University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    Genetic map of Fleckvieh cattle

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    Erstellung einer genetischen Karte für das Fleckvieh-RindIn dieser Masterarbeit haben wir eine genomische Karte des Fleckviehs erstellt, wobei wir ~39K SNPs und 114228 Meiose-Ereignisse von männlichen Eltern und 42706 Meiosen von weiblichen Tieren verwendet haben. Die meiotische Rekombination ist eine Quelle genetischer Variation, da sie genetisches Material zwischen Schwesterchromatiden verschiebt und dabei das Kopplungsungleichgewicht aufbricht. Es ist wichtig zu untersuchen, wie die Rekombination zwischen Individuen und Rassen variiert, um zu verstehen, wie eine Population auf Selektion reagieren würde. Wir haben Rekombinationshäufigkeiten zwischen benachbarten Markern verwendet, um eine genetische Karte für Fleckvieh zu erstellen. Wir schätzten die Rekombinationsraten anhand von insgesamt 4.600.610 cross-overs. Die durchschnittliche genomweite Rekombinationsrate betrug 1,04 centiMorgan pro Megabase und 0,92 cM/Mb bei einer Länge von 26,05 Morgan bzw. 23,16 Morgan bei männlichen bzw. weiblichen Tieren. Längere Chromosomen wiesen niedrigere Rekombinationsraten auf und vice versa. Bei den männlichen Tieren wurde eine höhere Anzahl von Rekombinationen beobachtet als bei weiblichen, ähnlich wie bei Schafen, aber im Gegensatz zu vielen anderen Säugetieren. Die genetische Karte zeigte eine ausgeprägtere Rekombinationsrate um die Endposition jedes Autosoms bei Bullen, während bei den Kühen ein allmählicher Rückgang um dieselbe Position beobachtet wurde. Mithilfe einer genomweiten Assoziationsstudie identifizierten wir zwei zuvor publizierte Kandidatengene (REC8 & RNF212) auf Chromosom 6 und 10. Das stärkste Signal wurde auf Chromosom 19 in der Nähe des Gens SCO1 gefunden, das bisher nicht mit der Rekombinationsrate assoziiert war. Die genomweite Rekombinationsrate ist ein stark vererbbares Merkmal mit einer Chip-Heritabilität von 50 %. Diese Schätzung ist höher als jene früherer Studien mit anderen Rassen.Die in dieser Arbeit erstellte genetische Karte für Fleckvieh wird für viele künftige Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der genetischen Vielfalt und der genomweiten Assoziation von Nutzen sein.In this MSc. thesis work, we constructed a genomic map of Fleckvieh cattle using ~39K SNPs and 114228 meiosis events from male parents and 42706 meioses of females. Meiotic recombination is a source of genetic variation as it shuffles genetic material between sister chromatids, breaking down linkage disequilibrium in the process. Studying how recombination varies among individuals and breeds is important to understand how it could respond to selection. We used recombination frequencies between neighbouring markers to construct a genetic map for Fleckvieh cattle. We estimated recombination rates from a total of 4,600,610 crossovers. The average genome wide recombination rate was 1.04 centiMorgan per megabase and 0.92 cM/Mb with a length of 26.05 Morgan and 23.16 Morgan in males and females, respectively. Longer chromosomes showed lower recombination rates and vice versa. A higher number of recombinations was observed in males than females, similar to sheep but unlike many mammals. The genetic map showed a more pronounced recombination rate around the end position of each autosome in males whereas a gradual decline was observed around the same position in females. Using genome wide association study, we identified two previously reported candidate genes (REC8 & RNF212) in chromosome 6 and 10. The strongest signal was found on chromosome 19, near SCO1 gene, not associated with recombination rate so far. Genome wide recombination rate is a highly heritable trait with a 50% chip heritability. This is an estimate higher than previous studies from other breeds.The genetic map of Fleckvieh cattle emerging from this thesis will be useful for many future research endeavours related to genetic diversity as well as genome wide association.submitted by Yosef Amsalu AbitewMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Masterarbeit Wageningen University & Research 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    A yeast-based attract-and-kill formulation to control Drosophila suzukii

