University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    Exploring key factors for success in cooperative viticulture : a comparative study of Slovenia and Austria

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    In der Weinbranche, wo Verderblichkeit, schwankende Erträge und Marketing eine große Rolle spielen, sind Genossenschaften besonders wichtig. Obwohl die Zufriedenheit der Landwirte mit den Genossenschaften variiert, gibt es viele Genossenschaften die sehr erfolgreich sind. Diese Arbeit untersucht die Erfolgsfaktoren von Genossenschaften im Weinbau mit der Forschungsfrage: „Wie lässt sich der Erfolg von Genossenschaften definieren, und welche Schlüsselfaktoren tragen zum Erfolg von Genossenschaften in der Weinwirtschaft in Österreich und Slowenien bei?“ Eine Vorstudie identifizierte auf Basis der Literatur Schlüsselkategorien, die in einem Fragebogen für persönliche Experteninterviews verwendet wurden. Die Antworten wurden mittels Mayrings deduktiver qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet und die Ergebnisse beider Länder verglichen. Obwohl Genossenschaften in beiden Ländern Herausforderungen gegenüberstehen, sind einige deutlich erfolgreicher als andere. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erfolg im Weinbau in Österreich und Slowenien von ähnlichen Faktoren abhängt, wie etwa Produktionsregeln, Lieferquoten, Effizienz und stabilen Preisen für die Landwirte. Weitere wichtige Faktoren sind die Mitgliederstruktur, das Management, die angebotenen Dienstleistungen, die Absatzstruktur, der rechtliche Rahmenbedingungen und die Produktionsregion. Entgegen früherer Literatur gaben Experten an, dass Zahlungsmodalitäten keinen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg haben. Bei der Ausrichtung der Genossenschaften gingen die Meinungen auseinander: österreichische Experten bevorzugten spezialisierte Genossenschaften, da sie als erfolgreicher einstuften, während einige slowenische Experten die sozialen Vorteile von Mehrsektorengenossenschaften schätzten. Faktoren wie Mitgliedsbeiträge, Kooperationen mit Nichtmitgliedern und politische Ausrichtung wurden nicht als entscheidend für den Erfolg angesehen.In the wine sector, where perishability, fluctuating yields, and marketing are crucial, cooperatives play an essential role. Although farmer satisfaction with cooperatives varies, many are highly successful, with long waiting lists to join. This thesis aims to identify the success factors of cooperatives in viticulture with the research question "How can the success of cooperatives be defined, and what are the key factors contributing to cooperative success in the wine industry in Austria and Slovenia?". A pre-study identified key categories of factors from existing literature, which informed the development of a questionnaire used in face-to-face expert interviews. The responses were analysed using Mayring’s deductive qualitative content analysis, and findings were compared between the two countries. Though cooperatives in both countries face challenges, some significantly outperform others. The results indicate that success in viticulture depends on similar factors in Austria and Slovenia, such as cooperative production rules, delivery quotas, efficiency and stable prices paid to farmers. Other critical factors include the characteristics of members and farms, management quality, service provision, outlet structure, the legal framework and the production region. Contrary to previous literature, experts indicated that payment modalities were not major contributors to cooperative success. Opinions differed on cooperative focus: Austrian experts preferred specialised cooperatives, considering them more successful, while some Slovenian experts valued multi-sectorial cooperatives for their social benefits. Factors like membership fees, cooperation with non-members, and political orientation were not seen as directly linked to success. Ultimately, success is influenced by multiple factors, with economic, social, and ecological dimensions. Many factors are shared between Austria and Slovenia, though some differences arise due to distinct structures and historical contexts.submitted by Polona GlobocnikMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Virulence of three isolates of Cryptostroma corticale to unstressed and drought-stressed Acer campestre, A. platanoides and A. pseudoplatanus saplings

