Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Sachbericht/Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben

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    Das Projekt SiebSeil zielte auf die Entwicklung hochleistungsfähiger und wirtschaftlicher Seilschleifwerkzeuge ab, die mittels 3D-Siebdruck gefertigt werden und eine deterministische Anordnung der Schleifkörner aufweisen. Dabei wurden sowohl kubisches Bornitrid (cBN) als auch Diamant als Schleifkörner berücksichtigt. Um die optimalen Bedingungen für den Materialabtrag zu ermitteln, wurde ein Simulationsmodell auf Basis der IFW CutS entwickelt, mit dem sich die Eingriffsbedingungen zwischen Schleifkorn und Werkstück beim Seilschleifen berechnen ließen. Durch systematische Untersuchungen verschiedener Parameter des Setzmusters konnten belastungsoptimierte Anordnungen der Schleifkörner abgeleitet werden, die eine gleichmäßige Kraftverteilung und reduzierte Verschleißerscheinungen ermöglichen sollten. Gleichzeitig wurden neue Bindungssysteme konzipiert, deren Eignung für das Siebdruckverfahren geprüft und metallographisch analysiert wurde. Als Grundmaterialien dienten Eisen und Edelstahl (410L), die mit Kupfer, Bronze, Cobalt und Phosphor in unterschiedlichen Zusammensetzungen legiert wurden. Dabei zeigte sich, dass cBNSchleifkörner bei thermischer Verfestigung ein inertes Verhalten in Kombination mit den Bindungslegierungen aufwiesen, während Diamantkörner eine deutlich bessere Kompatibilität mit den entwickelten Bindungen – insbesondere mit Eisen-Kupfer-Phosphor-Legierungen (FeCuP) – demonstrierten. Aufgrund der REACH-kritischen Einstufung von Cobalt und dessen begrenzter Verfügbarkeit wurde auf eine vertiefte Erforschung cobaltbasierter Legierungen verzichtet. In anschließenden Analogieversuchen wurde das Einsatzverhalten einzelner Schleifsegmente mit deterministischer Kornanordnung untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf den Einfluss des Korn-Bindungsinterfaces auf Verschleiß und Performance gelegt wurde. Die vielversprechendsten Bindungssysteme bildeten die Grundlage für die Herstellung erster Prototypen. Tests mit kurzen Seilschleifwerkzeugen offenbarten jedoch, dass Werkzeuge mit cBN-Schleifkörnern praktisch nicht schärfbar waren und eine deutlich geringere Produktivität im Vergleich zu konventionellen Referenzwerkzeugen aufwiesen, was auf das spröde Bruchverhalten der kristallinen cBN-Körner zurückzuführen war. Diamantbestückte Werkzeuge in kompatiblen Bindungen erreichten dagegen eine vergleichbare Produktivität, wobei gleichzeitig eine deutliche Reduktion der Vibrationen während des Einsatzes festgestellt wurde. Für die Validierung unter realen Bedingungen wurden Prototypen mit Diamantkorn in industriell relevanten Seillängen gefertigt und sowohl auf der Portalsäge des IFW als auch bei den Projektpartnern erprobt. Die Ergebnisse zeigten, dass die deterministisch besetzten Werkzeuge in reinem Baustahl eine leicht verringerte Produktivität im Vergleich zu einschichtigen Referenzwerkzeugen aufwiesen, während sie im Stahlbeton eine vergleichbare Leistungsfähigkeit erreichten. Besonders hervorzuheben ist die signifikant längere Standzeit der neuen Werkzeuge, die auf die gleichmäßigere Kraftverteilung und reduzierte Vibrationsneigung zurückzuführen ist. Diese Eigenschaften verringern nicht nur die Belastungsspitzen für das Werkzeug, sondern erhöhen auch die Sicherheit für den Maschinenbediener, da das Risiko von Seilrissen und damit verbundenen Unfällen sinkt. Abschließend konnte nachgewiesen werden, dass die Fertigungskosten der im Siebdruckverfahren hergestellten Seilschleifwerkzeuge mit denen klassischer Herstellungsmethoden vergleichbar sind. Mit dem Projekt SiebSeil ist somit ein wichtiger Fortschritt in der Seilschleiftechnik gelungen, der sowohl wirtschaftliche als auch sicherheitstechnische Vorteile bietet. Die entwickelten Prototypen eignen sich besonders für den Einsatz in Bau- und Rückbauszenarien, wo Effizienz, Langlebigkeit und reduzierte Schwingungsbelastung entscheidende Faktoren darstellen. Die deterministische Anordnung der Schleifkörner trägt maßgeblich dazu bei, die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Werkzeuge zu steigern und gleichzeitig die Betriebssicherheit zu erhöhen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis, Förderprogramm: RUBIN - Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis, in der Fördermaßnahme: Wasserforschung im Nahen und Mittleren Osten - Modul A / Middle East Regional Water Research Cooperation Program (MEWAC) im Rahmen der BMFTR-Strategie "Forschung für Nachhaltige Entwicklung - FONA"

