University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    A review of assessment methods for a sustainable circular economy of the built environment and their evaluation based on system dynamics leverage points

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    Die Bewertung der Kreislaufwirtschaft im Bausektor ist von entscheidender Bedeutung, um den Übergang zur zirkulären Bauwirtschaft zu unterstützen und die Nachhaltigkeit des Bausektors zu verbessern, der einen Hotspot für den Klimaschutz darstellt. Die jüngsten europäischen und nationalen politischen Strategien für nachhaltige, kreislauffähige Gebäude haben zu einer Fülle an Forschungsarbeiten zu Bewertungsansätzen für zirkuläres Bauen geführt, die sich in der Auffassung von Nachhaltigkeit unterscheiden. Eine gemeinsame Basis für eine Bewertung zirkulären Bauens ist noch nicht gefunden. Diese Arbeit zielt darauf ab, kreislaufwirtschaftspolitische Interventionspunkte zu identifizieren, die einer holistische Definition einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft in der gebauten Umwelt Wiens entsprechen. Ein neuer Ansatz, der auf den Hebelpunkten der System Dynamik Theorie basiert, wurde implementiert, um die Effektivität von Bewertungssystemen kreislauffähiger Gebäude und den damit verbundenen Interventionen für die nötige Transition zur Kreislaufwirtschaft zu bestimmen. Es wurde festgestellt, dass die meisten Bewertungssysteme auf dem Ansatz der Lebenszyklusanalyse beruhen, während andererseits eine große Vielfalt und Fragmentierung von Anwendungsbereichen, Skalen, Indikatoren und Instrumenten auffällt. Die überwiegende Anzahl der Interventionen für zirkuläres Bauen setzt an schwachen Hebelpunkten an, weil diese einfacher umzusetzen sind. Die europäischen Um einen umfassenden ganzheitlichen Bewertungsansatz für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft der gebauten Umwelt in Wien zu schaffen, wird als Ergebnis dieser Arbeit eine Ergänzung des Zirkularitätsfaktors um die Interventionen der effektivsten Bewertungssysteme für zirkuläres Bauen entworfen. Um sie in die Praxis umsetzen zu können, müssen die Indikatoren und Kalkulationen der vorgeschlagenen Bewertungskriterien in Zusammenarbeit mit Akteuren des Bausektors und der Stadtverwaltung detailliert ausgearbeitet werden.The assessment of circular economy of the built environment is paramount to support the transition towards circular buildings, aiming to enhance the sustainability of the construction sector, which forms a hot spot for climate protection. Recent European and national policy priorities for sustainable circular buildings have led to a rising abundance of research on circular building assessment approaches with a high diversity of principles, scopes, scales, and indicators of different sustainability and effectiveness. A common ground has yet to be found. This thesis aims to identify circular economy interventions that fulfil the holistic definition of a sustainable circular economy for the built environment. The measures should be addressed by an assessment framework, which is applicable in Vienna. To this end, a systematic literature review was conducted, which revealed 75 publications on socio-economic and urban metabolism and 74 publications on circular economy assessments. A new valuation approach based on system dynamic leverage points was implemented, that serves to determine the effectiveness of circular buildings assessments and the related interventions for the required circular transition. It was found that most assessment approaches are based on life cycle assessment, while otherwise a great diversity and fragmentation of scopes, scales, indicators and tools is noticeable. Three quarters of the interventions counted address weak levers since they are easier to implement. European building certification schemes are not the most effective and comprehensive assessment approaches, neither is the Vienna circular building assessment concept. Thus, to create a comprehensive holistic assessment approach for a sustainable circular economy of the built environment in Vienna, a supplementation with the circular economy interventions of the most effective assessments is drafted as a result of this thesis. To put them into practice, the indicators and calculations of the proposed assessment approach have to be specified in detail in cooperation with stakeholders from the construction sector and the city administration.submitted by Claudia SchrenkMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Structural comparison and categorization of the plant CYP-family

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    Cytochrom P450 (CYPs) sind eine Proteinfamilie, die in allen Lebewesen vorkommt. Beim Menschen spielen CYPs eine wichtige Rolle beim Metabolismus von Steroiden, Xenobiotika, Fettsäuren, Eicosanoiden und Vitaminen. In Pflanzen schützen sie zusätzlich vor äußeren Gefahren und Umweltfaktoren wie extremen Temperaturen und Herbiziden. Die meisten CYPs sind Monooxygenasen, die Substrate mit Hilfe des reaktiven Eisens in ihrer zentral-gelegenen Hämgruppe metabolisieren. Während einige menschliche CYPs bereits sehr gut erforscht sind, bleiben die Funktionen vieler, vor allem in anderen Spezies, noch unbekannt. In den letzten Jahren hat die (agro-)pharmazeutische Industrie vermehrt Interesse an der Erforschung pflanzlicher CYPs für die Entwicklung von Agrochemikalien aufgezeigt. Obwohl pflanzliche CYPs bisher durch Sequenzvergleich klassifiziert wurden, zeigen Studien, dass