REAL CORP
Not a member yet
1255 research outputs found
Sort by
Designing Learning Environments in Response to Pandemics: a Comparative Analysis for COVID-19 Best Practises Schools Interventions
The design of learning environments has a significant role in students’ health and well-being, particularly in the light of the COVID-19 pandemic which has highlighted many challenges concerning the quality of learning environments in our schools, especially elementary schools. This emergency caused a massive closure of schools and around 1.2 billion students were unable to learn in their physical learning environments during this period. Before developing medications for the epidemic, one solution to limit the infection was transforming our learning environments and adding layers of protection to ensure healthy and safe spaces for students.
This paper aims at investigating the design principles of healthy learning environments according to AIA strategies for safe reopening schools which can be included in providing healthy indoor environmental quality, integrating nature with the learning environments, and providing safe contact in the learning environments. Then, a comparative analysis will be conducted on three existing schools which have succeeded to limit infection transmission and transform into healthy learning environments during COVID-19. Finally, the paper provides a framework and recommendations for the designing of future healthy learning environments to face any potential pandemic which may occur in the future
Understanding the Significance of Urban Lingering Factor of Built Environments in the Socio-Climatic Decision-Making Process for Urban Open Spaces: Field Survey Alexandria University Campus
Urban lingering is the practice of spending time in public spaces for leisure, socializing, or simply being outdoors. It is a critical urban factor that is influenced by various factors related to the built environment and climate. Urban open spaces, such as University campuses, plazas, and streetscapes, play a bilateral role with the lingering factor in promoting social and environmental sustainability. However, it is highlighted that the urban space’s lingering factor understanding process is essentially affected by the aspects of the built environment especially the climatic considerations, to ensure their resilience and future adaptability.
This paper provides a literature review on urban lingering factor with the built environment and their role behind the climatic-based decision-making of urban spaces. The review is structured around several key themes that provide a comprehensive overview of urban lingering, illustrating its causes, effects, and potential solutions. It emphasizes the importance of understanding the complex and multifaceted phenomenon of urban lingering, which is shaped by a range of social, environmental, and economic factors. The research also discusses the implications of urban lingering for urban design, public policy, and community development, and identifies key areas for future research.
Overall, this review emphasizes the importance of considering the lingering factor and built environment on the climatic design and management of urban open spaces, and how this approach of design can support urban lingering behavior and promote social and environmental sustainability. The findings have implications for urban policy and well-being in urban open spaces especially on university campuses as been the focus of the research. Overall, this research review paper provides comprehensive insights into urban lingering factor and the built environment's potential impact on climatic-based decision-making. then, offers essential recommendations for addressing this crucial issue. The review research is aided by a preliminary comparative field survey that supports the research hypothesis
Inside Babyboomer – Gesundheits- und Wohnstandortverhalten deutscher Babyboomer und deren planerische Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung in ländlich-suburbanen Räumen
Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung wurde in den geburtenstarken Jahren zwischen 1955 und 1969 geboren und ist damit Teil der sogenannten Babyboomer-Generation. Mit zunehmender Alterung ergibt sich für diese ein höherer Bedarf an medizinischer Versorgung – als künftig größte Patientengruppe haben die Babyboomer daher eine hohe Relevanz bei der Sicherung der medizinischen Versorgung. Entsprechend dem gesetzlichen Auftrag zur Sicherstellung einer jederzeit verfügbaren, wohnortnahen ambulanten Versorgung, ist ein bedarfsgerechtes Versorgungsangebot erforderlich. Als Erreichbarkeitsstandard werden etwa 15 Minuten für die hausärztliche Versorgung und in der Regel 30 Minuten für die allgemeine fachärztliche Versorgung angesetzt. Ebenso wenig wie zu dem Gesundheitsverhalten und Mobilitätsverhaltender Babyboomer besteht allerdings auch kaum Datenmaterial über deren Wohnstandortverhalten nach ihrer anstehenden Verrentung.