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    Drosophila suzukii (Matsumura) ist ein invasiver Schädling, der vor allem Beeren, Steinobst und Trauben befällt. Die Auswirkungen von bestimmten Hefen in der Ernährung und auf das Verhalten von D. suzukii wurde in dieser Arbeit untersucht. Wissen über die Rolle der Hefen in der Nahrung von D. suzukii kann dazu beitragen, die Bekämpfungsstrategien zu verbessern, indem die Aufnahme der attract-und-kill (anlocken und abtöten) Formulierung gesteigert wird. Die getesteten Hefe-Arten beeinflussten die Nahrungsaufnahme, die Fruchtbarkeit und die Lebensdauer von D. suzukii-Fliegen. Dabei wurde Hanseniaspora uvarum (Niehaus) bevorzugt aufgenommen und steigerte die Fruchtbarkeit der Tiere. Aus diesem Grund wurde in Versuchen im Gewächshaus und im Weingarten, eine attract-und-kill Formulierung auf Basis von H. uvarum und einem geeigneten Insektizid auf das Laub appliziert, um D. suzukii zu bekämpfen. Behandelte Blätter wurden vom Feld ins Labor gebracht, um die Wirkung sowie die Persistenz an im Labor gezüchteten Tieren zu testen. Blätter, die im Feld oder im Gewächshaus mit H. uvarum und Insektizid behandelt und im Labor an D. suzukii getestet wurden, verursachten eine erhöhte Mortalität der D. suzukii-Fliegen und verringerten die Anzahl der auf den Früchten abgelegten Eier. Die Applikation der auf H. uvarum basierten attract-und-kill Formulierung auf die Laubwand reduzierte den Befall in gleichem Maße wie die Applikation des Insektizids auf die gesamte Pflanze. Im Vergleich zu herkömmlichen Insektizidanwendungen können durch die Verwendung der attract-und-kill Formulierung Insektizidrückstände auf den Trauben vermieden werden, da die Formulierung gezielt auf die Laubwand aufgebracht wird. Dabei gelang es die applizierte Insektizidmenge pro Fläche zu verringern, ohne dass die Wirkung beeinträchtigt wurde.Drosophila suzukii (Matsumura) is an invasive pest of berries, stone fruits, and grapes. The present thesis explores the effect of selected yeast species in the diet and on the behavior of D. suzukii adults. Knowledge of the yeast-D. suzukii interaction can help to improve control strategies against the insect pest by promoting the ingestion of attract-and-kill formulations. The tested yeast species influenced ingestion, fecundity, and mortality of D. suzukii adults. Among the tested yeasts, Hanseniaspora uvarum (Niehaus) was preferably ingested and increased the fecundity of D. suzukii females. Therefore, an attract-and-kill formulation based on H. uvarum and a suitable insecticide was applied to the foliage of grape plants in greenhouse and in vineyard trials to control D. suzukii. Furthermore, treated leaves from the vineyard were transferred to the laboratory to test the persistence of their effect on laboratory-reared D. suzukii flies. The exposure of D. suzukii flies to leaves treated with H. uvarum and insecticide in the field or greenhouse and transferred to a laboratory assay caused high mortality of D. suzukii adults and reduced the number of eggs laid on fruits. Application of the attract-and-kill formulation to the fruit-free canopy reduced D. suzukii infestation, comparable to applying insecticide to the whole plant. In comparison to conventional insecticide applications, the use of an attract-and-kill formulation prevented insecticide residues on the grapes by targeting the treatment to the canopy and decreasing the applied amount of insecticide per area without compromising control efficacy.submitted by Urban SpitalerDissertation Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Beurteilung der Rotwildbewirtschaftung im nordwestlichen Oberösterreich

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    Zunehmende Beunruhigung durch Freizeitaktivitäten und erhöhten Jagddruck, die Zerschneidung der Landschaft durch anthropogene Infrastruktur sowie die fehlende Toleranz auf landwirtschaftlichen Flächen führen vielerorts zu einem starken Konzentrationseffekt des Rotwildes in ruhigeren Gebiete, insbesondere Wälder. Dadurch entsteht je nach Lebensraum ein erhöhtes Wildschadenspotenzial durch Verbiss, Schäle und Verfegen. Das Rotwild kann erheblichen Einfluss auf die Vegetationsstruktur des Waldes haben und die Erreichung forstwirtschaftlicher Ziele beeinträchtigen. Dies kann, wie im nordwestlichen Oberösterreich, zu Konflikten mit den Grundeigentümer*innen führen.In einer entsprechenden Konfliktlage ist es wichtig, eine faktenbasierte Übersicht über die biotische und wirtschaftliche Lebensraumtragfähigkeit für Rotwild zu erlangen. Ziel dieser Masterarbeit ist es, auf Basis der von xy zur Verfügung gestellten Daten einen Überblick über den Ist-Zustand im nordwestlichen Oberösterreich in Bezug auf Lebensraumeignung, Wildschadensprädisposition und der räumlichen Verteilung des Rotwildes und der Populationsstruktur zu schaffen. Mit zwei wissensbasierten mechanistischen Modellen erfolgt, unabhängig von der gegenwärtigen Rotwildverbreitung im Untersuchungsgebiet, eine großräumige Darstellung des Lebensraumpotenzials und der Anfälligkeit des Waldes für Schäle. Anhand einer Literaturrecherche wird die Ist-Situation von Rotwild-Korridoren und Barrieren aufgezeigt und evaluiert, ob ein Wechsel zwischen geeigneten Lebensräumen potenziell möglich oder wahrscheinlich ist. Weiteres erfolgt anhand von unterschiedlichen