ihre strukturellen Regionen viel stärker konserviert sind als ihre Sequenzen. Viele Versuche, pflanzliche CYPs zu kristallisieren, sind aufgrund ihrer Instabilität bei der Aufreinigung gescheitert, weshalb die Strukturen nun über Algorithmen wie beispielsweise AlphaFold vorhergesagt werden. Diese Arbeit untersucht Ansätze zur Klassifizierung und Kategorisierung pflanzlicher CYPs auf Basis ihrer Struktur. Baumdiagramme, die auf RMSD-Werten (root-mean-square deviation) aufgebaut wurden, sind dazu verwendet worden, um strukturelle Korrelationen zu veranschaulichen und zu analysieren, Es konnten deutliche Abweichungen von der sequenzbasierten Klassifizierung festgestellt werden. Vertiefende Versuche, pflanzliche CYPs auf Grundlage ihrer katalytischen Tasche mittels RMSD und einem ICP-Algorithmus (Iterative Closest Point) zu klassifizieren, waren jedoch bisher erfolglos. In Zukunft könnte die Forschung andere computergestützte Methoden wie Pharmakophor-Modelle und maschinelles Lernen erproben, um eine Klassifizierung der Proteinfamilie anhand der Bindungsstellenstrukturen zu schaffen.submitted by Natalia Dorota LaganMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Insights into inactivity : effects of enrichment, coping style and training on pigs' inactivity patterns

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    Landwirtschaftlich genutzte Tiere werden in der Regel unter reizarmen und monotonen Bedingungen gehalten und sind häufig inaktiv. Studien deuten darauf hin, dass erhöhte Inaktivität negative affektive Zustände wie Langeweile widerspiegeln könnte. Gleichzeitig ist wenig über die Erfassung von Inaktivität bekannt. Diese Masterarbeit befasste sich mit Inaktivität bei Schweinen, wofür ein Inaktivitäts-Ethogramm bei 128 Tieren aus zwei Durchgängen in zwei verschiedenen Haltungsformen (monoton (M) vs. angereichert (A)) angewendet wurde; für die Hälfte der Schweine wechselten die Haltungsbedingungen in der Mitte des Versuchs. Die Inaktivität wurde mittels Video-Scansampling an acht Tagen alle zwei Stunden erfasst. Haltungen verschiedener Körperteile, z.B. Liegeposition und Ohrhaltung, wurden bei 64 Fokustieren bestimmt und der Einfluss von Haltungsbedingungen und Coping-Stil der Schweine analysiert. Auf Gruppenebene (512 Scans) bestanden keine signifikanten Unterschiede in der Inaktivität (Vor Wechsel: χ²=0,69, p=0,1; Nach Wechsel: χ²=2,14, p=0,14), aber auf individueller Ebene (2048 Scans) waren Schweine in M signifikant häufiger inaktiv als in A (Vorher: χ²=8,74, p<0,01, Nachher; χ²=13,24, p<0,001). Außerdem wurde eine signifikante Interaktion zwischen den Haltungsbedingungen vor und nach dem Wechsel festgestellt (χ²=5,06, p=0,03). AM-Schweine waren häufiger inaktiv als AA-Schweine (z ratio=-3,77, p<0,01). Die deskriptive Analyse von 1437 Datenpunkten ergab, dass inaktive Schweine fast ausschließlich liegen, am häufigsten auf der Seite mit abgelegtem Kopf, Ohren seitwärts und beiden Vorder- und Hinterbeinen zur Seite. Insgesamt war das Verhalten ähnlich, jedoch traten subtile Unterschiede zwischen Haltungsformen und Coping-Stil auf, insbesondere bei Liegeposition und Ohrhaltung. Diese Studie trägt zum Verständnis von Inaktivität einschließlich Körpersprache bei Schweinen bei und ebnet damit den Weg für künftige Forschung zu diesem oft übersehenen Verhaltensaspekt.Farmed animals are commonly kept in barren and monotonous conditions, where they spend a lot of their time being inactive. Research indicates that increased inactivity may reflect negative affective states, such as boredom. However, knowledge on how to describe and analyse inactivity is scarce. This thesis aimed to study different facets of inactive behaviour in pigs. To this end, an Inactivity Ethogram designed for pigs was applied in 128 pigs from two batches that were kept in two different housing conditions (B vs. E) with half of the pigs switching the housing conditions midway. Inactivity was analysed on videos using scan sampling every two hours for eight days. Postures of different body parts, e.g. lying position, ear postures, were determined in 64 focal animals. The effects of housing condition and pigs’ coping style on different aspects of inactivity were analysed. On group level (512 scans), no significant differences in inactivity were found (Before χ²=0.69, p=0.41; After χ²=2.14, p=0.14), but on individual level (2048 scans), animals in barren pens were significantly more often inactive than those in enriched pens (Before χ²=8.74, p<0.01, After χ²=13.24, p<0.001). Moreover, a significant interaction of housing condition before and after the switch was found (χ²=5.06, p=0.03). EB pigs were more often inactive than EE pigs (z ratio=-3.77, p<0.01). Descriptive analysis of 1437 datapoints revealed that inactive pigs were almost exclusively lying. The most common combination of postures was lying laterally, head down, ears sideways, both front legs and both hind legs to the side. Behaviour was overall comparable, but subtle differences occurred between treatment groups and coping styles, especially regarding lying position and ear posture. Overall, this study contributes to a better understanding of inactive behaviour, including body language, in pigs, thereby paving the ground for future research on this often-overlooked aspect of behaviour.submitted by Leonie KampshoffMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Effects of CO₂-fumigation using CO₂-Bags under shading on growth, yield and quality of two lettuce varieties (Lactuca sativa L.)

