Universität der Bundeswehr München: AtheneForschung
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    Anwenderspezifische Reduzierung von Mengen interessanter Assoziationsregeln mittels Evolutionärer Algorithmen

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    Über die Implementierung der verallgemeinerten Finite-Element-Methode

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    The Generalized Finite Element Method (GFEM) combines desirable features of the standard Finite Element Method and the meshless methods. The key difference of the GFEM compared to the traditional FEM is the construction of the ansatz space. Each node of the finite element mesh carries a number of ansatz functions, expressed in terms of the global coordinate system. Those ansatz functions are multiplied by a partition of unity and serve as element ansatz functions in the patch constituted by the elements incident at the node. Using this technique to create the ansatz space allows for arbitrary ansatz functions. C0-continuity is enforced by construction. The ansatz is enriched using analytical functions or numerical approximations derived from side calculations containing a-priori knowledge of the solution close to singularities. The performance of GFEM with a higher order of polynomial ansatz functions is compared to traditional h-, p- and hp-extensions of the FEM. Most of the efficient solvers, e.g. multi-grid or cg, cannot be applied to the semi-definite systems resulting from a GFEM discretization. Several solving strategies are evaluated for higher order GFEM. The work concludes with a description of the implementation of the GFEM with a flexible object-oriented framework using C++.Die verallgemeinerte Finite-Element-Methode (GFEM) kombiniert Vorteile der klassischen Finite-Element-Methode mit Vorteilen der netzfreien Methoden. Hauptunterschied beim Vergleich der GFEM mit der FEM ist die Konstruktions des Ansatzes. Jeder Knoten des FE-Netzes trägt eine Anzahl an Ansatzfunktionen, die in globalen Koordinaten ausgedrückt werden. Diese Ansatzfunktionen werden mit einer Partition of Unity multipliziert und dienen als Elementansatzfunktionen für den Patch, der aus den angrenzenden Elementen des Knotens gebildet wird. Durch diese Art des Ansatzes wird die C0-Stetikeit für beliebige Ansatzfunktionen gewährleistet. Der Ansatz wird mit analytischen Funktionen und numerischen Näherungsrechnungen angereichert und enthält somit a-priori Wissen der Lösung in der Nähe von Singularitäten. Die Performance der GFEM mit Ansätzen höhere Ordnung wird mit klassischen h-, p- und hp-Diskretisierungen der FEM verglichen. Die meisten effizienten Löser, z.B. Multi Grid Verfahren oder die CG-Methode, können nicht für das semi-definite Gleichungssystem verwendet werden, dass aus der GFEM-Diskretisierung resultiert. Verschiedene Lösungsstrategien für GFEM-Diskretisierungen höhere Ordnungen werden untersucht. Die Arbeit schließt mit einer Beschreibung der Implementierung der Methode in Form eines Objekt-orientierten Frameworks in C++ ab

    Zur Advektion und Dispersion von Geschiebe

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    Kognitive Automation zur kooperativen UAV-Flugführung