Methoden eine umfangreiche Analyse der Rotwild-Abgangsdaten, um daraus eine mögliche Entwicklung in Hinblick auf den Rotwildbestand im Untersuchungsgebiet abzuleiten. Diese Masterarbeit soll dazu beitragen, Grundlagen für künftige Managementmaßnahmen zu schaffen.Increasing disturbance due to recreational activities and increased hunting pressure, the fragmentation of the landscape by anthropogenic infrastructure, and the lack of tolerance on agricultural land lead in many places to a strong concentration effect of red deer in quieter areas, especially forests. Depending on the habitat, this results in an increased potential for game damage due to browsing, peeling, and sweeping. Red deer can have a significant impact on forest vegetation structure and interfere with achieving forestry objectives. This can lead to conflicts with landowners, as in northwestern Upper Austria. In a corresponding conflict situation it is important to obtain a fact-based overview of the biotic and economic habitat carrying capacity for red deer. The aim of this master thesis is to provide an overview of the current state in northwestern Upper Austria with respect to habitat suitability, predisposition to game damage and the spatial distribution of red deer and population structure, based on data provided by xy. Using two knowledge-based mechanistic models, a large-scale representation of habitat potential and forest susceptibility to peeling is made, independent of the current red deer distribution in the study area. Based on a literature review, the current situation of red deer corridors and barriers will be highlighted and evaluated if a switch between suitable habitats is potentially possible or likely. Furthermore, an extensive analysis of red deer abundance data is conducted using different methods in order to derive a possible development with regard to the red deer population in the study area. This master thesis should help to establish a basis for future management measures.verfasst von Theresa PichlerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Anwendungspotenziale

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    Die elektrische Energiegewinnung mit Windkraftanlagen ist von essentieller Bedeutung für eine nachhaltige Stromversorgung in Europa. Neben den großen Megawatt Windturbinen, die Energie direkt in das Verteilnetz einspeisen und Kleinwindkraftanlagen die ausschließlich für die Eigenstromversorgung kleiner Verbraucher konzipiert sind, gibt es noch die sogenannten mittelgroßen Windkraftanlagen. Sie stehen mit ihren potentiellen Anwendungsbereichen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Um eine reale und rezente Beurteilung der Möglichkeiten diese Anlagen in den bestehenden und zukünftigen Markt der nachhaltigen Energieproduktion zu integrieren, abgeben zu können, wurden Hersteller, die auf die Produktion und den Vertrieb von mittelgroßen Windturbinen spezialisiert sind, interviewt. Mittelgroße Windkraftanlagen unterscheiden sich, abgesehen von einer kleineren Leistung und niedrigeren Nabenhöhe, aus technischer Sicht nicht von großen Anlagen. Mittelgroße Windkraftanlagen sind auf dem europäischen Markt für den Netzparallelbetrieb ausgelegt und erlauben es dem Betreiber seinen Strombedarf selbst decken zu können, sowie Überschüsse in das Netz abzugeben. Argumente für die Anschaffung einer Anlage dieser Größe, ist in erster Linie der wirtschaftlich positive Effekt durch Stromkosteneinsparungen. Steigende Energiekosten und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit vom Versorgungsnetz, sind Indikatoren für ein positives Wachstumspotential. Wichtige Rahmenbedingungen sind ausreichende Jahresdurchschnittswindgeschwindigkeiten in Höhen unter 50 m und geförderte attraktive Einspeisevergütungen in Verbindung mit hohen Strompreisen. In südlichen Gebieten Europas kommen mittelgroße Windkraftanlagen wegen ihres spezifischen Leistungsbereiches bei schwachen Netzabschnitten zum Einsatz. Sollten sich die Strompreise, bedingt durch eine Verknappung der Energiebereitstellung bei gleichem Verbrauch, erhöhen, wird es zu einer gesteigerten Nachfrage für mittelgroße Windkraftanlagen kommen.The generation of electrical energy with wind turbines is of essential importance for a sustainable supply of power in Europe. In addition to large megawatt wind turbines, that feed energy directly into the distribution grid, and small wind turbines, that are designed exclusively for the self-supply of small consumers, so-called ‘mid-size wind turbines’ are used as well. These and their potential application are the focus of this thesis. To give an accurate assessment of the different possibilities to integrate these kinds of wind turbines into current and future markets of sustainable energy production, manufacturers that are specialize in the