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Modellierungsnetz für schwere Infektionskrankheiten (MONID) -Verbundprojekt - Schlussbericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
NIP II - Studie - HyLand: Ziel ist es, den Status einer nachhaltigen, möglichst klimafreundlichen und CO2-neutral handelnden Region zu erreichen. Dafür bietet Wasserstoff als schadstofffreier, vielseitiger sowie mobil einsetzbarer Energieträger alle Voraussetzungen
Der Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab (NEW) liegt im Norden des Regierungsbezirkes Oberpfalz (Bayern) und bildet gemeinsam mit der vom Landkreis umgebenen kreisfreien Stadt Weiden sowie dem Landkreis Tirschenreuth die Region Nordoberpfalz. Auf einer Fläche von 1.428 km² (Stand 2019) [2] leben im Landkreis NEW 95.954 Einwohnende (Stand 31.12.2022) [3] und damit durchschnittlich 66 Einwohnende pro km². Die Verwaltung im Landkreis ist aufgeteilt auf
insgesamt 38 Gemeinden, davon sind 25 Kommunen in acht Verwaltungs-Gemeinschaften zusammengeschlossen. Der Landkreis NEW ist im Landesentwicklungsprogramm (LEP) Bayern 2013 vollständig als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf“ in der Kategorie „Allgemeiner ländlicher Raum“ definiert [4] und muss sich den Herausforderungen des ländlichen Raums und Strukturwandels stellen. Dazu zählen u.a. die Folgen des demografischen Wandels, welche eine
wirtschaftliche Herausforderung, wie bspw. Fachkräftemangel, impliziert [4]. Allgemein wird die Nordoberpfalz als ein im „bayernweiten Vergleich noch immer strukturschwachen Raum“ gesehen [4]. Der Landkreis ist mittlerweile durch eine dynamische Wirtschaftsentwicklung, u. a. wegen seiner günstigen Lage und guten infrastrukturellen Erschließung, gekennzeichnet [5].
Verkehrstechnisch ist die gesamte Region Nordoberpfalz und somit auch der Landkreis NEW an die Autobahn Nord-Süd A93 mit dem Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald angebunden. Hinzu kommt eine Nord-Südverbindung der Eisenbahn mit einer Zweigverbindung Richtung Nürnberg [5]. Hieraus ergibt sich „ein Standort höchster Qualität und Attraktivität, der in die gesamte nördliche und mittlere Oberpfalz ausstrahlt“ [4]. Die Wirtschaft wird von familiengeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu industriellen Weltmarktführern geprägt.
Ein weiterer günstiger wirtschaftlicher Faktor und Arbeitgeber ist der NATO-Truppenübungsplatz Grafenwöhr [4]. Der Großteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Landkreis ist im produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich tätig [2].
Im Osten grenzt der Landkreis an die Tschechische Republik [4] und mit Waidhaus befindet sich hier der bedeutendste Grenzübergang Europas und Bayerns zur Tschechischen Republik. Der Landkreis NEW gehört zur Euregio Egrensis [6] und der Metropolregion Nürnberg (EMN). Mit der Stadt Weiden bestehen intensive Pendlerverflechtungen hinsichtlich des Arbeitsmarktes und der Suburbanisierung [4]. Weiden ist Oberzentrum und Hochschulstadt mit einer hohen Anzahl von Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben. Die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden bringt die Studienschwerpunkte Betriebswirtschaft, Handels- und Dienstleistungsmanagement, Medizintechnik und Wirtschaftsingenieurwesen mit. Studiengänge wie „Energietechnik und Energieeffizienz“ oder „Bio- und Umweltverfahrenstechnik“ zahlen auf die Stärkung regionaler Expertise für den Ausbau von erneuerbaren Energien (EE) ein [7].