Aus Sicht der Nachfrage und künftig im wesentlichen aus Sicht der Babyboomer ergeben sich eine Reihe an planungsrelevanten Fragestellungen. Welche Rolle etwa spielen die hausärztliche, allgemein fachärztliche und zahnärztliche Versorgung im ambulanten Bereich sowie die stationäre Versorgung für das künftige Wohnstandortverhalten der Babyboomer-Generation? Welche Bedarfe und welche Nachfrage sind aktuell und in Zukunft gegeben? Wie kann die Qualität und Zugänglichkeit der medizinischen Versorgung im ländlich-suburbanen Raum durch Einbeziehung telemedizinischer Dienste verbessert werden? Welche Akzeptanz finden digitale, mobile sowie hybride Angebotsformen der medizinischen Versorgung bei der Babyboomer-Generation? Auch aus Sicht des Angebots (Kommunen, Ärzteschaft etc.) ergeben sich Fragen. Welche Relevanz hat die medizinische Versorgungsinfrastruktur für die kommunale Entwicklung? Welche Weichenstellungen und Entscheidungen der Ärztinnen und Ärzte sind für kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger relevant? Welche Möglichkeiten bestehen, auf die Standortwahl von medizinischen Versorgungsangeboten (MVZ, kommunale und private Kliniken) Einfluss zu nehmen? Welche Rückschlüsse lassen die Determinanten der Wohnstandortwahl der Babyboomer-Generation auf die Konzepte und Modelle der Siedlungsentwicklung (Wohnen) der Raumplanung (Fokus Raumordnung) zu?
Zur Untersuchung einiger dieser Fragestellungen wurde im Teilprojekt „Gesundheit“ des von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des Programms „Durchbrüche“ mit 4,3 Millionen Euro geförderten Forschungsprojektes „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ eine teilstandardisierte Befragung zur Gesundheitsversorgung in zwei ländlichen und zwei suburbanen Kommunen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringendurchgeführt. Mit den gewonnenen Erkenntnissen über Nachfrageverhalten und Bedarfe bei der Gesundheitsversorgung, das (überörtliche) Wohnstandortverhalten, das Mobilitätsverhalten sowie Akzeptanz und Relevanz digitaler und mobiler medizinischer Angebotsformen, sollen sowohl für politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger als auch für Träger der Gesundheitsversorgung Handlungsbedarfe aufgezeigt und Handlungsoptionen zur Sicherung der Gesundheitsversorgung und Mobilität formuliert werden.
Perspektivisch dienen diese der Einspeisung in das angestrebte DSS (Decision-Support-System) des Gesamtprojektes „Ageing Smart“ zur politischen Entscheidungsunterstützung in den Modellkommunen. Die Ergebnisse der Befragung sowie die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen zur Sicherung der Gesundheitsversorgung und Mobilität auf kommunaler Ebene werden in diesem Beitrag thematisiert
Bäume im Bild: Wie ein transdisziplinärer Ansatz und KI zur Verbesserung der Datenqualität eines städtischen digitalen Baumkatasters beitragen können
Städtische Baumkataster werden aus vielfältigen Gründen erstellt und gepflegt: Die Standorte und Arten der Bäume auf öffentlichem Grund spielen bei der Pflegeplanung - vor allem mit Blick auf die zu erwartenden Effekte durch den Klimawandel - eine zunehmende Rolle. Insbesondere der Zustand ist relevant für die Kommune, um ihrer Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. Des Weiteren sind Bäume in der Bauplanung wesentlich und nicht zuletzt auch im Naturschutz von hoher Relevanz.
Die Digitalisierung städtischer Baumkataster hat in den letzten Jahrzehnten weitere Vorteile mit sich gebracht: Der Prozess der Datenerfassung und -bearbeitung kann einfacher und effizienter gestaltet werden. Durch die leichtere Zugänglichkeit ist eine bessere Planung, deren Koordination und eine Weitergabe relevanter Daten schneller realisierbar. Dies trägt auch zu einer transparenteren Kommunikation bei. Der Export von Daten ermöglicht zudem Analysen und automatisierte Anwendungen.
Allerdings stellt es die Kommunen vor eine große Herausforderung, das Baumkataster aktuell, vollständig und fehlerfrei zu halten, da es sich um eine sehr große Datenbasis handelt, die sich regelmäßig ändert.
Verschiedene (meist proprietäre) Anwendungen unterstützen die Mitarbeitenden von Kommunen durch intuitiv nutzbare Eingabemasken, um das städtische Baumkataster zu bearbeiten. Es bleibt jedoch immer die Herausforderung, dass die verschiedenen Merkmale einzelner Bäume oder Baumgruppen händisch angelegt oder bearbeitet werden müssen. Dies ist umso aufwändiger je mehr Merkmale ein Baumkataster enthält und birgt die Gefahr, dass durch mitunter mangelhafte fachliche Kenntnisse fehlerhafte Einträge vorgenommen werden. Es gibt zwar technische Hilfsmittel wie Bestimmungs-Apps, die bei nicht-trivialen Merkmalen wie bspw. Höhe herangezogen werden können, aber manche Eigenschaften, wie z.B. das Alter, können oft nur geschätzt werden.
