Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht

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    Schlussbericht zum BMBF-Projekt

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    Abschlussbericht

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    Verbund: 05H2021 – Fortentwicklung des ATLAS-Experimentes zum Einsatz am HL-LHC

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    Weltweit ist der Large Hadron Collider (LHC) am europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik, CERN, die einzigartige Forschungsinfrastruktur für die physikalische Grundlagenforschung bei höchsten Energien. Die bisherige Forschung am LHC hat in herausragender Weise das Standardmodell zur Beschreibung der Wechselwirkungen zwischen den Elementarteilchen bis hin zur Erzeugung von Teilchenmassen durch den Higgs-Mechanismus bestätigt. Einige dieser Wechselwirkungen bzw. Erzeugungsprozesse besitzen aber so geringe Kopplungsstärken, z.B. Higgs-Selbstwechselwirkung H → HH, dass diese Prozesse selten in den Kollisionsreaktion in LHC auftreten. Erst in der Hochluminositätsmesskampagne HL-LHC kann eine, für die statistisch signifikante Entdeckung hinreichende Zahl von Kollisionsreaktionen mit Higgs-Selbstwechselwirkung erzeugt werden. Mit diesem Vorhaben wird das Myon-Spektrometer im ATLAS-Teilchendetektor weiterentwickelt, um Myon-Teilchen aus seltenen, neuen Prozessen trotz höherer Produktionsraten aus bekannten Prozessen an HL-LHC vollumfassend effizient zu detektieren. Zugleich wird die Signalverarbeitungskette der MDT-Detektoren des Myon-Spektrometers inklusive der Trigger-Elektronik verbessert. Damit wird eine sehr präzise Myon-Impulsmessung bereits auf der ersten Stufe (L0) der vollautomatischen Auswahl von Kollisionsreaktionen vorliegen, die eine saubere und rasche Trennung zwischen den wenigen potenziell interessierenden und der überwiegenden Mehrzahl bekannter Prozesse mit Myon-Teilchen ermöglicht. Nur durch die Anpassung des Myon-Spektrometers an die Bedingungen der Messungen bei HL-LHC kann das vollständige Entdeckungspotenzial des ATLAS-Experiments für neue Elementarteilchen und für seltene Prozesse sichergestellt werden