production and sale of mid-size wind turbines where interviewed. From a technical point of view, mid-size wind turbines do not differ from large turbines, other than having a smaller output and lower hub heights. In Europe, mid-size wind turbines operate in parallel with the grid which allows the operator to autonomously cover his electricity needs and transfer excess electricity into the grid. Arguments for purchasing a wind turbine of this size are primarily based on the positive economic effect of saving on electricity expenses. Rising energy prices and the desire for more independence from the supply grid, are indicators of positive growth potential for mid-size wind turbines. Important framework conditions are sufficient annual average wind speeds at heights below 50 m as well as subsidized and attractive feed-in tariffs in connection with high electricity prices. In southern areas of Europe, mid-size wind turbines are used because of their specific power range in weak and outdated sections of the grid. A possible rise in electricity prices due to a supply shortage of available energy while consumption needs stay at the current level, would expectably lead to a higher demand for mid-sized wind turbines.verfasst von Steven PlattnerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Einfluss der Landschaftsstrukturen auf die Präsenz von Rebhuhn-Prädatoren in oberfränkischen Blühflächen

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    Rebhühner (Perdix perdix) sind Verlierer der intensivierten Agrarlandschaft, da diese strukturreiche und extensiv bewirtschaftete Offenlandschaften benötigen. Der hohe Prädationsdruck setzt insbesondere kleinen Rebhuhnpopulationen zu. Es wurde daher die Frage untersucht, inwiefern die Aktivität von Rebhuhn-Prädatoren von den Landschaftsstrukturen in der oberfränkischen Agrarlandschaft beeinflusst wird. Hierzu wurde ein Feldversuch in Form eines Störungsmonitorings in der oberfränkischen Agrarlandschaft von August 2019 bis März 2020 durchgeführt. In vier Durchgängen mit je 21 Tagen Standzeit und 20 Wildkameras wurde die Bodenprädatoraktivität innerhalb von 40 Blühflächen ermittelt (+ zwei Durchgänge zur Ermittlung des Blühflächeneffekts an zehn Standorten: je eine Wildkamera innerhalb und am Rand der Blühfläche). Zusätzlich wurden die Streckenlegungen der Bodenprädatoren der Jagdjahre 2016/17 bis 2019/20 im Untersuchungsgebiet eingeholt sowie eine Landschaftsstrukturanalyse (Radius um den Kamerastandort: 300 und 1000 Meter) durchgeführt, um die Detektionen in einen Kontext mit der Bestandssituation der Region zu bringen. Eine Haupterkenntnis ist, dass die Anzahl der detektierten Bodenprädatoren nicht von der Landschaftsstrukturvielfalt abhängig waren. Wilde Bodenprädatoren kamen jedoch umso häufiger und diverser in Blühflächen vor, je mehr lineare Landschaftselemente direkt zu Waldstrukturen führten. Die detektierten Hauskatzen hatten die höchste Aktivitätsdichte in den Blühflächen und kamen umso häufiger vor, je mehr Siedlungsflächen im Beobachtungsradius waren. Dies deutet auf eine zusätzliche Entwertung dieser Habitate als Rebhuhnbrutgebiet hin. Im Vergleich der Detektionen zwischen innerhalb und außerhalb der Blühflächen wurden am Rand erheblich mehr Prädatoren detektiert als in der Mitte. Der Effekt der Blühflächen ist somit begrenzt und von den umliegenden Landschaftsstrukturen abhängig. Daher ist auch die Kontrolle der Räuberpopulationen notwendig.Grey Partridges (Perdix perdix) are the losers of the intensified agricultural landscape because they need structured and extensively managed open landscapes. The high predation pressure affects small partridge populations in particular. Therefore, the question was investigated to what extent the activity of partridge predators is influenced by the landscape structures in the Upper Franconian agricultural landscape. For this purpose, a field trial in the form of a disturbance monitoring was conducted in the Upper Franconian agricultural landscape from August 2019 to March 2020. In four runs, each with 21 days of plant life and 20 wildlife cameras, soil predator activity was determined within 40 flowering areas (+ two runs to determine the flowering area effect at 10 locations: one wildlife camera within and at the edge of the flowering area). In addition, the routes of soil predators from the hunting years 2016/17 to 2019/20 were collected in the study area and a landscape structure analysis (radius around the camera location: 300 and 1000 meters) was carried out in order to put the detections in context with the stock situation of the region. One main finding is that the number of soil predators detected was not dependent on the diversity of landscape structures. Wild soil predators, however, were more common and diverse in flowering areas, the more linear landscape