University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    submitted by Loureiro Fidalgo do Vale RodriguesDissertation Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit deutscher Zusammenfassun

    Wall-to-wall GEDI top canopy height prediction in the state of Pará, Brazil, combining Sentinel-1 and Sentinel-2 time series

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    Tropische Regenwälder binden Kohlenstoff und stellen einen Lebensraum für vieleArten zur Verfügung und sind entscheidend für das Klima und für ökosystemfunktio-nen. Entwaldung, unter anderem durch (il)legale Abholzung und Landnutzungsän-derung, ist ein global auftretendes Phänomen. Informationen über die Ausmaßeder Wälder sowie deren Baumhöhen (TCH) ermöglichen genaue Schätzungen deroberirdischen Biomasse sowie Annahmen über die Lebensraumverfügbarkeit. DieGlobal Ecosystems Dynamic Investigation (GEDI) ist eine weltraumgestützer LightDetection and Ranging Methode, mit der die vertikale Waldstruktur sowie die TCHemittelt wird. Da GEDI keine flächendeckenden Messungen bereitstellt werdenmithilfe von Sentinel-1, -2 (S1, S2) und dem normalisierten differenzierten Vege-tationsindex (NDVI) als erklärende Variable eine flächendeckende TCH Schätzugin dem brasilianischen Bundesstaat Pará erstellt. Das Ziel der Arbeit ist her-auszufinden, ob die TCH Schätzung mittels Random Forest (RF) oder NeuronalemNetzwerk (NN) genauere Ergebnisse erzielt. Weiters soll der Einfluss von S1 bzw.S2 ermittelt werden. Abschließend wird die beste TCH Schätzung mit der GlobalForest Canopy Height 2019 (GFCH19) verglichen. Bei der Modelvalidierung gegendie Validierungsdaten schneidet das NN besser ab mit einem R2 und von 0.65 undmean absolute error (MEAE) von 4.46 m. Vergleichen mit der TCH Schätzungeines flugzeuggestützten Laserscannings schneidet das NN besser ab als RF, mitdem besten R2 und MEAE von 0.61 und 5.28 m. Im Gegensatz zu S1, erreicht einModell dass nur auf S2 trainiert wird fast die Genauigkeit jenes Modells, das alle In-putdaten nutzt. Der Vergleich zwischen der NN TCH Schätzung sowie der GFCH19zeigt, dass letztere bei niedrigen Baumhöhen bessere Ergebnisse erzielt. Jedoch istdie räumliche Auflösung der GFCH19 neunmal geringer weswegen Waldgrenzen unddie volle Ausdehnung der Migrationskorridore für Wildtiere nicht erkannt werden. Tropical forests are crucial for Earth’s climate and ecosystem functions becausethey store carbon and provide habitats for many species. Forest loss is a global phe-nomenon that occurs amongst others due to (il)legal logging and land use changes.Information on a forest’s extent and top canopy height (TCH) allows to estimateaboveground biomass more accurately and make assumptions on habitat availabil-ity. The Global Ecosystems Dynamic Investigation (GEDI) is a spaceborne LightDetection and Ranging method that helps to identify forests’ vertical structure andTCH. Since GEDI provides discontinuous point measurements, Sentinel-1, -2 (S1,S2) and the normalised difference vegetation index were used as features to createa wall-to-wall TCH prediction in the Brazilian state of Pará. This thesis aims toidentify whether Random Forest (RF) or Neural Network (NN) perform better inpredicting TCHs. Furthermore, the importance of S1 and S2 will be evaluated.Lastly, the Global Forest Canopy Height 2019 (GFCH19) will be compared againstthe best-performing model. The results indicate that the NN outperformed RF re-garding the model validation against the validation data with an R2 of 0.65 anda mean absolute error (MEAE) of 4.46 m. NN outperformed RF when both werevalidated against an Airborne Laser Scanning Canopy Height Model, with the bestR2 and MEAE of 0.61 and 5.28 m. Unlike S1, a model solely trained on S2 featuresnearly reached the potential of the best-performing model trained on all features. Acomparison between the GFCH19 and the NN TCH prediction shows that while theformer better predicts lower canopy heights, it has a nine times lower spatial reso-lution and fails to detect forest boundaries and the full extent of wildlife migrationcorridors.submitted by Mathias KästenbauerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit deutscher Zusammenfassun

