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    Rule-based Classifier Models

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    We extend the formal framework of classifier models used in the legal domain. While the existing classifier framework characterises cases solely through the facts involved, legal reasoning fundamentally relies on both facts and rules, particularly the ratio decidendi. This paper presents an initial approach to incorporating sets of rules within a classifier. Our work is built on the work of Canavotto et al. (2023), which has developed the rule-based reason model of precedential constraint within a hierarchy of factors. We demonstrate how decisions for new cases can be inferred using this enriched rule-based classifier framework. Additionally, we provide an example of how the time element and the hierarchy of courts can be used in the new classifier framewor

    Thermoelectric properties of Ru2TiSi based full Heusler compounds

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    Thermoelektrische Materialien können einen Temperaturgradienten direkt in nutzbare elektrische Energie umwandeln. Vollständige Heusler-Verbindungen mit 24 Valenzelektronen gelten aufgrund ihrer semimetallischen und halbleiterähnlichen Eigenschaften als vielversprechende Thermoelektrika. Ru2TiSi rückt dabei in den Fokus, da diese Verbindung eine schmale Energiebandlücke und eine ausgeprägte Bandasymmetrie aufweist: mobile Löcher in einem dispersiven Valenzband stehen schweren, teils flachen Leitungsbandzuständen nahe der Fermi-Energie gegenüber,was große Seebeck-Koeffizienten und einen theoretischen Gütefaktor ZT ≈ 1 erwarten lässt. Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung der thermoelektrischen Eigenschaften von Ru2TiSi-basierten Verbindungen unter Variationelementarer Substitution und Off-Stöchiometrie.Dazu wurden vier Probenreihen mittels Induktionsschmelzsynthese hergestellt:• Ru2Ti1–2xHfxZrxSi1–yAly mit (x, y) = (0.10, 0), (0.25, 0), (0.25, 0.25),• Ru2Ti1–xZxSi1–yAly mit Z = V, Nb,Ta und x = y = 0.05,• Ru2–x(Ti0.8Hf0.2)1–xSi1+3x mit x = −0.02, 0.02, 0.04,• Ru2–xTi1–xSi1+3x mit x = −0.02, 0.02, 0.03, 0.04.Die Proben wurden mit Raumtemperatur- und Hochtemperatur Röntgendiffraktometrie sowie Rasterelektronenmikroskopie und energiedispersiver Röntgenspektroskopie charakterisiert. Aus Messungen von Seebeck-Koeffizient S(T), spezifischem Widerstand ρ(T) und Wärmeleitfähigkeit κ(T) wurden die thermoelektrischen Kennzahlen Power-Faktor PF und Gütefaktor ZT bestimmt. S(T) wurde mit parabolischen Zwei-/Drei-Band-Modellen und ρ(T) einem Zwei-Band-Modell analysiert.Die Ti-seitige Substitution mit schweren Elementen (Hf, Zr) führt zu Phasenseparation und reduziert die Wärmeleitfähigkeit bis auf etwa κ ≈ 6Wm−1K−1 bei Raumtemperatur. Den höchsten Seebeck-Koeffizienten und den größten Power-Faktor erzielt die Probe mit x = −0.02 der Reihe Ru2–xTi1–xSi1+3x mit Smax ≈ 175 μVK−1bei T ≈ 760K und PF ≈ 3Wm−1 K−2 bei 860K. Trotz der reduzierten Wärmeleitfähigkeit bleiben alle Proben für T < 900K bei ZT < 0.2. Die gewonnenen Ergebnisse liefern damit eine Grundlage für zukünftige Optimierungsstrategien Ru2TiSi-basierter Thermoelektrika.Thermoelectric materials can directly convert a temperature gradient into usable electrical energy. Full Heusler compounds with 24 valence electrons are considered promising thermoelectric materials due to their semimetallic and semiconductor-like properties. Ru2TiSi is of particular interest because this compound exhibits a narrow band gap and pronounced band asymmetry: mobile holes in a dispersive valenceband are opposed by heavy, partly flat conduction-band states close to the Fermienergy, which is expected to yield large Seebeck coefficients and a theoretical figure of merit ZT ≈ 1. The aim of this work is an experimental investigation of the thermoelectric properties of Ru2TiSi-based compounds under variation of elemental substitution and off-stoichiometry.In this work, four series of samples were prepared by induction-melting synthesis:• Ru2Ti1–2xHfxZrxSi1–yAly with (x, y) = (0.10, 0), (0.25, 0), (0.25, 0.25),• Ru2Ti1–xZxSi1–yAly with Z = V, Nb,Ta and x = y = 0.05,• Ru2–x(Ti0.8Hf0.2)1–xSi1+3x with x = −0.02, 0.02, 0.04,• Ru2–xTi1–xSi1+3x with x = −0.02, 0.02, 0.03, 0.04.The samples were characterized by room-temperature and high-temperature X-raydiffraction as well as scanning electron microscopy with energy-dispersive X-rayspectroscopy. From measurements of the Seebeck coefficient S(T), the electrical resistivity ρ(T) and the thermal conductivity κ(T), the thermoelectric key quantities power factor PF and figure of merit ZT were determined. S(T) was analyzed using parabolic two- and three-band models, and ρ(T) using a two-band model.Ti-site substitution with heavy elements (Hf, Zr) leads to phase separation and reduces the thermal conductivity to κ ≈ 6Wm−1K−1 at room temperature. The highest Seebeck coefficient and the largest power factor are obtained for the x =−0.02 sample of the Ru2–xTi1–xSi1+3x series with Smax ≈ 175 μVK−1 at T ≈ 760Kand PF ≈ 3Wm−1 K−2 at 860K. Despite the reduced thermal conductivity, all samples remain at ZT < 0.2 for T < 900K. The results obtained thus provide abasis for future optimization strategies of Ru2TiSi-based thermoelectric material

