German National Library of Science and Technology

Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    Schlussbericht zum Projekt DataSecurity4iCity: Anforderungsanalyse und innovative technische Maßnahmen zur Datensicherheit für die iCity Datenflüsse (Exploratives Projekt)

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    Im Projekt DataSecurity4iCity wurden Sicherheitsanforderungen in Smart-City-Datenflüssen systematisch analysiert und darauf aufbauend praxisnahe kryptografische Lösungsansätze für Smart-City-Anwendungen entwickelt und prototypisch umgesetzt. Dabei wurden insbesondere postquantenkryptografische Verfahren, On-Sensor-Kryptografie sowie blockchain-basierte Ansätze unter Verwendung realer Smart-City-Datensätze und auf ressourcenbeschränkter Hardware untersucht und evaluiert. Die Ergebnisse zeigen die grundsätzliche Umsetzbarkeit sicherer Datenverarbeitung entlang der gesamten Verarbeitungskette und leisten einen Beitrag zur sicheren und vertrauenswürdigen Gestaltung datengetriebener Smart-City-Anwendungen

    DAKODA: Datenkompetenzen in DaF/DaZ: Exploration sprachtechnologischer Ansätze zur Analyse von L2-Erwerbsstufen in Lernerkorpora des Deutschen

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    Das Verbundprojekt DAKODA hatte das Ziel, die bislang heterogene und nur eingeschränkt nachnutzbare Datenlage zum Erwerb des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache (DaZ/DaF) grundlegend zu verbessern. Ausgangspunkt war, dass zwar zahlreiche Lernerkorpora vorlagen, diese aber in unterschiedlichen Formaten, mit uneinheitlichen Metadaten und ohne gemeinsame technische Grundlage verfügbar waren. Korpusübergreifende Analysen, Replikationen und großangelegte empirische Untersuchungen waren kaum möglich. Vor diesem Hintergrund sollte DAKODA erstens bestehende Lernerkorpora technisch konsolidieren und in einer wissenschaftlich nutzbaren Ressource zusammenführen. Zweitens sollten automatische Verfahren zur Annotation von L2-Erwerbsstufen, insbesondere im Bereich der Verbstellung, entwickelt und validiert werden. Drittens zielte das Projekt auf den Aufbau und die Verbreitung von Datenkompetenzen im Fach DaZ/DaF sowie auf die Bereitstellung der Ergebnisse und infrastrukturellen Ressourcen für die Fachcommunity ab. Theoretisch knüpfte das Projekt vor allem an die Processability Theory an, die den L2-Erwerb mit Hilfe von implikationellen Erwerbsstufen beschreibt. Für das Deutsche wurden diese bislang vor allem über Verbstellungstypen wie kanonische Wortstellung, Adverb-Voranstellung, Verbseparation, Inversion und Verbendstellung im Nebensatz operationalisiert. Die bisherige Forschung stützt grundsätzlich einen gestuften Erwerb, beruhte jedoch häufig auf kleinen Stichproben, nicht-öffentlichen Daten und zumeist manuellen Analysen. Aspekte wie Variation innerhalb der Stufen und (sprachliche) Kontextabhängigkeit der Strukturen blieben oft ausgeklammert. Hier setzte DAKODA an, indem es die Stufen differenzierter und variationssensibler operationalisierte und darauf aufbauend automatisierte Zugänge erprobte

    H2Giga - Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Angeknüpft an die Fortschritte und Standardisierungsanstrengungen in der Prozessindustrie, war es die Aufgabe des Projektes, die Skalierung durch Numbering-Up, eine schnelle Integration auf Betreiberseite sowie die Interoperabilität zwischen verschiedenen Wasserelektrolyseuren bei gleichzeitigem Schutz des Intellectual Property (IP) zu untersuchen. Dabei sollten die Methoden und Konzepte zur modularen Anlagenarchitektur (VDI 2776) und der modularen Automation (VDI/VDE/NAMUR 2658) aus der Prozessindustrie auf die Wasserelektrolyse übertragen werden und eine einheitliche Beschreibung der Fähigkeiten sowie die Grundfunktionen der Wasserelektrolyse ausdefiniert werden. Ziel war es dabei Methoden, Technologien und Verifikationsstrategien zu entwickeln, um die Effizienz bei der Entwicklung, Integration und beim Betrieb der Anlagen für Wasserelektrolyse für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette zu steigern