    Automatische Detektion und Vermessung von Fahrbahnveränderungen auf Forststraßen mittels eines terrestrischen Laserscanners (TLS)

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    Bei der Befahrung von Forststraßen mit Lastkraftwägen treten, vor allem unter ungünstigen Bedingungen, häufig Schäden an der Deck- und Tragschicht auf. Beschädigungen an Straßenkörpern können Rückschlüsse auf die Qualität der Bauausführung bzw. den Instandhaltungsbedarf der Forststraße geben. Diese sind speziell zur Zeit der Holzernte Belastungen von bis zu 440 kN pro LKW ausgesetzt. Dabei sind auftretende Bremskräfte noch vernachlässigt. Eine permanente Inventur der Straßenverhältnisse soll die Planung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen erleichtern. Traditionell wird die Zustandserhebung einer Forststraße gutachterlich, mit mechanischen oder optischen Messgeräten durchgeführt. Der Einsatz von Laserscanning-Systemen hat das Potential, einen neuen Qualitätsstandard im Forststraßenmonitoring zu schaffen. Ziel der Studie ist es, einen automatischen Algorithmus für die Identifikation, Vermessung und Visualisierung von Fahrbahnveränderungen zu entwickeln. Untersuchungsobjekt für die Arbeit stellte eine 1.350 m lange befestigte Forststraße dar, welche mit einem terrestrischen Laserscanner vor und nach 75 beladenen LKW-Befahrungen gescannt wurde. Vor Beginn der Befahrung mit beladenen LKWs wurden zusätzlich Lastplattenversuche entlang der Forststraße durchgeführt, um die Tragfähigkeit der Straße festzustellen und potentielle Verdrückungen besser erklären zu können. Anhand von Querprofilen konnten bereits bei der Erstscannung geringe Verdrückungen sichtbar gemacht werden. Nach der Zweitscannung konnte eine Verdrückungstiefe von rund 3 cm detektiert und sichtbar gemacht werden. Einmalig wurden nach Ausweichmanövern sogar Vertiefungen von 4,5 cm bzw. 6 cm gemessen. Der mittels Lastplattenversuch sondierte Forststraßenabschnitt wurde aufgrund seiner Tragfähigkeit von Evd 15 MN/m² gewählt, da bei diesem Festigkeitswert eine messbare Verdrückung zu erwarten war, die, wenn auch geringfügig (max. 6 cm), auch nachgewiesen werden konnte.Frequent usage of forest roads by heavy-duty trailer units often results in the damage of the surface layer and the base course of the road, particularly on difficult terms such as bad weather conditions. Through damage of the forest road structure conclusions concerning the quality of the construction and the maintenance requirements can be drawn. Especially, during the time of timber harvesting and transport the roads are distressed with peak loads up to 440 KN per truck. Permanent inventory of the road condition shall make it easier to plan measures regarding maintenance and rehabilitation. Traditionally, experts investigate into the condition of forest roads by using mechanic or visual measuring devices. The application of laser-scanning systems bears the potential of a new quality standard in the monitoring of forest roads. The target of this master thesis is the development of an automatic algorithm in order to identify, measure and visualise forest road changes. The object under investigation was a section of 1,350 m hard surface forest road with was scanned by a terrestric laser scanner before and after 75 loaded trucks had passed over the road. Prior to the scanning process additional tests with high weight slabs were carried out along the forest road in order to identify the bearing capacity of the road and to be able to explain potential squeeze effects more exhaustively. Transverse profiles depicting modest ruts were already visualized during the primal scanning process. After the second scanning a rut depth of about 3 cm could be detected and visualized. Once, peak data of 4.5 cm respectively 6 cm could be defined after evasive maneuvers. The forest road section investigated by a dynamic load plate test was chosen because of the fact that its bearing capacity was at Evd 15 MN/m². Due to this firmness quality measurable results could be expected, which was finally proved, even though insignificantly (max. 6 cm).verfasst von Josef HoferMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit englischer Zusammenfassun