    Bodenschutz - Effiziente Innenentwicklung

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    Wie gelingt Ortskernbelebung als Schlüssel zum Bodenschutz? In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihren Ortskern reaktivieren und gleichzeitig wirksamen Bodenschutz betreiben – und wie Sie mit Widerständen konstruktiv umgehen können. Nach einer Begrüßung ordnet Nora Mitterböck (BMLUK) ein, warum lebendige Ortsmitten zentral für Boden-, Klima- und Gemeinschaftsziele sind. Arthur Kanonier (TU Wien) liefert den fachlichen Hintergrund: Was treibt Zersiedelung? Welche konkreten Steuerungsinstrumente haben Gemeinden tatsächlich in der Hand, um Entwicklung wieder ins Zentrum zu lenken? Bürgermeister Bernhard Kerndler zeigt am Beispiel Krummnußbaum (NÖ), wie mit klarer Kommunikation, Vision und Durchhaltevermögen ein lebendiger Ortskern gefördert und erschaffen wird. Abschließend diskutieren wir gemeinsam Handlungsoptionen und Stolpersteine. Nach 90 Minuten gehen Sie mit Inspiration und ersten umsetzbaren Ideen für Ihre Gemeinde nach Hause. Ihr Nutzen Verständnis für das Zusammenspiel von Ortskernbelebung und Bodenschutz Klarheit über die bodenpolitischen und raumordnerischen Stellschrauben, die Gemeinden nutzen können (etwa Widmung, Baulandmobilisierung, vertragliche Instrumente, …) Erprobte Erfolgsfaktoren für Ortskernprojekte aus der kommunalen Praxis – nachvollziehbar und übertragbar Erste Impulse zur Übertragung auf die eigene Gemeind

    Entwicklung und Bewertung einer Verarbeitungs-Pipeline für intraoperative fMRI-Daten

