliche Zusammensetzungen der Mikroorganismen. Dabei wurden folgende Fragestellungen untersucht: Interspezies-Kommunikation und Einfluss von Signalmolekülen auf Biofilmbildung und Zusammensetzung der mikrobiellen Gemeinschaften, physiologische Veränderung der Organismen und Konsortien durch Laugung unter Salzstress, Stoffwechselwege in den Konsortien und Laugungsleistung in Abhängigkeit von der Temperatur.
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