    Fallopia japonica on the Schwechat (Austria) - spread and effects on the river and floodplain ecosystem

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    Der Japanische Staudenknöterich (Fallopia japonica) hat sich an der Schwechat in der Nähe von Traiskirchen (Niederösterreich) großflächig ausgebreitet, wie es in vielen westlichen Ländern seit seiner Einführung im 19. Jahrhundert der Fall ist. Derzeit gibt es wenig Klarheit darüber, wie sich F. japonica ausbreitet, mit der Hydrodynamik interagiert und das Fluss- und Auenökosystem beeinflusst bzw. sich in dieses integriert (Kowarik 2010). Daher wird versucht, am Beispiel eines Bachabschnittes der Schwechat (Österreich) bei Traiskirchen zu untersuchen, wie sich Fallopia japonica auf das Fluss- und Auenökosystem auswirkt. Der ausgewählte Flussabschnitt eignet sich für weitere Erhebungen, da bereits Daten in Form von Messpunkten, Vegetationszonierungs-Shapefiles und weitere Ergebnisse, wie der Einfluss von Beschattung auf F. japonica vorliegen (Egger et al. 2013; Pfeiffer 2015; Grüner 2016). Ergänzende Erhebungen wurden im Jahr 2022 durchgeführt. Erstmals wurde nach Fraßspuren und Insekten gesucht, die an F. japonica fressen. Fraßfeinde, die F. japonica als Nahrungspflanze akzeptieren, konnten nicht identifiziert werden, es muss sie jedoch geben, da Fraßspuren gefunden wurden. Dennoch wurde festgestellt, dass die dominanten Bestände die Artenvielfalt verringern. Andere Ergebnisse stimmen ebenfalls mit dem aktuellen Wissensstand überein, wie z. B. das Verschwinden von F. japonica-Beständen aufgrund von starker Beschattung und der überwiegend vegetativen Ausbreitung. Weitere Untersuchungen lieferten nicht so eindeutige Ergebnisse wie die Erhöhung der Uferzone durch vermehrte Sedimentablagerung auf den bewachsenen Ufern oder die Verengung und Eintiefung des Flusslaufes durch die vegetationsbedingte seitliche Uferstabilisierung.Japanese knotweed (Fallopia japonica) has spread over large areas at the Schwechat River, near Traiskirchen (Lower Austria), like it is the case in many western countries since its introduction in the 19th century. There is currently little clarity of how F. japonica proceeds, interacts with hydrodynamic and affects or integrates into the river and floodplain ecosystem (Kowarik 2010). Therefore, it is tried to investigate how does Fallopia japonica affect the river and floodplain ecosystem by using the example of a stream section of the Schwechat (Austria) near Traiskirchen. The selected river section is suitable for further surveys, because of the existing previous data in terms of measurement points, vegetation zoning shapefiles and further results like the influence of shadowing on F. japonica (Egger et al. 2013; Pfeiffer 2015; Grüner 2016). Complementary surveys in the year 2022 are done. For the first time, feeding traces and insects feeding on F. japonica were searched for. Predators that accept F. japonica as food plant could not be identified, but there have to be some, because feeding traces were found. Nevertheless, it was found that the dominant stands reduce the biodiversity. Other results also accord with current knowledge like the disappeared F. japonica stands due to heavy shading and the mainly vegetative propagation. Further topics had not such clear results like the uplift of the riparian zone through increased sediment deposition on the vegetated banks or the narrowing and incising river channel due to vegetation induced lateral channel stabilization.submitted by Vanessa Maria BockemühlMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit deutscher Zusammenfassun

