German National Library of Science and Technology

Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    29164 research outputs found

    Schlussbericht

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    Das Forschungsprojekt PEAk-Bat verfolgte das übergeordnete Ziel, Innovationen in der Entwicklung, Absicherung, Zertifizierung und Homologation neuartiger Elektrofahrzeuge voranzutreiben, um den Aufwand in der Produktentwicklung und den CO2-Fußabdruck von Batterien zu reduzieren. Hierfür wurden zwei parallele Ansätze verfolgt: Erstens die konzeptionelle und fertigungstechnische Untersuchung innovativer Produktansätze, insbesondere des Einsatzes von Batteriezellen als struktureller Bestandteil des Gesamtsystems (Cell-to-Pack-Ansatz). Dieser zielt auf eine Steigerung der gravimetrischen und volumetrischen Energiedichte sowie auf Kostenersparnisse durch Komplexitäts- und Bauteilreduktion ab. Zweitens die Adressierung hoher Absicherungs- und Prototypenkosten durch eine gezielte virtuelle, zerstörungsfreie Absicherung von Batterien innerhalb der Fahrzeugentwicklungsumgebung. Dies ermöglicht eine vorgeschaltete virtuelle Validierung, reduziert das Risiko von Schadensereignissen auf dem Prüfstand und minimiert die Anzahl physischer Testversuche. Beide Handlungsstränge führen zu einer signifikanten Kostenreduktion in der Produktentwicklung

    Abschlussbericht SPINNING

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    FHP: Qualifizierung und Entwicklung des professoralen Personals der Hochschule Esslingen für zukunftsweisende Themen - Teilprojekt H - Eberspächer

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    Das Vorhaben war Teil des Fachhochschulpersonalprogramms (FHP) des BMBF und hatte das Ziel, professorales Personal der Hochschule Esslingen für zukunftsweisende Themen zu qualifizieren. Im Teilprojekt H – Eberspächer wurde die Qualifizierung durch eine Doppelposition in Hochschule und Industrie realisiert. Ziel war es, durch die systematische Verzahnung von industrieller Praxis, strategischer Technologieentwicklung und akademischem Transfer sowohl die persönliche Professurqualifikation als auch den Aufbau nachhaltiger Transferstrukturen zwischen Hochschule und Industrie zu fördern. Inhaltlicher Schwerpunkt war der Kompetenzaufbau im Bereich Wasserstofftechnologien als Schlüsselthema der industriellen Transformation. Zum Projektbeginn befand sich der Automotive-Sektor in einer tiefgreifenden technologischen Umbruchphase. Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien gewannen sowohl regulatorisch als auch marktseitig deutlich an Bedeutung. Gleichzeitig bestand in mittelständisch geprägten Industrieunternehmen ein hoher Bedarf an strategischer Orientierung, Technologiekompetenz und systemischer Integrationsfähigkeit

    Schlussbericht AGEDA - Gaia-X 4 Future Mobility

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    The GAIA‑X 4 AGEDA project aims to develop a future‑ready vehicle architecture that seamlessly integrates Cloud‑ and Edge‑Computing to meet growing demands for data‑driven automotive applications. The initiative addresses limitations of current decentralized and domain‑centric vehicle architectures by enabling scalable, secure, and dynamically reconfigurable software functions in line with GAIA‑X principles for European data sovereignty. Over its three‑year duration, the project defined application‑driven requirements, designed a comprehensive software and hardware architecture, and implemented key components for a vehicle‑centric reference platform. A central outcome is the development of Eclipse Ankaios, a lightweight Rust‑based orchestrator tailored for automotive high‑performance computing systems, enabling reliable workload management across vehicle and cloud environments. The project also delivered a customized Linux‑based base software stack for vehicle and cloud platforms and contributed methods for secure deployment, orchestration, and runtime management. Extensive requirement analyses resulted in 92 technical requirements that informed the architecture and ensured reusability for future initiatives. Through collaborative work with industry and research partners, the project aligned with broader GAIA‑X ecosystems such as Federation Services, Mobility Data Space, and Catena‑X. A significant achievement is the demonstration of dynamic workload relocation between vehicle and cloud based on environmental conditions, showcasing improved resource efficiency, resilience, and service availability. The resulting AGEDA framework supports continuous functional updates, integration of new applications after vehicle delivery, and access to critical data for connected mobility scenarios. Open‑source publication of Eclipse Ankaios within the Eclipse SDV Working Group ensures long‑term impact and community‑driven evolution. The project outcomes will be transitioned into Elektrobit’s EB corbos product line, reinforcing the industrial applicability of the developed technologies. Overall, GAIA‑X 4 AGEDA lays a technological foundation for software‑defined vehicles that benefit OEMs, mobility ecosystems, and end users

