German National Library of Science and Technology

Repositorium für Naturwissenschaften und Technik
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    Abschlussbericht, zum Fachprogramm "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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    Das Teilvorhaben der BIT Technology Solutions GmbH umfasste die Entwicklung eines virtuellen Testfelds und einer geeigneten Entwicklungsumgebung. Im Fokus standen dabei Untersuchungen zur Definition möglicher Anforderungen, Schnittstellen und Datenformate für ein virtuelles Testfeld, das als digitale Umgebung für ein simulationsbasierte Test- und Validierungsmethoden dienen kann

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis Mamma-Explant

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    LEAP-RE OASES Fraunhofer IEE

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    Epigenetische Konsequenzen von Chromosomrestrukturierungen (EpiChrom) - TP A

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    Sachbericht zum Teilvorhaben

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    GAIA-X 4 moveID "Dezentrale digitale Fahrzeugidentitäten in der hochvernetzten Verkehrsumgebung"; Teilprojekt: "Bereitstellung Smart City Netzwerkinfrastruktur"

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    Im Vorhaben Gaia-X 4 moveID wurde eine dezentrale, Gaia-X-konforme Daten- und Service-Infrastruktur für die hochvernetzte Mobilität konzipiert und prototypisch umgesetzt. Ziel war es, den sicheren und souveränen Austausch von Mobilitätsdaten zwischen Fahrzeugen, Verkehrsinfrastruktur und externen Diensten zu ermöglichen und dabei Interoperabilität, Datensouveränität und Datenschutz konsequent zu berücksichtigen. Aus Sicht der WOBCOM standen die Implementierung und der Betrieb einer Eclipse-Data-Connector-(EDC)-basierten Austauscharchitektur auf hochverfügbarer Infrastruktur, die Konsolidierung eines semantischen Datenmodells (Ontologie) sowie die Umsetzung und Validierung des Smart-Parking-Use-Cases im Vordergrund. Die Ergebnisse wurden anhand eines Proof-of-Concepts mit Echtdaten sowie Demonstrationen verifiziert und in die Open Data Platform (ODP) Wolfsburg als Grundlage für weitere Smart-City- und Datenraumvorhaben integriert

    Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation - RUBIN; reACT - Vertical 5 / TP 5.2 Weiterbildungsmodelle für die akademische und berufliche Weiterbildung unter systematischem Einsatz von adäquaten Bildungstechnologien

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    Das Teilprojekt 5.2 des Verbundvorhabens reACT zielte darauf ab, innovative, digitale Weiterbildungsbausteine für Fach- und Führungskräfte in der Medizintechnik zu entwickeln und zu erproben. Ausgangspunkt war der hohe Qualifizierungsbedarf im Kontext der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR), der durch regulatorische Komplexität, hohe Dynamik und einen zunehmenden Fachkräftemangel geprägt ist. Bestehende Weiterbildungsangebote sind häufig wenig flexibel, nur begrenzt praxisnah und unzureichend auf berufsbegleitende Lernprozesse ausgerichtet. Aufbauend auf dem aktuellen Stand der Weiterbildung, mediendidaktischen Forschung sowie Ansätzen des lebenslangen Lernens wurden prototypische, modular aufgebaute digitale Lernbausteine konzipiert. Diese sollten eine praxisnahe, arbeitsintegrierte Kompetenzentwicklung ermöglichen und insbesondere den Transfer regulatorischer Anforderungen in berufliche Handlungskompetenz unterstützen. Im Projektverlauf wurden digitale Lerneinheiten zu regulatorischen, qualitäts- und produktionsbezogenen Themen der Medizintechnik entwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Integration innovativer Lehr-Lernformate wie simulations- und szenariobasiertem Lernen. Exemplarisch wurde eine Virtual-Reality-Trainingseinheit umgesetzt, die einen virtuellen Reinraum unterschiedlicher Klassen abbildet und es den Teilnehmenden erlaubt, qualitäts- und risikorelevante Produktionssituationen realitätsnah zu erproben. Die entwickelten Modulbausteine wurden im Rahmen von Pilotierungen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen der Medizintechnik erprobt und qualitativ evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere die hohe Praxisorientierung, die modulare Struktur sowie die unmittelbare Anwendbarkeit im beruflichen Alltag als zentrale Stärken wahrgenommen wurden. Interaktive und simulationsbasierte Elemente trugen wesentlich dazu bei, komplexe regulatorische Inhalte verständlich zu machen und die Handlungssicherheit der Teilnehmenden zu erhöhen. Insgesamt leistete das Teilprojekt 5.2 einen Beitrag zur Entwicklung zukunftsfähiger Weiterbildungsformate im Bereich der Medizintechnik. Die Ergebnisse zeigten, dass technologiegestützte, modular aufgebaute Lernangebote ein hohes Potenzial für den nachhaltigen Kompetenzaufbau besitzen und eine tragfähige Grundlage für die Weiterentwicklung zu Micro-Credential-basierten Qualifizierungsangeboten darstellen

    Verbundprojekt FIIPS@Home - Ein Frühwarn-, Informations- und Intrusion Prevention-System für die Sicherheit privater Heimnetze; Schlussbericht zum Teilvorhaben der Universität Hamburg an den Arbeitsbereichen Sicherheit in verteilten Systemen (SVS) und Rechnernetze (NET)

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    Aufgrund der immer stärkeren Verbreitung von Internet-of-Things-Geräten haben sich private Heimnetze zu einem lohnenden Angriffsziel für Hacker entwickelt. Heimnetze bieten vielfältige Möglichkeiten der Infiltration, beispielsweise für heimliches Lauschen oder den Missbrauch von IoT-Geräten zur Verweigerung des Dienstes. Dies ist möglich, weil IoT-Geräte teilweise fehlerhaft programmiert und häufig schlecht gesichert sind. Kompromittierte IoT-Geräte können Augangspunkt weiterer Angriffe sein, die aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Homeoffice auch Unternehmensnetzwerke gefährden können. Ziel des Projekts FIIPS@Home war, eine niedrigschwellige und kostenlose mobile Anwendung (FIIPS-App) für Smart-Home-Anwender zu entwickeln, die einen Überblick über die Geräte im Heimnetz ermöglicht, einfache Schwachstellen-Scans durchführt und so ein Problembewusstsein für IT-Sicherheitsrisiken im Heimnetz schafft. Als zweite Ausbaustufe sollte eine aktive Sensorkomponente (FIIPS-Stick) entwickelt werden. Diese sollte im Heimnetz ständig präsent sein, Geräte-Fingerprints ermitteln sowie fortlaufend Angriffe erkennen. Als dritte Ausbaustufe sollte für den bestmöglichen Schutz eine aktive sogenannte Middlebox entwickelt werden, die Verbindungen trennen und Teilnetze abschotten kann, wenn ein Angriff droht

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