    Abschlussbericht

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    Das Projekt PANDA (Personalized ANalysis for Drug Activity in pancreatic cancer) verfolgte das übergeordnete Ziel, bestehende Drug-Screening-Daten nachzunutzen und gezielt für eine personalisierte Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs nutzbar zu machen. Hierfür wurden vorhandene bioinformatische Werkzeuge, die bisher in dem Onkopus Framework für die Interpretation von Genvarianten von einzelnen Patienten genutzt wurden, weiterentwickelt für die Analyse von genetischen Profilen von Kohorten. Als Datenbasis wurden die Ergebnisse eines Drug-Screens und weitere genetische Daten der verwendeten Zelllinien genutzt. Durch die Nachnutzung der Daten und Tools mit einigen Erweiterungen sollten die bereits entwickelten Tools in einem neuen Kontext genutzt werden und dies anhand von existierenden Daten demonstriert werden. Die in dem Projekt erzielten Ergebnisse sollten in einer Publikation beschrieben werden, die weiter entwickelten Tools sind als Open-Source verfügbar und fließen in das ursprüngliche Framework zurück Dabei umfassten das Vorhaben folgende wissenschaftliche Arbeitsziele: • Die Weiterentwicklung des bestehenden MTB-Reporting-Frameworks (Onkopus) zur Analyse von Drug-Screening-Daten. • Die Nachnutzung der Drug-Screen-Daten und die genetischen Profile der Zelllinien der Klinischen Forschergruppe 5002. • Die Validierung der Ergebnisse durch die Verwendung des bestehenden Datensatzes

    Schlussbericht

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    Ergebnisbericht - FacH2 Fachkräftestudie Wasserstoffwirtschaft in der Sektorenkopplung

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    Förderiertes Lernen für diagnostische und prognostische Anwendungen in der Hämatopathologie

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    Zielsetzung des Förderprogramms war der multi-institutionelle Aufbau klinisch annotierter, retrospektiver Kohorten von PatientInnen mit Karzinomen des Kolorektums, der Lunge und der Prostata, sowie PatientInnen mit myeloischen Neoplasien mit verfügbaren histologischen Präparaten. Der Standort Halle konnte hierfür aus dem Paraffinarchiv für alle Tumorentitäten entsprechende Präparate identifizieren und die klinischen Daten, einschließlich der Überlebensdaten, zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Förderprogramms wurden die Proben aus dem Paraffinarchiv herausgesucht, HE-gefärbte Schnittpräparate angefertigt, die Schnitte anschließend mittels eines Slide-Scanners digitalisiert, dann unter Verwendung des Open-Source Programms QuPath annotiert und die digitalisierten Schnittpräparate sowie die annotierten Tumormasken der Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Köln zur Verfügung gestellt. Thematischer Fokus am Standort Halle (Saale) war das Training eines neuronalen Netzwerks zur automatisierten Analyse des Knochenmarks bei hämatologischen Neoplasien. Hierfür wurden HE-gefärbte Schnittpräparate von über 200 Knochenmarkbiopsien digitalisiert und hiervon 50 Präparate manuell annotatiert (Fettmark, hämatopoetisches Mark, Megakaryozyten, Knochengewebe, Blutungen, Artefakte und Hintergrund). In der Folge wurde ein Skript zum Training des Netzwerks entwickelt und dieses Netzwerk trainiert. Zum Testen des Netzwerks wurden neben Biopsien aus Halle auch Biopsien der Standorte Essen und Köln untersucht sowie ein externer Datensatz aus Nijmegen einbezogen, an dem zuvor ebenfalls ein Netzwerk trainiert worden war. Das selbst trainierte Netzwerk war dabei dem Netzwerk aus Nijmegen überlegen. Das Netzwerk wird nun eingesetzt, um zu überprüfen, ob morphologisch definierte hämatologische Neoplasien erkannt werden

    Abschlussbericht

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    The EcoFloor project aimed to develop a sustainable sandwich floor panel for aircraft cabins. Recycled carbon fibers (rCF) were used as mechanically resilient cover layers, while cork and PES foam were used as core materials. Current challenges in rCF processing—such as inhomogeneities, low process stability, and insufficient fiber alignment—were to be overcome by developing a continuous process chain. The project developed a customized carding and consolidation technology for the production of highly oriented rCF tapes. The most successful variant (95% rCF / 5% CoPA) enabled stable fabric production and further processing. Production speeds of up to 5 m/min demonstrate the upscaling potential. In addition, inline monitoring systems were implemented for quality control. The rCF tapes produced and the sandwich demonstrators made from them are well suited for applications in cabin floors. Based on this, a concept for the recyclable return of the sandwich floor panel was developed, which enables the material separation of the top layer and core material and takes into account the downstream recycling of the CFRP top layers by pyrolytic or mechanical processes. The results make an important contribution to the industrial use of rCF in high-quality lightweight construction applications and form the basis for further development and approval work in the aviation sector

