Gondang: Jurnal Seni dan Budaya
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Veröffentlichung der Ergebnisse des Verbundforschungsvorhaben des BMEL Programm: Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Bezogen auf industrielle CO2-Emissionen ist das stahlproduzierende Gewerbe mit 22 % der größte industrielle CO2-Emittent in Europa. Das zeigt, dass, um den vereinbarten Zielen der Treibhausneutralität bis zum Jahr 2050 gerecht zu werden, auch in der Eisen- und Stahlindustrie eine grundlegende Änderung der Basisprozesse erfolgen muss. Mit dem Projekt und den darin erhobenen Daten, Technologieoptionen sowie möglichen Transformationspfaden der Eisen- und Stahlindustrie wurden Grundlagen zur Einbindung der Eisen- und Stahlindustrie in eine branchenübergreifende Wasserstoffinfrastruktur geschaffen, um dadurch die Umstellung energieintensiver Prozesse zur Stahlerzeugung auf die Nutzung von Wasserstoff weiter voranzutreiben, insbesondere im Kontext eines Gesamtsystems aus energieintensiven Industrien und den Sektoren Energie, Verkehr und Haushalten. Dies dient insbesondere den Zielen der Nationalen Wasserstoffstrategie sowie der Wasserstoffstrategie der EU und steht im Einklang mit den Zielen des Übereinkommens von Paris zum Klimaschutz.
Das BFI hat Daten für die Transformation der Stahlindustrie entsprechend derzeitiger wirtschaftlicher Entwicklungen recherchiert und während des Projekts fortlaufend aktualisiert. Dabei wurden insbesondere folgende Ergebnisse erzielt:
1. Die deutschland- und europaweite Erhebung der Standorte, Produktionsmengen sowie des Energiebedarfs der Eisen- und Stahlindustrie für ein Referenzjahr (2019) und Abschätzungen bis ins Jahr 2050. Die Daten wurden im übergeordneten Verbundprojekt TransHyDE-Projekt Systemanalyse den Projektpartnern für die jeweilige Stützjahre zur Verfügung gestellt, um somit in die gesamte Systemanalyse einzufließen.
2. Es wurden Technologieentwicklungen verschiedener Produktionsprozesse in der Eisen- und Stahlindustrie beschrieben sowie mögliche Transformationspfade abgeleitet.
3. Basierend auf den oben genannten Arbeiten wurden abschließend Szenarien für die Transformation der Eisen- und Stahlindustrie definiert, berechnet und analysiert
Schlussbericht
Deep Reinforcement Learning (DRL) erzielte in den letzten Jahren große Erfolge. Dabei sind die Einsatzgebiete sehr vielfältig und reichen von alltäglichen Anwendungen bis hin zur Forschung komplexer Optimierungsprobleme. Trotz großer Fortschritte im Bereich DRL, sind solche Algorithmen immer noch sehr ineffizient in ihrer Datennutzung. Darüber hinaus neigen sie stark zu einer overfitting an die gegebenen Datensätze was die Generalisierung von DRL Algorithmen auf andere Datensätze oft sehr erschwert.
Dieses Projekt adressiert diese Probleme, um das volle Potenzial solcher Algorithmen ausschöpfen zu können und damit die Anwendung auf komplexere und hochdimensionale Probleme weiter zu vereinfachen. Dabei befassen wir uns konkret in diesem Projekt mit den folgenden Grundproblemen: Rechen- und Datenanforderungen, menschliche Überwachung und Overfitting auf gegebene Datensätze bzw. Aufgaben. Wir werden in diesem Projekt zeigen, dass diese scheinbar unterschiedlichen Probleme durchaus gemeinsame Ursachen haben, welche durch eine vereinheitlichte Sichtweise sowie eine gemeinsame Adressierung zu effizienteren und damit praktischeren DRL Algorithmen führt.
Wir werden die entscheidende Bedeutung unserer methodischen Fortschritte beim Erlernen von Fortbewegungsfähigkeiten auf einem beinbetriebenen Rollstuhl aufzeigen. Bei dieser Anwendung muss sich der Rollstuhl robust und sicher mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fortbewegen, dabei Hindernissen ausweichen und sich an unterschiedliche Geländeformen anpassen.
Die in TriFORCE durchgeführte Forschung wird RL-Methoden untersuchen, die es Agenten ermöglichen, effizient Fähigkeiten in komplexen hochdimensionalen Problemen zu erlangen, z.B. in realen Problemen wie der Fortbewegung auf Beinen. Wir werden dieses wichtige Ziel durch ein Arbeitsprogramm erreichen, das in vier Arbeitspakete (WPs) unterteilt ist. WP1, WP2 und WP3 werden die methodologischen Fortschritte für RL und Deep RL vorstellen, um strukturierte, wiederverwendbare und verallgemeinerte Fähigkeiten zu erhalten. WP4 wird eine vereinheitlichende Sichtweise dieser Ansätze vorschlagen, die wir nutzen werden, um unsere algorithmischen Lösungen vorzuschlagen. Darüber hinaus wird WP4 eine Testumgebung für unsere Methoden für ein Fortbewegungsproblem mit einem beinigen Rollstuhl bereitstellen, sowohl in der Simulation als auch an einem realen Roboter.