    Detection of deletion in the genome of Fleckvieh cattle based on a very large sample of SNP genotype

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    Die Kopienzahlvariation (CNV) ist durch Deletionen oder Duplikationen in der DNA-Sequenz gekennzeichnet, die die Länge der DNA ohne oder mit adaptiven und schädlichen Auswirkungen verändern.Die Hauptidee des Projekts besteht darin, SNP-Chip-Daten und das Konzept der Mendelschen Fehlanpassungen zu nutzen, um potenzielle genomische Regionen zu lokalisieren und zu analysieren, die Deletionen enthalten könnten. Da die meisten Rinder bereits genotypisiert sind, wäre dies auch eine kostengünstige Lösung. Der in der Studie verwendete Datensatz besteht aus 298.850 Fleckvieh-Rindern, hauptsächlich aus Österreich und Deutschland. Für jedes Tier werden Informationen über 40.144 SNPs von autosomalen Chromosomen für die Analyse verwendet. Es wurde eine große Anzahl von Mendelschen Fehlanpassungen festgestellt, und die Vererbung konnte auf einige wenige Vorfahren zurückverfolgt werden. Das Linkage Disequlibrium (LD) zwischen den meisten benachbarten SNPs mit den höchsten Mendelschen Fehlanpassungen lag bei <0,1, was darauf hindeutet, dass die Deletionen unabhängig von den anderen benachbarten SNPs sind.Diese Studie hat gezeigt, dass die Erkennung von Deletionen auf der Grundlage von Mendel'schen Mismatches in Eltern-Nachkommen-Paaren ein vielversprechender Ansatz ist, wenn man die geringen Kosten und die breite Verfügbarkeit von SNP-Chip-Daten berücksichtigt. Der nächste Schritt sollte darin bestehen, die genaue Lage und Länge der Deletionen anhand von Genomsequenzdaten von Trägern der Deletionen zu bestimmen.Schlüsselwörter: CNV, Löschung, Fleckvieh, Mendelsche Mismatch, SNPCopy number variation (CNV) is one of the classes that cause structural variation (SV) and is characterised by deletions or duplications in the DNA sequence ranging from 50 base pairs to several million base pairs that change the length of the DNA. This change may have no effect or an adaptive and deleterious effect, but overall, it appears that the negative effects are limitless compared to the positive effects of evolutionary significance.Single nucleotide polymorphisms (SNPs) can be used as genetic markers to understand genetic differences between individuals, but very few studies have been conducted to investigate the potential use of SNPs to detect deletions. Therefore, the main idea of the project is to use SNP chip data and the concept of Mendelian mismatches to locate and analyse potential genomic regions that might contain CNV or deletions. Because a large number of cattle have already been genotyped, extensive SNP-chip data of the bovine genome are available. Therefore, this would also be a cost-effective solution. The dataset used in the study consists of 298,850 Fleckvieh cattle mostly from Austria and Germany. For each animal, information on approximately 40,144 SNPs from autosomal chromosomes is used for analysis.A large number of Mendelian mismatches were detected. For the five most important SNPs, i.e., chromosome (CH) 19: position 19,419,247, CH 11: 19,757,938, CH 15: 63,386,777, CH 4: 12,740,142 and CH 10: 42,459,990 with the highest number of Mendelian mismatches, inheritance could be traced back to few ancestors. Upon further analysis, it is suspected that the top five SNPs contain deletions. In addition, Linkage Disequlibrium (LD) was calculated between adjacent SNPs with a high frequency of Mendelian mismatches. None of the pairs had a high LD, indicating that the deletions are independent of the other adjacent SNP.This study has shown that deletion detection based on Mendelian mismatches in parent-offspring pairs is a promising approach, considering the cost and wide availability of SNP chip data. The exact positions and size of deletions may be explored with whole genome sequence data of animals carrying the deletions.Key words: CNV, Deletion, Fleckvieh, Mendelian Mismatch, SNP.Tshering DekarMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 202