elements led directly to forest structures. The detected domestic cats had the highest activity density in the flowering areas and were more frequent the more settlement areas in the observation radius. This indicates a further devaluation of these habitats as partridge breeding grounds. Comparing the detections between inside and outside the flowering areas, significantly more predators were detected at the edge than in the middle. The effect of the flowering areas is therefore limited and depends on the surrounding landscape structures. Therefore, control of predator populations is also necessary.verfasst von Edith KainbacherMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Nichtlineare Finite Elemente Analysen an ausgewählten Problemstellungen des konstruktiven Ingenieurbaus

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    Durch steigende Anforderungen an neue und bestehende Bauwerke und Bauteile des Ingenieurbaus, wie die Forderung nach besserer Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit, ist eine genauere Berücksichtigung der Baustoffeigenschaften und der Geometrien und deren Interaktion mit der Umwelt erforderlich geworden. In der Masterarbeit wird gezeigt, dass die Nichtlineare Finite Elemente Analyse in mehreren Disziplinen des Ingenieurbaus effizient eingesetzt werden kann, auch in Bereichen bei denen analytische Verfahren an ihre Grenzen stoßen, wie die Bemessung und Optimierung von Strukturen, die Untersuchung von Bruchprozessen von Werkstoffen, die Nachrechnung von Bauwerken und in Kombination mit der probabilistischen Analyse, die Berechnung deren Sicherheitsniveaus. In Fallstudie 1 wurden die Ergebnisse eines Round-Robin-Tests, der die Abschätzung der Tragfähigkeit von schlanken Stahlbetonstützen mit der NLFEA zum Ziel hatte, verwendet, um einen Vergleich mit den Bemessungsmethoden des Eurocode EN 1992-1-1 und internationalen Normen durchzuführen. Die Fallstudie 2 zeigt den Einsatz von NLFEA in Kombination mit der probabilistischen Analyse an einer Rahmenbrücke. Es wurden eine Tragfähigkeitsanalyse durchgeführt, Rissbildung im Beton, sowie die Spannungszustände in der Bewehrung an Details näher untersucht und Tragfähigkeitsreserven aufgezeigt. Die Fallstudie 3 beschäftigt sich mit der Simulation von Bruchprozessen bei Auszugsversuchen von Kopfbolzen aus Beton mittels NLFEA, um Zusammenhänge zwischen der Form des Ausbruchkegels und den statistisch gestreuten Materialparametern herauszufinden.Due to increasing demands on new and existing civil engineering structures and components, such as the requirement for better resource efficiency and cost effectiveness, a more accurate consideration of building material properties and geometries and their interaction with the environment has become necessary. In the master thesis it is shown that nonlinear finite element analysis can be used efficiently in several disciplines of civil engineering, including areas where analytical methods reach their limits, such as the design and optimization of structures, the study of fracture processes of materials, the recalculation of structures and, in combination with probabilistic analysis, the calculation of their safety levels. In case study 1, the results of a round-robin test aimed at estimating the ultimate capacity of slender reinforced concrete columns with NLFEA were compared with the design methods of Eurocode EN 1992-1-1 and international standards. Case Study 2 shows the use of NLFEA in combination with probabilistic analysis on a frame bridge. A bearing capacity analysis was carried out, cracking in the concrete as well as stress states in the reinforcement were investigated in more detail and bearing capacity reserves were identified. Case study 3 deals with the simulation of fracture processes in pull-out tests of concrete shear studs using NLFEA to find out correlations between the shape of the break-out cone and the statistically scattered material parameters.verfasst von Benjamin Täubling-FruleuxMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Experimental assessment of road dust effects on Guizotia abyssinica