Alle diese Gründe führen dazu, dass die Datenqualität städtischer Baumkataster oft unbefriedigend ist und die Daten nicht ohne Bedenken genutzt werden können. Im Rahmen des Klimawandels werden überdies Merkmale relevant, die bisher nicht erfasst wurden. Beispielsweise können ergänzende Angaben zum Standort (bspw. Baumscheibe oder Park) dazu dienen, einen potenziellen Trockenstress besser vorauszusagen. Eine Klassifizierung des Allergenpotenzials kann darüber hinaus Menschen mit Allergien eine adäquate raumrelevante Information zu „Allergen-Belastungsgebieten” zur Verfügung stellen.
Um den großen personellen und zeitlichen Aufwand der Pflege des städtischen Baumkatasters in Zukunft zu minimieren und weitere für die Planung und Wissenschaft relevante Merkmale großflächig integrieren zu können, wird in Kaiserslautern ein transdiszplinärer Ansatz erprobt, der auf Grundlage verschiedener Datenbasen und mit Einbezug unterschiedlichster Akteursgruppen arbeitet.
Ausgangslage sind das vorhandene Baumkataster der Stadt, das lückenhaft ist und nur wenige Merkmale enthält, allerdings wegen der präzisen GPS-Standorte eine gute Datenbasis bildet. In Kombination mit Luftbildern kann ein Deep-Learning-Modell trainiert werden, das die fehlenden Bäume erkennt. Ein weiteres KI-Modell, das mit Panoramabildern und LiDAR-Daten aus Straßenbefahrungen arbeitet, soll zudem eine Artenbestimmung ermöglichen. Die Ergebnisse werden von Fachkundigen stichprobenartig evaluiert, sodass eine Feedback-Schleife entsteht, mit der die Modelle sukzessive verbessert werden.
Gleichzeitig wird eine Web-Anwendung entwickelt, die eine nutzerfreundliche Oberfläche bereitstellt, auf der Forschende und interessierte Bürgerinnen und Bürgern weitere Merkmale ergänzen können - auf diesen Daten können weitere Modelle trainiert werden. Andere Merkmale, wie etwa Höhe des Baumes, können automatisiert aus den vorhandenen Datensätzen extrahiert werden. Im Rahmen des Prozesses sollen unterschiedliche Datenbasen unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Kosten und der Verfügbarkeit als Trainingsdaten dienen und eine Aussage über die Qualität der jeweiligen Ergebnisse getroffen werden. Des Weiteren ist es ein erklärtes Ziel, die KI-Modelle übertragbar zu gestalten, so, dass sie in Regionen mit ähnlichem Baumbestand direkt angewendet werden können. Eine weitere Anwendung kann die Aktualisierung des Baumkatasters und das Monitoring der Datenqualität desselben sein, sobald neue Daten zur Verfügung stehen
Measuring the Impact of Walking Environments on Brain Activation: Results from an fNIRS Pilot Study
Studying the impact of built urban environments on pedestrians' walking experience can improve our
understanding of the environmental factors that influence perceived walkability. This can contribute to the
design of pleasant urban environments that promote better health and well-being for city residents. However,
evidence-based research on perceptions of walkability is still limited. Research has demonstrated that
functional near-infrared spectroscopy (fNIRS), an optical brain imaging technique, can measure cortical
neural activation. Some studies have employed fNIRS to investigate brain activation by contrasting built and
natural environments; however, little research has used fNIRS to investigate the effect of built urban
environments on brain activity. Therefore, the aim of this study was to apply fNIRS to measure the effect of
different built urban environments on prefrontal cortex activation. The present article presents preliminary
results from a pilot study involving five participants (one female, age 31.4 ± 5.1 years). While we measured
their prefrontal cortex (PFC) oxyhemoglobin (HbO) and deoxyhemoglobin (HbR), participants watched nine
20-second videos of urban environments from a pedestrian's perspective in a laboratory setting. Viewing
pleasant walking environments led to a significant decrease in HbO concentrations in the right and central
regions of the PFC, indicating physiological relaxation. This study demonstrates the feasibility of using
fNIRS to study the built environment and opens up promising opportunities to explore the relationship
between urban environments and pedestrians' experiences
Paratransit, Built Environment, and Urban Mobility – a Responsive Relationship
Transit and mobility in developing countries are crucial issues, achieving appropriate mobility in residential
neighbourhoods can be a huge challenge; due to the complex urban structure of the built environment and the
prevalence of paratransit service that evolved to fill the formal public transportation system gap. This paper
tries to answer the dilemma of the chaos and informality in local urban mobility inside residential
neighbourhoods in Egypt through a systematic review that analyzes paratransit service in Egypt, discusses its
role in supporting local urban mobility, and analyzes its relationship to the built environment in the local
urban context regarding land use, accessibility, and socio-economic conditions.
