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fachlicher Sachbericht : Fördermaßnahme: Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen
Im Rahmen des Teilvorhabens wurde ein flächiger Drucksensor auf faseroptischer Basis entwickelt, der in textile Strukturen integriert und zur Patientenüberwachung im Magnetresonanztomographen (MRT) eingesetzt werden kann. Ziel war es, Patientenbewegungen über zeitliche und räumliche Veränderungen des Druckprofils zu erfassen, um daraus Bewegungsmodelle für die Bewegungskorrektur in der MR-Bildgebung abzuleiten
Abschlussbericht
Das Vorhaben "ProQuaOpt" adressiert die Qualifizierung und Optimierung von Spritzgießprozessen mittels KI-basierter Qualitätsprüfung und einer integrierten Prozessregelung. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Produkt-Prozess-Qualitätsregelkreises (PPQRK), der Bilddaten und Prozessdaten kombiniert und daraus automatisiert Qualitätsinformationen sowie Handlungsempfehlungen zur Parametereinstellung für den Spritzgießprozess ableitet.
Ziel des SQB-Teilprojekts war die Entwicklung eines KI-basierten optischen Prüfsystems zur Erkennung relevanter Fehlerarten (u. a. Überspritzung, Unterspritzung, Dieseleffekt, Farbschlieren) und zur Quantifizierung der Defektgrößen. Aus dem Projekt heraus sollen
marktfähige Systeme entstehen, die sowohl als eigenständiges optisches Prüfsystem als auch in Kombination mit einem Regelungssystem vermarktet werden können
Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Sachbericht der Technologietsiftung Berlin zum BMFTR-Projekt AMAREX - Anpassung des Managements von Regenwasser an Extremereignisse. Der Bericht zeigt das Vorgehen bei der Entwicklung des Planungstools der Regenwasserbewirtschuaftungsmaßnahmen (RWB) zur Reduktion von Klimafolgen. Neben den Anforderungen an das Planungstool (AMAREX Webtool) wird die technische Umsetzung beschrieben und die einzelnen Elemente des Webtools vorgestellt
Abschlussbericht - Sachbericht zum Teilvorhaben
Das Teilvorhaben Konzeption, Erstellung und Implementierung einer adaptiven Augensteuerung im Rahmen des Verbundprojekts Verbesserte Augensteuerung für ALS-Patienten hatte zum Ziel, einen Demonstrator zu entwickeln, die relevante Veränderungen des Nutzungsverhaltens von ALS-Patienten erfasst; sprachliche, okulomotorische und kognitive Variablen abtestet und entsprechende Interventionen/Adaptionen anbietet. Die verbesserte Augensteuerung soll sich dynamisch an die Möglichkeiten und Defizite der ALS-Patient:innen anpassen, um den geeigneten Zeitpunkt für strukturelle Interventionen zu bestimmen und damit Schäden abzuwenden sowie die Nutzungsdauer der Systeme zu optimieren. Eine weitere Zielsetzung war die Entwicklung einer Reporting Funktion, welche behandelndenÄrzten und Hilfsmitteldienstleistern die Möglichkeit geben soll, relevante Veränderungen in der Nutzung der Augensteuerung durch die ALS-Patient:innen zurück zu melden
Schlussbericht zum Förderprojekt STAMPF im BMBF Rahmenprogramm "Batteriematerialien für zukünftige Elektromobile, stationäre und weitere Anwendungen (Batterie 2020 Transfer)" und im BMBF-Dachkonzept Batterieforschung
Wir berichten über die Synthese, Verarbeitung und Charakterisierung von zwei verschiedenen sulfidbasierten Festelektrolyten (FE), Li6PS5Br und Li6PS5Br0.5I0.5. Die Pellets (> 80 g pro FE) wurden isostatisch gepresst und mit drei verschiedenen Materialien kontaktiert, Gold (gesputtert), Indium (als Folie und gesputtert) und Platin (gesputtert). Der Einfluss der Messbedingungen auf die Impedanzspektren wurde untersucht. Es werden Arrhenius-Diagramme vorgestellt, die Aufschluss über die ionische Leitfähigkeit unter verschiedenen Bedingungen geben. Bei den Indium-Folienkontakten traten Reproduzierbarkeitsprobleme auf, die von ihrer Verwendung abrieten. Daher wurde das Sputtern von Indium überprüft, was darauf hindeutet, dass nicht nur das Kontaktmaterial selbst, sondern auch die Art und Weise, wie es auf die Probe aufgebracht wurde, einen Einfluss hat auf der resultierenden ionischen Leitfähigkeit. Der zweite Messaufbau mit zusätzlichem Druck (TSC-Zelle) zeigte einen verbesserten Elektrodenkontakt und niedrigere Aktivierungsbarrieren. Insgesamt wurden mehr als 11152 Impedanzspektren gemessen, analysiert und für Software-Training zur automatischen Analyse zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wurde eine Pelletierung des kommerziell erhältlichen Oxidelektrolyten Li1.3Al0.3Ti1.7(PO4)3 (LATP) durchgeführt, um die für Sulfid-SE standardisierten Messbedingungen zu überprüfen
Emissionsgradbestimmung durch die Identifikation einer bidirektionalen Reflexionsverteilungsfunktion im thermischen Infrarot - e-BRDF
Ziel des Projektes war die berührungslose, Infrarot-optische Messung von gerichteten Emissionsgraden. Diese werden benötigt, um die Strahlungsanteile von Messobjekt und Umgebung zu trennen und in der Folge die gesuchte Oberflächentemperatur des Messobjekts bestimmen zu können. Hierzu werden Thermografiekameraaufnahmen der Reflexion einer bewegten breitbandigen Infrarotstrahlungsquelle auf der Oberfläche des Messobjektes für verschiedene Bestrahlungs- und Sichtwinkel genutzt. Aus den gemessenen Daten wird die bidirektionale Reflexionsverteilungsfunktion (BRDF) bestimmt. Mit deren Kenntnis lässt sich unter anderem der gerichtete Emissionsgrad angeben.