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    Der wahrscheinlich nach Europa eingeschleppte asexuelle Ascomycet Cryptostroma corticale verursacht in Europa zunehmend die vorwiegend an Acer pseudoplatanus auftretende Rußrindenkrankheit des Ahorns. Der Krankheitsausbruch wird durch heiße und trockene Sommer und somit klimawandelbedingt begünstigt. Der Pilz kann als symptomloser Endophyt im Holz seiner Wirte vorkommen, wird aber unter heiß-trockenen Bedingungen pathogen. In dieser Masterarbeit wurden die Wirt-Pathogen-Umwelt-Interaktionen zwischen C. corticale, seinen Wirtsbäumen A. pseudoplatanus, A. platanoides und A. campestre, und Trockenstress untersucht. Getopfte Jungpflanzen der drei Ahorn-Arten wurden mit drei verschiedenen Isolaten (jeweils eines von den erwähnten Ahorn-Arten) und einer Kontrollbehandlung inokuliert, und die Hälfte der Pflanzen wurde Trockenstress ausgesetzt, während die andere Hälfte ausreichend bewässert wurde. An den mit C. corticale inokulierten Pflanzen traten hauptsächlich Frühsymptome auf, vor allem Holzverfärbungen und die Bildung von Exsudat, und die Krankheitsintensität unterschied sich signifikant von jener der Kontrollpflanzen. Cryptostroma corticale wurde mit einer Häufigkeit von 38,9 % re-isoliert und nicht von den Kontrollpflanzen isoliert. Damit wurden die Koch‘schen Postulate für C. corticale als Krankheitserreger an Ahorn-Arten bestätigt. Acer pseudoplatanus war am anfälligsten für C. corticale, gefolgt von den gleichermaßen anfälligen A. platanoides und A. campestre. Trockenstress hatte keinen signifikanten Einfluss auf die Krankheitsintensität. Es zeigte sich ein Trend, dass das Isolat von A. pseudoplatanus etwas weniger virulent ist. Außerdem waren die Isolate von A. platanoides und A. campestre an A. pseudoplatanus virulenter als an A. platanoides und A. campestre. Dies deutet darauf hin, dass ein Wechsel zu einem weniger häufigen und resistenteren Wirt zu einer höheren Virulenz von C. corticale gegenüber seinem häufigsten Wirt A. pseudoplatanus führen könnte.The asexual ascomycete Cryptostroma corticale, likely introduced from North America into Europe, causes sooty bark disease of maple (Acer) that is increasingly occurring across Europe, mainly on A. pseudoplatanus. Disease outbreaks are promoted by hot and dry summers and thus facilitated by climate change. The fungus can occur for an expanded period of time as a symptomless endophyte in the wood of its hosts, but becomes pathogenic under favourable hot-dry conditions. This master thesis further explored the host-pathogen-environment interactions between C. corticale, its host trees A. pseudoplatanus, A. platanoides and A. campestre, and drought stress. Potted saplings of the three maple species were wound inoculated with three different isolates (one each obtained from the mentioned Acer species) and a control treatment, and half of the plants were subjected to drought stress, while the other half remained unstressed. On fungus-inoculated saplings mainly early-stage disease symptoms occurred, predominantly wood discolorations and exudate flow, and disease intensity differed significantly from control plants. Cryptostroma corticale was re-isolated with a frequency of 38.9 % and not isolated from any of the control plants. Thus, Koch’s postulates for C. corticale as pathogen of Acer spp. were confirmed. Based on the length of wood discolorations, A. pseudoplatanus proved to be most susceptible to C. corticale, followed by A. platanoides and A. campestre, which were equally affected. On all three Acer species, drought stress had no significant influence on disease intensity. There was a general trend that the isolate from A. pseudoplatanus is slightly less virulent. Moreover, the isolates from A. platanoides and A. campestre were more virulent to A. pseudoplatanus than to A. platanoides and A. campestre. This suggests that a host switch to a more unusual and resistant host could lead to higher virulence of C. corticale towards its common host A. pseudoplatanus.submitted by Maximilian GebhartMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Auswirkungen von Kaltluftadvektionen : ausgewählte Beispiele in Wien und Niederösterreich zwischen 1950 und 2021

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    Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen synoptischer Kaltluftadvektionen auf Spätfrostereignisse im Wein- und Marillenanbau sowie auf die Unterbrechung von badetauglichen Schönwetterperioden, sogenannte Badetage. Basierend auf den Erkenntnissen von Teichmeister (2023b) wird analysiert, ob Kaltluftadvektionen eine notwendige Vorbedingung für diese Ereignisse sind. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden meteorologischen Daten der Hohen Warte (GeoSphere 2022) für den Zeitraum 1950–2021 ausgewertet.Mittels Medienanalyse wurden 13 Spätfrostereignisse zwischen 2012 und 2021 identifiziert und die Intensität der Kaltluftadvektionen bewertet. Die Analyse ergab, dass Kaltluftadvektionen meist 2,5 bis 5 Tage vor den Spätfrostereignissen auftraten, jedoch allein nicht ausreichten, um Frostschäden zu verursachen – hierfür waren zusätzlich wolkenlose und windstille Bedingungen in der Frostnacht erforderlich. Historische Daten konnten keinen Trend in der Entwicklung von schadensrelevanten Kaltluftadvektionen feststellen.Die Untersuchung der Beziehung zwischen Kaltluftadvektionen und dem Zustandekommen eines Badetags mittels logistischer Regression ergab eine signifikante negative Korrelation. Dabei zeigte sich, dass intensivere Kaltluftadvektionen eine größere Rolle bei der Unterbrechung von Badetagen spielten. Im historischen Vergleich konnte ein Anstieg der Badetage festgestellt werden, jedoch kein eindeutiger Trend bei der Anzahl der Kaltluftadvektionen.Die Ergebnisse bestätigen, dass