Biologie in unserer Zeit (BiuZ - E-Journal)
Not a member yet
    520 research outputs found

    Meldungen

    No full text

    Marktlage, Herausforderungen und ein Praxisvergleich aus der Biologie

    No full text

    A playful approach to botanical species conservation:

    No full text
    In ihrer funktionellen Rolle als Primärproduzenten sind Pflanzen essenziell für stabile Ökosystemprozesse und stellen die Grundlage für unzählige Lebensformen dar. Allerdings sind durch den anthropogenen Biodiversitätsverlust ca. 2000 der in Deutschland vorkommenden Landpflanzenarten zumindest gefährdet. Für die Prioritätensetzung im Artenschutz etablierte das Bundesamt für Naturschutz das Konzept der Verantwortungsarten. Fehlendem botanischem Interesse kann mit lebensweltorientierten Lernumgebungen zur Biodiversitätsbildung entgegengewirkt werden. Vielversprechende Methoden hierzu liegen im Gamebased Learning. Dementsprechend wurden an der JGU Mainz eine Educational Escape Game-Rallye für das Lernen im Botanischen Garten und an der TU Dresden ein Educational Escape Game und ein Mystery für das Lernen im Klassenraum zur Gefährdung und zum Schutz von Verantwortungsarten entwickelt und erprobt. Lernende, die die Games gespielt haben, berichten von Spaß bereitenden, aktivierenden und lehrreichen Erfahrungen, die zur Auseinandersetzung mit der Thematik anregen und Interesse für die Botanik hervorrufen.In their functional role as primary producers, plants are essential for stable ecosystem processes and are the basis for countless life forms. However, due to the anthropogenic loss of biodiversity, about 2000 of the land plant species occurring in Germany are at least endangered. In order to prioritise species protection, the Federal Agency for Nature Conservation developed the concept of National responsibility species (NRS). The lack of interest in botany can be counteracted by creating real-world learning environments for biodiversity education. Game-based learning is a promising method. Accordingly, an educational escape game rally for learning in the botanical garden was developed and tested at the JGU Mainz and an educational escape game and a mystery game for learning in the classroom about the endangerment and protection of species of national responsibility were developed and tested at the TU Dresden. Students who have played the games report a fun, activating and educational experience that encourages them to deal with the topic sparking their interest in botany

    :

    No full text
    Der britische Biologe und Anatom Thomas Henry Huxley war ein enger Freund von Charles Darwin und leidenschaftlicher Verteidiger von dessen Theorie. Von dieser Aufgabe war er so besessen, dass er als „Darwins Bulldog“ (Darwins Kampfhund) bezeichnet wurde. Huxley nahm jedoch Darwins Gedanken nicht nur unkritisch auf, sondern zeigte auch einige ungeklärte Punkte auf und wies auf Probleme hin. Zum Beispiel folgte er Darwin nicht in der Annahme, dass Evolution ein langsamer, gradueller und kontinuierlicher Prozess sei. Stattdessen vermutete er, dass sich Lebewesen auch durch größere Sprünge weiterentwickelten. Heute gilt Huxley als einer der ersten Anhänger der Darwin’schen Evolutionstheorie, dessen Leistung darin bestand, diese durch unermüdliche Arbeit publik zu machen und für sie zu werben

    Security-relevant research in the life sciences:

