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Sachbericht zum Verwendungsnachweis
Das übergeordnete Ziel des vorgeschlagenen Teilprojekts ist die Untersuchung sowie Modellierung der physikalischen Vorgänge des Wärmeübergangs nach der Siedekrise (Post-CHF) unter hohen Druckparametern. Dafür wurden experimentelle, analytische und numerische Untersuchungen durchgeführt. Die Experimente mit dem Kältemittel R-134a zur Messung des Post-CHF-Wärmeübergangs sowie zur Visualisierung der Tropfenbewegung in diesem Bereich lieferten einerseits eine umfangreiche Datenbasis und ermöglichten andererseits eine Einsicht in die physikalischen Vorgänge. Zur Entwicklung neuer Modelle für den Post-CHF-Wärmeübergang wurden die im Rahmen dieses Verbundprojekts gewonnenen Daten herangezogen. Darüber hinaus wurden experimentelle Untersuchungen mit R-134a zur kritischen Wärmestromdichte (CHF) unter hohen Druckparametern durchgeführt, um die gemeinsame Datenbank des Verbundprojekts zu vervollständigen. Die vom Verbundprojekt gemeinsam erarbeitete Datenbank zum Post-CHF-Wärmeübergang wurde verwendet, um ein Fluid-zu-Fluid Skalierungsmodell zu entwickeln, welches die direkte Übertragung der Versuchsdaten von drei unterschiedlichen Fluiden (Wasser, CO2 und R-134a) zueinander ermöglicht. Zudem wird das Programm ATHLET mit der in diesem Projekt neu entwickelten Vorhersagemethode für den Post-CHF-Wärmeübergang weiterentwickelt sowie validiert
Schlussbericht zum Vorhaben - Geförderte Maßnahme Forschung an Fachhochschulen - Förderbereich Starke Fachhochschulen - Impuls für die Region
Im Forschungsprojekt EMO4iCity wurde untersucht in wie weit aktuelle und zukünftig verfügbare Optionen zur Ermöglichung emissionsarmer Mobilität nutzerzentriert umgesetzt werden können. Hierbei arbeiteten die Disziplinen Verkehrsplanung und Wirtschaftspsychologie in Kooperation.
Im Forschungsfeld der Mobilitäts- und Verkehrsplanung wurde erforscht wie ein signifikanter Beitrag zur Emissionsverhinderung durch die gezielte Steuerung von Verkehrsströmen auf Basis von intelligenten Arbeitszeitmodellen erzielt werden kann. In einem ersten Schritt wurden die vorhandenen Arbeitszeitmodelle der Anrainer im Synergiepark erfasst, analysiert und ausgewertet.
Anschließend wurden aufgrund bereits vorliegender Forschungsergebnisse Auswirkungen auf Ein- und Auspendlerströme, Verkehrsaufkommen und mögliche Wegereduzierungen abgeleitet und analysiert. Daraus abgeleitet konnte prognostiziert werden wie eine
Akzeptanz der Arbeitszeitmodelle sich auf das Verkehrsaufkommen auswirkt und welcher Steuerungen und Kriterien dazu maßgebend beitragen. Diese Erkenntnisse wurden anschließend im Rahmen einer online Befragung in einem mittelständischen Unternehmen verifiziert.
Durch die Gewinnung eines weiteren Drittmittelgebers – die Landeshauptstadt Stuttgart – konnte der Projektumfang erweitert werden. Die Arbeit untersuchte Einflussfaktoren auf die Verkehrsmittelwahl von Schüler: innen in mehreren Gymnasien in Stuttgart. Im Fokus standen Aspekte der sozialen Teilhabe, Klimaneutralität und Verkehrssicherheit. Ziel war die Entwicklung erster Grundlagen für ein Prognosetool, das Mobilitätsverhalten vorhersagen kann – mit dem Potenzial, Schulwege sicherer, nachhaltiger und effizienter zu gestalten.
Das übergeordnete Ziel des Projektes war die Entzerrung von Pendlerströmen zu Bildungseinrichtungen, um die Verkehrsqualität zu verbessern und einen effizienteren Ablauf des Verkehrssystems zu gewährleisten
Schlussbericht zum Teilvorhaben: "Systemintegration und Charakterisierung der Laser" im Verbundprojekt: "Hochintegrierte PIC-basierte ECDLs für die Quantentechnologie" (HiPEQ)
Ziel des Verbundprojekts war die Erforschung einer neuartigen und innovativen Plattform für miniaturisierte ein-modige und schmalbandige Diodenlaser (External-Cavity Diode Laser, ECDL) basierend auf photonisch-integrierten Schaltkreisen (PICs) für den sichtbaren Spektralbereich. Diese Art von Lasersystem stellt eine Voraussetzung für die Umsetzung vieler Quantentechnologien im industriellen Umfeld dar, und gilt damit als eine „Enabling Technology“. Das übergeordnete Projektziel war die Realisierung eines Gesamt-Lasersystems mit allen Komponenten (ECDL, Isolator, Elektronik, Faserkopplung), welches ein um mehr als 50-fach geringeres Volumen als derzeitige state-of-the-art Lasersysteme hat
Schlussbericht DAIS - Elektroniksysteme für künstliche Intelligenz im Edge-Computing; Teilvorhaben: Sichere Mechanismen für Kommunikation und Netzwerkprofilverwaltung
DAIS (Gesamtvorhaben): DAIS adressiert die Entwicklung verteilter, sicherer KI-Systeme am Edge. Im Fokus stehen intelli gente, sichere IoT-Knoten für Industrial IoT, Smart Mobility und Digital Life. Zentrale europäische Werte (Selbstorganisation, Privacy by Design, Energieeffizienz) wurden in Hardware/Software Komponenten verankert. Das EU-Konsortium umfasst 48 Partner aus 11 Ländern; das deutsche Teilkonsortium sechs Partner.
Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH (GD): Aufgabe von GD war die Entwicklung sicherer Mechanismen für Kommunikation und Netzwerk profilverwaltung in IoT-Umgebungen auf Basis eUICC/eSIM. Ziele waren:
- hochsichere Kommunikationsprotokolle kompatibel zu GSMA eSIM-Standards (u. a. SGP.21/31)
- sichere, effiziente Netzwerkprofilverwaltung inkl. sicherem Over-the-Air-Update
- Erweiterung auf nebenläufigen Betrieb mehrerer Profile (Multi-Connectivity)
Der Stand der Technik (GSMA, GlobalPlatform) wurde aufgegriffen und in Teilen vorangetrieben
MaltFungiProtein - Sachbericht
Im Rahmen des Teilprojekts wurde die reproduzierbare Kultivierung von Basidiomyceten auf Biertrebermedien erfolgreich demonstriert. Geeignete Pilz-/Substratkombinationen wurden identifiziert, ihre Wachstumsbedingungen systematisch optimiert und die Produkte charakterisiert. Signifikante Verbesserungen der Nährstoffzusammensetzung wurden beobachtet und potenzielle Marker zur Prozesskontrolle identifiziert. Eine stabile Produktion im 30-L-Maßstab wurde etabliert. Darüber hinaus wurde die grundsätzliche Durchführbarkeit der Biertreberfermentation in 150 L- und 250-L-Bioreaktoren gezeigt, womit eine solide Grundlage für die industrielle Anwendung geschaffen wurde