Kaltluftadvektionen eine notwendige Vorbedingung für schadensrelevante Spätfrostereignisse sowie für die Unterbrechung von Badetagen sind. Weitere Forschungen sollten zusätzliche Variablen wie lokale Umweltfaktoren und den Beitrag des Klimawandels einbeziehen, um die Rolle von Kaltluftadvektionen umfassender zu verstehen.This study examines the impact of synoptic cold air advections on late frost events in viticulture and apricot cultivation as well as on the interruption of weather periods suitable for swimming, known as "Badetage". Based on the findings of Teichmeister (2023b), the analysis focuses on whether cold air advections are a necessary precondition for these events. To address the research questions, meteorological data from Hohe Warte (GeoSphere 2022) for the period 1950–2021 were analysed.Through media analysis, 13 late frost events between 2012 and 2021 were identified, and the intensity of cold air advections was assessed. The analysis revealed that cold air advections typically occurred 2,5 to 5 days before the late frost events, but they were not sufficient on their own to cause frost damage – additional nighttime cooling and calm wind conditions on the frosty night were necessary. Historical data did not show any trend in the development of damage-relevant cold air advections.The investigation of the relationship between cold air advections and the occurrence of a swimming day (“Badetag”) using logistic regression revealed a significant negative correlation. It was found that more intense cold air advections played a greater role in the interruption of swimming days. Historically, an increase in the number of swimming days was observed, but no clear trend was detected in the number of cold air advections.The results confirm that cold air advections are a necessary precondition for damage-relevant late frost events and for the interruption of swimming days. Further research should include additional variables such as local environmental factors and the contribution of climate change to gain a more comprehensive understanding of the role of cold air advections.verfasst von Christiane HörmannMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Untersuchungen zu Schlachtleistung und Fleischqualität von Almtieren in Österreich

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    Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde beauftragt, fachliche Informationen zur Rind- und Lammfleischerzeugung zu erheben. Anhand eines AMA-ÖFK-Datensatzes wurde der Status quo der Schlachtleistung von gealpten Kalbinnen, Ochsen, Jungrindern und Jungkühen analysiert. Zusätzlich wurde ein Versuch mit gealpten Ochsen, Jungrindern und Lämmern durchgeführt, die entweder direkt nach der Almperiode oder erst nach einer kurzen Ausmast geschlachtet wurden. Ziel war es, die Effekte einer Ausmast auf die Schlachtleistung und Fleischqualität zu erheben. Die meisten gealpten Ochsen, Kalbinnen und Jungrinder gehörten zur Rasse FV oder waren FV-Kreuzungen (CH, LI, WBB). Die Schlachtkörperqualitäten waren bei den FV-Kreuzungen (außer Fettklasse bei FVxWBB) besser als bei den FV-Rindern. Ca. 15% der gealpten Kalbinnen, Jungrinder und Jungkühe und 5% der Ochsen wurden innerhalb von einem Monat nach der Alpung geschlachtet. Etwa ¼ der gealpten Rinder wurden zwischen einem und drei Monate nach dem Almabtrieb geschlachtet. Zeitnah nach Almabtrieb geschlachtete Ochsen und Kalbinnen waren älter und wiesen ein geringeres Schlachtgewicht auf als jene, die zu einem späteren Zeitpunkt nach Alpung geschlachtet wurden. Ein späterer Schlachttermin nach Alpung wirkte sich bei den Ochsen und Kalbinnen signifikant positiv auf Schlachtgewicht, Nettozunahmen, Fleischigkeits- und Fettklasse aus. Dennoch wurden ca. ⅔ der Ochsen und Kalbinnen, die spätestens nach einem Monat nach Alpung geschlachtet wurden, mit Fleischigkeitsklassen U oder R sowie ⅓ mit Fettklasse 3 klassifiziert. Bei den Jungrindern hatte der Schlachtzeitpunkt nach Alpung einen geringen Einfluss auf die Schlachtleistung. Bei den FV-Jungkühen konnte die Schlachtleistung durch einen späteren Schlachttermin nach Alpung nur unwesentlich verbessert werden. Fleisch von Tieren, die zeitnah nach Almabtrieb geschlachtet wurden, hatte einen niedrigeren intramuskulären Fettgehalt aber das Fettsäurenmuster war besser als Fleisch von Ausmasttieren.AREC Raumberg-Gumpenstein was commissioned to collect information on beef and lamb production. Using data from AMA and ÖFK, the status quo of the slaughter performance of suckler calves, steers, heifers and young cows was analyzed. In addition, a trial was carried out with steers, suckler calves and lambs that were slaughtered either directly after being kept on an Alpine pasture or after a short finishing period. The aim was to determine the effects of such finishing on slaughter performance and meat quality. Most of the steers, heifers and young cattle that were kept on an Alpine pasture belonged to the breed FV or were FV crosses (CH, LI, WBB). The carcass qualities of the FV crossbreds (except fat class of FVxWBB) were better than those of FV. Almost 15% of