    No full text
    Biologische Waffen sind durch das Biowaffen-Übereinkommen (BWÜ) umfassend verboten. Die friedliche Nutzung und Weiterentwicklung der Lebenswissenschaften ist davon nicht berührt. Wie aber konkret mit der Dual-Use-Problematik, also dem möglichen Missbrauch friedlicher Forschung, umzugehen ist, regelt das BWÜ nicht. Deshalb kommt dem verantwortungsvollen Umgang der Lebenswissenschaftler/-innen mit ihrer Forschungstätigkeit und insbesondere mit den Ergebnissen besondere Bedeutung zu. Richtlinien zum Umgang mit Dual-Use Research of Concern (DURC) wurden bereits 2004 in den USA formuliert und jüngst auch im Rahmen des BWÜ diskutiert. Die Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) sind ein gutes Beispiel für die nationale Bearbeitung des Problems. Diese Empfehlungen, die von Wissenschaftler/-innen formuliert wurden und die Arbeit in den Lebenswissenschaften betreffen, eröffnen Forschenden die Möglichkeit, selbst die Umstände ihrer Arbeit zu prägen.Biological weapons are categorically prohibited by the Biological and Toxin Weapons Convention (BTWC, BWC). While the peaceful use of the life sciences including scientific progress is allowed, the BTWC offers no guidance as to how the misuse potential of research results inherent in some life sciences work (the Dual Use problem) can be contained. Responsible handling of research results is thus highly relevant for life scientists. Guidelines dealing with so-called Dual-Use Research of Concern (DURC) were formulated in 2004 by the USA and recently discussed at the international level within the BTWC. The recommendations of the German Research Foundation (DFG) and the National Academy of Sciences (Leopoldina) for handling security-relevant research are a good example for such guidelines at the national level. These recommendations, conceived by scientists and affecting work in the life sciences, also offer the chance for life scientists themselves to shape the context of their work

    Typical vulture? Phylogenetics and evolution of traits:

    No full text
    Als mehr oder weniger ausgeprägte Aasfresser werden Geier häufig als eine gemeinsame Gruppe angesehen. Molekularbiologische Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Lebensweise als Aasfresser in drei phylogenetisch unterschiedlichen Entwicklungslinien auftritt [in den Gruppen der Neuweltgeier (Cathartidae), Bart- und Schmutzgeier (Gypaetinae) sowie Gänse- und Mönchsgeier (Aegypiinae)]. Insbesondere zeigen die Geier der Unterfamilie Gypaetinae eine Reihe von Eigenschaften (Territorialität, Fressen von Knochen und pflanzlicher Kost, Kosmetikgebrauch), die man sonst bei Geiern nicht vorfindet. Während Neuweltgeier und Aegypiinae obligate Aasfresser sind und dem funktionellen Phänotyp „Geier“ am ehesten entsprechen, bilden die Gypaetinae eine besondere Entwicklungslinie, in der die Verwertung von Aasresten im Vordergrund steht.As more or less obligate scavengers, vultures are often regarded as a common group. However, phylogenetic studies show that the scavenging lifestyle occurs in three distinct evolutionary lineages [in New World Vultures (Cathartidae), Bearded and Egyptian Vultures (Gypaetinae) and Griffon and Cinereous Vultures (Aegypiinae)]. In particular, Gypaetinae show a number of characteristics (territoriality, eating bones and plant food, application of cosmetics) that are otherwise not found in vultures. While New World Vultures and Aegypiinae are obligate scavengers and correspond most likely to the functional phenotype “vulture”, Gypaetinae form a specialized evolutionary lineage in which the focus is on the utilization of carrion remains

    Meldungen

    No full text

    Sanduhren und inverse Sanduhren bestimmen die Entwicklung von Pfanzen und Tieren: Entwicklungsbiologie

    No full text
    Bei Wirbeltieren ähneln sich die Embryonen in einer bestimmten Phase ihrer Entwicklung, der phylotypischen Periode, stark. Dies spiegelt sich auch in der Genexpression, da in dieser Phase besonders alte, hochkonservierte Gene exprimiert werden. Letzteres gilt auch für viele andere Organismengruppen. Bei einem Vergleich zwischen verschiedenen Tierstämmen fndet man hingegen in der phylotypischen Periode stark unterschiedliche Expressionsprofle. Dies gilt, wie jetzt gezeigt wurde, auch für Pfanzen

    Biologie in unserer Zeit 4/25

    No full text
    Gesamt-PDF dieser Ausgab

    Biowissenschaften bestmöglich kommunizieren

    Full text link

    247

    full texts

    520

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Biologie in unserer Zeit (BiuZ - E-Journal)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