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    Road dust ist ein heterogenes Gemisch aus Reifen-und Bremsabrieb, Verbrennungsabgasen, Streusalz, Straßenfarbe und Fahrbahnabrieb und ist mit Schwermetallen und Mikroplastik belastet. Die Rolle von mit road dust assoziiertem Mikroplastik, auch Reifen-und Straßenabriebpartikel genannt, wurde untersucht, wobei ein starker Fokus auf aquatische Ökosysteme gelegt wurde. Allerdings fehlen weiterhin Untersuchungen zu den Auswirkungen von road dust selbst. Ziel dieser Studie ist es, die Komplexität von road dust zu untersuchen, indem seine Zusammensetzung, seine Auswirkungen auf Pflanzen und Böden identifiziert und das Verschmutzungspotenzial und die Umweltrisiken bewertet werden. Road dust wurde in dieser Arbeit von Autobahnverbindungsfugen gesammelt, physikalisch und chemisch analysiert und experimentell zu Mikrokosmos/Mesokosmos-Experimenten hinzugefügt. Die Ergebnisse zeigten keine signifikante Wirkung von road dust auf eine Reihe von pflanzenbiologischen und physiologischen Parametern. Es wurden jedoch signifikante Auswirkungen auf die Ba-und Cd-Konzentrationen in Sprossen, die Ba-, Sc-und Sr-Konzentrationen in den Wurzeln und die Cu-und Ti-Konzentrationen in der NH4NO3-extrahierbaren Bodenfraktion festgestellt. Außerdem überschritten Al-und B-Konzentrationen in Sprossen und Cr-, Ni-und Zn-Konzentrationen im Straßenstaub toxische Werte. Der Geoakkumulationsindex von Mg, Mn, Mo, Na, Ni, Pb, Rb und Zn im Straßenstaub konnte jenseits der mäßig verschmutzenden Kategorie zugeteilt werden. Pflanzenspezifische Belastungsfaktoren (Translokation, Biokonzentration und Bioakkumulationsfaktor) zeigten mit Ausnahme von Cu, Hg und Mo meist eine geringe Akkumulation in Pflanzengewebe. Die Ergebnisse dieser Studie weisen auf eine Umweltgefährdung und ein hohes Risiko von road dust hin. Dies drängt auf weitere Forschung, um Unsicherheiten bei der Definition und den toxikologischen Endpunkten von road dust zu klären.Road dust is a heterogenous mixture, of tire and brakeabrasion, combustion exhaust, road salt, road paint,and pavement degradation, andis pollutedwith heavy metals and microplastic. The role of road dust-associatedmicroplastics, also called tire and road wear particles, has been under investigation, witha heavy focus on aquatic ecosystems. However, there is still a lack of information on road dust effects. This study aims to explore the complexity of road dust, by identifying its composition, and effects on plants and soils and assessing the pollution potential andenvironmental risks. Road dust was collected from highway conjunction joints, physically and chemically analyzed,and experimentally added to microcosm/mesocosm experiments. Results showed no significant effect of road dust ona range ofplant biological and physiological parameters. However, significant effects were identified on Ba and Cd concentrations in shoots, Ba, Sc,and Sr concentrations in roots,and Cu and Ti concentrations in the NH4NO3-extractable soil fraction. Further, Al and B concentrations in shoots and Cr, Ni,and Zn in road dust exceed toxic levelsaccording to Kabata-Pendias (2011) and national sewage sludge compost limits. Most importantly,the geoaccumulation indexclassifiedMn, Mo, Ni, Pb, Rb,and Zn in road dust beyond a moderately pollutedthreshold. Plant-specific pollution factors(translocation, bioconcentration,and bioaccumulation factor)showed mostly low accumulation in plant tissues, exceptfor Cu, Hg,and Mo. The results of this study indicate an environmental threat and risk of road dust. This urges further research, to clarifyuncertainties of thedefinition and toxicological endpoints of road dust.submitted by Amarela BecirovicMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Masterarbeit Lincoln University 2022Mit deutscher Zusammenfassun

    Die Entwicklung der Belastung der bodennahen Luft durch Ozon und Stickstoffdioxid in Europa im Zeitraum 1995-2019

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    Diese Masterarbeit untersucht die Veränderung der Luftgüte in ausgewählten europäischen Ländern im Zeitraum 1995-2019. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Veränderung der Belastung bodennaher Luft durch Ozon (O3) und Stickstoffdioxid (NO2), sowie den möglichen Zusammenhang zwischen der Konzentrationsentwicklung von NO2 und O3 gelegt. Die Analysen basieren auf Daten von insgesamt 354 O3- und 404 NO2-Messstationen, welche über die European Environmental Agency verfügbar sind. Um die zeitliche Entwicklung der Luftqualität zu analysieren, wird der Betrachtungszeitraum in drei Perioden unterteilt. Diese Perioden sind wie folgt unterteilt: Periode 1 von 1995 bis 2003, Periode 2 von 2004 bis 2011 und Periode 3 von 2012 bis 2019. Methodisch werden die Datenreihen für diese Perioden bezüglich Veränderungen in ihren Durchschnitts-und Maximalwerten, durchschnittliche Jährliche Überschreitungstagen (DJÜ), das 93.2er Quantil für O3-Stationen, die Saisonalität von O3 und auf die Jahre mit den meisten Überschreitungstagen pro Station für O3 untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche, jedoch regional differenzierte Reduktion der DJÜ über den Betrachtungszeitraum stattgefunden hat. Es zeigte sich besonders in Bezug auf die DJÜ, dass diese sich, nach einem Rückgang von Periode 1 auf Periode 2, in Periode 3 gleichbleibend entwickeln. Bei den durchschnittlichen NO2-Konzentrationen ist ein Trend erkennbar, es sind über den Betrachtungszeitraum immer weniger Stationen geworden, die im Durchschnitt