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    Sowohl Menschen als auch Maschinen müssen sich in immer komplexer werdenden Arbeitsumgebungen zurechtfinden und dabei insbesondere auch mit anderen Menschen und/oder Maschinen zusammenwirken, um die zu bearbeitenden Aufgabenstellungen erfolgreich meistern zu können. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zunächst maschinelle Fähigkeiten zur Kooperation auf wissensbasierter Verhaltensebene umzusetzen, um damit die Grundlage für Mensch-Maschine Kooperation auf Basis eines umfassenden Verständnisses der Gesamtsituation zu schaffen. Hierbei spielt insbesondere die Repräsentation expliziter Handlungsziele eine zentrale Rolle, die es ermöglicht, auch dann sinnvolles Verhalten zu zeigen, wenn für die aktuelle Situation keine vordefinierten Verhaltensregeln zur Verfügung stehen. Ausgangspunkt für die weiteren Betrachtungen ist eine Arbeitssystem-Konfiguration im Anwendungsgebiet der Führung mehrerer UAVs, in der ein menschlicher Operateur einem Team aus UAVs Teilaufträge zuweisen kann, die diese eigenständig in Kooperation bearbeiten. Dabei wird jedes UAV von einer so genannten künstlichen kognitiven Einheit mit kooperativen Fähigkeiten geführt. Im Hinblick auf eine Integration menschlicher Teammitglieder in das maschinelle Team wird für die Umsetzung rationalen, zielgerichteten Verhaltens im Rechner, d.h. die künstlichen kognitiven Einheiten, der Theorieansatz des Kognitiven Prozesses zugrunde gelegt. Dieser unterstützt insbesondere die Nachbildung der wissensbasierten Verhaltensebene des Menschen auf Basis einer expliziten Repräsentation von Handlungszielen. Den zweiten Teil des Konzepts bilden Methoden zur Kooperation, wobei vor allem die Teilaspekte der Koordination und Kommunikation im Team von Interesse sind. Die Konzeptanteile amp;quot;künstliche Kognitionamp;quot; und amp;quot;Kooperationamp;quot; werden zusammengeführt, indem Kooperation hinsichtlich der Merkmale analysiert wird, die gemäß dem Kognitiven Prozess notwendig sind, um wissensbasiertes Verhalten darzustellen. Wesentlich ist hierbei vor allem die Identifikation von Zielen von Kooperation wie zum Beispiel das Vermeiden redundanter Aufgabenbearbeitung durch mehrere Teammitglieder. Die Implementierung eines Funktionsprototyps, d.h. konkret einer künstlichen kognitiven Einheit mit kooperativen Fähigkeiten, erfolgt auf Grundlage der kognitiven Systemarchitektur COSA und der Programmiersprache CPL. Erstere stellt applikationsunabhängige Anteile des Kognitiven Prozesses in einem Framework zur Verfügung, während die Programmiersprache CPL die Modellierung von Wissen auf Basis mentaler Begriffe wie zum Beispiel Zielen erlaubt. Abschließend wird der implementierte Funktionsprototyp anhand eines Anwendungsbeispiels evaluiert. Hierbei handelt es sich um eine kooperative SEAD-/Attack-Mission, bei der fünf UAVs gemeinsam ein Ziel bekämpfen sollen. In einem ersten Schritt wird dabei nachgewiesen, dass die geforderte Funktionalität mit dem gewählten Ansatz abgebildet werden kann. In einem zweiten Schritt werden die Errungenschaften im Hinblick auf die Realisierung von Kooperation auf wissensbasierter Verhaltensebene dargestellt. Schließlich erfolgt eine Bewertung der für maschinelle Kooperation ausgelegten künstlichen kognitiven Einheiten hinsichtlich deren Eignung für Mensch-Maschine Kooperation

    Further development of a bipolar compact model with a special consideration of the high current range and a low parameter extraction effort