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    Klimaprognosen deuten darauf hin, dass sich im Mittelmeerraum der jährliche Niederschlag bis zum Jahr 2100 deutlich reduzieren und die Jahresmitteltemperatur deutlich ansteigen wird (IPCC 2007). Im mittleren Osten wird sich die bereits jetzt bestehende generelle Wasserknappheit zukünftig durch den Klimawandel noch verschärfen (Hochman et. al, 2018). Wasserdefizite können verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft und ökonomische Entwicklungen haben. Das Verständnis von Dürren und die Fähigkeiten zur Vorhersage von Dürreperioden sind jedoch immer noch begrenzt, insbesondere in Regionen mit Kluft- und Karstgrundwasserleitern, wie dem hier vorliegenden Untersuchungsgebiet des Western Mountain Aquifer (WMA). Die Einbeziehung der ungesättigten und gesättigten Zone ist für die Vorhersage von Wasserdefiziten und Dürreperioden hier unerlässlich. Derzeit werden Dürren aber primär anhand von meteorologischen Dürreindizes identifiziert und klassifiziert (Mishra & Singh 2010). In Israel und vielen anderen Ländern der Welt ist die Standardmethode zur Quantifizierung von Dürren die Verwendung des SPI (Standardized Precipitation Index, Guttmann 1999), einem meteorologischen bzw. klimatischen Dürreindex, der aus der Verteilung langfristiger Niederschlagszeitreihen berechnet wird und Dürren als statistische Anomalien in den Niederschlagsaufzeichnungen definiert. Im Unterschied dazu bezieht der ebenfalls weit verbreitete und leicht zu berechnende SPEI (Standardized Precipitation Evapotranspiration Index, Vicente-Serrano et al. 2010) zusätzlich die Komponente der temperaturgesteuerten Evapotranspiration mit ein. Prozessbasierte Verfahren zur Identifikation und Vorhersage von Dürren unter Berücksichtigung der mächtigen vadosen Zone (hydrogeologische Dürreindizes) im Untersuchungsgebiet fehlen dagegen bisher, genauso wie entsprechende Systeme zur Indizierung und Vorhersage von Dürren, bezogen auf die Wasserverknappung in der vadosen Zone bzw. in den Aquiferen. Derzeit auf dem Markt befindliche webbasierte Frühwarnsysteme, wie z.B. das Flood and Drought Portal des FDMT-Projektes 1 nutzen lediglich meteorologische Dürreindizes für ihre Vorhersagen. Als geeignet befundene Indizes zur Ableitung von Dürren in der vadosen Zone bzw. in den Aquiferen im Sinne der im vorliegenden Vorhaben definierten Problemstellung haben sich im Rahmen der Arbeit von UGOE und TUB der Groundwater Drought Index (GWI, Bailing & Rodell 2015) und der Groundwater Ressource Index (GRI, Mendicino et al. 2008) ergeben. Weiterhin wurden die beiden meteorologischen Indizes SPI und SPEI für eine Einbindung in das Dürrefrühwarnsystem ausgewählt. Über die vier genannten Indizes können sowohl Kurzzeitvorhersagen bis zu sechs Monaten in die Zukunft als auch Langzeitbewertungen bis zum Jahr 2100 auf Basis von Klimaprojektionsdaten für das Untersuchungsgebiet abgeleitet werden. Die technische Umsetzung des Dürrefrühwarnsystems erfolgte softwareseitig in einer Entwicklungsumgebung unter Nutzung agiler und inkrementeller Entwicklungsmethoden (Projektverwaltung – Kanban) sowie DevOps-Praktiken. Als Projektmanagementsoftware wurde OpenProject genutzt. Für das Deployment wurde eine Develop-, Test- und Release-Ebene aufgesetzt. Die Versionierung erfolgte mit Git/GitHub, für die Containerisierung wurde Docker/DockerCompose genutzt. Backendseitig wurde u.a. das Python-Framework Django. Mapserver und MapProxy eingesetzt. Frontendseitige Quellcodes sind Node.jy und Webpack. Die Datenhaltung erfolgt in einer PostgreSQL-Datenbank und für große Datenmengen im Filesystem