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    Im vorliegenden Versuch wurden die Auswirkungen des Schattenwurfs einer im Glashaus frei montierten Photovoltaikanlage auf Ertrag, Qualität und Wachstum von zwei Lactuca sativa Sorten simuliert. Dazu wurden zwei Lactuca sativa Sorten in drei verschiedenen Glashauskammern angebaut und während und am Ende der Wachstumsperiode untersucht. Es gab eine mit einem Netz beschattete Kammer, eine mit einem Netz beschattete und mit CO2-angereicherte Kammer und eine Kontrollkammer. Bei den Salaten aus der Beschattungskammer und aus der Beschattungskammer+CO2 konnten höhere Nitratwerte bei geringerer Frischmasse im Vergleich zu den Salaten aus der Kontrollkammer gemessen werden. Die Nitratwerte der Salate aus der Beschattungskammer+CO2 lagen dabei zwischen den Werten der Salate aus der Beschattungskammer und aus der Kontrollkammer. Beschattung erhöhte somit den Nitratgehalt in den Salaten, während die CO2-Anreicherung diesen Effekt teilweise aufheben konnte. Beim Chlorophyll konnte ein höherer Gehalt bei den Salaten aus der Beschattungskammer+CO2 im Vergleich zu den Salaten aus der Beschattungskammer festgestellt werden. Dies war entgegen den Erwartungen, da aufgrund bestehender Literatur zu unbeschatteten Blättern ein niedrigerer Chlorophyllgehalt bei den Salaten aus der CO2-angereicherten Kammer im Vergleich zur nicht CO2-angereicherten Kammer vermutet wurde. Das Ergebnis könnte eine unterschiedliche Reaktion der Chlorophyllsynthese auf eine CO2-Anreicherung bei beschatteten und unbeschatteten Pflanzen aufzeigen. Es konnten also die negativen Effekte des Schattenwurfs der Photovoltaikanlage, hinsichtlich des Nitratgehalts, durch die CO2-Anreicherung gemindert werden. Handmessgeräte haben sich dabei als zuverlässige Hilfsmittel zur Evaluierung von Wachstum, Ertrag und Qualität während des Anbaus erwiesen. Empfehlenswert wäre weitere Forschung, um die unterschiedliche Reaktion von beschatteten und unbeschatteten Pflanzen auf eine CO2-Anreicherung genauer zu untersuchen.In this experiment, the effects of shade caused by a photovoltaic system installed freely in a greenhouse on the yield, quality and growth of two Lactuca sativa varieties were simulated. For this purpose, two Lactuca sativa varieties were grown in three different greenhouse chambers and examined during and at the end of the growth period. There was a chamber shaded with a net, a chamber shaded with a net and enriched with CO2 and a control chamber. The lettuces from the shading chamber and from the shading chamber+CO2 showed higher nitrate values with lower fresh mass compared to the lettuces from the control chamber. The nitrate values of the lettuces from the shading chamber+CO2 were between the values of the lettuces from the shading chamber and the control chamber. Shading thus increased the nitrate content in the lettuces, while CO2-enrichment partially reversed this effect. A higher chlorophyll content was found in the lettuces from the shading chamber+CO2 compared to the lettuces from the shading chamber. This was contrary to expectations as, based on existing literature on unshaded leaves, a lower chlorophyll content was assumed in the lettuces from the CO2-enriched chamber compared to the non-CO2-enriched chamber. The result could reflect a different response of chlorophyll synthesis to CO2-enrichment in shaded and unshaded leaves. The negative effects of the shade caused by the photovoltaic system in terms of nitrate content could therefore be reduced by CO2-enrichment. Hand-held measuring devices have proven to be reliable tools for evaluating growth, yield and quality during cultivation. Further research is recommended to investigate the different reactions of shaded and unshaded plants to CO2-enrichment in more detail.verfasst von Jakob Ferdinand HämmerleMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Der Stoff, aus dem Träume sind : Freiraumanalyse im Kontext Wohnung, Siedlung, Stadt am Beispiel der Terrassenhaussiedlung Graz-St. Peter