    Abschlussbericht

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    Übergeordnetes Ziel des Vorhabens PanReflex war die systematische Analyse des kommunalen Krisenmanagements in der Corona-Pandemie, um daraus grundlegende Schlussfolgerungen zur Steigerung der kommunalen Resilienz abzuleiten. Die Pandemie steht beispielhaft für eine „entgrenzte Krise“ („trans-boundary crisis“, Ansell et al., 2010; Boin, 2019), also eine Krise, die sich zeitlich, räumlich und inhaltlich kaum eingrenzen lässt. So erfasste die COVID-19-Pandemie in ihrem Ausmaß, ihrer Intensität und ihrer Dauer nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens. Sie stellte in dieser Kombination eine Herausforderung dar, mit der weder die deutschen Kommunen noch die übergeordneten staatlichen Ebenen in der Geschichte der Bundesrepublik bisher konfrontiert worden waren. Die Pandemie forderte sowohl die Gesellschaft allgemein als auch die politischen Entscheidungsträger:innen in vielerlei Hinsicht und wurde im öffentlichen und politischen Diskurs auch schnell als „Corona(virus)-Krise" bezeichnet (vgl. z. B. Deutscher Bundestag, 2022). Eine grundlegende Annahme und Motivation für die Beantragung des Vorhabens war, dass eine systematische Nachbetrachtung und Auswertung des kommunalen Krisenmanagements der Pandemie in Kommunen nicht bzw. nur sehr oberflächlich stattfindet und ein Forschungsvorhaben neben dem methodischen Rahmen auch ein Anlass für Kommunen sein kann, sich angemessen Zeit für die Krisennachbereitung zu nehmen. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen vor diesem Hintergrund nicht nur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn generieren, sondern auch von praktischem Nutzen für das kommunale Krisenmanagement sein

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Gesamtvorhaben „IIP – Intelligenter Intermodaler Pendlerverkehr“ verfolgt das Ziel, intermodale Mobilitätsnetzwerke in urbanen und ländlichen Räumen durch den Einsatz digitaler Technologien, datenbasierter Analysen und Anreizsystemen zu optimieren. Der Fokus liegt auf der Entwicklung eines integrierten, datensouveränen Systems, das Verkehrsströme unter Wahrung der Datenschutzrichtlinien effizient steuert und den Individualverkehr durch attraktive Alternativen reduziert. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens bearbeitete die Lambus GmbH als Projektpartner ein Teilvorhaben mit Schwerpunkt auf der Konzeption und Integration eines Anreizsystems zur Förderung von Datenspenden sowie der technischen Mitentwicklung einer anonymisierten, nutzerzentrierten Mobilitätsplattform. Ziel war es, auf Grundlage realer Bewegungsdaten aus der im Projekt entwickelten Pendler-App und zielgruppenspezifischer Umfragen, Anreizmechanismen zu erforschen, die die aktive Teilnahme der Nutzer:innen an Crowdsensing- und Pendlerstudien fördern, zugleich aber einen hohen Standard an Datenschutz und Nutzerakzeptanz gewährleisten