To conduct this study, a comparison is made between paratransit services in Egypt and in some Asian
countries that depend on paratransit as an official system that has its laws and guidelines and operates in an
integrated manner with public transit. Also, a residential neighbourhood that depends mainly on paratransit
in local mobility was selected in Alexandria, Egypt, and several components were assessed through the
neighbourhood including service characteristics, pattern of movement, stops, congestion zones, regulations,
safety … etc.
The results of the study highlight the deficiencies in Egyptian laws and regulations concerning the planning
and design of residential streets and neighbourhoods to accommodate paratransit service. and recommend
some regulations to be covered to achieve better local mobility inside residential neighbourhoods
Design Studio Environment: Using Biophilic Patterns for Creative Performance
In design education, the architectural design studio environment is one of the most significant environments
that should be a stimulator of creativity. It's known for the amount of time students spend there, so it's
considered their second home. Researchers aspire to create a unique and different design studio environment
that motivates students’ creativity. This study presents the biophilia theory as a technique that generates a
creative design studio environment. The purpose is to determine the applicability of the biophilic design
theory patterns to the design studio environment, which in turn has an impact on motivating the students'
creativity. The research method will be conducted through a comprehensive analysis of several world-
famous architectural schools, by understanding the application of the principles of nature and connecting
them with biophilic patterns. As a result, the research has yielded applicable criteria for biophilic patterns in
existing design studios
Gendersensibles Carsharing – Nutzungsbarrieren und Maßnahmen
Carsharing gilt als wichtiger Baustein einer multimodalen nachhaltigen Mobilität und besitzt eine große
Bedeutung für die Verkehrswende. Carsharing hat das Potenzial den Gesamtfahrzeugbestand und die
Autonutzung zu reduzieren sowie Ressourcen einzusparen. Allerdings wird (E-)Carsharing derzeit von einer
recht homogenen, männlich dominierten Nutzerinnen- und Nutzergruppe genutzt und die Systeme sind meist
an deren Bedürfnisse angepasst. Mobilität und somit auch Carsharing sind in die bestehende
Geschlechterverhältnisse hinsichtlich strukturellen Rollenzuweisungen eingebettet. Beispielsweise legen
Frauen im statistischen Durchschnitt gegenüber Männern mehr, aber kürzere Wege und längere Wegeketten
zurück – und oftmals weniger Wege aus eigennützigen Gründen. Weiters zeigt sich, dass Frauen seltener
einen Pkw, dafür häufiger den Umweltverbund nutzen. Die Schwierigkeiten, mit denen Frauen im Hinblick
auf ihre Mobilität konfrontiert sind, machen Carsharing für sie weniger attraktiv bzw. leistbar. Dies führt in
weiterer Folge zur zusätzlichen Benachteiligung und Ungleichheit. Diese ergeben sich nicht nur aus dem
Geschlecht, sondern aus mehreren Aspekten wie dem Alter (passgenaue Planung für ältere Personen kommt
überproportional Frauen zugute), dem Leben mit und ohne Kinder, finanzielle Ressourcen oder kulturelle
oder auch milieuspezifische Einflüsse.