der jeweiligen Periode den Grenzwert überschreiten. Bezüglich des Zusammenhangs in der Konzentrationsentwicklung von O3 und NO2 zeigen die Ergebnisse, dass trotz Reduktion in den Spitzenwerten für beide Schadstoffe in den letzten Jahren eine Entkopplung hinsichtlich der Konzentrationswicklung stattgefunden hat.This master thesis examines the change in air quality in selected European countries in the period 1995-2019. Particular attention is paid to the change in the pollution of ground-level air by ozone (O3) and nitrogen dioxide (NO2), as well as the possible connection between the concentration development of NO2 and O3. The analyzes are based on data from a total of 354 O3 and 404 NO2 monitoring stations, which are available from the European Environmental Agency. In order to analyze the development of air quality over time, the period under review is divided into three periods. These periods are structured as follows: period 1 from 1995 to 2003, period 2 from 2004 to 2011 and period 3 from 2012 to 2019. Methodologically, the data series for these periods are examined with regard to changes in their average and maximum values, average annual exceedance days (DJÜ), the 93.2 quantile for O3 monitoring stations, the seasonality of O3 and the years with the most exceedance days per station for O3. The results show that there was a clear, regionally differentiated reduction in DJÜ over the period under review. It was particularly evident in relation to the DJÜ that, after a decline from period 1 to period 2, they developed consistently in period 3. A trend can be seen in the average NO2 concentrations; over the period under review there have been fewer and fewer stations that exceed the limit value on average for the respective period. With regard to the correlation in the concentration development of O3 and NO2, the results show that despite a reduction in the peak values for both pollutants in recent years, there has been a decoupling with regard to the concentration development.verfasst von André ConstabelMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    Motive zur Teilnahme an der Foodsharing Initiative Too Good To Go

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    Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen in Österreich jährlich Tonnen von Lebensmittelabfällen und rund ein Drittel dieser wäre vermeidbar. Das dänische Start-Up Too Good To Go hat sich zum Ziel gesetzt, der wachsenden Problematik der Lebensmittelverschwendung auf der ganzen Welt entgegenzuwirken und eine App entwickelt, die es KonsumentInnen ermöglicht, genießbare Lebensmittel zu retten, bevor diese zu Abfall werden. Doch was motiviert KonsumentInnen zur Teilnahme an der Foodsharing Initiative Too Good To Go? Ziel dieser Arbeit ist es, die Motive von KonsumentInnen aus Österreich zu ermitteln, sich an der Foodsharing Initiative Too Good To Go zu beteiligen. Ebenfalls wird das Image der Foodsharing Initiative Too Good To Go erhoben. Zuerst wird auf Basis einer umfassenden Literaturrecherche aufgezeigt, wo und warum es zu einem so großen Aufkommen an Lebensmittelabfällen kommt. Weiters werden die Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung analysiert und sowohl die Ursachen der Lebensmittelverschwendung als auch die Änderung des Verhaltens von KonsumentInnen näher beleuchtet. Eine genauere Untersuchung der Sharing Economy sowie die bereits ermittelten Motive zur Teilnahme an dieser werden erläutert. Weiters wird näher auf die Foodsharing Economy eingegangen und im Speziellen die Foodsharing Initiative Too Good To Go vorgestellt. Für die Erreichung der Ziele wurde eine Means-End-Chain Analyse mit Hilfe der Laddering-Technik durchgeführt. Weiters wurde zur Analyse des Images ein Assoziationsgeflecht erstellt. Es nahmen insgesamt 34 Personen an den Interviews teil. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass es kein alleiniges Motiv zur Teilnahme an der Foodsharing Initiative Too Good To Go gibt. Als die drei Hauptmotive wurden die ökologische, die wirtschaftliche und die soziale Motivation ermittelt. Weiters wird die Foodsharing Initiative Too Good To Go mit einem sehr positiven Image in Verbindung gebracht.Every year, tonnes of food waste are generated along the entire value chain in Austria, and around a third of this could be avoided. The Danish start-up Too Good To Go has set itself the goal of counteracting the growing problem of food waste around the world and has developed an app that enables consumers to save edible food before it becomes waste. But what motivates consumers to participate in the food sharing initiative Too Good To Go? The aim of this paper is to identify the motives of consumers from Austria to participate in the foodsharing initiative Too Good To Go. The image of the foodsharing initiative Too Good To Go will