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    Die Terrassenhaussiedlung im Grazer Stadtteil St. Peter ist eine Ikone der österreichischen Architektur der Nachkriegsmoderne. Das von der Planergemeinschaft Werkgruppe Graz realisierte Gebäudeensemble gilt als herausragendes Beispiel für den Wohnungsbau der 1970er Jahre und steht seit dem Jahr 2023 aufgrund seiner architektur- und kunstgeschichtlichen Bedeutung als beachtenswertes Baudokument des österreichischen Brutalismus unter Denkmalschutz. Dem Entwurf lag ein umfassendes theoretisches Fundament zugrunde, das insbesondere die soziale Dimension von Architektur und die damit verbundene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in den Fokus rückte. In diesem Kontext beleuchtet die vorliegende Arbeit die Rolle des Freiraums und geht der Frage nach, inwiefern die Gestaltung der Umwelt geeignet ist, gesellschaftliche Prozesse zu formen. Aufbauend auf einer, durch umfassende Literatur- und Quellenrecherche konstituierten, begrifflichen Basis werden in einem mit Eugen Gross (Gründungsmitglied der Werkgruppe Graz) schriftlich geführten, qualitativen Interview in ausführlicher Weise die freiraumbezogenen, planerischen Grundsätze herausgearbeitet und dokumentiert, um in einer eingehenden Analyse des Freiraums zu untersuchen, in welchem Maß sich die Leitbilder, die die Planung beeinflussten, in der Gestaltung manifestieren und welche Interpretation sie heute erfahren. Die Untersuchung zeigt, dass die Gestaltung des Freiraums nicht nur das Raumerlebnis bestimmt, sondern insbesondere durch die Förderung von Möglichkeiten zu sozialer Interaktion und Kommunikation sowie durch die Erfüllung einer generell identitätsstiftenden Funktion, einen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben ausüben kann.The terraced housing estate in St. Peter – a district of Graz – is an icon of Austrian post-war modernist architecture. The ensemble of buildings realized by the Werkgruppe Graz planning consortium is considered an outstanding example of 1970s housing construction and has been a listed building since 2023 due to its architectural and art-historical significance as a noteworthy architectural document of Austrian Brutalism. The design was based on a comprehensive theoretical foundation that focused in particular on the social dimension of architecture and the associated engagement with society. In this context, this thesis examines the role of open space and explores the extent to which the design of the environment is capable of shaping social processes. Building on a conceptual basis constituted by extensive literature and source research, the planning principles related to public space are elaborated and documented in detail in a qualitative interview conducted in writing with Eugen Gross (founding member of the Werkgruppe Graz) in order to examine in an in-depth analysis of public space the extent to which the guiding principles that influenced the planning manifest themselves in the design and how they are interpreted today. The study shows that the design of open spaces not only determines the spatial experience, but can also exert an influence on social coexistence, particularly by promoting opportunities for social interaction and communication and by fulfilling a general identity-forming function.verfasst von Klaus SoperMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Nachhaltigkeitsoptimierung in der Luxushotellerie am Beispiel eines vier Sterne Superior Hotels in Kastelruth, Südtirol

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit in der Hotellerie. Als Untersuchungsobjekt diente das Hotel Albion in Südtirol. Für das Hotel sollte der/die passende Umweltstandard/-zertifizierung gefunden werden. Ziel war es das Hotel für künftige Regularien zu rüsten, den neuen Anforderungen der Gäste zu entsprechen und Kosten einzusparen. Durch die Beantwortung von fünf Unterfragen wurde eine fundierte Basis zur Klärung der Hauptforschungsfrage geschaffen. Der Vergleich verschiedener Umweltstandards und -zertifizierungen hinsichtlich Aufbau, Anwendungsfreundlichkeit und Art der Nachhaltigkeitsverbesserung bildete den Ausgangspunkt der Analyse. Im Vergleich standen das GSTC, ÖUZ, Green Globe, ISO 14001, EMAS, ESRD, GRI, GHG-Protocol, ISO 14064 und die SBTi. Die Standards unterscheiden sich vor allem in ihrem Fokus auf Nachhaltigkeitsoptimierung und der Implementierung einer Wesentlichkeitsanalyse. Die Nachhaltigkeitsperformance des Hotel Albion wurde durch eine Treibhausgasbilanz für das Jahr 2022 analysiert, die die größten Emissionsemittenten identifizierte. Dabei machten Energie, Lebensmittel & Getränke sowie Gästemobilität etwa 96% der Gesamtemissionen aus. Mit einer weiteren Unterfrage wurden die Herausforderungen im Datenmanagement erfasst. Vor allem der hohe Zeitaufwand und die Suche nach passenden Emissionsfaktoren sind dabei hervorzuheben. Eine im Hotel Albion umgesetzte Gästeumfrage ergab, dass die Mehrheit der Gäste nachhaltiges Reisen wichtig findet und bereit wäre, mehr für Nachhaltigkeit im Hotel zu zahlen. Basierend auf all diesen Erkenntnissen wurde eine Entscheidungsmatrix erstellt, welche die ISO 14001 als passendsten Standard für das Hotel Albion identifizierte. Im