    Baumartenspezifische Bonitätsschätzung auf der Grundlage von ALS-Daten im Lehrforst Rosalia

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    In der forstlichen Planung ist die Ertragsklasse - meist gemessen als mittlerer jährlicher Zuwachs in Vorratsfestmetern (Vfm) pro Hektar bis zum Alter 100 Jahre (DGZ100) - für die Einschätzung der Wuchsleistung von Beständen nahezu unverzichtbar. Traditionell werden Ertragstafeln verwendet, um die Ertragsklasse auf der Grundlage von Bestandsalter und Bestandeshöhe zu bestimmen. In dieser Arbeit wird die Ertragsklasse anhand von Airborne-Laserscanning-Daten (ALS) aus den Jahren 2007 und 2014 geschätzt. Für beide Jahre wurde ein Vegetationshöhenmodell (Canopy Height Model, CHM) erstellt, mit dem die Baumhöhen und der Höhenzuwachs ermittelt werden konnten. Diese wurden zusammen mit Geländeparametern aus der Fernerkundung verwendet um ein Ertragsklassenmodell zu entwickeln. Als Referenzwerte wurden die Höhen der 100 höchsten Bäume pro Hektar und die entsprechenden Baumalter (entweder durch Entnahme von Bohrkernen oder aus dem Operat) ermittelt. Mit auf der Sloboda-Funktion basierenden Ertragsklassenkurven konnte somit die Referenzbonität, als DGZ100-Bonität dargestellt, für alle Einzelstämme bestimmt werden. Mithilfe eines baumartenspezifischen angepassten generalisierten additiven Modells (GAM) konnten Bonitätsschätzungen auf Einzelbaumebene für alle im Lehrforst Rosalia vertretenen Hauptbaumarten durchgeführt werden. Für die Buche wurde ein Bestimmtheitsmaß von R² = 42,48% ermittelt, die Werte der Nadelbaumarten waren deutlich besser (Fichte R² = 57,10%, Weißkiefer R² = 66,67%, Lärche R² = 91,31% und Tanne R² = 93,41%). Bei einer Festlegung von Altersgrenzen zwischen 30 und 120 Jahren bei den betrachteten Einzelbäumen, konnten die Ergebnisse an allen Baumarten verbessert werden. Die ermittelten Genauigkeiten entsprechen den Ergebnissen vergleichbarer Studien.In forest management planning, the site class -most commonly measured in terms of mean annual increment (DGZ100) - is almost indispensable for estimating the growth performance of stands. Traditionally, yield tables are used to determine the site class based on stand age and top height. In this thesis, site class is estimated using airborne laser scanning (ALS) data from 2007 and 2014. A canopy height model (CHM) was created for both years, so that tree heights and height increments could be estimated. These were used in addition with remotely sensed terrain parameters, to develop a site class model. The heights of the 100 tallest trees per hectare and the corresponding tree ages (either from coring or from the forest management plan) were determined as reference values. Using yield class curves based on the Sloboda function, it was thus possible to determine the reference grade, represented as DGZ100 grade, for all individual stems. Using a species-specific fitted generalized additive model (GAM), growth performance estimations could be made at the individual tree level for all major tree species represented in the Rosalia training forest. A coefficient of determination of R² = 42.48% was determined for beech, the values of the conifer species were significantly better (spruce R² = 57.10%, white pine R² = 66.67%, larch R² = 91.31% and fir R² = 93.41%).When setting age limits between 30 and 120 years for the considered single trees, the results could be improved for all tree species. The determined accuracies correspond to the results of comparable studies.verfasst von Philip Hermann SvazekMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit englischer Zusammenfassun

    Optimization of recombinant protein N-glycosylation-strategies to overcome underglycosylation of viral antigens produced in N. benthamiana plants