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    Intraoperative funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) ermöglicht es, die Gehirnfunktion während neurochirurgischer Eingriffe zu untersuchen. Diese bildgebende Methode kann in der Epilepsiechirurgie verwendet werden, um sofortige, chirurgisch-bedingte Änderungen in der funktionellen Konnektivität von Hirnregionen zu analysieren. Allerdings können intraoperative Aufnahmen erhebliche Herausforderungen für die Datenverarbeitung darstellen, da Faktoren wie heterogene Bildqualität, Artefakte, anästhesiebedingte Effekte und extreme anatomische Deformationen die Datenqualität stark beeinflussen. Unter diesen Bedingungen versagen Standard-Preprocessing-Pipelines häufig, was die Notwendigkeit eines speziell auf intraoperative Resting-State fMRT (RS-fMRT)-Daten zugeschnittenen Workflows verdeutlicht. Diese Arbeit präsentiert die Entwicklung und Evaluierung einer robusten Pipeline, die speziell für die Analyse von intraoperativen RS-fMRT-Daten von Epilepsiepatient:innen entwickelt wurde. Der Workflow umfasst grundlegende Preprocessing-Schritte, die Co-Registrierung prä- und postoperativer Aufnahmen, Nuisance-Regression sowie eine graphbasierte Analyse der funktionellen Konnektivität zwischen Hirnarealen. Die Entwicklung des Preprocessing-Teils erforderte drei Evaluierungsexperimente: (i) einen Vergleich von fünf Registrierungsframeworks, (ii) ein Test-Retest-Reliabilitätsexperiment zur Identifikation der optimalen Denoising-Strategie und (iii) eine Untersuchung der fMRT-Signalveränderungen über die einzelnen Pipeline Schritte hinweg. Anschließend wurde die funktionelle Konnektivität für Corpus-Callosotomie- und anteriore mesiale Temporallappenresektions-Fälle analysiert, welche zwei häufig durchgeführte Operationen zur Behandlung von therapieresistenter Epilepsie sind. Bei Callosotomie-Patient:innen zeigten die Ergebnisse deutlich die physische Durchtrennung interhemisphärischer Verbindungen in der funktionellen Konnektivität. Zudem wurde ein Anstieg der postoperativen lokalen Effizienz aller Subnetzwerke beobachtet, was auf eine verstärkte intrahemisphärische Kommunikation zur Kompensation für den Verlust von Verbindungen zwischen den Hemisphären hindeutet. In Fällen von anteriorer mesialer Temporallappenresektion waren die Konnektivitätsreduktionen auf das Resektionsareal und dessen unmittelbare Umgebung begrenzt. Außerdem wurden vereinzelte langreichweitige Netzwerkveränderungen beobachtet, welche die Identifikation entfernter, betroffener Regionen ermöglichten. Abschließend zeigt diese Arbeit, dass die entwickelte Pipeline unmittelbare Veränderungen der funktionellen Konnektivität analysieren kann, die durch unterschiedliche Epilepsieoperationen verursacht werden. Darüber hinaus wird deutlich, dass die Untersuchung intraoperativer Veränderungen der Hirnfunktion machbar ist und zusätzliche Informationen liefert, die Neurochirurg:innen in ihrer Forschung unterstützen.Intraoperative Functional Magnetic Resonance Imaging (fMRI) offers the opportunity to assess brain function during neurosurgical procedures. For epilepsy surgery, this enables the investigation of immediate changes in functional connectivity induced by surgical interventions. However, the intraoperative setting introduces challenges for data processing, such as heterogeneous image quality, noise and artifacts, anesthesia related effects, and large anatomical deformations caused by the surgery. Standard preprocessing pipelines are prone to fail under these circumstances, which highlights the need for a workflow specifically tailored to intraoperative resting-state fMRI (rs-fMRI) data. This thesis presents the development and evaluation of a robust processing pipeline designed for intraoperative rs-fMRI data acquired during resective or disconnective epilepsy surgery. The workflow includes basic preprocessing, spatial alignment of pre- and postoperative scans, nuisance regression, and graph theory-based functional connectivity analysis. The development of the preprocessing part required three evaluation experiments: (i) a comparison of five registration frameworks for spatial alignment, (ii) a test-retest reliability experiment to identify the optimal denoising strategy, and (iii) an assessment of fMRI signal changes across pipeline steps. The subsequent functional connectivity analysis was performed for corpus callosotomy and Anterior Mesial Temporal Lobe Resection (AMTLR) cases, which are two common surgical procedures for treating Drug-Resistant Epilepsy (DRE). In callosotomy patients, the results clearly showed the physical disconnection of interhemispheric connections in functional connectivity. Furthermore, an increase in post-surgical local efficiency values across all subnetworks was observed, which indicates stronger intrahemispheric communication to compensate for the loss of long-range connections between hemispheres. In AMTLR cases, the connectivity reductions were limited to the resection site and surrounding areas, with a small number of long-distance network effects that allowed the identification of remote regions affected by resective surgery.In conclusion, this work demonstrates the development and evaluation of a robust processing pipeline for intraoperative rs-fMRI data. It enables accurate preprocessing of data affected by brain surgery and captures immediate changes in functional connectivity across different types of epilepsy surgery. Furthermore, it shows that the investigation of intraoperative changes in brain function is feasible and provides additional information that supports neurosurgeons in their research

    Innovative Ergonomic Design and Objective Assessment of Assistive Devices for the Musculoskeletal System