    Abschlussbericht

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    Im Verbundprojekt CoMpoNent werden Rest- und Nebenströme der regionalen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft systematisch auf ihre wertgebenden Inhaltsstoffe untersucht, um neue Nutzungspfade im Sinne einer biobasierten Circular Economy zu erschließen. Vor dem Hintergrund bislang unzureichender Daten zur stofflichen Zusammensetzung vielfältiger, insbesondere aus dem Sonderkulturanbau stammender Restströme, schließt das Projekt eine zentrale Wissenslücke und schafft die Grundlage für innovative Wertschöpfungsansätze. Als Teil des INGRAIN-Innovationsbündnisses zielt CoMpoNent auf die Entwicklung branchenübergreifender Wertschöpfungskreisläufe zwischen Agrar-, Textil- und Lebensmittelwirtschaft ab. Durch qualitative und quantitative Analysen der Inhaltsstoffe sowie die Optimierung mechanischer Aufbereitungsschritte für inhomogene Stoffströme werden Verwertungsoptionen identifiziert und unter ökonomischen, ökologischen sowie rechtlichen Gesichtspunkten bewertet. Neben stofflichen Nutzungspfaden, etwa als Futtermittelkomponenten oder natürliche Farbstoffe, werden auch bestehende energetische Verwertungswege – beispielsweise in Biogasanlagen – hinsichtlich ihrer Effizienz und Kaskadierbarkeit optimiert. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Umsetzung bioökonomischer Strategien auf regionaler Ebene, insbesondere im Rheinischen Revier. Angesichts begrenzter Flächenverfügbarkeit und Nutzungskonkurrenzen steht eine effiziente, kaskadische Nutzung von Biomasse im Vordergrund. Gleichzeitig werden regionale Nährstoffkreisläufe berücksichtigt, um Umweltbelastungen zu reduzieren und die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu sichern. Durch die Identifikation und Bewertung bislang ungenutzter Potenziale – einschließlich der Rückgewinnung von Makro- und Mikroelementen – eröffnet CoMpoNent konkrete Handlungsoptionen für Unternehmen und fördert einen nachhaltigen, innovationsbasierten Strukturwandel in der INGRAIN-Region

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Verbundprojekt EMILIE hatte zum Ziel, eine sichere und robuste Zustandsüberwachung sowie Prozesssteuerung für industrielle Anlagen mittels intelligenter Edge-Elektronik zu entwickeln. Als Anlagenbauer und Konsortialpartner brachte die Gebr. Pfeiffer SE (GPSE) ihre Expertise im Bereich der Mahltechnik ein und stellte die notwendigen Demonstratoren und Industrieanlagen zur Verfügung. Der Fokus der Arbeiten von GPSE lag primär auf dem Arbeitspaket 6 (Prozessoptimierung), in dem Methoden zur Betriebsoptimierung mittels Digitaler Zwillinge und ML-Algorithmen entwickelt und validiert wurden. Ergänzend leistete GPSE wesentliche Beiträge im Arbeitspaket 5 (Zustandsüberwachung und Predictive Maintenance)

    Abschlussbericht

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    Für das Projektziel werden Komponenten für Brennstoffzellentechnik in 3D druck entwickelt. Die Hauptaufgaben bestehen aus der Materialentwicklung. Es sollen neue Materialien entwickelt. werden die genau die geforderten physikalischen und mechanischen Eigenschaften erreichen. Diese sind dann auf den einzelnen Maschinen zu validieren. Alle Bauteile welche für die Brennstoffzelle benötigt werden sollen konstruktiv neu entwickelt werden. Zum einen müssen die Bauteile auf den 3D Druck konstruktiv angepasst werden und natürlich so konstruiert, daß Platzbedarf und Zusammenfassung von Einzelkomponenten optimiert werden. Es handelt sich unter anderem um den Reformkörper, Methanolverdampfer, Brennerdiffusor, Wärme Übertrager und die benötigten Leitungen. Hier soll der 3D Druck seine Leistungen voll ausspielen

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