Voraus wurde mit dem Hotel vereinbart, dass die Umsetzung schrittweise stattfindet. Aus diesem Grund wurden vorgeschlagen sich auf die Erstellung einer Umweltpolitik zu konzentrieren. Außerdem wurden erste Umweltziele und Maßnahmen vorgeschlagen.This master's thesis deals with sustainability in the hotel industry. The Hotel Albion located in South Tyrol serves as the object of investigation. The aim was to find the right environmental standard/certification for the hotel to prepare it for future regulations, to meet the new requirements of guests and to save costs. By answering five sub-questions, a basis was created to clarify the main research question. The comparison of different environmental standards and certifications in terms of structure, ease of use and type of sustainability improvement formed the starting point for the analysis. The GSTC, ÖUZ, Green Globe, ISO 14001, EMAS, ESRD, GRI, GHG Protocol, ISO 14064 and the SBTi were compared. The standards differ primarily in their focus on sustainability optimisation and the implementation of a materiality analysis. The sustainability performance of the Hotel Albion was analysed using a greenhouse gas balance for the year 2022, which identified the largest emitters of emissions. Energy, food & beverages and guest mobility accounted for around 96% of total emissions. A further sub-question was used to record the challenges in data management. In particular, the high time expenditure and the search for suitable emission factors should be emphasised. A guest survey conducted at the Hotel Albion revealed that the majority of guests consider sustainable travel important and would be willing to pay more for sustainability at the hotel. Based on all these findings, a decision matrix was created which identified ISO 14001 as the most suitable standard for the Hotel Albion. It was agreed with the hotel in advance that the implementation would take place gradually. For this reason, it was proposed to focus on the creation of an environmental policy. Initial environmental targets and measures were also proposed.verfasst von Michael WeisseneggerMasterarbeit BOKU University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Vectors as health risk for great tits nestlings in relation to different forest management regimes in the Wienerwald Biosphere Reserve

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    Parasiten und die von ihnen verursachten Krankheiten sind zentrale Treiber in der Evolution des Lebens. Tiere mit großen Aktionsradien und Tendenz zur Schwarmbildung sind anfälliger für Infektionen im größeren Maßstab. Viele Vogelarten fallen in diese Kategorie, mit bekannten Krankheiten wie Vogelgrippe, Usutu-Virus, Trichomoniasis oder, in dieser Studie, Vogelmalaria. Die Auswirkungen von Vogelmalaria variieren stark zwischen Arten und Populationen, von milden Verläufen bis hin zu Populationseinbrüchen. Wichtige Überträger von Vogelmalaria sind Vektoren aus den Familien Ceratopogonidae, Culicidae, Hippoboscidae und Simuliidae. Viele Arten dieser Familien dienen als Zwischenwirte für Plasmodium und Haemoproteus Parasiten und die Übertragung erfolgt beim Blutsaugen an Vögeln. Trotz der Bedeutung von Vektoren für die Krankheitsdynamik fehlt es an Wissen über ihre Ökologie. Ich untersuchte den Einfluss von Waldtyp, Bewirtschaftung und bestimmten Habitatparametern auf die Dichte von Dipteren und potenzieller Vektoren im Biosphärenpark Wienerwald, Österreich. Dazu fing ich im Mai 2023 an 21 Standorten Arthropoden mit BG-Sentinel-Fallen. Die meisten gefangenen Individuen gehörten zur Ordnung der Diptera, jedoch waren von den gefangenen Dipteren nur 38 potenzielle Vektoren von Vogelmalaria. Die gefangenen potenziellen Vektoren gehörten bis auf eine Außnahme zur Familie Culicidae, wobei fast 90% aus der Gattung Aedes stammte. Waldtyp und Bewirtschaftung hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Dichte der Dipteren. Auch die untersuchten Habitatparameter zeigten keine Signifikanz. Diese Studie deutet darauf hin, dass – während andere Diptera Familien schon früh im Jahr aktiv sind – potenzielle Vogelmalariavektoren noch nicht so häufig sind. Darüber hinaus scheinen unterschiedliche Waldtypen und -bewirtschaftungen auch keine Unterschiede in Dichten zu bewirken.Parasites and their diseases are main drivers in the evolution of life. Animals with large activity ranges and a tendency of forming flocks are more susceptible for infections on a larger scale. Many species in the class of birds fall in that category with well-known diseases such as avian flu, usutu-virus, trichomoniasis or, for this