Dieser Beitrag setzt sich daher mit genderspezifischen Anwendungs- und (Nicht-)Nutzungsverhalten,
Nutzungserfahrungen und Nutzungshemmnisse von verschiedenen E-Carsharing Angeboten in Österreich
auseinander. Im Rahmen von Fokusgruppen wurden genderspezifische Nutzungsbedürfnisse eruiert,
Verbesserungsmaßnahmen ko-kreativ erarbeitet und Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen in den
Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses gestellt. Die ersten Erkenntnisse aus den Gruppen in Wien und Bregenz
werden mit verschiedenen Fokussen als zwei Fallbeispiele dargelegt. Zum einen handelt es sich um
Angebotsverbesserungen eines bestehenden Carsharing-Systems in Wien mit flankierenden Veranstaltungen,
um mehr Frauen zur Carsharing-Nutzung zu motivieren und zum anderen um die Etablierung von privaten,
nicht-kommerziellen Carsharing-Gruppen, um den Bedürfnissen (wie Vertrauen und gegenseitiges Kennen)
von Frauen gerecht zu werden
Airflow in Urban Environment: an Approach to Improve Egyptian Buildings Regulations
Rapid urbanization among many factors contribute to elevate air temperature inside city’s urban fabric that causes urban human discomfort. Natural ventilation in urban canyons is one of the measures that can limit that effect and minimize the air temperature of urban areas. Benefits range from pedestrian comfort in the urban environment, to efficiency of natural ventilation systems in urban streets. Studies have covered different urban forms and their impact on pedestrian comfort, others have investigated the role of built-up density on pollutants dispersion, some have studied the role of urban configurations on natural ventilation in buildings, while some studied different physical characteristics which also affect the urban heat island. What is yet to be defined is the effect of those physical characteristics on shaping the building regulations, especially in Egypt, and their efficiency regarding natural ventilation systems in urban canyons to eliminate the raised temperature. Spreading green architecture in Egypt requires reshaping current legislation and codes, starting by revising the existing local building laws and regulations. The aim of this work is to assess and analyse the main building code in Egypt by studying and analysing theories on natural ventilation and its physical characteristics
Nature-Based Solutions and a Just Transition: Understanding the Jobs, Skills and Training Requirements for NBS to Contribute to the Green Economy
This paper evaluates potential for nature-based solutions (NbS) to contribute to a just urban transition, through fair and decent work for people in cities with industrial or high-emitting economies. The idea of a just transition –a move to a zero-emission and sustainable society that does not leave behind the people and places whose jobs and livelihoods rely on high-emitting industries – is gaining signficant attention in international scholarship and policy, including urban policy. However, although there is increasing awareness of the “green jobs” opportunity associated with energy, understanding of the potential for new jobs associated with NbS in the urban economy is more limited. At the same time, there is also a growing acknowledgement that successful urban NbS interventions will require long-term stewardship. Developing a workforce with the skills to maintain and enhance NbS is thus critical if multiple benefits are to be realised.
The role of nature-based solutions in a just transition, and skills requirements for NbS stewardship, are explored through the case of Glasgow in Scotland, United Kingdom. Glasgow is a valuable case as it is a post-industrial former manufacturing and shipbuilding city, which has in recent years suffered deprivation and public health. From an urban planning and policy perspective, city- and national-level climate adaptation and transition plans have given impetus towards a just recovery and transition towards resilience for the Clyde Corridor and for the Glasgow City Region more widely. Glasgow is thus valuable for understanding the jobs, skills and training requirements for NbS, in that it is (a) at a stage where there is a clear policy and planning vision of what NbS deployment in the city region might look like; and (b) home to a large workforce who are likely to need retraining or up-skilling in response to the climate change challenge.
A typology of jobs requried to realise a just urban transition through NbS is developed from review of international scholarly literature, and is used as the analytical framework for the paper. Key job areas that are identified include jobs in construction, land-based sectors, civil engineering and cross-cutting sectors to support societal transformation. Governmental statistics are then used to identify opportunities for particular neighbourhoods or sections of the workforce to benefit from training or upskilling, so that NbS jobs may contribute to just resilience for Glasgow. Existing skilled workers in sectors such as manufacturing and utility supply, which are projected to see declines, may be able to re-skill to support embedding NbS into new-builds and retrofitting in the construction industry. Expanding ‘skills passports’ to encompass NbS jobs may support this. Data also suggests, however, that in construction- and land-based sectors, there is an ageing workforce and a coming need for replacement labour. Particularly in employment-deprived areas, qualifications in construction, civil engineering and land-based sectors may provide younger people with vocational-level qualifications with an opportunity to develop a sustainable career pathway that will support stewardship for NbS. Moreover, the significance of cross-cutting skills at community level should not be underestimated as support for putting NbS implementation and stewardship into practice.
Reflecting on the urban just transitions and urban NbS policy literature more widely, based on insights from Glasgow City Region, I argue there is a need for particular attention to, and emphasis on, NbS jobs that may be available to sections of the workforce that may be more likely to struggle to find work as traditonal industries are wound down. In other words, there remains a need for more understanding of adaptation and resilience jobs for those with vocational qualifications, alongside the planning and management-type jobs that are perhaps better understood. There is also a need to ensure that understanding of the skills and capabilities for NbS stewardship are integrated into univeristy and college curricula for sectors such as construction and civil engineering, and to protect and update curriucla in areas such as land management and urban ecology Fuller spatial data on workforce skills and adaptation job requirements will help to better understand how the NbS urban green economy opportunity links to the existing and future workforce