also be surveyed. First, based on a comprehensive literature research, it will be shown where and why there is such a large amount of food waste. Furthermore, the impact of food waste is analysed and both the causes of food waste and the change in consumer behaviour are examined in more detail. A closer look at the sharing economy and the already identified motives for participating in it will be explained. Furthermore, the food sharing economy will be discussed in more detail and in particular the food sharing initiative Too Good To Go will be presented. In order to achieve the objectives, a means-end-chain analysis was carried out using the laddering technique. Furthermore, a network of associations was created to analyse the image. A total of 34 people participated in the interviews. The results of this work show that there is more than one motive for participating in the foodsharing initiative Too Good To Go. The three main motives identified were the ecological, the economic and the social motivation. Furthermore, the foodsharing initiative Too Good To Go is associated with a very positive image.verfasst von Marlies KoglerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit englischer Zusammenfassun

    The fast track for production of biomolecules with insect cells in bioreactors

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    Epidemien und Pandemien sind für die Menschheit, die Behörden und für die biopharmazeutische Industrie eine große Herausforderung. Auf lokale oder großflächige Ereignisse muss rasch und flexibel reagiert werden. Eine Herausforderung, die konträr zu den starren und unflexiblen Prozessabläufen steht, die der Industrie durch die Behörden auferlegt wurden, um die Qualität und die Sicherheit der Produkte zu gewährleisten. Um rasch und flexibel reagieren zu können gibt es verschiedene Plattformtechnologien, eine davon basiert auf Insektenzellen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Produkte mit Insektenzellen zu produzieren, wobei die Infektion der Zellen mit genetisch modifizierten Baculoviren die derzeit am häufigsten verwendete Methode darstellt. Des Weiteren gibt es stabile produzierende Zelllinien sowie die Möglichkeit die Zellen mit DNA transient zu transfizieren. Die Basis für die Etablierung von Plattformprozessen und rationales Prozessdesign sind jedoch umfassende Kenntnisse über den zu kultivierenden Organismus sowie über die kritischen produkt- und prozessrelevanten Parameter. Das Ziel dieser Dissertation war es einen Produktionsprozess für Insektenzellen aufzusetzen, der vom Mikrotitervolumen bis hin zum Produktionsreaktor skalierbar ist. Im Zuge dieser Arbeiten wurde eine Methode zur Bestimmung der Zellstabilität gegenüber Scherkräften entwickelt welche beim Scale-up eine große Rolle spielen. Weiters konnte ein Screeningverfahren zur Identifikation optimaler Bedingungen zur Infektion von Insektenzellen, mit Baculoviren erstellt und diese in Produktionsprozessen im Labormaßstab erfolgreich angewandt werden. Auch konnte eine Methode zur transienten Transfektion von Insektenzellen, eine Alternative zum herkömmlichen Produktionsschema im Reaktor, etabliert werden.Epidemics and pandemics are a major challenge for mankind, the authorities, and the biopharmaceutical industry. Local or widespread events need to be responded to quickly and flexibly, which contrasts with the rigid and inflexible processes imposed on the industry by the authorities to ensure the quality and safety of the products. To be able to react quickly and flexibly, there are various platform technologies, one of which based on insect cells. There are various ways to produce products with insect cells, whereby the infection of the cells with a baculovirus is currently the most commonly used method. Furthermore, there are stable producing cell lines as well as the possibility to transiently transfect the cells with DNA. However, this requires basic knowledge about the organism to be cultured, the process control and the critical process parameters, respectively.The aim of this dissertation was, on the one hand, to set up a production process for insect cells that is scalable from the microtiter volume to the production reactor scale and is also be compatible with various production methods. A method was developed to determine the cell stability to shear forces, which play a major role in scale-up. Furthermore, a screening method for infection with baculoviruses was developed and applied to production processes in the bioreactor. A method for the transient transfection of insect cells, an alternative to the conventional production scheme, was established in the bioreactor.submitted by Florian StroblDissertation Universität für Bodenkultur Wien 2022Mit deutscher Zusammenfassun

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