Die Arbeitsgruppen sind so organisiert, dass Synergieeffekte zwischen ihnen gefördert werden. Die in WP1 durchgeführte Forschung zur Aufgabenzerlegung dient als Ausgangspunkt für die Übertragung von Fähigkeiten mit neuartigen Restlernansätzen in WP2.
Die Arbeit zum Optionslernen in WP1 wird in WP3 für die Einführung von Methoden zum Meta-Lernen von Explorationsstrategien genutzt. Die in WP2 erzielten Fortschritte bei der Wiederverwendung von Wissen werden in WP3 zur Verbesserung der Generalisierung über heterogene Aufgaben hinweg genutzt. Schließlich wird WP4 die in den anderen WPs erzielten Fortschritte berücksichtigen, um algorithmische Lösungen für Agenten mit mehreren Fähigkeiten vorzuschlagen, die in reichhaltigen Umgebungen agieren können, und die Effektivität dieser Methoden an einer Fortbewegungsaufgabe mit einem beinigen Rollstuhl testen.
TriFORCE glaubt fest an die Bedeutung der Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse. Wir werden die Ergebnisse unserer Arbeit in führenden Konferenzen und Zeitschriften zu KI, maschinellem Lernen und Robotik veröffentlichen und sie auch in unseren Workshops präsentieren. Die bemerkenswertesten Ergebnisse werden in die RL- und Roboterlernkurse an der TU Darmstadt integriert, wo wir auch mehrere B.Sc. und M.Sc.-Arbeiten vorschlagen werden.
Im Mittelpunkt des Projekts steht hochinnovative Grundlagenforschung, die sich auf eine Vielzahl potenzieller Anwendungen auswirken kann, von denen mehrere in TriFORCE untersucht werden. Der Transfer in Technologien, die für neue Produkte oder Dienstleistungen genutzt werden, wird durch das Gründungs- und Technologietransferzentrum HIGHEST der TU Darmstadt unterstützt. Hier gibt es bereits etablierte Modelle für die Lizenzierung von Technologien, zum Beispiel an Hightech-Startups wie Freemotion Systems, die großes Interesse an den Ergebnissen von TriFORCE bekundet haben.
Wir beabsichtigen, 2 Ausgaben des Workshops ``Towards autonomous adaptive Reinforcement Learning agents in rich environments'' auf der renommierten International Conference on Machine Learning (ICML) zu organisieren. Wir werden Forscher mit bekannter Expertise in theoretischen Aspekten und praktischen Anwendungen von Deep RL in realen Problemen zusammenbringen. Ziel des Workshops ist es, Forscher aus verschiedenen Teilbereichen des RL zusammenzubringen, die das gleiche Ziel verfolgen, nämlich Effizienz und Wiederverwendbarkeit in Deep RL zu erreichen. Die unterschiedlichen Arbeiten und Erfahrungen der eingeladenen Forscher und Teilnehmer werden zu einer fruchtbaren Diskussion führen und Synergien zwischen ihnen fördern
ProColor - Entwicklung eines neuartigen proteinbasierten Farbstoffübertragungsinhibitors aus nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung in öko-zertifizierten pulverförmigen Color-Waschmitteln
Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Fördertitel: Verbundvorhaben TransHyDE_UP3: Umsetzungsprojekt Helgoland
Im TransHyDE-Projekt „Helgoland“ erforschten und entwickelten Projektpartner aus der Wirtschaft und Akteure von der Insel Helgoland gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM als Forschungsinstitut eine Transportkette für Grünen Wasserstoff basierend auf der LOHC-Technologie, wobei modellhaft der Transport des auf der Nordsee mit Windenergie erzeugten Wasserstoffs über Helgoland nach Hamburg ausgearbeitet wurde. Dieser Bericht stellt die vom Fraunhofer IFAM zu zwölf unterschiedlichen Forschungsthemen erarbeiteten Ergebnisse vor
Hermeneutical Analysis of Folk Performance Arts in The Special Region of Yogyakarta as a Texts
This study discusses folk performing arts in the Special Region of Yogyakarta (DIY) as a cultural text with a focus on the formation of performance, social values, and economic impacts. Arts such as Wayang Topeng, Tayub, Jathilan, and Srandul were chosen because of their role in strengthening cultural identity and the sustainability of social values in society. The study aims to understand performing arts as an aesthetic medium and socio-economic function. Qualitative methods based on ethnography and hermeneutics were used, with direct observation in five regions of the Special Region of Yogyakarta. In-depth interviews were conducted with artists and communities supporting the arts. Data were also obtained from related documents. Hermeneutic analysis highlights performing arts as a representation of aesthetic values and social functions related to the local context. The results of the study show that folk art has a role in social rituals, such as Wayang Topeng to ward off disaster, and Tayub in the Bersih Desa tradition. In addition, this art supports the local economy, creates jobs, and increases tourism. In conclusion, DIY folk performing arts not only function as entertainment, but also as a social and economic driver for the community, so it is important to preserve them
Inai Dance and Cultural Identity in Malay Wedding Ceremonies of Teluk Majelis
