University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna

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    Effect of column size and particle size on protein separation in small scale ion exchange chromatography

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    Chromatographiesäulen mit geringem Volumen werden häufig in der frühen Phase der Prozessentwicklung eingesetzt, um optimale Parameter für spätere groß angelegte Experimente zu bestimmen. Diese Arbeit untersucht den Einfluss von Säulen- und Partikelgröße auf die chromatographische Trennleistung im Hinblick auf das totale Volumen der Chromatographiestation. Hierfür wurden Säulen mit verschiedenen Anionenaustauschergelen in unterschiedlichen Volumina gepackt, und das Elutionsverhalten von fünf Proteinen unter Bedingungen, die keine Wechselwirkungen mit der stationären Phase zulassen, sowie die Elution zweier Proteinsysteme mittels linearer Gradientenelution untersucht.Unter nicht-bindenden Bedingungen wurde festgestellt, dass bei kleinen Säulen die Peakverbreiterung hauptsächlich durch Effekte des Extrasäulenvolumens dominiert wurde. Dieser Effekt nahm mit abnehmendem Partikeldurchmesser und zunehmender Proteingröße zu. Im Gegensatz dazu zeigten größere Säulen kaum Beeinträchtigungen durch Extrasäuleneffekte, und die Peakverbreiterung wurde von der Intrapartikeldiffusion dominiert. Der Vergleich experimenteller Peaks mit berechneten Peaks ergab, dass die Auswirkungen von Effekten außerhalb der Säule durch eine Potenzfunktion unter Berücksichtigung der Partikel- und Proteingrößen beschrieben werden können.Des Weiteren wurde festgestellt, dass Extrasäuleneffekte bei linearer Gradientenelution keine Rolle mehr spielen und die Trennleistung insbesondere durch Verwendung kleinerer Partikelgrößen verbessert werden kann. Größere Säulen wiesen im Vergleich zu kleineren Säulen eine verbesserte Trennleistung auf. Zusätzlich wurde gezeigt, dass ein komplexes Proteinsystem bestehend aus zwei GFP-Ladungsvarianten sowohl mit linearer Gradientelution als auch mit isokratischer Elution in Form eines Stufengradienten abhängig von Partikel- und Säulengröße unterschiedlich gut aufgetrennt werden kann. Kleinere Partikel und größere Säulen beeinflussten die Trennleistung positiv.Chromatography columns with small volumes are frequently utilized in early process development to determine optimal operating parameters for subsequent large-scale experiments. This thesis investigates the influence of column and particle size on chromatographic performance with respect to the system dead volume of the chromatography workstation. To achieve this, columns with different anion exchange gels in varying volumes were packed, and the elution behavior of five proteins under conditions, where no interaction with the stationary phase could occur, was observed. Additionally, the elution of two protein systems using linear gradient elution was studied.Under non-binding conditions, it was observed that in small columns, peak broadening was primarily dominated by extra-column volume effects. This effect increased with decreasing particle diameter and increasing protein size. In contrast, larger columns exhibited minimal influence from extra-column effects, with peak broadening being dominated by intraparticle diffusion. Comparison of experimental peaks with calculated peaks revealed that the impact of extra-column effects could be described by a power function considering particle and protein sizes.Furthermore, it was found that extra-column volume effects do not interfere in linear gradient elution, and improvements in separation efficiency were primarily achievable through the use of smaller particle sizes. Larger columns demonstrated enhanced separation efficiency compared to their smaller counterparts. It was also demonstrated that a highly complex protein system consisting of two GFP charge variants could be separated differently depending on particle and column size using both linear gradient elution and isocratic elution with a step gradient. Smaller particles and larger columns positively influenced the separation efficiency.submitted by Florian WölsMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Untersuchung der Murereignisse am Murenbach bei Reutte/Tirol