study, avian malaria. The impact of avian malaria varies greatly between species and populations, ranging from mild cases to population collapses. Important for the transmission of avian malaria are Dipteran vectors of the families Ceratopogonidae, Culicidae, Hippoboscidae and Simuliidae. Many species of these families serve as intermediate hosts for Plasmodium and Hemoproteus parasites and transmission occurs while feeding on birds. Despite the importance of vectors in disease dynamics, we have a lack of knowledge concerning their ecology. I studied the impact of forest type, management and habitat parameters on Dipteran and potential vector density in the Wienerwald Biosphere Reserve, Austria. For that, I captured arthropods on 21 sites with BG-Sentinel traps during May 2023. Most of the captured individuals belonged to the order of Diptera, however from those captured Dipterans only 38 potential vectors for avian malaria were found. The potential vectors which occurred were all, with one exception, of the family of Culicidae and nearly 90% belonged to the genus Aedes. Forest type and management had no significant effect on Dipteran density and the examined habitat parameters showed no significance as well. This study indicates that potential vectors of avian malaria are not yet that common so early in the year while other Dipteran families are already present. Additionally, different types of forests and forest management seem to show no evidence of diverging Dipteran densities.submitted by Robin KirchmairMasterarbeit BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Tool zur Radverkehrsevaluierung : optimierte Bewertung des Radverkehrsangebots auf Basis der neuen RVS 03.02.13 (2022)

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Überarbeitung und Weiterentwicklung des „Tool zur Radverkehrsevaluierung“ von Schnauderer & Vavti (2022). Dies war insbesondere deshalb erforderlich, da die aktuelle Version der RVS 03.02.13 (2022) noch nicht berücksichtigt wurde. Im Vergleich zur Vorgängerversion aus dem Jahr 2014 enthält die aktuelle Version der RVS 03.02.13 neue Planungsgrundsätze, insbesondere Routenhierarchien, Ausbaustufen und größere Breiten für Radfahranlagen. Dies betrifft insbesondere die Kapitel, welche sich mit den Organisationsformen des Radverkehrs und deren Einsatzkriterien befassen, sowie das Kapitel, welches sich mit den Breitenverhältnissen befasst.Die angewandten Methoden umfassten eine kritische Evaluierung und Weiterentwicklung der Bewertungskriterien, insbesondere, um die Inhalte der RVS 03.02.13 (2022) abzubilden. Weiters wurde das Bewertungstool angepasst, um die automatisierte Datenauswertung zu gewährleisten und die Benutzerfreundlichkeit weiter zu verbessern. Das aktualisierte Bewertungsverfahren wurde an ausgewählten Radrouten getestet und die Ergebnisse dokumentiert, um die praktische Anwendbarkeit der neuen Methode zu demonstrieren.In dieser Arbeit wird eine praxisnahe und benutzerfreundliche Bewertungsmethode für Radverkehrsinfrastruktur gemäß österreichischer Standards bereitgestellt. Die Integration der aktuellen RVS 03.02.13 resultierte in einer präziseren und objektiveren Bewertung nach aktuellem Stand der Technik. Diese Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität in Österreich.Zukünftige Forschungsarbeiten sollten das Bewertungsverfahren stetig weiterentwickeln, um die Qualität und Sicherheit des Radverkehrs in Österreich weiter zu verbessern. Dabei sind besonders der Erhebungsaufwand zu minimieren (z.B. durch Ausweisen besonders wichtiger Leit-Indikatoren) und die Objektivität zu maximieren (z.B. durch Weiterentwicklung der Gewichtung).This Master's thesis focuses on the revision and further development of the “Tool zur Radverkehrsevaluierung” by Schnauderer & Vavti (2022). This was especially necessary because the current version of RVS 03.02.13 (2022) has not yet been considered. Compared to its predecessor from 2014, the current version of the RVS 03.02.13 introduces new planning principles, in particular route hierarchies, expansion stages and larger widths for cycling facilities. This mainly affects the chapters addressing the organizational forms of bicycle traffic and their application criteria, as well as the chapter concerning width proportions.The methods applied included a critical review and further development of the evaluation criteria, in particular to incorporate the contents of the RVS 03.02.13 (2022). In addition, the evaluation tool was modified to allow automated data analysis and to further improve user-friendliness. The updated evaluation method was tested on selected bicycle