the suckler calves, heifers and young cows and 5% of the steers were slaughtered within one month after the end of the Alpine pasture season. Approximately ¼ of the cattle were slaughtered between one and three months after their return to their home farms. Steers and heifers slaughtered shortly after the end of the Alpine pasture season were older and had a lower carcass weight than steers and heifers slaughtered at a later date. A later slaughter date after the Alpine pasture had a positive effect on the slaughter performance of the steers and heifers. Nevertheless, ⅔ of the carcasses from steers and heifers that were slaughtered shortly after the Alpine season were classified in conformation classes U/R, respectively, while ⅓ were assigned to fat class 3. In the case of young cattle, the time of slaughter after the Alpine pasture season had a statistically but practically negligible effect on slaughter performance. The slaughter performance of the young FV cows could only be marginally improved by a later slaughter date after the Alpine pasture season. Meat from animals slaughtered shortly after the Alpine pasture season had a lower intramuscular fat content but the fatty acid pattern was more favorable.verfasst von Christina HellMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Analysis of water allocation criteria in theory and their implementation in practice

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    Die Wasserverteilung ist sowohl für politische Entscheidungsträger als auch für Gemeinschaften weltweit zu einem zentralen Thema geworden. Der steigende Druck auf die verfügbaren Wasserressourcen erfordert eine Verbesserung der Verteilungsmechanismen, da die Wasserzuteilung aufgrund von Wasserknappheit zunehmend komplexer wird. Dieser Wettbewerb wird durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und eine gestiegene Nachfrage aus verschiedenen Sektoren angetrieben.Die Studie analysiert drei Flusseinzugsgebiete: den Júcar in Spanien, das grenzüberschreitende Desaguadero-Gebiet mit Fokus auf Peru und den Mahanadi in Indien. Diese Arbeit untersucht drei Hauptkategorien von Kriterien für die Wasserzuteilung: soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Effizienz und ökologische Nachhaltigkeit, die in theoretischen Modellen wie hierarchiebasierter Zuteilung, marktorientierter Zuteilung und multikriteriellen Ansätzen angewendet werden. Basierend auf diesen Kriterien wurden die drei Fallstudien analysiert, um herauszufinden, wie die verschiedenen Aspekte der Wasserzuteilung in ihnen umgesetzt wurden. Zu diesem Zweck wurde ein schriftlicher Fragebogen an eine Gruppe lokaler Experten verteilt. Zusätzlich wurden Experteninterviews durchgeführt.Darüber hinaus wurden basierend auf den gesammelten Informationen aus den Fallstudien verschiedene Barrieren identifiziert, die eine effektive Wasserzuteilung behindern.Die Ergebnisse zeigen, dass, obwohl die drei Fallstudien einige ähnliche politische Rahmenbedingungen aufweisen und alle ein hierarchisches Zuteilungssystem etabliert haben, signifikante Unterschiede in der Umsetzung identifiziert wurden. Diese Unterschiede sind häufig auf Probleme mit der Infrastruktur und der Überwachung zurückzuführen. Alle drei Länder stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen, insbesondere bei der Kontrolle des illegalen Wasserverbrauchs oder des unregulierten Zugangs zu Grundwasser.Water allocation has become a critical issue for both, policymakers and communities worldwide. The growing pressure on available water supplies needs an improvement of allocation mechanisms as water allocation has become increasingly complex due to water scarcity. This competition is driven by population growth, climate change, and increased demand from various sectors. The study analyses three river basins: the Júcar in Spain, the transboundary Desaguadero with the focus on Peru, and the Mahanadi in India. This thesis examines three main categories of water allocation criteria: social equity, economic efficiency, and ecological sustainability, which are applied in theoretical models such as hierarchy-based allocation, market-oriented allocation, and multi-criteria approaches. Based on these results the three case studies were analysed to identify how they have implemented the different aspects of water allocation. For this purpose, a written questionnaire was distributed to a group of local experts. Additionally, expert interviews were conducted. Furthermore, based on the gathered information from the case studies, various barriers that hinder effective water allocation have been identified.The results show that while the three case studies present some similar policy frameworks, having all established a hierarchy allocation system, significant differences were identified in the implementation, which often stems from structural infrastructure and monitoring problems. All three countries face different challenges, particularly in controlling illegal water use or the unrestricted access to groundwater.submitted by Thomas GlösslMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Analyzing flows of reactive nitrogen on different scales : global to urban perspectives