    Bericht zur Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA): KI in der Pflege - Sturz, Delir, Medikation (KIP-SDM)

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    Der Text dokumentiert die Durchführung einer DSFA nach Art. 35 DSGVO im o.g. Projekt. Ziel des Projekts war die Verbesserung der Vorhersage von Stürzen, die sichere Nutzung umfangreicher klinisch-pflegerischer Daten für Forschung und Versorgung sowie die Integration von KI-Lösungen in den Pflegealltag. Im Arbeitspaket „Data Governance“ wurden u.a. drei Workshops mit Stakeholdern aus Pflegepraxis, Wissenschaft, Technik und Datenschutz durchgeführt. Risiken wurden Grundrechten zugeordnet und dokumentiert. Die DSFA wurde als „Living Document“ geführt, da einige Risiken erst durch Projektentscheidungen und Umsetzung konkretisiert werden konnten (z. B. Datenteilung und Integration in die Praxis). Besonders behandelt wurden Anonymisierung, Generierung synthetischer Daten und deren Nutzung für Forschung und Entwicklung. Die Ergebnisse wurden mit der Berliner Beauftragten für Datenschutz diskutiert, in einem unabhängigen Rechtsgutachten bestätigt und auf der DSK-Tagung zum Europäischen Datenschutztag präsentiert

    Abschlussbericht im Rahmen des Forschungs-, Innovations- und Transferprojekts "Kompetenzzentrum für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und Weiterbildung im MINT-Bereich"

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    Um eine fundierte Integration digitaler Medien in den Unterricht zu erreichen, müssen Lehrkräfte darauf gezielt vorbereitet werden. Zwar wurden bereits Fortschritte in der Ausbildung von Lehrkräften erzielt, doch ist weiterhin ein erheblicher Bedarf an gezielten Fortbildungen vorhanden. Daher wurden im Rahmen des Verbundprojekts ComeMINT spezielle Fortbildungsprogramme für den Einsatz digitaler Medien in naturwissenschaftlichen Fächern in der dritten Ausbildungsphase entwickelt. Dabei arbeiteten 14 lehrkräftebildende Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Baden-Württemberg zusammen. Innerhalb des Netzwerks ComeNet Physik wurde anhand der bisherigen Inhalte der Lehrkräfteausbildung sowie einer Analyse der Bedürfnisse ein Fortbildungskonzept in drei Phasen geschaffen. Dieser Fokus richtet sich spezifisch auf den Physikunterricht und den Einsatz von Technologien wie digitalen Messwerterfassungssystemen, Videoanalyse-Tools, Erklärvideos und Künstlicher Intelligenz. Das Konzept beginnt mit einem Selbst-Assessment, das individuelle Empfehlungen für Online-Selbstlernmodule auf der Plattform iMoox.at liefert. Nach Abschluss des Online-Teils wurden Präsenzworkshops angeboten, die in Bremen, Paderborn und Tübingen stattfanden. Im Anschluss an die praktische Erprobung im Unterricht steht den Lehrkräften ein digitaler Raum für Reflexion und Austausch zur Verfügung. Während der Förderphase wurden alle Lernmaterialien, um ihre nachhaltige Nutzung sicherzustellen, als Open Educational Re-sources (OER) auf Plattformen wie WirLernenOnline bereitgestellt. Zudem wurden die Forschungsergebnisse sowie die konzepti-onellen Ansätze auf wissenschaftlichen Konferenzen präsentiert und das Fortbildungskonzept auf Netzwerk-Veranstaltungen der Förderlinie „lernen:digital“ vorgestellt. Der Standort Paderborn übernahm die führende Rolle bei der Entwicklung des Einfüh-rungsmoduls sowie der Module zu den Themen „Digitale Messwerterfassung“, „Simulationen und Animationen“ und „Videoanaly-se im Physikunterricht“. Darüber hinaus wurde ein Transfer des entwickelten Assessments in andere Fächer unterstützt

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