Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW - E-Journal)
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Ein saures Erwachen: Wenn die Ozeane sauer werden: Die Versauerung der Weltmeere und ihre Folgen für das Ökosystem
Durch die steigende Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre, verursacht durch menschliche Aktivitäten, nimmt die Versauerung der Meere zu. Der „böse Zwilling der Erderwärmung“ (Bär, 2022) kann fatale Auswirkungen auf die Meeresbewohner und uns Menschen haben, falls der Vorgang nicht gestoppt werden kann. Denn bisher befindet sich der Prozess der Ozeanversauerung noch im „sicheren Handlungsraum“ (Bundesministerium für Umwelt, 2024) und hat die planetaren Grenzen noch nicht überschritten. Doch das Risiko steigt mit der Zunahme an CO2 in der Atmosphäre und der Erderwärmung.
Um sich diesen stillen Vorgang bewusst zu machen, führen zwei Unterrichtsstunden in die Thematik der Versauerung ein und überprüfen eine mögliche Folge durch ein Experiment
Videobasierte Reflexionen von kognitiven Aktivierungen und kognitiven Aktivitäten im Mathematikunterricht
Videobasierte Lernumgebungen haben in der Lehrkräftebildung an Bedeutung gewonnen, da sie es ermöglichen, authentische Unterrichtssituationen zu analysieren und gezielt zu reflektieren. Die Projekte Degree 4.0 und Degree 5.0 nutzen eine innovative Plattform, die Lehramtsanwärter*innen und -studierende dabei unterstützt, Videos systematisch durch Kodierungen und Annotationen zu analysieren, um die Reflexionsfähigkeit der angehenden Lehrkräfte zu stärken. Dies hilft Lehramtsanwärter*innen und -studierenden, komplexe Unterrichtssituationen zu verstehen und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Im Mathematikunterricht spielt die kognitive Aktivierung durch die Lehrkräfte eine wichtige Rolle, da sie tiefes Verständnis und Problemlösungsfähigkeiten fördert. Durch das Aufgabenformat lernen angehende Lehrkräfte, kognitive Aktivitäten auf Seiten der Schüler*innen zu erkennen und durch gezielte Unterrichtsgestaltung zu unterstützen. Durch iterative Designverbesserungen werden die fachdidaktischen Reflexionsprozesse weiter optimiert, um die Qualität der Lehrkräftebildung nachhaltig zu steigern
„Und dann fühl ich mich wie so‘ne Bettlerin“: Zur Bedeutung von Klassenzugehörigkeit in der Migrationsberatung am Beispiel der Manifestation von (Ohn-)Macht und Scham in Beratung und Supervision
Supervision im interkulturellen Kontext: Ein Bericht zur Veranstaltung DGSv Kompass digital vom 11.09.2024
Security-relevant research in the life sciences:
Biologische Waffen sind durch das Biowaffen-Übereinkommen (BWÜ) umfassend verboten. Die friedliche Nutzung und Weiterentwicklung der Lebenswissenschaften ist davon nicht berührt. Wie aber konkret mit der Dual-Use-Problematik, also dem möglichen Missbrauch friedlicher Forschung, umzugehen ist, regelt das BWÜ nicht. Deshalb kommt dem verantwortungsvollen Umgang der Lebenswissenschaftler/-innen mit ihrer Forschungstätigkeit und insbesondere mit den Ergebnissen besondere Bedeutung zu. Richtlinien zum Umgang mit Dual-Use Research of Concern (DURC) wurden bereits 2004 in den USA formuliert und jüngst auch im Rahmen des BWÜ diskutiert. Die Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) sind ein gutes Beispiel für die nationale Bearbeitung des Problems. Diese Empfehlungen, die von Wissenschaftler/-innen formuliert wurden und die Arbeit in den Lebenswissenschaften betreffen, eröffnen Forschenden die Möglichkeit, selbst die Umstände ihrer Arbeit zu prägen.Biological weapons are categorically prohibited by the Biological and Toxin Weapons Convention (BTWC, BWC). While the peaceful use of the life sciences including scientific progress is allowed, the BTWC offers no guidance as to how the misuse potential of research results inherent in some life sciences work (the Dual Use problem) can be contained. Responsible handling of research results is thus highly relevant for life scientists. Guidelines dealing with so-called Dual-Use Research of Concern (DURC) were formulated in 2004 by the USA and recently discussed at the international level within the BTWC. The recommendations of the German Research Foundation (DFG) and the National Academy of Sciences (Leopoldina) for handling security-relevant research are a good example for such guidelines at the national level. These recommendations, conceived by scientists and affecting work in the life sciences, also offer the chance for life scientists themselves to shape the context of their work
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Wie kann es gelingen, eine effektive Brücke zwischen Wissenschaft und schulischer Praxis zu schlagen? Das interdisziplinäre Verbundprojekt FaBiUs (Vermittlung Fachbezogenen Bildungswissenschaftlichen Wissens für die Unterrichtspraxis) bietet eine vielversprechende Antwort. Die Kooperationspartner aus Bildungswissenschaft und Fachwissenschaft entwickeln eine digitale Transferplattform, die darauf abzielt, die oft beschriebene Kluft zwischen Forschung und Schule zu überwinden. Das Projekt setzt dabei auf eine partizipative Strategie, bei der Lehrkräfte in ein reales naturwissenschaftliches Forschungsprojekt eingebunden werden, an dessen Beispiel bildungswissenschaftliche Erkenntnisse für den Unterricht gemeinsam auf einer digitalen Plattform angewandt und für den Unterricht nutzbar gemacht werden
Über Mensch-Theorie-Interaktionen.
Es handelt sich um eine Buchbesprechung. Eine Zusammenfassung ist nicht üblich.This is a book review. An abstract is not necessary