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    Reaktiver Stickstoff (Nr) ist essenziell für Leben auf der Erde, wobei die global ungleiche Verteilung von Nr negative Auswirkungen auf Menschen und Natur zeigt. Um dem entgegenwirken zu können, ist die Analyse von Nr Flüssen auf verschiedenen Ebenen, sowie das Verständnis der Einflüsse von Unsicherheiten in der Berechnungsmethode auf die emergenten Muster entscheidend. Die in dieser Arbeit durchgeführte Berechnung räumlich explizite Nr Flüsse auf landwirtschaftlichen Flächen ermöglicht eine Analyse auf lokaler sowie globaler Ebene. Die Erweiterung dieser Analyse um die städtische Ebene ließ eine Betrachtung über die landwirtschaftlichen Nr Flüsse hinaus zu. Im Rahmen dieser Erweiterung entwickelten wir eine einheitliche Methode, um urbane Nr Flüsse zu analysieren und testeten sie an vier städtischen Räumen. Unsere Analyse zeigte, dass Unterschiede in den Landnutzungskarte, die den Nr Berechnungen zu Grunde liegen (zB Klassifizierung und Verteilung von Nutzpflanzen, unterschiedliche Definitionen etc.) unterschiedlich ausgeprägte Auswirkungen auf die Resultate in verschiedenen Regionen haben. Ebenso zeigte unsere Analyse ähnliche Nr Fluss Muster (Nr Überschuss und Mangel) wie vorherige Studien. Bei der Kombination dieser Erkenntnisse mit weiterer Literatur wurde der Einfluss von sozialen Systemen durch landwirtschaftliche Praxis und Politik ebenso erkenntlich wie die Auswirkungen des Nr Fluss Musters auf soziale Strukturen. Ähnliches zeigte sich auch bei der Analyse des urbanen Raums, wobei generell deutliche Unterschiede zwischen dem Kern- und Randgebiet einer Stadt festgestellt wurden. Das Kerngebiet zeigte größeres Potential für die Wiederverwertung von Nr, während im Randgebiet ein höheres Risiko für negative Umweltauswirkungen festgestellt wurde. Durch diese ganzheitliche Betrachtungsweise gelang es uns nicht nur die Vorteile der multiskalaren Analyse darzustellen, sondern auch die Wichtigkeit der Verbindung mit sozialen Faktoren herauszustreichen.While reactive Nitrogen (Nr) is essential for life on earth, its globally uneven distribution leads to negative impacts on the environment as well as society. Analyzing Nr flows on different levels and understanding the uncertainties linked to the analysis is crucial to detect influences on the emerging Nr patterns and identify connected challenges and opportunities. To enable such an analysis on the global and local level, we calculated Nr flows on agricultural land in a spatially explicit manner. To zoom in further, while at the same time extending the focus from agricultural activities to all activities needed to sustain a city, we developed a framework for urban Nr flow analysis and applied it to 4 different urban environments. We found that methodological differences involved in developing the land-use maps (crop classification, land use allocation, definition of land use etc.) underlying the Nr flow calculations result in regionally different perspectives. However, we were able to confirm previous findings of hot spots of Nr surplus and regions of Nr deficiencies. Combining these findings with further literature showed the influence of social systems through agricultural practices and policies on the patterns as well as the potential impact of these patterns on society itself. Looking at the urban level, we found that Nr patterns generally differ distinctly between the core and peri-urban areas of cities, with the former being linked to the opportunity of improved Nr recycling and the latter being linked to potential environmental threats. At the same time, city-specific characteristics such as the level of industrial production, agricultural practices and human behavior contribute to differences between cities. Hence, our research not only highlights the opportunities of analyzing Nr flows on different scales but also the importance of linking them to social drivers for a better understanding.submitted by Katrin KalteneggerDissertation BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Dietary behaviour of women of reproductive age in Ethiopia : socio-cultural factors and care for women

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    Eine ausgewogene und gesunde Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen sowie auf die körperliche und kognitive Entwicklung des Fetus. Diese Dissertation untersucht Trends im Ernährungsverhalten und damit zusammenhängende Faktoren der Ernährungsvielfalt bei Frauen im reproduktiven Alter (WRA) in Äthiopien, mit Fokus auf soziokulturelle Faktoren und Care-Aspekte für Frauen. Ein neuartiges, innovatives Konzept, das aus dem Socio-Ecological framework sowie dem UNICEF-framework für die Ernährung von Müttern und Kindern abgeleitet wurde, diente als Grundlage für die Konzeptualisierung und Analyse. Eine 2019 durchgeführte Querschnittsstudie mit einer qualitativen 24-Stunden-Erhebung in der Amhara-Region in Äthiopien (n=421) ergab, dass nur ein Viertel der WRA das Mindestmaß an Ernährungsvielfalt