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    n dieser Arbeit wird ein Kompaktmodell für Bipolartransistoren in Hinblick auf den Hochstrombereich und eine gute Anwendbarkeit weiterentwickelt. Die entscheidenden Größen zur Beschreibung von Bipolartransistoren sind die Ströme und Ladungen, die sich gegenseitig beeinflussen. Durch diese Wechselwirkung ist es im Hochstrombereich nicht mehr möglich das daraus resultierende Gleichungssystem ohne Vereinfachungen explizit zu lösen. Im HICUM/L2-Modell wird deshalb eine implizite Lösung vorgezogen, die aber durch die resultierenden Iterationen zu einem erhöhten Extraktionsaufwand und erhöhten Rechenzeiten führt. Im HICUM/L0 wurde eine explizite Lösung vorgeschlagen, um eine Reduktion des Aufwands zu erreichen. Diese führt jedoch aufgrund der gemachten Vereinfachungen zur einer starken Einschränkung in der Anpassung des Hochstrombereichs. Deshalb wird in dieser Arbeit eine neue explizite Berechnung für die normierte Löcherladung entwickelt, die einfach aufgebaut ist und dabei trotzdem sehr gute Ergebnisse liefert. Obwohl nur ein zusätzlicher Modellparameter eingeführt wird, kann eine deutliche Verbesserung in der Anpassung der Quasisättigung und des Kollektorstroms im Hochstrombereich im Vergleich zum bisherigen HICUM/L0-Modell erreicht werden. Weiterhin wird eine Modellgleichung zur Beschreibung der Temperaturabhängigkeit von IQF eingeführt und die Wiedereinführung der Rückwärts-Early-Spannung ins HICUM/L0-Modell vorgeschlagen. Für das weiterentwickelte HICUM/L0-Modells wird eine Extraktionsstrategie vorgestellt, die bei möglichst geringem Aufwand eine gute Anpassung der Kennlinien erreicht. Anhand von Modellierungsergebnisse für Transistoren unterschiedlicher Größe und Technologie wird die Gültigkeit des weiterentwickelten HICUM/L0 gezeigt. Für alle Transistoren zeigt sich eine sehr gute Anpassung der Kennlinien über den gesamten Arbeitsbereich des Transistors. Im Vergleich zu heute geläufigen Modellen zeigen sich gegenüber dem VBIC-Modell und dem bisherigen HICUM/L0-Modell insbesondere im Hochstrombereich deutlich bessere Ergebnisse, gegenüber dem HICUM/L2 können in etwa gleich gute Ergebnisse erreicht werden. Insgesamt zeichnet sich das weiterentwickelte HICUM/L0-Modell durch einen geringen Extraktionsaufwand, eine gute Anwendbarkeit und Handhabbarkeit als auch durch sehr gute Modellierungsergebnisse aus. Es erfüllt somit die Kriterien, die für eine effiziente Modellierung notwendig sind und besitzt daher das Potential das SGP-Modell als Standardmodell abzulösen.In this thesis a bipolar compact model is enhanced with regard to the high current range and a good practicability. The main values for describing a bipolar transistor are the currents and the charges, which influence each other. Due to this interaction it is not possible to solve the resulting equation system explicitly without any simplification. Therefore, in HICUM/L2 an implicit solution is preferred, but it leads to a higher computational and extraction effort. In HICUM/L0 an explicit solution was introduced to reduce this effort. However, this solution leads to a high constriction in the modeling of the high current range, because of the used simplifications. Thus a new explicit expression for the normalized hole charge is developed in this thesis which is easy arranged and leads to correct results. Although only one model parameter had to be introduced a significant improvement in the modeling of the quasi saturation and the collector current in the high current range was reached comparing to the not improved HICUM/L0. Furthermore a new model equation for modeling the temperature dependence of IQF and the reintroduction of the reverse early voltage was proposed. For the improved HICUM/L0 an extraction strategy is presented, which reaches a good modeling of the characteristics with minimum effort. The validity of the improved HICUM/L0 is shown for several transistors of different dimensions and technologies. For all transistors a good modeling of the characteristics over the whole range of operation is shown. In comparison to currently used models, better modeling results are reached comparing to the VBIC and the unimproved HICUM/L0 especially in the high current range, equal good results are reached comparing to the HICUM/L2. Overall the improved HICUM/L0 is characterized by a low extraction effort, by a good practicability and manageability and also by excellent modeling results. Therefore it satisfies the criteria of an efficient modeling and hence has the potential to replace the SGPM as the standard model

    Two-dimensional target resolution for forward-looking radar receiver systems by the use of bistatic SAR