Nachhaltigkeit und der Einklang von Ökologie und Ökonomie gehören zum Selbstverständnis der Region, die im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald liegt. Dieser dehnt sich ebenfalls auf südliche Teile des Landkreises Tirschenreuth und die Stadt Weiden i.d.OPf. mit einer Gesamtfläche von rund 138.000 ha aus [8]. Der Naturpark prägt nicht nur die ganze Landschaft des Landkreises, sondern ist auch eine der Hauptattraktionen für den Tourismus [9]. Insgesamt gibt es 13
Naturschutzgebiete, die eine Fläche von über 780 ha bedecken [10].
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Schlussbericht TIB AMISIA dredging
Zuverlässige und effiziente Umschlagsprozesse sind unabdingbar, um die Konkurrenzfähigkeit von Seehäfen langfristig zu sichern. Durch sie lässt sich nicht weniger als die Wirtschaftlichkeit Deutschands innerhalb Europas und weltweit gewährleisten. Für die Minimierung von Liegezeiten ist insbesondere die Sicherung einer Mindestwassertiefe erforderlich, die die Grundlage für die Abwicklung von Hafen- und Umschlagsprozessen stellt und somit Verkehrsfluss und -sicherheit garantiert. Gerade an norddeutschen Häfen, die aufgrund ihres hohen Sand- und Schlickertrags besonders betroffen sind, bedarf es hier regelmäßiger Baggerungen. Baggerschiffe sind somit unumgänglich für die jeweilige Hafeninfrastruktur, gleichzeitig aber zudem große CO2 Emittenten innerhalb des Hafenbetriebs. Für die Etablierung ressourcenschonender Baggertechniken mittels kontinuierlicher Sedimentierung ist der dauerhafte Einsatz eines Schiffes vor Ort notwendig. Durch den zu verzeichnenden Arbeitsmarktwandel fehlt es jedoch an entsprechenden Fachkräften, die eine permanente Schiffsführung erst möglich machen
RUBIN-Bündnis - Schlussbericht für den Projektträger Jülich (PTJ), Exemplar für die Technische Informationsbibliothek (TIB)
Abschlussbericht zum Verbundvorhaben "Führungsausbildung für Einsatzkräfte mittels intelligenter virtueller Realitäten (feir)"; Teilvorhaben: "Automatisierte Analyse und Bewertung von komplexen Handlungsabläufen in virtuellen Umgebungen"
Ziel des Vorhabens FEIR war die Konzeption, Entwicklung und Evaluation eines VR-basierten Ausbildungssystems zur realitätsnahen Schulung von Einsatz- und Führungskräften im Bevölkerungsschutz. Ausgangspunkt des Projekts war der
bestehende wissenschaftlich-technische Stand in den Bereichen simulationsbasierter Ausbildung, Virtual Reality sowie automatisierter Leistungsbewertung. Insbesondere sollte der bisher eingeschränkten Möglichkeit zur objektiven Bewertung von Verhalten, Entscheidungsfindung und Stressreaktionen in Ausbildungsszenarien begegnet werden. Das Vorhaben zielte darauf ab, einsatztaktisch relevante Szenarien automatisiert zu generieren, die Durchführung in einer immersiven VR-Umgebung zu ermöglichen und das Verhalten der Nutzenden anhand definierter Metriken automatisiert auszuwerten. Ergänzend sollte eine objektivierbare Erfassung von Stressreaktionen integriert werden, um die Leistungsfähigkeit unter Belastung bewerten zu können.