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    Diese kumulative Dissertation verbessert das Verständnis und die Unterstützung der Schulterbiomechanik bei anspruchsvollen beruflichen und mobilen Tätigkeiten durch ein integriertes Programm aus Geräteentwicklung und experimenteller Analyse. Drei unterschiedliche, aber wissenschaftlich miteinander verknüpfte Studien wurden durchgeführt: (i) die Konstruktion und Evaluierung eines passiven Schulter Exoskeletts mit anpassbarem Drehmoment-Unterstützungsprofil; (ii) eine vergleichende Untersuchung eines ergonomisch optimierten manuellen Rollstuhlantriebssystems (KURT) im Vergleich zu herkömmlichen Greifreifen-Konfigurationen; und (iii) die systematische Erfassung des maximalen Schulterflexionsmoments und der Muskelaktivität über einen breiten Bereich von Überkopf-Hebewinkeln. Die Exoskelett Studie untersuchte ein neuartiges passives Oberarm-Exoskelett, das für maximale Unterstützung bei unterschiedlichen Armerhöhungswinkeln während repetitiver Überkopfarbeit einstellbar ist. Die Verwendung des Exoskeletts reduzierte die Aktivität des vorderen Deltamuskels und des Musculus Biceps brachii signifikant, mit kleineren, nicht signifikanten Abnahmen in den übrigen überwachten Muskeln, und verbesserte ausgewählte metabolische Marker. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein einstellbares passives Exoskelett die Schulter Muskelbeanspruchung und metabolische Belastung bei Aufgaben mit erhobenem Arm verringern kann. Allerdings schränken die vorwiegende Untersuchung gesunder junger Erwachsener und die Verwendung vereinfachter Überkopfaufgaben die Generalisierbarkeit dieser Ergebnisse ein und unterstreichen den Bedarf an zukünftigen Studien mit heterogeneren Probandengruppen und realitätsnäheren Arbeitsszenarien. Die Rollstuhlstudie evaluierte eine verbesserte Version des KURT-Handgriff-basierten Antriebskonzepts in einem Mobilitätsparcours des Alltags im Vergleich zu zwei Konfigurationen eines herkömmlichen Greifreifenrollstuhls. KURT förderte eine günstigere Verteilung der oberen Extremitäten Muskel Aktivität und zeigte Hinweise auf eine verbesserte kardiopulmonale und metabolische Effizienz während der Fortbewegung. Zusammen mit früheren Arbeiten, die gezeigt haben, dass KURT einen physiologischeren Bewegungsumfang der oberen Extremitäten ermöglicht und extreme Gelenkwinkel begrenzt, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass KURT eine vielversprechende Alternative zum herkömmlichen Greifreifenantrieb darstellt. Obwohl vielversprechend, müssen diese Ergebnisse in klinischen Studien und bei mobilitätseingeschränkten Rollstuhlnutzern unter realen Bedingungen weiter bestätigt werden. Das Schulter-Torque-Mapping-Experiment zeigte einen nahezu linearen Rückgang des maximalen isometrischen Flexionsmoments mit zunehmender Armerhebung in der Sagittalebene und lieferte damit quantitative Referenzwerte für ergonomische Gestaltung und unterstützende Technologien. Eine anhaltende Muskelaktivität trotz abnehmender Drehmomentkapazität unterstreicht die physiologischen Herausforderungen der Überkopfarbeit und bietet grundlegende Daten für die individuelle Gestaltung von Assistenzsystemen.This cumulative thesis advances the understanding and support of shoulder biomechanics in strenuous occupational and mobility tasks through an integrated program of device development and experimental analysis. Three distinct but scientifically interconnected studies were performed: (i) the design and evaluation of a passive shoulder exoskeleton with an adjustable torque-assistance profile; (ii) a comparative investigation of an ergonomically optimized manual wheelchair propulsion system (KURT) against conventional push-rim configurations; and (iii) the systematic mapping of maximum shoulder flexion torque and muscle activity across a wide range of overhead elevation angles. The exoskeleton study investigated a novel passive upper limb device adjustable for maximum support at different arm elevation angles during repetitive overhead work. Exoskeleton use significantly reduced anterior deltoid and biceps brachii activity, with smaller, non-significant decreases in other monitored muscles, and improved selected metabolic markers. These findings indicate that adjustable passive exoskeletons can lower shoulder muscle demand and metabolic load in elevated arm tasks. However, the predominance of healthy young adults and the use of simplified overhead tasks limit the generalizability of these findings and highlight the need for future studies including more diverse participant groups and more realistic work scenarios. The wheelchair study evaluated an improved version of the KURT handle-based propulsion concept in a daily mobility circuit against two configurations of a conventional push-rim wheelchair. KURT promoted a better distribution of upper-limb muscle activity and showed indications of improved cardiopulmonary and metabolic efficiency during propulsion. Together with previous work demonstrating that KURT promotes a more physiological upper-limb range of motion and limits extreme joint angles, these findings suggest that KURT is a promising alternative to conventional push-rim propulsion. While encouraging, these results still need to be confirmed in clinical trials and in mobility-impaired wheelchair users under real-world conditions. The shoulder torque mapping experiment revealed an almost linear decline in maximum isometric flexion torque with increasing arm elevation in the sagittal plane, establishing quantitative benchmarks for ergonomic design and assistive support strategies. Persistent muscle activity, even as torque capacity declined, underscored the physiological challenges of overhead work and provided foundational data for individualized assistive device design. Collectively, this thesis delivers a translational pathway from biomechanical measurement to assistive technology innovation, providing new reference standards and device design principles to reduce injury risk, optimize support, and enhance independence for those facing upper limb loading challenges in occupational, clinical, and daily-life context