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    Für die zivile und militärische Bodenaufklärung gewinnen diejenigen Verfahren zunehmend an Bedeutung, die eine zweidimensionale Auflösung der zu untersuchenden Gebiete ermöglichen. Da in vielen Fällen eine Unabhängigkeit von Tageslichtverhältnissen und Wettereinflüssen gewünscht ist, werden dazu neben konventionellen Sensoren des optischen und Infrarotbereichs vermehrt Radarsensoren eingesetzt. Für diese Systeme bietet sich die Anwendung des Prinzips der synthetischen Apertur (SAR) an, das in der Lage ist, durch die simultane Nutzung von Signalbandbreite und Dopplerinformationen Radarbilder zu erzeugen. Hierbei haben sich monostatische Systeme, bei denen eine Antenne sowohl für Aussenden als auch Empfangen der Signale verwendet wird, weitestgehend etabliert. Aber diese Methode stößt an praktische Anwendungsgrenzen, sobald eine zweidimensionale Auflösung für ein vorwärtsblickendes Radar gefordert ist. Monostatische SAR-Systeme erreichen bei einem Direktanflug des Zielgebietes nur eine eingeschränkte Querauflösung, da Bodenpunkte des gleichen Entfernungsbereiches während der Aufspannung der synthetischen Apertur nahezu identische Dopplerfrequenzen aufweisen. Eine Unterscheidung zwischen einzelnen Streuzentren durch Auswertung der Dopplerinformationen ist dann kaum noch möglich. Als eine Lösung dieses Problems bietet sich die räumliche Trennung von Sender und Empfänger in einer bistatischen Geometrie an. Im Rahmen der Arbeit wurden theoretische und experimentelle Untersuchungen zur Etablierung einer zweidimensionalen Auflösung für ein stationäres, vorwärtsblickendes Radarempfängersystem unter Verwendung einer bistatischen Anordnung durchgeführt. Der Kernpunkt des verfolgten Ansatzes besteht in der Nutzung eines abgesetzten Senders, der durch seinen Vorbeiflug Dopplerfrequenzänderungen für Empfänger und ein gleichzeitig beleuchtetes Zielgebiet bewirkt. Synchronisation und Messbetrieb des Empfängersystems werden dabei durch die Detektion des Direktsignals sichergestellt. Ohne selbst einen Beitrag für die Dopplerauflösung zu leisten wird das Empfängersystem so in die Lage versetzt, eine Auswertung direkter wie reflektierter Signale mit aufgeprägten Dopplerfrequenzen vornehmen zu können. Dazu hatte eine Anpassung der Datenverarbeitung auf die bistatische Beleuchtungssituation zu erfolgen. Ferner war für das Empfängersystem die Fähigkeit zu untersuchen, weitestgehend autark aus den aufgenommenen Daten Informationen über die bistatische Geometrie, die Radarparameter und die Zielauflösung eruieren können. Im Idealfall lässt sich ein Empfängersystem so ohne Verwendung einer externen Datenversorgung autonom betreiben. Ziel des experimentellen Teils der Arbeit war daher die Entwicklung eines für die bistatische Geometrie geeigneten Empfängersystems und die Durchführung von Feldmessungen zur Verifizierung der theoretischen Voraussagen.For civil and military remote sensing such applications become more important which allow a two-dimensional resolution of predefined areas of interest. Since in a lot of cases an independence of daylight and weather influence is requested radar sensors are increasingly used besides conventional sensors of the optical and IR region. For those systems the technique of synthetic aperture radar (SAR) is applicable which is able to use the signal bandwidth and the Doppler information simultaneously for the generation of radar images. In this field monostatic systems are mainly established using a single antenna for transmitting and receiving. But this technique is not practical any more if a two-dimensional target resolution is required for a forward-looking radar. Monostatic SAR systems achieve only a limited cross-range resolution because scatterers with the same range evoke similar Doppler frequencies during the spanning of the synthetic aperture. In this case a determination of isolated scatterers by the analysis of Doppler information is hardly possible. One solution of this problem can be seen in a spatial separation of transmitter and receiver in a bistatic geometry. Within the scope of the work theoretical and experimental investigations to establish a two-dimensional resolution for a stationary, forward-looking radar receiver have been executed by the use of bistatic constellations. Central point of the followed approach is the usage of a separate transmitter which causes Doppler shifts during its flyby for a receiver and a simultaneously illuminated target area. The synchronisation and operating of the receiver unit is guaranteed by the detection of the direct signal. Without contributing to the Doppler resolution itself the receiver unit is able to analyse the incoming direct and reflected signals with the additional Doppler frequencies. Therefore an adaptation of the data processing due to the bistatic geometry of illumination was necessary. Further the capability of the receiver system has to be investigated to determine information about the bistatic geometry, radar parameters and the target resolution as far as possible out of the recorded data. In the ideal case the receiver unit can operate autonomously without the use of external data. So the aim of the experimental part of the work was the development of a suitable receiver system for a bistatic geometry and the realisation of field campaigns to verify the theoretical predictions