erfüllte, wobei kulturelle Überzeugungen das Ernährungsverhalten stark beeinflussen und die Mehrheit häufig religiöses Fasten praktiziert (Paper I). In einem Literatur Mapping Review wurden, 68 Faktoren identifiziert, die das Ernährungsverhalten schwangerer Frauen beeinflussen. Die institutionelle und kommunale Ebene wurde jedoch nur selten berücksichtigt, und nur wenige Studien untersuchten soziokulturelle Aspekte wie geschlechtsspezifische Machtdynamiken, Arbeitsbelastung der Frauen, psychologische Faktoren und Ernährungstabus (Paper II). Bemühungen zur Förderung eines gesunden Ernährungsverhaltens müssen sich mit den negativen Auswirkungen soziokultureller Faktoren und damit zusammenhängender Praktiken auf die Ernährungsvielfalt von WRA und auf ihr Leben im Allgemeinen befassen. Die Ergebnisse dieser Dissertation unterstreichen die Notwendigkeit, den Schwerpunkt von der individuellen Verantwortung auf die Beseitigung systemischer Barrieren auf Haushalts-, Gemeinde- und institutioneller Ebene zu verlagern, die den Zugang von Frauen zu Ressourcen und Entscheidungsautonomie behindern.Nutrition and adequate dietary intake during pregnancy and lactation strongly influence health and well-being of women as well as physical and cognitive development of the foetus. This dissertation assesses trends of dietary behaviour and associated determinants of dietary diversity of women of reproductive age (WRA) in Ethiopia, focusing on socio-cultural determinants and care for women. A novel innovative framework adapted from the Socio-Ecological framework and the UNICEF framework on maternal and child nutrition guided conceptualisation and analysis. A community-based cross-sectional study including aqualitative 24h dietary recall conducted 2019 in the Amhara region, Ethiopia (n=421) revealed that only a quarter of WRA met the minimum dietary diversity score, with cultural beliefs strongly influencing dietary behaviour and a majority practising frequent religious fasting (Paper I). Further, a literature mapping review revealed that a total of 68 factors were identified as influencing dietary behaviour of pregnant women, however, factors at community and institutional level were scarce, and few studies investigated socio-cultural aspects such as gendered power dynamics, workload of women, psychological factors andfood taboos (Paper II). Efforts supporting healthy dietary behaviour need to address negative effects of socio-cultural determinants and related practices on dietary diversity of WRA and on their lives in general. The findings of this dissertation emphasize the necessity of shifting the focus from individual responsibility to addressing systemic barriers at household, community, and institutional levels, which hinder women's access to resources and decision-making autonomy.submitted by Simegn Kassa AlamirewDissertation BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Ecology of the European green toad (Bufotes viridis) in anthropogenic environments

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    Urbane Gebiete wachsen in rasantem Tempo. Amphibien sind davon stark betroffen, was sich in der hohen Zahl bedrohter Amphibienarten widerspiegelt. Erforschung von sich in städtischen Lebensräumen behauptender Arten, ist jedoch rar. Mit meiner Dissertation lege ich den Grundstein für eine umfassende Analyse potenzieller Anpassungen von Amphibien in anthropogenen Gebieten. Die Wechselkröte (Bufotes viridis), dient als Untersuchungsart. Zusammen mit Kollegen sammelte ich Fang-Wiederfang-Daten von vier Standorten über mehrere Jahre. Wir analysierten die Daten mit folgenden Ansätzen: Test verschiedener Mustererkennungssoftware auf ihre Effektivität bezüglich individueller Wechselkröten-Identifizierung; Schätzung demografischer Parameter mithilfe offener Populationsmodelle; Bestimmung von den Kröten bevorzugter oder gemiedener städtischer Landnutzungsparameter; Erstellung von Modellen, um das schiefe Geschlechterverhältnis der gefangenen Kröten zu erklären; Bestimmung der Bewegungsradien und -aktivität der Wechselkröten in urbanen Gebieten; wir beschrieben getrennte Spitzen von Reprodultionsaktivität innerhalb der Laichzeiten und untersuchten, ob diese durch Allochronie oder individuelle Eigenschaften zustande kamen. Die Ergebnisse bestätigen, dass Wechselkröten in der Lage sind Habitate schnell zu kolonisieren; Baustellen fördern das Krötenvorkommen; die Wanderaktivität ist in urbanen Lebensräumen möglicherweise stark reduziert; das Fortpflanzungstiming hängt von Körpergröße und -kondition ab, und wir fanden keinen Hinweis auf Allochronie. Zudem entwickelten wir ein Set neuer Methoden: ein Verfahren zur Identifizierung von Wechselkröten (Erfolgsquote >95%); eine standardisierte Methode zur Berechnung spezifischer Körperkonditionsindizes für Wechselkröten; die Implementierung neuer Tracker, die VHF- und Accelerometer-Technologie kombiniert. Meine Dissertation dient als Grundlage für umfassende weitere Studien zur urbanen Ökologie der Wechselkröten und anderer Amphibien.Urban landscapes are expanding at a fast pace. Amphibians are heavily