    Alternative drive systems and energy concepts for construction machinery and construction site equipment : Effects on construction operations, costs and sustainability

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    Um die Klimaziele der Vereinten Nationen (UN) bzw. der Europäischen Union zu erreichen,sind in den kommenden Jahren weitere Senkungen der Treibhausgas-Emissionen erforderlich.Baumaschinen und die Bauindustrie im Allgemeinen leisten einen Anteil an diesen. Da Elektromotoren keine lokalen Emissionen verursachen, bergen elektrische Baumaschinen das Potenzial,die Treibhausgas-Emissionen der Baubranche zu senken.Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die baubetrieblichen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Einsatzes elektrischer Baumaschinen zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt aufder Bewertung der Praxistauglichkeit sowie auf dem Vergleich der Gerätekosten und Treibhausgas-Emissionen zwischen elektrischen und dieselbetriebenen Baumaschinen.Als Grundlage diente eine Literaturrecherche zu Baumaschinen im Allgemeinen, technischen Eigenschaften elektrischer Geräte sowie zu sicherheitsrelevanten und rechtlichen Aspekten ihres Einsatzes. In einer Kooperation mit einem Bauunternehmen wurden ausgewählte elektrische Geräte in einem Pilotbetrieb unter realen Bedingungen untersucht. Zur Bewertung der betrieblichen Eignung der Geräte wurden Feedback-Gespräche und Online-Umfragen mit dem Baustellenpersonal durchgeführt. Ergänzend wurden Berechnungen zu den Gerätekosten und Treibhausgas-Emissionen vorgenommen und Vergleiche zwischen elektrischen und dieselbetriebenen Geräten angestellt. Dafür wurden die getesteten Baumaschinen in Geräteklassen eingeteilt und betriebliche Einsatzszenarien definiert.Die Analyse zeigt, dass die Einsatzdauer batteriebetriebener Baumaschinen aufgrund begrenzter Akkukapazitäten eingeschränkt ist und der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine wesentliche Voraussetzung für deren Integration in den Baubetrieb darstellt. In Zusammenhang damit wurde im Pilotbetrieb festgestellt, dass elektrische Geräte in bestimmten Einsatzszenarien häufiger transportiert werden müssen als dieselbetriebene. Dies führt zu erhöhten Transportkosten. Zudem liegen die Anschaffungskosten der getesteten elektrischen Baumaschinen derzeit beim 2- bis 3-Fachen vergleichbarer Dieselgeräte.Begrenzte Akkukapazitäten sowie unzureichend ausgebaute Ladeinfrastruktur führen zu häufigeren Transportvorgängen, die derzeit überwiegend mit dieselbetriebenen Lastkraftwagen erfolgen.Die dabei entstehenden zusätzlichen Emissionen können die im Betrieb erzielten Einsparungen ausgleichen. Somit kann durch den Einsatz elektrischer Baumaschinen unter den aktuellen Rahmenbedingungen in bestimmten Einsatzszenarien keine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen erzielt werden.To achieve the climate goals of the United Nations and the European Union, further reductionsin greenhouse gas emissions are required in the coming years. Construction machinery and the construction industry in general contribute significantly to these emissions. As electric motors produce no local emissions, electric construction machines have the potential to contribute to reducing greenhouse gas emissions.The aim of this thesis is to examine the operational, economic, and environmental impacts of using electric construction machinery. Emphasis is placed on assessing the practical applicability of the machines, together with a comparison of the costs and greenhouse gas emissions of electricand diesel-powered construction equipment.The study is based on a literature review concerning construction machinery in general, technical characteristics of electric equipment, and the legal framework for their application. In cooperation with a construction company, selected electric machines were tested in a pilot operation under real-world conditions. To assess the operational suitability of the equipment, feedback interviews and online surveys with construction site personnel were conducted. Additionally, calculations of equipment costs and greenhouse gas emissions were performed, and comparisons between electric and diesel-powered machines were made. For this purpose, the tested machines were classified into equipment categories, and operational scenarios were defined.The analysis shows, that the operating time of battery-powered electric construction machines is limited due to restricted battery capacity and that the expansion of charging infrastructure is a critical prerequisite for their integration in construction operations. In this context, the pilot operation revealed that electric machines require more frequent transportation than diesel-powered machines. This leads to higher transport costs in certain operational scenarios. Furthermore, the procurement costs of the tested electric machines are presently two to three times higher than those of comparable diesel machines.Electric machines do not generate direct greenhouse gas emissions during operation. However,due to limited battery capacity and insufficient infrastructure, more frequent transportation is required, which is currently carried out predominantly with diesel-powered trucks. The additional emissions resulting from these transports can, in certain operational scenarios, of fset the saving sachieved during operation. Under the current conditions, the use of electric construction machines does not result in a reduction of greenhouse gas emissions in specific scenarios