    Time dissemination and synchronization methods to support Galileo timing interfaces

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    Precise timing is an important factor in the modern information-oriented society and culture. Timing is one of the key technologies for such basic and everyday things, like cellular communications, Internet, satellite navigation and many others. Satellite navigation systems offer cost-efficient and high-performance timing services, and GPS is presently the unchallenged market leader. However, GPS is under military control and does not offer availability and performance guarantees. From a user perspective, this situation will change with the advent of the European satellite navigation system Galileo which shall be operated on a commercial basis by civil entities and shall accept certain liabilities for its services providing also guaranteed service performances. This work is motivated by the new opportunities and challenges related to Galileo timekeeping and applications, and in particular by the necessity to (a) produce and maintain a stable, accurate and robust system timescale which can serve for both accurate prediction of satellite clocks and for the metrological purposes, (b) establish accurate and reliable timing interface to GPS to facilitate Galileo interoperability, (c) maximize user benefits from the new system features like service guarantees and support application development by enabling their certification. The thesis starts with overview of atomic clocks, timekeeping and timing applications. Further Galileo project and system architecture are described and details on Galileo timekeeping concept are given. In addition, the state-of-the-art timekeeping and time dissemination methods and algorithms are presented. Main findings of the thesis focus on (a) Galileo timekeeping. Various options for generation of Galileo system time are proposed and compared with respect to the key performance parameters (stability and reliability). Galileo System Time (GST) stability requirements driven by its navigation and metrological functions are derived. In addition, achievable level of GST stability (considering hardware components) is analyzed. Further, optimization of the present baseline with respect to the design of Galileo Precise Timing Facility (PTF), and its redundancy and switching concepts is undertaken. Finally, performance analysis of different options for generation of the ensemble time is performed and considerations with respect to the role of the ensemble time in Galileo are provided, (b) GPS Galileo timing interface. The magnitude and statistical properties of the time offset are investigated and the impact of the time offset onto the user positioning and timing accuracy is studied with the help of simulated GPS and Galileo observations. Here a novel simulation concept which is based on utilization of GPS data and their scaling for Galileo is proposed. Both GPS and Galileo baseline foresees that the GPS/Galileo time offset shall be determined and broadcast to users in the navigation messages. For this purposes, the offset shall be predicted using available measurement data. Simulations of GPS Galileo time offset determination and prediction are presented. The prediction is made relying on both traditional method and on the advanced techniques like Box-Jenkins prediction (based on the autoregressive moving average approach) and Kalman filter. The end-to-end budgets for different options of GPS Galileo time offset determination are also presented. (c) Galileo interface to timing users (Galileo timing service). The relevance of GST restitution from the metrological point of view is discussed and recognition of GST as a legal time reference is proposed. Assessment of the accuracy of the Galileo timing service is presented. Finally, recommendations for Galileo are provided based on the findings of the thesis

    Wettbewerbsverhalten der deutschen Mineralölindustrie im Kraftstoffeinzelhandel, insbesondere Preisverhalten : zur Bestimmung von Kollusion und kollektiver Marktbeherrschung im Kartellrecht

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    Ein Beitrag zur Bestimmung der Biegetragfähigkeit bestehender Stahlbetonbauteile