    Schlussbericht

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    Ziel des Projekts Gaia-X 4 AMS war die Umsetzung innovativer, sicherheitskritischer Mobilitätsanwendungen auf Grundlage des Daten- und Dienste-Ökosystems Gaia-X. Für die Anbindung der durch das ifak im Rahmen des Projektes bereitgestellten Daten in dieses System sollten hierbei die Voraussetzungen geschaffen bzw. Dienstkomponenten umgesetzt werden. Die vom ifak geleisteten Arbeiten im Projekt Gaia-X 4 AMS basierten auf Lösungen und Ergebnissen aus den Vorgängerprojekten SIRENE und 5G-Reallabor. Die in diesem Projekt durchgeführten Forschungsarbeiten erfolgten unter der zentralen Maßgabe eines datensouveränen, Gaia-X-konformen Datenaustausches. Ein Schwerpunkt der Projektarbeiten war die Bereitstellung eines parametrierbaren BOS-Routing-Dienstes unter Berücksichtigung von Anwenderanforderungen, konkret der von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Ein hierfür entwickeltes Qualitätsmonitoring ermöglichte eine fortwährende Überprüfung der Ergebnisse des BOS-Routings mit ggf. daraus folgenden Anpassungen und Parametrierungen. Gegenstand weiterer Untersuchungen war die Berücksichtigung amtlich vorgegebener Umleitungen bei der Routenführung. Ein weiterer Schwerpunkt stellte die Gaia-X-konforme Bereitstellung von Mobilitätsdaten in Form von Warnmeldungen, Baustellendaten und BOS-Konflikten auf Basis der Eclipse Dataspace Components (EDC) dar. Die Erfahrungen und das Feedback der Feuerwehr Braunschweig beim Einsatz des BOS-Routings unter Zuhilfenahme des Daten- und Qualitätsmonitorings lieferten wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf die Optimierung des BOS-Routing-Dienstes. Das Werkzeug ZEBRA bildete hierbei die Grundlage, sowohl für die Eingabe von Baustellen und Warnmeldungen als auch für das integrierte Daten- und Qualitätsmanagement. Für die Berücksichtigung von amtlich vorgegebenen Umleitungen wurden prototypisch Lösungsansätze erarbeitet. Erfolgreich demonstriert wurde das sichere und datensouveräne Teilen von Mobilitätsdaten im gemeinsamen Datenraum.The aim of the Gaia-X 4 AMS project was to implement innovative, safety-critical mobility applications based on the Gaia-X data and services ecosystem. This included creating the prerequisites and implementing service components for connecting the data provided by ifak as part of the project to this system. The work carried out by ifak in the Gaia-X 4 AMS project was based on solutions and results developed in the predecessor projects SIRENE and 5G Living Lab. The research was conducted under the central requirement of data-sovereign, Gaia-X-compliant data exchange. One focus was on providing a configurable BOS routing service that takes user requirements into account, in this case those of authorities and organisations with security tasks, such as fire brigades and rescue services (German acronym: BOS). A quality monitoring system has been set up that enabled continuous verification of the results of the BOS routing service with any necessary adjustments and parameterization. Further investigations focused on approaches to taking officially prescribed diversions into account in routing. Another focus was the Gaia-X-compliant provision of mobility data, which ifak provided in the form of warnings, roadworks information and BOS conflicts based on the Eclipse Dataspace Components (EDC). The experiences of the Braunschweig fire department in using BOS routing and the feedback provided important insights into how to optimize the BOS routing service. The data and quality monitoring implemented for BOS routing was particularly helpful in this regard. The ZEBRA roadwork management software, which was expanded as part of the project, formed the basis for both the entry of roadwork information and warning messages and for integrated data and quality management. Prototype solutions were developed to take into account officially prescribed diversions. The secure and data-sovereign sharing of mobility data in the shared data space was successfully demonstrated

    Statustagung Maritime Technologien : Tagungsband der Statustagung 2025

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    Abschlussbericht des Vorhabens

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    Schlussbericht, Forschungsverbund im Förderkonzept "e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin"

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    Dargestellt ist der Forschungsverbund InCa „A systems approach to dissect actionable heterotypic interactions of lung cancer cells with their microenvironment“, beantragt als Forschungskonsortium im Rahmen des Förderkonzeptes „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“. In diesem Verbund sollte mit Hilfe eines systematischen Ansatzes die heterotypischen Wechselwirkungen von Krebsellen mit ihrer Mikroumgebung untersucht werden und die mechanistische Verbindung zu Komorbiditäten identifiziert werden, wie z.B. entzündliche Prozesse mit Zell-autonomen Signalwegen in Lungenkrebszellen. Dieser systemmedizinische Ansatz sollte Beiträge für die Entwicklung neuartiger und synergistischer Wirkstoffkombinationen ermöglichen, die letztendlich wirksamere Behandlungen für Patienten bieten

    Spatial profile of argon (1s5) metastables in an electron beam generated plasma

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    Electron beams with an applied magnetic field generate a secondary cold plasma with a selective chemical composition, featuring low-energy ions and metastable species in the discharge periphery, ideal for low-damage plasma treatment of material substrates. In this work, we studied the plasma generated by an e-beam using a 4 kV voltage in a pure argon gas environment under a magnetic field of 150 G and in the pressure range of 25–90 mTorr. We measured the absolute spatial density profile of argon (1 s 5 ) metastables in an electron beam generated plasma by laser-induced fluorescence and found it to be of the order of 10 16 m −3 . The electron temperature and the electron density measured by a Langmuir probe were of the order of 10 16 m −3 and less than an eV respectively. Electron-impact quenching was identified as a significant loss mechanism for the Ar(1s 5 ) state, leading to the saturation of the metastable density at higher pressures. Outside the primary ionization region, the spatial distribution of argon metastables followed a linear diffusion profile, indicating negligible additional production in those regions

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