Im Rahmen des Projekts wurde ein Prüfstand gebaut, mit dem gonioreflektometrische Messungen für beliebige Kamerawinkel zwischen 15° und 85° für die verwendete mittelwellige Infrarotkamera (MWIR) und zwischen 25° und 85° für die alternativ eingesetzte langwellige Infrarotkamera (LWIR) in der Einfallsebene möglich sind. Die Bestrahlungswinkel wurden in 1°-Schritten von 0° und 90° variiert. Es wurden 19 verschiedene Oberflächen im MWIR und LWIR vermessen. Die Bestimmung des Emissionsgrades auf Basis der aus den gonioreflektometrischen Messungen abgeleiteten BRDF war für diffus reflektierende Oberflächen bis zu einem Kamerawinkel von 50° mit einer Unsicherheit von ±0,1 (Erweiterungsfaktor k = 2) und zwischen 50° und 70° mit einer höheren Unsicherheit möglich. Eine Oberfläche erscheint für die Infrarotkamera als diffus-reflektierend, wenn die quadratische Rauheit der Oberfläche größer als die effektiv betrachtete Wellenlänge ist. Sie erscheint hingegen als spiegelnd oder glänzend-reflektierend, wenn die quadratische Rauheit kleiner als die effektiv betrachtete Wellenlänge ist
Schlussbericht Gaia-X 4 Future Mobility - GAIA-X 4 AGEDA
Der vorliegende Schlussbericht zum Projekt AGEDA ("Anforderungen und Anwendung von GAIA-X im Edge-Device Automobil“), gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), fasst den Beitrag der Robert Bosch GmbH (Bosch) zusammen. Das Projekt AGEDA entwickelte eine flexible Fahrzeugarchitektur, die datengetriebene Anwendungen und dynamische Anpassungen ermöglicht. Das Konsortium forschte im Rahmen von AGEDA an Architekturen für zukünftige Fahrzeuge und gliederte das Projekt in drei Teilprojekte: "Anwendungen", "Bruchlose Integration von GAIA-Gestaltungsprinzipien in innovative Fahrzeugarchitekturen" sowie "Methoden, Werkzeuge und Zertifizierung". Die zwei Hauptanwendungsfälle, Physical Internet und Collective Vision & Control, wurden in einem iterativen Prozess über vier Ausbaustufen entwickelt und erprobt. Dies geschah in enger Zusammenarbeit der Verbundpartner aus Industrie, akademischer Forschung und KMUs. Dieser Bericht beschreibt die von der Robert Bosch GmbH in den Arbeitspaketen geleisteten Beiträge zur Bewältigung der Herausforderungen in AGEDA und ergänzt den AGEDA-Gesamtbericht der Verbundpartner.This final report on the AGEDA project ("Requirements and Application of GAIA-X in Edge-Device Automotive"), funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE), summarizes the contribution of Robert Bosch GmbH (Bosch). The AGEDA project developed a flexible vehicle architecture that enables data-driven applications and dynamic adaptations. As part of AGEDA, the consortium researched architectures for future vehicles and structured the project into three sub-projects: "Applications," "Seamless Integration of GAIA Design Principles into Innovative Vehicle Architectures," and "Methods, Tools, and Certification." The two main use cases, Physical Internet and Collective Vision & Control, were developed and tested in an iterative process over four expansion stages. This was carried out in close cooperation with the consortium partners from industry, academic research, and SMEs. This report describes the contributions made by Robert Bosch GmbH in the work packages to address the challenges in AGEDA and complements the overall AGEDA report from the consortium partners