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    Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept herzuleiten, wissenschaftlich zu fundieren und zu validieren, das die Ermittlung einer tatsächlichen Tragfähigkeit und eines zulässigen Biegemoments infolge einer veränderlichen Last für bestehende Stahlbetonstrukturen erlaubt, ohne dass Dokumente wie die statische Berechnung und Bemessung oder Ausführungszeichnungen zur Verfügung stehen. Es soll die Basis für eine Anwendung auf Brückenbauwerke gelegt werden. Dieses Konzept beinhaltet ein Verfahren zur zuverlässigen Verifizierung und Validierung von Bewehrungsmengen. Weiterhin soll es ermöglichen, Daten, die mit Hilfe von Prüfmethoden an der Struktur ermittelt wurden, zu verifizieren, die in ihnen enthaltenen Einflüsse wie systematische und zufällige Unsicherheiten zu bewerten und unter Berücksichtigung der einfließenden Unsicherheiten die Biegetragfähigkeit bzw. ein zulässiges Biegemoment infolge veränderlicher Einwirkung zu ermitteln

    Multipath Propagation, Mitigation and Monitoring in the Light of Galileo and the Modernized GPS

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    Among the numerous potential sources of GNSS signal degradation, multipath takes on a prominent position. Unlike other errors like ionospheric or tropospheric path delays which can be modeled or significantly reduced by differential techniques, multipath influences cannot be mitigated by such approaches. Although a lot of multipath mitigation techniques have been proposed and developed in the past among them many receiver internal approaches using special signal processing algorithms multipath (especially multipath with small geometric path delays) still remains a major error source. This is why multipath has been a major design driver for the definition of the Galileo signal structure carried out in the past years and the subsequent signal optimization activities. This thesis tries to provide a broad and comprehensive insight into various aspects of multipath propagation, mitigation and monitoring (without claiming to be exhaustive). It contains an overview of the most important aspects of multipath propagation, including the discussion of different types of multipath signals (e.g. specular vs. diffuse multipath, satellite vs. receiver multipath or hardware-induced multipath), typical characteristics such as periodic signal variations whose frequency depends on the satellite-antenna-reflector geometry and the impact on the signal tracking process within a GNSS receiver. A large part of this thesis is dedicated to aspects of multipath mitigation, first providing a summary of the most common multipath mitigation techniques with a special focus on receiver-internal approaches such as the narrow correlation technique, double-delta correlator implementations, the Early-Late Slope (ELS) technique or Early/Early tracking implementations. However, other mitigation approaches such as using arrays of closely spaced antennas or multipath-limiting antennas are discussed as well. Some of these techniques are used for subsequent multipath performance analyses considering signals of the (modernized) GPS and Galileo. These analyses base on a new methodology to estimate typical and meaningful multipath errors making use of multipath error envelopes that are scaled in a suitable way to account for different multipath environments. It will be shown that typical (mean) multipath errors can be derived from these scaled envelopes by computation of the envelopes running average and that these mean multipath errors are of the same order as multipath errors obtained from complex statistical channel models. Another part of this thesis covers various aspects of multipath detection and monitoring. First, current techniques for multipath detection and monitoring are described and discussed with respect to their benefits and drawbacks or their real-time capability. Among the considered approaches are techniques like code minus carrier monitoring, SNR monitoring, the use of differenced observations or spectral and wavelet analysis. Following this introductory overview, a completely new approach for real-time multipath monitoring by processing multi-correlator observations will be introduced. Previously being used