Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Schlussbericht

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    TNFR2-selektive Agonisten wie ARTOS, ein hexavalentes TNF-Fc Fusionsprotein, sind in der Lage, immunmodulierende Aktivitäten auszulösen, mit möglichen Anwendungen zur Behandlung u.a. von neurodegenerativen Erkrankungen. Im innovativen BrainAim-Ansatz sollten diese Agonisten zur Vermeidung einer systemischen Aktivierung in eine Prodrug-Form überführt werden, die des Weiteren einen Transferrin-Rezeptor-vermittelten Transport durch die Blut-Hirnschranke ermöglicht zudem durch selektive Bindung an eine Zielstruktur (TREM2) eine lokale Aktivierung durch Clustering der Moleküle auf Mikrogliazellen vermittelt (proARTOS-TB). Das wissenschaftlich-technische Ziel dieses Teilvorhabens bestand zum einen in der Entwicklung und Herstellung dieser komplexen Antikörper-Fusionsproteins (proARTOS-TB) und verschiedener Kontrollvarianten davon, und deren biochemischen und funktionellen Charakterisierung. Des Weiteren sollte eine Evaluierung der Bioaktivität von proARTOS-TB im Vergleich zu ARTOS und weiteren Kontrollproteinen im Maus-Modell von Parkison durchgeführt werden. Gleichzeitig sollte ein räumliches PK-PD Modell entwickelt werden, um besser zu verstehen, wie biochemische Eigenschaften von proARTOS-Varianten die Funktion in Bezug auf ZNS-Permeation und Bioaktivität beeinflussen. Dieses Modell sollte im Weiteren angewandt werden, um die Eigenschaften der proARTOS-Varianten im Hinblick auf eine verbesserte Freisetzung und Vor-Ort-Aktivität zu optimieren. Datei-Upload durch TI

    Dauborn Extract Concentration : Low-sediment coffee/tea extract concentration : Increased processing and raw material efficiency through a new process chain

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    Das Dauborn Verfahren ermöglicht durch den Einsatz einer dynamischen Mikro-/Ultrafiltration direkt nach der Extraktion der Röstkaffeebohnen, eine weitgehend sedimentationsfreie Konzentrierung des Kaffee-Rohextraktes. Die Filtrierung wird kontinuierlich betrieben. Durch den Verzicht auf die Abscheidung großmolekularer Bestandteile durch einen Separator, kann diese aufwendige Technologie durch das Verfahren verdrängt werden. Neben der Senkung der Betriebskosten (Energie, Wartung und Instandhaltung) können durch das neue Verfahren die Verarbeitungsverluste wesentlich reduziert werden. Ungelöste Extraktbestandteile, die bei der Separierung als Separatorrückstände ausgetragen und entsorgt werden müssen, können durch die Verfahrenskombination im Flüssigkaffee gehalten und stabilisiert werden. Zusammen mit anderen Effekten, kann dadurch die Rohstoffausbeute und Verarbeitungseffizient des Flüssigkaffees wesentlich erhöht werden. Die vorgeschaltete dynamische Mikro-/Ultrafiltration verbessert die Standzeiten der nachfolgenden Konzentrierungsanlagen (Eindampfung oder Umkehrosmose) durch die Reduzierung von Ablagerungen. Des Weiteren werden Spül- und Reinigungsintervalle reduziert. Durch diese Effekte werden die Betriebskosten deutlich gesenkt. Beim Einsatz einer Umkehrosmose zur Extraktkonzentrierung lassen sich nach der Vorbehandlung durch eine Mikro-/Ultrafiltration, deutlich höhere Endkonzentrationen erreichen. Ein prozessintegrierter Homogenisierungsschritt stellt sicher, dass Sedimentationen im Endprodukt vermieden werden. Dies ermöglicht eine weitgehend rückstandsfreie Verarbeitung.The Dauborn process uses dynamic micro/ultrafiltration immediately after the extraction of roast-ed coffee beans to achieve a largely sediment-free concentration of the raw coffee extract. Filtra-tion is carried out continuously. By eliminating the need for a separator to remove large-molecule components, this complex technology can be replaced by the process. In addition to reducing operating costs (energy, maintenance, and servicing), the new process significantly reduces processing losses. Undissolved extract components, which must be dis-charged and disposed of as separator residues during separation, can be retained and stabilized in the liquid coffee through the combination of processes. Together with other effects, this can significantly increase the raw material yield and processing efficiency of the liquid coffee. The upstream dynamic micro/ultrafiltration improves the service life of the downstream concentra-tion plants (evaporation or reverse osmosis) by reducing deposits. Furthermore, flushing and cleaning intervals are reduced. These effects significantly lower operating costs. When using reverse osmosis for extract concentration, significantly higher final concentrations can be achieved after pretreatment by micro/ultrafiltration. A process-integrated homogenization step ensures that sedimentation in the final product is avoided. This enables largely residue-free processing