impacted by that process which is reflected by the high number of threatened amphibian species. However, research on species which are able to persist in urban habitats is mostly lacking. In my dissertation I aim to build a foundation for a comprehensive approach to analyze potential adaptations of amphibians to anthropogenic environments. The European green toad (Bufotes viridis), regularly found in urban habitats, serves as my study species. Together with colleagues I collected capture recapture data from four sites over multiple years. We analyzed the data using following approaches: we tested multiple pattern recognition software for their effectiveness in identifying individual green toads; we built open population models to estimate demographic parameters; we determined urban land-use parameters preferred and avoided by the toads; we built models explaining the skewed sex ratio in captured toads; we determined green toad home ranges and movement activity in urban habitat; we described distinct peaks of reproduction within breeding seasons and determined if they were caused by allochrony or individual states. Our results confirm the green toads’ ability of quick habitat colonization; construction sites positively affect green toad occurrence; roaming movement activity might be strongly reduced in urban habitats; reproductive timing is dependent on individual conditions, and we found no sign of allochrony. Furthermore, we established a set of new methods: a green toad identification procedure (success rate > 95%); a standardized method to calculate green toad specific body condition indices; implementation of a new tracker combining VHF and accelerometer technology. My thesis serves as groundwork for comprehensive future studies on urban ecology of green toads and other amphibians.submitted by Stephan BurgstallerKumulative Dissertation aus sechs ArtikelnDissertation BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Anlage straßenbegleitender Waldrandgehölzstreifen in Warth (NÖ)

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    In dieser Arbeit werden die Auswirkungen einer durchforsteten Teilfläche in Warth (NÖ) durch Strauchneupflanzung untersucht, um einen waldrandähnlichen Aufbau mit erhöhter Struktur- und Artenvielfalt bei minimaler Pflege zu erreichen. Vernachlässigtes Straßen¬begleitgrün entlang österreichischer Auto¬bahnen, geprägt von Betula spp., Populus spp. und Salix spp., erfordert aufgrund ihrer baum¬physiologischen Eigenschaften vermehrte Pflege¬eingriffe zur Einhaltung der Verkehrs¬sicherheit.Um einen waldrandähnlichen Aufbau zu etablieren, wurde mittels Literaturrecherche eine standortabgestimmte Kriterienidentifikation für Waldrand, Baum¬arten und Straucharten durchgeführt. In Warth wurden im März 2020 von sechs identifizierten Waldrandkriterien zwei nach¬gewiesen und acht von 30 Baumarten vorgefunden. Fünf Kriterien für Sträucher führten zur Identifikation von neun potenziellen Arten für die Neupflanzung, wovon im November 2020 sechs ausgewählt und gepflanzt wurden.Der Boden wurde nach KA5 bestimmt und als Braunerde-Rendzina klassifiziert. Die Vege-tations¬kartierung erfolgte nach Braun-Blanquet in zwei Höhenschichten (3 m und 15 m) im März und November 2020. Nach Pflegeeingriffen zeigte sich in der 15 m Schicht tenden¬ziell ein Rückgang oder unveränderte Deckungen aller Arten, außer Pinus sylvestris (von 23 % auf 30 %) und Acer pseudoplatanus (von 5 % auf 10 %). In der 3 m Schicht stieg die Deckung von Cornus sanguinea von 15 % auf 40 % an, begleitet von einer Reduzierung der Artenvielfalt um mehr als 25 %. Im Vergleich zum Projektgebiet Unterwald zeichnete sich Warth in der Strauchschicht durch eine Deckung von 97 % aus.Die Gesamtergebnisse zeigen, dass vermehrter Lichteinfall und Platz zu Struktur- und Arten-veränderungen führten. Nach der ersten Vegetationsperiode wurden bereits drei der sechs Waldrandkriterien erfüllt. Der gezielte Einsatz von Stockschnittpflege in Warth ermöglicht langfristig die Erfüllung aller sechs Waldrandkriterien und somit die Umsetzung der Projektziele.In this work the attempt to create a forest edge-like structure by implementing shrubs after thinning are presented. The goals are to enhance the diversity of structure and species and to reduce the main¬tenance effort in the project area Warth in Lower Austria. In Austria neglected roadside vegetation in dry areas next to highways is usually determined by Betula spp., Poppulus spp. and Salix spp. Due to the characteristics of these species, maintenance is required to ensure traffic safety.Criteria for a natural forest edge, tree species and shrub species were developed by literature research. In March 2020 two of six determined forest edge criteria were verified and out of 30 possible tree species, eight were identified. Five criteria were identified for the shrub species, leading to nine potential species, of which six were planted in November 2020.In March soil analysis using KA5 revealed "brown soil-Rendzina." Vegetation mapping, conducted according to Braun-Blanquet in 3 m and 15 m layers in March and November.After