routes, and the results were documented to demonstrate the practical applicability of the new method.This thesis provides a practical and user-friendly evaluation method for bicycle traffic infrastructure according to Austrian standards. The integration of the current RVS 03.02.13 resulted in a more precise and objective evaluation according to the latest technical standards. This work is an important contribution to the promotion of sustainable and climate-friendly mobility in Austria.Future research should further develop the evaluation method to further improve the quality and safety of bicycle traffic in Austria. Special attention should be given to minimizing the data collection effort (e.g., by identifying key indicators) and maximizing objectivity (e.g., by further developing the weighting system).verfasst von Moritz LudwigMasterarbeit Boku University 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Wildeinfluss auf Betriebsebene : Verbissmodellierung unter Berücksichtigung von Baumart, Stammzahl und räumlicher Lage

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    Verbiss von Naturverjüngung durch Huftiere stellt eine weltweite Herausforderung für die Forstwirtschaft dar. Verbiss kann das Wachstum verzögern oder die Baumartenzusammensetzung in zukünftigen Beständen verschieben. Um die Intensität des Verbisses zu quantifizieren, wird gewöhnlich der Prozentsatz der verbissenen Bäumchen in der Verjüngung eines gegebenen Gebiets, von der Jagdrevierebene bis zur Bundesländerebene, verwendet (Verbissprozent). Die Verbissintensität hängt stark von der Wilddichte ab. Angesichts der räumlich heterogenen Verteilung von Huftieren auf der Landschaftsebene ist es offensichtlich, dass eine durchschnittliche Verbissintensität für forstwirtschaftliche Entscheidungen an konkreten Standorten wenig Relevanz hat. Um dieses Problem zu bewältigen, haben wir ein räumlich explizites Modell für den Verbissdruck entwickelt. Wir analysierten Daten aus zwei benachbarten Untersuchungsgebieten in den nordöstlichen Kalkalpen, einschließlich des Nationalparks Kalkalpen, in Österreich. Es wurden zwei ähnliche Methoden für die Datensammlung verwendet, das Wildeinflussmonitoring (WEM) und andererseits das Jungwuchs- und Verbissmonitoring (JVSM) der Österreichischen Bundesforste AG (ÖBf). Insgesamt wurden dabei 8.933 Pflänzchen in 644 Probekreisen auf insgesamt 55.000 ha Untersuchungsgebietsfläche beurteilt. Der Fokus lag auf den vier wichtigsten Baumarten im Untersuchungsgebiet (Abies alba, Acer pseudoplatanus, Fagus sylvatica und Picea abies). Es wurden verschiedene Modelle mit und ohne räumlicher Erweiterung verglichen. Die Berücksichtigung der geografischen Positionen der Probeflächen als latente Variable verbesserte die Modellgüte, und das räumliche Modell wurde als bestes bewertet. Unsere Studie zeigt den Nutzen der Modellierung des Verbissdrucks unter Einbeziehung der räumlichen Komponente für kleinräumige forstwirtschaftliche und jagdwirtschaftliche Entscheidungen im Gegensatz zur Verwendung des Verbissprozents.Browsing by ungulates is a globally discussed issue in forestry. Browsing can delay growth or eliminate tree species of future tree compositions. To quantify the intensity of browsing, a commonly used parameter is the percentage of browsed trees in a given area, from hunting ground level up to provincial level. Browsing probability is known to be linked to ungulate density. Given the spatially heterogeneous distribution of ungulates on the landscape level, it seems obvious, that a mean browsing probability lacks relevance for silvicultural decisions on a specific site. In order to address this issue, we developed a spatially explicit browsing pressure model. We analysed data from two adjacent study areas in the northeastern limestone alps, including Nationalpark Kalkalpen, Austria. Two similar methods were used for data collection, Federal game impact monitoring (WEM) as well as the regeneration and browsing monitoring of the federal forests (JVSM). On 55.000 hectares of study area, 8.933 trees have been recorded on 644 sampling plots. We focused on the four most important tree species in this region (Abies alba, Acer pseudoplatanus, Fagus sylvatica and Picea abies). Three different models with and without a spatial extension were compared. Treating the geographical positions of sampling plots as a latent state variable increased the model performance and the spatial model was ranked best. Our work shows the benefit of modelling browsing pressure including the spatial component for silvicultural and hunting management decision making, over creating mean browsing probabilities.verfasst von Thomas BürscherMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Enhancing neuraminidase immunogenicity through novel gag-based VLP designs