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das mitochondriale DNA (mtDNA)-assoziierte Leigh-Syndrom (MILS) ist eine schwere, früh einsetzende Hirnerkrankung, von der 1/100.000 Neugeborene betroffen sind. MILS wird in der Regel durch mtDNA-Mutationen in der ATP-erzeugenden Untereinheit MT-ATP6 verursacht. Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten für MILS und die Entwicklung von Medikamenten für MILS stellt eine besondere Herausforderung dar. Der begrenzte Zugang zu Nervengewebe von Patienten und die Schwierigkeit, mtDNA zu manipulieren, erschweren die Entwicklung transgener Tiermodelle und zellulärer Modelle, die für die Entwicklung von Therapien erforderlich sind. Das Konsortium CureMILS hat sich zum Ziel gesetzt, neuronale Zellen, die durch Reprogrammierung von Zellen von MILS-Patienten erzeugt wurden, zu verwenden, um eine groß angelegte Screening-Kampagne mit einer qualitativ hochwertigen Bibliothek von wiederverwendbaren Substanzen durchzuführen. Für die Validierung von Hit-Substanzen haben wir eine Kombination aus mitochondrialer Profilerstellung und Multi-omics-Analyse unter Verwendung verschiedener durch Reprogrammierung erzeugter neuronaler Modelle von verschiedenen MILS-Patienten durchgeführt. Mit diesem Ansatz hat CureMILS das vermarktete Medikament Sildenafil identifiziert, das als Interventionen für MILS neu positioniert werden konnte. Diese Ergebnisse haben die Grundlage für eine multinationale klinische Studie gelegt und einen Weg zu wirksamen Behandlungen für MILS aufgezeigt. Gleichzeitig hat CureMILS eine patientenspezifische, auf Umprogrammierung ausgerichtete Wirkstoffforschungspipeline für die Neupositionierung von Medikamenten etabliert, die auch auf andere seltene unheilbare neurologische Erkrankungen angewendet werden kann

    Partnerspezifischer Schlussbericht (SB)

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    Das Projektvorhaben SkalTABs adressiert skalierbare Powertrain- und Thermomanagement- Architekturen sowie zugehörige Hardware-Komponenten für zukünftige Antriebsstränge von Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Fahrzeug-Energieflüsse und deren Optimierung sollen Systemarchitekturen mit einer hohen Gesamtenergieeffizienz erreicht und damit die Reichweite der Fahrzeuge erhöht werden. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf eine skalierbare Gestaltung des Brennstoffzellen-Systems gelegt, um mit einem Komponenten-Baukasten ein möglichst breites Spektrum von Fahrzeugen abdecken zu können. Basierend auf dem Dialog mit repräsentativen Fahrzeugherstellern werden hier relevante Use Cases und Einsatzprofile für Nutz- und Sonderfahrzeuganwendungen als Basis für die Arbeiten herangezogen. Durch diesen skalierbaren Architekturansatz sollen die Projektergebnisse einen Beitrag leisten, um zukünftige Brennstoffzellen-Antriebsstränge kosteneffizient zu gestalten. Damit werden diese insbesondere auch zugänglich für kleinere Fahrzeughersteller, wie beispielsweise aus dem Bereich kommunaler Sonderfahrzeuge oder der internen Logistik