Im Ergebnis wurde ein funktionsfähiges, modular aufgebautes VR-Ausbildungssystem entwickelt, das die automatisierte Generierung realitätsnaher Einsatzszenarien sowie eine objektive, automatisierte Auswertung des Nutzendenverhaltens
ermöglicht. Die definierten Metriken und die implementierte Handlungserkennung erlauben eine differenzierte Bewertung von Effizienz, Handlungssicherheit und taktischem Vorgehen. Die ergänzende Stressanalyse liefert zusätzliche Informationen zur Leistungsfähigkeit unter Belastung. Die durchgeführten Evaluationen bestätigten die fachliche Korrektheit sowie den didaktischen Mehrwert des Systems. Die Rückmeldungen der Anwender*innen waren überwiegend positiv und lieferten wertvolle Hinweise für mögliche Weiterentwicklungen
technischer Abschlussbericht STROM
Im Projekt wurde die Steuerung und Überwachung verteilter Batteriespeicher durch die Integration moderner Informations- und Kommunikationstechnologien modernisiert. Dazu wurde ein durchgängig echtzeitfähiges Steuerungs- und Kommunikationssystem entwickelt, das auf 5G-Mobilfunk, Cloud-Infrastrukturen und intelligenter Sensorik basiert. Durch die Kombination aus GPS-Zeitsynchronisation und 5G-Kommunikation konnten räumlich verteilte Batteriespeichersysteme präzise koordiniert betrieben werden, insbesondere für netzdienliche Funktionen wie Frequenz- und Phasenregelung sowie Schwarzstart, wobei unerwünschte Ausgleichsströme bei Netzaufbau und Fehlerereignissen reduziert wurden. Als zentrale Plattform wurde die Cloud des National 5G Energy Hub (N5GEH) eingebunden, über die hochaufgelöste Betriebs- und Zustandsdaten (u.a. Strom, Spannung, Temperatur, Batteriezustand) erfasst, gespeichert, analysiert und für übergeordnete Steuerungsfunktionen bereitgestellt wurden, während sicherheitskritische Funktionen weiterhin in der lokalen Anlagensteuerung verblieben. Ergänzend wurden digitale
Zwillinge zur Simulation, Überwachung und vorausschauenden Instandhaltung umgesetzt sowie Sicherheits- und Ausfallkonzepte (u.a. Verschlüsselung, Redundanz und Notfallstrategien) erarbeitet. Die entwickelten Technologien wurden abschließend in einem Demonstratorsystem unter realen Bedingungen integriert, getestet und validiert.In the project, the control and monitoring of distributed battery energy storage systems were modernized by integrating advanced information and communication technologies. To this end, a fully real-time-capable control and communication system was developed based on 5G mobile networks, cloud infrastructures, and intelligent sensing. By combining GPS time synchronization with 5G communication, geographically distributed battery storage systems could be operated in a precisely coordinated manner, in particular for grid-supporting functions such as frequency and phase control as well as black-start capability, while reducing unwanted circulating currents during grid restoration and fault events. The cloud platform of the National 5G Energy Hub (N5GEH) was integrated as the central platform, enabling high-resolution operational and condition data (e.g., current, voltage, temperature,
battery state) to be acquired, stored, analyzed, and made available for higher-level control functions, while safety-critical functions remained within the local plant control system. In addition, digital twins were implemented for simulation, monitoring, and predictive maintenance, and security and failover concepts (including encryption, redundancy, and contingency strategies) were developed. Finally, the developed technologies were integrated, tested, and validated under real operating conditions in a demonstrator system
Schlussbericht IHATEC
Das Vorhaben erfolgte im Rahmen des Projekts „Realisierung und Erprobung von Möglichkeiten zur flexiblen und mobilen landseitigen verkehrssektorübergreifenden Versorgung von Land- und Wasserfahrzeugen mit Strom und Wasserstoff (MvI)“.
Ziel des Projekts war die Erprobung und Demonstration flexibler, mobiler und modularer Lösungen der verkehrssektorübergreifenden landseitigen Strom- und Wasserstoffversorgung von Land- und Wasserfahrzeugen entlang der deutschen Binnenwasserstraßen. Im Rahmen des Projekts erfolgte eine Realisierung der Infrastruktur an den Standorten Lüneburg und Berlin.
Die Avacon Netz GmbH trug hierbei insbesondere zur Realisierung folgender Aufgabenstellungen bei:
- Untersuchung verschiedener Varianten der Landstromversorgung und dem modularen Aufbau an definierten Standorten (Arbeitspaket 2)
- Festlegung und Realisierung der geplanten Infrastrukturmaßnahmen für den Standort Lüneburg entsprechend den vorhandenen Randbedingungen (Arbeitspaket 7)
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