primarily for the detection of Evil Waveforms (signal failures that originate from a malfunction of the satellites signal generation and transmission hardware), the same basic observations (linear combinations of correlator outputs) can be used for the development of a multi-correlator-based real-time multipath monitoring system. The objective is to provide the user with instant information whether or not a signal is affected by multipath. The proposed monitoring scheme has been implemented in the form of a Matlab-based software called RTMM (Real-Time Multipath Monitor) which has been used to verify the monitoring approach and to determine its sensitivity.Die Qualität eines Satellitensignals wird durch eine Vielzahl potenzieller Fehlerquellen negativ beeinflusst. Neben atmosphärischen Einflüssen tragen Mehrwegeeinflüsse einen wesentlichen Anteil zum Gesamtfehlerbudget der Satellitennavigation bei. Während eine ganze Reihe von Fehlereinflüssen durch geeignete Modellierung oder differenzielle Verfahren deutlich reduziert werden können, ist dies durch die räumliche Dekorrelation der Mehrwegeeffekte nicht möglich. Obwohl in der Vergangenheit eine Vielzahl von Verfahren zur Mehrwegereduzierung vorgeschlagen und entwickelt wurden, stellen Mehrwegesignale noch immer eine wesentliche, stets zu berücksichtigende Fehlerquelle dar. Aus diesem Grund spielten die zu erwartenden Mehrwegefehler auch eine sehr wichtige Rolle im Zuge der Definition sowie der Optimierung der Galileo-Signalstruktur und können somit als wesentliches Design-Kriterium angesehen werden. Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Einblick in verschiedene Aspekte der Mehrwegeausbreitung, -reduzierung sowie der Detektion und der Überwachung auftretender Mehrwegeeffekte. Die Arbeit beschreibt zunächst die wichtigsten Aspekte der Mehrwegeausbreitung, wobei beispielsweise unterschiedliche Arten von Reflexionen oder unterschiedliche Entstehungsarten ebenso diskutiert werden wie typische Auswirkungen von Mehrwegesignalen wie die Entstehung periodischer Signalvariationen. Solche Signalvariationen sind in starkem Maße abhängig von der durch die Satellitenposition, dem Antennenstandpunkt und der Lage des Reflexionspunktes definierten Geometrie. Die Frequenz dieser Signalvariationen wird für unterschiedliche geometrische Verhältnisse berechnet. Zudem werden der Einfluss bzw. die Auswirkungen einer Mehrwegeausbreitung auf den Signalverarbeitungsprozess in einem GNSS Empfänger aufgezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit bilden die derzeit gebräuchlichen Methoden zur Reduzierung von Mehrwegeeinflüssen. Dabei werden zunächst die wichtigsten empfängerinternen Ansätze vorgestellt. Aber auch Methoden wie die Verwendung von Antennenarrays oder spezieller Antennen bleiben nicht unberücksichtigt. Einige dieser Methoden bilden im Folgenden die Grundlage für die Bestimmung von typischen Mehrwegefehlern. Dazu wird eine neuartige Methodik vorgestellt, um aus Hüllkurven des Mehrwegefehlers aussagekräftige mittlere Mehrwegefehler zu bestimmen. Hierzu werden die Hüllkurven mit Hilfe einiger aus statistischen Kanalmodellen abgeleiteter Parameter in geeigneter Weise skaliert, um unterschiedlichen Mehrwegeumgebungen Rechnung zu tragen. Es wird gezeigt, dass die mit Hilfe dieser relativ einfachen und effizienten Methode ermittelten Mehrwegefehler in derselben Größenordnung liegen wie die aus komplexen statistischen Kanalmodellen ermittelten Fehler. Einen weiteren Themenkomplex stellen Methoden zur Detektion und zum Monitoring von Mehrwegeeinflüssen dar. Dabei werden zunächst derzeit verwendete Ansätze vorgestellt und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie hinsichtlich ihrer Echtzeitfähigkeit diskutiert. In Anschluss daran wird ein neuartiger Ansatz zur Detektion und zum Monitoring von Mehrwegesignalen in Echtzeit vorgestellt, der auf der Auswertung von Multikorrelatorbeobachtungen basiert. Ziel dieser Entwicklung ist es, einen potenziellen Nutzer sofort darüber informieren zu können, wenn ein Signal mit Mehrwegefehlern behaftet ist. Der vorgeschlagene Ansatz wurde in Form einer Matlab-basierten implementiert, welche im Folgenden zur Verifizierung und zur Bestimmung der Empfindlichkeit des Verfahrens verwendet wird

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