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    Herkömmliche Influenza-Impfstoffe verringern das Risiko einer Grippeerkrankung in der Gesamtbevölkerung um 40-60 %. Die meisten Impfstrategien beruhen auf der Expression des Influenza-Proteins Hämagglutinin (HA) und der Induktion HA-spezifischer, neutralisierender Antikörper. Impfstoffe, die zusätzlich standardisierte Mengen von NA enthielten, könnten zu einem breiteren und länger anhaltenden Schutz gegen Influenza-Infektionen führen. Ziel dieses Projekts ist es, Bio-Nanopartikel zu exprimieren, die ein korrekt gefaltetes, tetrameres, rekombinantes NA-Protein und/oder das trimere HA auf der äußeren Membran aufweisen, um sie als mögliche Impfstoffe gegen das Influenzavirus zu verwenden. Virusähnliche Partikel (engl. Virus-like particles, VLPs) wurden mit dem Baculovirus (BV)-Expressionssystem unter Verwendung einer neuen T.ni-Insektenzelllinie (Tnms42) produziert. Bei präklinischen Studien mit VLPs wird üblicherweise Material verwendet, das noch eine hohe Konzentration von BV und extrazellulären Vesikeln enthält. Deshalb haben wir unser selbst entwickelte Downstream-Plattformverfahren eingesetzt, um Immunogene mit hoher Reinheit zu produzieren. Dieses VLP-Material wurde abschließend konzentriert und dazu verwendet, 6-8 Wochen alte DBA/2J- oder BALB/c-Mäuse (n=5) ohne Zugabe eines Adjuvans zu immunisieren. Vier Wochen später wurden die Mäuse mit einer letalen Dosis eines homologen oder heterologen Influenzastamms (je nach verwendetem Impfstoff) geimpft und 14 Tage lang beobachtet. Mäuse, die nach einem Prime/Boost-Schema mit NA-VLPs immunisiert wurden, waren auch bei niedriger Dosis gegen die homologe Challenge geschützt. Die Mäuse, die mit einer höheren Dosis der NA-VLPs immunisiert wurden, waren auch gegen eine heterologe Challenge geschützt, im Gegensatz zu lediglich mit löslichem NA immunisierten Mäusen. Darüber hinaus konnten wir zeigen, dass es möglich ist, diese gag-basierten Impfstoffe anzupassen, um ihre Wirksamkeit in einem Mausmodell zu erhöhen. Es hat sich gezeigt, dass unsere Influenza-VLPs die Immunantwort auf NA verstärken, während die HA-Reaktionen erhalten bleiben. Diese Ergebnisse demonstrieren, dass diese neue Impfstoff-Plattform ein enormes Potenzial für die Entwicklung eines universellen Grippeimpfstoffs hat.Conventional Influenza virus vaccines reduce the risk of flu illness by 40-60% among the overall human population. Most vaccine strategies are based on the expression of influenza hemagglutinin (HA) protein and the induction of HA-specific neutralizing antibodies. Vaccines incorporating standardized amounts of NA might lead to broader and longer-lasting protection against influenza infection. In this project, we aim to express bio-nanoparticles that display a correctly folded, tetrameric recombinant NA protein and/or the trimeric HA on an outer membrane to test them as possible vaccines against the Influenza virus. Virus-like particles (VLPs) were expressed using the baculovirus (BV) expression system using a novel Trichoplusia ni insect cell line (Tnms42). Since pre-clinical studies with VLPs have commonly employed material that still contains a high concentration of BV and extracellular vesicles, we employed our novel downstream platform process to yield immunogens of the highest purity. The material was then concentrated and used to immunize 6-8-week-old DBA/2J or BALB/c mice (n=5) without adjuvant. Four weeks later, they were challenged with a high lethal dose of a homologous or heterologous influenza strain (depending on the vaccine employed) and were monitored for 14 days. Mice vaccinated in a prime/boost schedule with the VLP that exposes the NA were protected after homologous challenge, even when using a low dose. Unlike those vaccinated with the unadjuvanted soluble NA, mice challenged with a heterologous strain were fully protected when a larger dose of the VLP exposing the NA was employed. We have also demonstrated that adjusting these VLP-based vaccines to enhance their effectiveness in a mouse model is easily doable. Our influenza-VLPs have been shown to boost the immune response to the NA while preserving the HA responses. This research indicates that this emerging platform has enormous potential for developing a universal influenza vaccine.submitted by Studentie Guzman Ruiz LeticiaLiteraturangabenDissertation BOKU University 202

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