    Schlussbericht

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    Ziel des Projekts „HRK ADVANCE – Governance und Prozesse der Internationalisierung optimieren“ war es, die Effizienz und Effektivität des hochschulischen Internationalisierungshandelns durch die Optimierung von Internationalisierungsprozessen und der zugehörigen Governance zu steigern. Die deutschen Hochschulen wurden dabei unterstützt, bestehende Herausforderungen mit Blick auf die Internationalisierung zu meistern. Gleichzeitig zielte das Projekt darauf ab, Hochschulen darauf vorzubereiten, auf künftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können. Adressaten waren in erster Linie die deutschen Hochschulen. Das Projekt und seine Ergebnisse richten sich aber auch an zentrale politische Akteure in Bund und Ländern. Zwischen Juli 2021 und Dezember 2024 wurden zu diesem Zweck konkrete rechtliche und organisatorische Fragstellungen im Kontext der internationalen Zusammenarbeit auf institutioneller Ebene und Systemebene bearbeitet, um die Weiterentwicklung hochschulischer Internationalisierung gezielt voranzutreiben und in zentralen Handlungsfeldern zu dynamisieren. Das Projekt... - beauftragte externe (juristische) Expertisen zu ausgewählten Fragestellungen, auf deren Grundlage in Expertenrunden Handreichungen erarbeitet wurden; - ergänzte die Handreichungen qualitätsgesichert um Beispiele guter Praxis; - verbreitete diese Ergebnisse in Praxiswerkstätten und Thementagungen in der interessierten Hochschulöffentlichkeit; - hält langfristig die Projektergebnisse über diese Website www.hrk.de/advance/ als Ressource vor. Die behandelten Themen: - Mehrsprachigkeit in Studiengängen - Rahmenbedingungen virtueller Mobilität von internationalen Studierenden - Gewinnung und Berufung internationaler Professor:innen - Strukturelle Verankerung von Lehrendenmobilität in internationalen Kooperationen - Risikomanagement von Kooperationsverträgen für gemeinsame Studien- und Promotionsprogramme mit ausländischen Partnerhochschule

    Sachbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Siedlungsabfallbilanz NRW 2022

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    Datei-Upload durch TI

    Abschlussbericht SO 293 - AleutBio: Aleutian biodiversity studies

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    Ziel des Projekts war eine umfassende biogeographische Untersuchung benthischer Organismen im Kurilen-Kamtschatka-Graben (KKT) und Aleuten-Graben (AT). Diese Tiefsee-Region im nordwestlichen Pazifik gilt als Schlüsselgebiet zur Erforschung der abyssalen Fauna, war bisher jedoch nur punktuell beprobt. Das Projekt sollte systematisch Artenzusammensetzung und biogeographische Muster erfassen und mit Daten aus früheren Expeditionen (u.a. SoJaBio, KuramBio I/II, SokhoBio) sowie historischen russischen Tiefseeproben vergleichen. Aufgrund geopolitischer Einschränkungen wurde der Fokus vom westlichen KKT auf den östlichen AT in der US-amerikanischen AWZ verlegt. Das zentrale Ziel blieb erhalten: die Analyse biogeographischer Veränderungen zwischen Nordpazifik, Beringmeer und Arktis im Kontext des Klimawandels. Untersucht wurden folgende Hypothesen: 1. Die hadale Umwelt im östlichen AT ist ebenso artenreich wie im KKT. 2. Sedimentbewohnende Arten mit Brutpflege sind von der Tiefsee isoliert, pelagische Larven dagegen durch Strömungen verteilt. 3. Die Kamtschatka-Straße fungiert als Migrationsbarriere und -korridor zwischen AT, Beringmeer und Arktis. Datei-Upload durch TI

    Aufbau von Konsultationskitas mit Schwerpunkt „Kognitiv anregende Interaktionen“ (Bund-Länder-Programm „FH-Personal“)

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