The Inai Dance is a traditional dance that is only performed in traditional wedding ceremonies in Teluk Majlis Village for the Malays. This Inai dance is performed during the evening Henai Dance procession, which is held on the night before the wedding day. The Inai dance has been performed by people from the past to the present, so it has become a characteristic in the village of Teluk Majlis. This research uses a qualitative approach, which was carried out in Teluk Majlis village. The informants in this study are traditional leaders, studio leaders, dancers, and community users who hold the Inai dance night ceremony in Teluk Majlis village. Data collection used observation, interview and documentation techniques. The source triangulation technique is a technique used to ensure the validity of this data. To analyze data requires steps such as data collection, data presentation, and drawing conclusions. The result of this study is that the Inai Dance plays an important role as a marker of the existence of the Malay community in the midst of the dynamics of modernization and intercultural interaction. Despite the mixture of ethnicities and social changes, the people of Teluk Majelis Village still strive to maintain this cultural practice as a form of fortitude in their identity and a symbol of cultural unity
Acehnese Creative Dance as an Intervention for Problematic Digital Use in Elementary Schools
Excessive use of digital devices among elementary school students in Indonesia has become increasingly concerning as it may lead to digital problematic digital use with negative impacts on cognitive, social, and emotional development. This study aimed to evaluate the effectiveness of Acehnese creative dance intervention in reducing digital problematic digital use among elementary school students. The research employed a quasi-experimental method with a One Group Pretest–Posttest Design. The sample consisted of 45 students from five elementary schools in Banda Aceh selected through purposive sampling. Data were collected using a modified questionnaire by Ratuaki (2023) measuring six dimensions of digital problematic digital use. The intervention was conducted over two weeks with seven sessions. The paired sample t-test indicated a significant increase in mean scores from pre-test (M = 44.82) to post-test (M = 63.56), Since higher scores indicate lower levels of digital problematic digital use due to reverse scoring applied to all negative problematic digital use indicators, this result demonstrates a significant reduction in students’ digital problematic digital use levels following the intervention with a size (Cohen’s d = 0.780). Furthermore, ANOVA results revealed no significant differences across schools (p = 0.564). These findings confirm that Acehnese creative dance is effective in reducing students’ dependency on digital devices while simultaneously preserving local cultural heritage. The study recommends integrating traditional dance into school curricula as a local wisdom-based digital detox strategy. Beyond its educational relevance, the intervention also demonstrates how cultural practices can be recontextualized to address contemporary challenges faced by younger generations, thus offering insights for educators, policymakers, and future researchers interested in sustainable approaches to digital well-being
Preserving the Rabbani Wahed Dance through Arts Extracurricular Activities: A Study of Cultural Digitalization
This study aims to examine the preservation of Rabbani Wahed Dance, a traditional dance originating from Bireuen District, Aceh, through arts extracurricular activities in junior high schools, as well as to explore its potential integration with digital technology. The research employed a qualitative method with an exploratory design, conducted at SMP Negeri 1 Bireuen, the only school that consistently teaches Rabbani Wahed Dance through extracurricular programs. Data were collected through participatory observation, in-depth interviews, and documentation studies involving the school principal, cultural arts teachers, extracurricular instructors, students, local artists, and the Bireuen District Office of Education and Culture. The findings reveal that extracurricular activities of Rabbani Wahed Dance function not only as a means of cultural preservation but also as a medium for character education, fostering students’ discipline, responsibility, and cooperation. Nevertheless, several challenges persist, including limited teacher competence, low student interest, lack of regeneration, and insufficient policy and funding support. Strategies that have been implemented, such as internal regeneration and principal support, remain inadequate to ensure the sustainability of the program. The utilization of digital technology holds great potential as an alternative learning resource, a documentation medium, and a platform for cultural promotion, thereby serving as a strategic solution to support the continuity of Rabbani Wahed Dance in the modern era. This study highlights the urgency of formulating integrative preservation strategies that combine educational, cultural, and digital dimensions