    Noordung's “Wohnrad” – the precursor to rotating space station architecture

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    The drawings of a rotating space station, introduced by Hermann Potočnik, known as Noordung, in his book The Problem of Space Travel in 1929, mark a milestone in the history of spaceflight concepts. While scientists and rocket engineers like Konstantin Tsiolkovsky, Hermann Oberth and others had already discussed the concept of a spacestation in the 1880s, Noordung presented the first detailed technical description and drawings of a space station. Many of these ideas have propelled other interesting concepts for rotating space stations. This paper provides an overview of the rotating wheel-shaped space station concept, with a special attention to the ‘Wohnrad’ and the ‘Observatory’, and its interior architectural design features. It provides information about its historical context, and the dissemination of this concept by figures such as Wernher von Braun and the artist Chesley Bonestell, and others, who promoted the vision of a spacestation to the general public in the 1950s. The unique part of this paper is the re-assessment of its space-architectural concept, based on a digital reconstruction of Noordung's space station. The original drawings, plans, images, and textual descriptions from Noordung's book were translated into a detailed three-dimensional virtual model. The model was subsequently produced as a physical prototype using 3D printing. Through this process of reconstructing the station's geometry, new insights emerged regarding the overall architectural concept — including the proportional relationships between the different habitat modules, spatial layout, and operational logic. Additionally, the reconstruction revealed unexpected findings related to the interior architecture and functional use of space, allowing us to better understand Noordung's design intentions and evaluate the feasibility of his concept from a contemporary perspective. This research deepens the historical understanding of early space habitat concepts, and also provides valuable lessons for future rotating space habitats and the evolving field of space architecture

    Neuroqueering Technosexual Scripts

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    Throughout mainstream research and public discourse, neurodivergent embodiment, social interaction, as well as sexualities have persistently been portrayed as pathological, deficient and in need of “correction.” Subsequently, such framings of neurodivergent sexualities dominate technology research and design, while neurodivergent people themselves are commonly excluded from producing knowledge about their own lives (e.g., Patel &amp; Osipova et al., 2024). This talk is based on our analysis of qualitative in-depth interviews with neurodivergent experts on their experiences of intimacy and the role of technologies in their intimate practices. Applying the theoretical lens of “technosexual scripts” (Waidzunas &amp; Epstein, 2015), we explore how neurodivergent experts use and navigate technologies (ranging from social media platforms to dating apps to sex toys) for their diverse intimate purposes. Our findings exemplify how (1) dominant technosexual scripts mesh with neuronormativity in unique ways, and how (2) neurodivergent technology users employ a range of situated, subversive practices to actively assemble an intimate framework that is adjusted to their individual needs, pleasures and desires. They, thus, engage in forms of neuroqueering (Walker, 2021; Yergeau, 2017) dominant technosexual scripts. We present a range of neuroqueer intimate practices that challenge existing notions of intimacy around neurodivergence and show how these can inform technological design rooted in a neurodivergent standpoint – away from technosolutionism towards self-determined exploration and neuroqueer joy

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