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    Ziel dieser Arbeit war die Verbesserung der N-Glykosylierungseffizienz sowie der Proteinexpression der rezeptorbindenden Domäne (RBD) des SARS-CoV-1 Spike-Proteins in Nicotiana benthamiana Pflanzen. Untersuchte Methoden beinhalteten Codonmodifikation (Optimierung sowie De-Optimierung), Austausch des Signalpeptids, sowie Co-Expression von Untereinheiten der Oligosaccharyltransferase (OST). Zudem wurden fluoreszenzmarkierte Varianten der Proteine mit unterschiedlichen Signalpeptiden hergestellt, um die subzelluläre Lokalisierung aufzuklären. Ergebnisse zeigten, dass die Codonmodifikation weder N-Glykosylierungseffizienz, noch Proteinexpression verbessert; extensive De-Optimierung verringerte die Proteinexpression sogar. Austausch des Signalpeptids verringerte die N-Glykosylierungseffizienz und führte zu teilweiser Lokalisierung des Proteins im endoplasmatischen Retikulum statt wie gewünscht im Apoplast. Co-expression der OST-Untereinheiten LmSTT3D (aus Leishmania major) und LdOST (aus Leishmania donovani) führten zu verbesserter N-Glykosylierungseffizienz des Reporterproteins. Andere untersuchte co-exprimierte OST-Untereinheiten beeinflussten weder N-Glykosylierungseffizienz noch die Proteinexpression. Die in dieser Arbeit generierten Daten zeigen, dass die N-Glykosylierungseffizienz eines unterglykosylierten viralen Glykoproteins im verwendeten Expressionssystem nicht durch Codonmodifikation oder Variierung des Signalpeptids gesteigert werden kann. Weitere Studien könnten möglicherwiese den genauen Effekt von Signalpeptidvariation in Bezug auf Art der N-Glykosylierung, Proteinfaltung und Lokalisierung aufklären. Da Co-Expression von zwei untersuchten OST-Untereinheiten einen positiven Einfluss auf die N-Glykosylierungseffizienz zeigte, sollten vielversprechende OST-Untereinheiten auch in der Zukunft untersucht werden, um rekombinante Proteinproduktion in Pflanzen zu verbessern.This thesis aimed to characterize factors that improve N-glycosylation efficiency and protein expression of the receptor binding domain (RBD) from the SARS-CoV-1 spike protein in Nicotiana benthamiana plants. The investigated factors include codon modification, signal peptide variation and co-expression of oligosaccharyltransferase (OST) subunits. Codon modification included organism dependent codon optimization and de-optimization. For signal peptide variation, the original signal peptide on the reporter construct was exchanged with signal peptides of other organisms. Fluorescently labelled variants of these proteins were generated for subcellular localization analysis. Co-expression of different heterologous OST subunits was performed. It could be shown that codon modification does not positively influence N-glycosylation efficiency and protein expression. Extensive codon de-optimization even leads to decreased protein expression. Signal peptide variation led to negatively altered glycosylation patterns for the different proteins and partly localization in the endoplasmic reticulum (ER) instead of the apoplast. Co-expression of Leishmania major LmSTT3D and Leishmania donovani LdOST subunits led to improved N-glycosylation in the reporter protein. Other investigated co-expressed OST subunits did not affect N-glycosylation efficiency and protein expression. In summary, the data suggests that N-glycosylation efficiency of an underglycosylated viral glycoprotein antigen cannot be improved by codon modification and signal peptide variation in the chosen expression system. Further studies might show to which extent signal peptide variation affects the type of N-glycosylation, protein folding and localization. As co-expression of some heterologous OST subunits can positively influence N-glycosylation efficiency and protein expression, further investigation of promising OST subunits should be undertaken in the future to optimize recombinant protein production in plants.submitted by Jana KrautloherMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit deutscher Zusammenfassun

    Wiederansiedlung des Europäischen Ziesels (Spermophilus citellus) im Europaschutzgebiet "Pannonische Sanddünen" im östlichen Marchfeld

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    verfasst von Bernhard KapellerMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit englischer Zusammenfassun