    Forschungsprojekt im Rahmen des Luftfahrtforschungprogramms "LuFo VI-1"

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    Within HiQO High Quality Overmolding project FOS Messtechnik GmbH has developed and applied in mold cavity IR-sensors to measure the temperature of the inlay and the true temperature of the polymer melt when arriving the contact zone. The temperature of the inlay and the local temperature of the melt have been varied and measured as key parameters for the investigation of the best binding conditions

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Das Projekt adressiert den Bedarf, luftgestützt große Forstflächen autonom überfliegen und analysieren zu können. Der Bedarf ergibt sich aus den immer weiter steigenden Ausfällen aufgrund des Klimawandels und als Folge von Schädlingsbefall. Gemeinsam mit den Partnern wurde daher im Jahr 2021 das Projekt mit hohen Erwartungen gestartet, um zukünftig eine Antwort auf diese drängenden Probleme aus der Luft zu geben. Projektergebnisse: Die Sensoreinheit wurde von der Cadmium GmbH auf Basis der Vorarbeiten der Uni Göttingen und Expertise im Bereich Prototypenentwicklung der Cadmium GmbH konzeptioniert und mehrfach gebaut. Der Testaufbau der zu Beginn des Projekts als prototypischer und rudimentärer Laboraufbau realisiert wurde, konnte im Laufe des Projektes mit outdoortauglichen Komponenten in eine mobile und fliegende Messzelle inklusive Stromversorgung mit Kommunikationsmodul verwandelt werden. Die Sensortechnik erfuhr während des Projektes mehrere Updates – sowohl softwareseitig als auch hardwareseitig. Parallel entstanden so drei Messzellen, mit denen an verschiedenen Standorten (Uni Göttingen, Cadmium GmbH und Labor) Messungen zur Verifizierung und Anpassung der Daten durchgeführt werden konnten. Die größte Herausforderung bestand sicherlich darin, realistische Daten zu sammeln und diese mit den Labordaten und den Daten aus den Vor-Ort-Begehungen in den betroffenen Gebieten zu vergleichen, um ein realistisches Messverhalten garantieren zu können. Es konnte auch die Datenverbindung zum Fluggerät verfügbar gemacht werden. Somit sind die Sensor- und Positionsdaten vor Ort live verfügbar. Das war eines der Ziele des Projektes, um auch dem Piloten/Experten vor Ort sofort Feedback in den Zustand des überflogenen Gebietes zu geben. Die Navigation im bewaldeten Umfeld ist möglich, das haben die Flugtests bewiesen. Die Abstandsregulierung hat sich in den Testflügen als nutzbar herausgestellt. Im Projekt wurde die Abstandskontrolle in Flugrichtung behandelt für einen teilautonomen Flug. Der vollautonome Flug bedarf weiterer Sensorik, die in alle Richtungen des Flugsystems wirken muss, um die sichere Navigation im engen Umfeld des Waldes sicher zu garantieren. Ursprünglich wurde der Überflug von Waldgebieten als Prämisse angenommen um die aufsteigenden Geruchsmoleküle zu erfassen und messen zu können. Während der Testflüge wurde eine weitere Praxisanwendung deutlich: nämlich die Messung im Kronenbereich in allernächster Nähe (unter 1 Meter Abstand von der Rüsselspitze zur Krone). Das Positionsbestimmungssystem ist integriert und liefert präzise Positionsdaten, die zum einen die exakte Kartierung der Messpunkte ermöglicht und auch die genaue und sichere Flugposition absichert. Die besondere Herausforderung bestand darin, die externen GPS-Module mit der Flugsteuerungssoftware zu verbinden, um exakte Positionsdaten zu erhalten. Bestandsbegehungen und Befliegungen wurden begleitend bereits im ersten Jahr und dann regelmäßig an verschiedenen ausgewählten Forstbeständen durchgeführt. Auch Interessenten, die durch Fachbeiträge aufmerksam wurden, konnten zu Testzwecken vor Ort besucht werden. Datei-Upload durch TIBThe project addresses the need to be able to autonomously fly over and analyze large forest areas with air support. The need arises from the ever-increasing losses due to climate change and, as a result, pest infestation. Together with the partners, the project was therefore launched in 2021 with high expectations to provide an answer to these pressing problems from the air in the future. Project results: The sensor unit was designed and built several times by Cadmium GmbH based on preliminary work by the University of Göttingen and expertise in the field of prototype development at Cadmium GmbH. The test setup, which was realized as a prototype and rudimentary laboratory setup at the beginning of the project, was transformed into a mobile and flying measuring cell including power supply with communication module during the project with components suitable for outdoor use. The sensor technology underwent several updates during the project - both in terms of software and hardware. In parallel, three measuring cells were created with which measurements could be carried out at different locations (University of Göttingen, drone and laboratory) to verify and adjust the data. The biggest challenge was certainly to collect realistic data and compare it with the laboratory data and the data from the on-site inspections in the affected areas to guarantee realistic measurement behavior. The data connection to the aircraft was also made available. This means that the sensor and position data is available on site. This was one of the aims of the project, to provide the pilot/expert on site with immediate feedback on the condition of the area overflown. Flight tests have shown that navigation in wooded areas is possible. Distance control proved to be usable in the test flights. The project dealt with distance control in the direction of flight for a semi-autonomous flight. Fully autonomous flight requires additional sensor technology, which must work in all directions of the flight system to guarantee safe navigation in the confined environment of the forest. Originally, the overflight of forest areas was assumed as a premise to detect and measure the rising odor molecules. During the test flights, a further practical application became clear: namely the measurement in the crown area in very close proximity (less than 1 meter distance from the tip of the trunk to the crown). The positioning system is integrated and provides precise positioning data, which enables the exact mapping of the measuring points and ensures the exact and safe flight position. The challenge was to connect the external GPS modules with the flight control software to obtain exact position data. Stand inspections and aerial surveys were carried out in the first year and then regularly on various selected forest stands. Interested parties, who became aware of the system through specialist articles, were also visited on site for test purposes