thinning, there was a tendency toward a decrease or unchanged coverage of all species in the 15 m layer, except for Pinus sylvestris (from 23% to 30%) and Acer pseudoplatanus (from 5% to 10%). In the 3 m layer, there is a significant increase in the coverage of Cornus sanguinea from 15 % to 40 %, accompanied by more than 25% reduction in species diversity.In comparison to project Unterwald (STMK), Warth stood out in the shrub layer with almost full coverage of 97 %.Overall, the results showed changes in structure and species due to increased light and space. In November 2020 three of six identified criteria for a natural forest edge were verified.Regular implementation of coppicing is expected to meet all six forest edge criteria. This will ultimately fulfill the project goals by establishing a forest edge-like structure with low maintenance needs and high diversity.verfasst von Elisabeth StacherMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Development of a water quality pressure index (WQPI) under data-sparse conditions

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    Die Erhaltung der Wasserqualität in Regionen mit begrenzter Datenverfügbarkeit stellt eine Herausforderung dar, da wichtige Instrumente der Wasserbewirtschaftung, wie der Water Quality Index (WQI), detaillierte Kenntnisse der physikalisch-chemischen Parameter erfordern. Die Erfassung dieser Daten kann teuer, zeitaufwändig und ressourcenintensiv sein. Die in dieser Arbeit beschriebenen Methoden wurden entwickelt, um ein alternatives Instrument zur Schätzung der Wasserqualität zu schaffen, indem sie sich mit Faktoren und Belastungen befassen, die die Wasserqualität im Land Uganda beeinflussen. Der Water Quality Pressure Index (WQPI) und der Landcover Water Quality Pressure Index (LWQPI) sind Indikatoren, die Informationen über Treiber und Belastungen für die Wasserqualität enthalten. Diese Indizes wurden mit QGIS und Excel entwickelt als auch mit MATLAB und R für einzelne Zwischenschritte. Die ausgewählte räumliche Einheit zeigt die Regionen Ugandas auf der Ebene von Teileinzugsgebieten mit einer durchschnittlichen Fläche von 134 km². In die Berechnungen wurden Rangindikatordaten sowie subjektive Gewichtungen einbezogen. Diese neuartigen Indizes wurden in QGIS illustriert, um Regionen zu visualisieren, in denen schätzungsweise mehr (oder weniger) Druck auf die Wasserqualität herrscht. Die WQPI- und LWQPI-Karten ergaben ähnliche räumliche Trends mit detaillierteren Schätzungen durch den WQPI. Diesen Modellen zufolge ist die Wasserqualität Ugandas im Süden und in einem kleinen Teil des Nordwestens stärker unter Druck. Aufgrund von Einschränkungen im WQPI und LWQPI sind jedoch zukünftige Verbesserungen der Methoden erforderlich, um diese Modelle zu validieren und die Genauigkeit der Ergebnisse zu testen. Nach der Optimierung und weiteren Erprobung könnte eine Version dieser Indizes auf andere Länder angewendet werden, denen es an Datenerfassungskapazitäten mangelt, um das Wassermanagement zu verbessern.Managing water quality in regions with limited data collection capacity is challenging because significant tools in water management such as the Water Quality Index (WQI) require detailed knowledge of physicochemical parameters. Collection of this data can be expensive, time consuming and resource intensive. The methods described here were developed to create an alternative tool to estimate quality of water by addressing drivers and pressures that influence water quality in the country of Uganda. The Water Quality Pressure Index (WQPI) and Landcover Water Quality Pressure Index (LWQPI) are composite indicators that incorporate information on drivers and pressures on water quality. These indices were developed using QGIS and Excel with some intermediate steps using MATLAB and R. The spatial unit selected reflected regions of Uganda at the subbasin level with an average area of 134 km². Subjective ranks and weights were assigned to indicator data to reflect influences on water quality. The WQPI was calculated as a weighted average, while the LWQPI was determined using a modified weighted sum. Calculations incorporated ranked indicator data along with subjective weights. These novel indices were displayed in QGIS to visualize regions that are estimated to have more (or less) pressures on water quality. The WQPI and LWQPI maps yielded similar spatial trends with more detailed estimates outlined by the WQPI. According to these models, Uganda experiences higher pressures on water quality in the South, and in a small pocket of the Northwest. However, due to limitations in the WQPI and LWQPI, future improvements to the methods are required to validate these models and test the accuracy of the results. Once refined and further tested, a version of these indices could be applied to other countries that lack data collection capacity in order to improve water management.submitted by Jennifer RaskinMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Masterarbeit University of Copenhagen 2024Mit deutscher Zusammenfassun

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