    Auswirkungen erhöhter Sonnenenergienutzung am Beispiel Wien

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    Aufgrund der hohen Anzahl ungenutzter Dachflächen eignet sich der urbane Raum sehr gut für die Energiegewinnung mittels Sonnenenergie. Gleichzeitig kann der CO2 Ausstoß von Städten mittels umweltfreundlicher Energiegewinnung direkt in der Stadt verbessert werden. Auch die Energieabhängigkeit vom Umland würde durch eine stadteigene Energieproduktion abgeschwächt. In der folgenden Arbeit wird untersucht, welche Energiemengen durch Nutzung von Sonnenenergie mittels Photovoltaik und Solarthermie auf den Dachflächen Wiens erwirtschaftbar sind. Für beide Technologien werden verschiedene Bauarten von Erzeugungs- und Speichersystemen unter technologischen, ökonomischen und auch ökologischen Aspekten näher betrachtet und hinsichtlich ihrer Anwendung im urbanen Raum bewertet. Als Untersuchungsgebiet wurde die Stadt Wien ausgewählt. Mit Hilfe des Wiener Solarkataster wurden die für den Ausbau geeigneten Dachflächen bestimmt. Anschließend wurde ermittelt, welche Energiemenge auf diesen Flächen mittels ausgewählter Bauformen im Bereich Photovoltaik beziehungsweise Solarthermie gewonnen werden kann. Diese Energiemengen wurden den Energieverbräuchen der Stadt Wien in verschiedenen Sektoren gegenübergestellt. Zusätzlich wurden die für den jeweiligen Ausbau anfallenden Investitions- und Förderkosten ermittelt. Bezüglich der Förderkosten wurde ersichtlich, dass diese bei einem großflächigen Ausbau angepasst werden sollten, damit eine Lenkung hin zur möglichst maximalen Flächennutzung durchgeführt wird. Aufgrund der gewonnenen Daten konnte beobachtet werden, dass Photovoltaiksysteme aufgrund ihrer einfacheren Installation bei vielseitigerem Anwendungsfeld sowie derzeit geringerer Produktions- und Aufstellungskosten vor allem im innerstädtischen Bereich Vorteile gegenüber Solarthermie besitzen. Zusätzlich zu diesen Punkten kann die Stabilität und Sicherheit des öffentlichen Stromnetzes im städtischen Raum mit Hilfe von netzoptimierten elektrischen Energiespeichern gesteigert werden.Given the high number of unused roof surfaces, urban regions have a high potential for energy generation through the use of solar energy. Simultaneously, the CO2 emissions of cities can be significantly reduced by environmentally friendly energy production directly in the city. Furthermore, the energy dependency on the surrounding countryside could be decreased through the city's own energy production. The following paper examines the amount of energy which could be generated by using solar energy through photovoltaics and solar thermal energy on the roof surfaces of the city of Vienna. Different types of generation and storage systems for both technologies were examined in more detail under technological, economic and also ecological aspects as well as evaluated in regard to their applicability within an urban area. For the urban study area, the city of Vienna was selected. With the help of the Vienna solar cadastre, the roof areas suitable for expansion were determined. Subsequently, the amount of energy which can be generated on these surfaces by means of selected types of construction in the field of photovoltaics or solar thermal energy were calculated. These energy quantities were compared to the energy consumption of the city of Vienna in different sectors. In addition, the investment and subsidy costs for the respective expansion were identified. It became apparent that the subsidy costs should be adjusted for large-scale expansion in order to steer towards the maximum possible use of space. Based on the data obtained, it could be observed that photovoltaic systems have advantages over solar thermal systems due to their simpler installation with a more versatile field of application and currently lower production and installation, especially in inner-city areas. In addition to these points, the stability and security of the public electricity grid in urban areas can be increased with the help of grid-optimised electrical energy storage systems.verfasst von Christoph VoggMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit englischer Zusammenfassun

    Die große Unbekannte: Wildholzfrachten in Wildbacheinzugsgebieten : Zusammenstellung auf Basis der Ereignisdokumentation

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    verfasst von Jakob SeywaldMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2023Mit englischer Zusammenfassun

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