    Abschlussbericht

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    Abschlussbericht - zusammenfassender Bericht

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    Deutschland wird für die Erreichung seiner Klimaziele große Mengen grünen Wasserstoffs benötigen, die heimisch nicht gedeckt werden können. Das Projekt untersucht daher potenzielle Lieferketten aus Nord- und Nordwesteuropa unter technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Gesichtspunkten. Analysiert werden Produktionspotenziale, Hafen- und Transportinfrastrukturen, Zertifizierungsanforderungen sowie Bedarfe deutscher Industrien. Ergebnisse zeigen, dass sich Lieferketten derzeit nur unter Unsicherheiten aufbauen lassen, da klare Rahmenbedingungen und Wirtschaftlichkeit fehlen. Hafennahe Großverbraucher sehen vor allem Ammoniak und Methanol als kurzfristig nutzbare Träger, während Infrastrukturen für Flüssigwasserstoff noch unzureichend sind. Hafenbetreiberseitig wird ein Import größerer Mengen kurzfristig zum Teil über LOHC gesehen. Exportländer verfügen über ausreichend erneuerbare Energien, benötigen aber weitere Infrastruktur und Kooperationen. Geringe Anfangsmengen und hohe Kosten erschweren den wirtschaftlichen Betrieb, weshalb Förderungen, langfristige Verträge und ein klarer regulatorischer Rahmen entscheidend sind. Empfohlen wird eine schrittweise Entwicklung mit Fokus auf wenige Energieträger pro Hafen, um Risiken zu minimieren und einen zügigen Markthochlauf zu ermöglichen

    SteigtUM Abschlussbericht

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