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    Das Einzugsgebiet des Murenbaches befindet sich an der Westflanke des Lechtals im Gemeindegebiet von Höfen bei Reutte in Tirol. Die Geologie des Einzugsgebietes ist durch die Überschiebung der Lechtal- auf die Allgäudecke geprägt. Die damit verbundene starke Beanspruchung der Gesteine äußert sich in Hangbewegungen. Diese Prozesse überlagern sich mit der Wildbachtätigkeit und bedingen ein hohes Risiko für Murereignisse. Im Schwemmkegelbereich ist ein brauner Hinweisbereich mit einem Bauverbot ausgewiesen. In den nächsten Jahren wird der Gefahrenzonenplan durch die Gebietsbauleitung Außerfern (WLV) überarbeitet. Diese Arbeit soll eine Grundlage für die Beurteilung der Gefahrensituation des Murenbaches schaffen und folgende Forschungsfragen beantworten: Was sind die kritischen Bedingungen und Auslöser, die zum Auftreten von Murereignissen im Murenbach führen? Was sind Szenarien für ein 150-jährliches Bemessungsereignis? Was sind Szenarien für den Überlastfall? Wo liegt das Gefahrengebiet am teilweise besiedelten Schwemmkegel? Wie differenziert sich das Gefahrengebiet je nach Ereignismagnitude? In der Methodik werden die vorhandenen Untersuchungen ausgewertet und Geländeaufnahmen sowie darauf basierend eine Szenarienstudie mit numerischen Simulationsmodellen durchgeführt. Der hohe Auflösungsgrad der Festgesteine liefert mit Verwitterungsprozessen murfähiges Lockermaterial. Felssturzereignisse können durch ihre Auflast Murgänge auslösen. Die Kombination von langanhaltendem Regen im Mai und Schneeschmelze scheint der maßgeblichste Auslöser der Murgänge zu sein. Für die Simulationen wird ein BE150 mit 33 m3/s und 49 m3/s abgeschätzt. Im Schwemmkegelbereich kann es zur Vermurung kommen. Dabei kommt es im Siedlungsbereich bei den Brücken teilweise zum Ausbruch des Murmaterials. Ein Bergsturzereignis vom Hornbergle wird als Überlastfall definiert. Je nach Parameterauswahl kann es zu einer Gefährdung des Siedlungsbereiches kommen.The catchment area of the torrent Murenbach is located on the western flank of the Lechtal in the municipality of Höfen near Reutte in Tyrol. It is only 0,7 km2 large. The geology of the catchment area is characterized by the overthrust of the Lechtal-nappe onto the Allgäu-nappe. The strong stress on the rocks leads to slope movements. Mountain splitting and rockfalls are predominant. These processes overlap with the torrent activity and cause a high risk for debris flow. The area of the alluvial fan is declared as a brown zone with a building ban. Over the next few years, the Gebietsbauleitung Außerfern (WLV) plans to revise the hazard zone plan. This study should provide a basis for the evaluation for the hazard situation of the Murenbach and answers the following research questions: What are the critical conditions and trigger that lead to the occurrence of debris flow events in the Murenbach? What are scenarios for a 150-year design event? What are scenarios for overload events? Where is the hazard zone located on the partly populated alluvial fan? How does the hazard zone vary depending on the magnitude of the event? The existing researches are analyzed, field surveys are carried out and a scenario study with numerical simulation models is conducted on this basis. The weathering and collapse processes constantly provide new loose sediment. Rockfall events can trigger a debris flow due to their load. The combination of long-lasting rain in May and snow melt can lead to debris flow. BE150 with 33 m3/s and 49 m3/s are set for the simulation, which is in reference to the 1986 debris flow event. Accretion can occur at the alluvial fan. The debris flow breaks out at the lower bridge, while the upper bridge only erupts under certain conditions. A landslide event is defined as an overload event. Depending on the parameter settings, the residential area might be affected.verfasst von Simone RieckertMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Machine learning-aided landslide hazard assessment : probabilistic slope stability analysis and displacement forecasting

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    Hangrutschungen sind Naturgefahren, die weltweit schwerwiegende Auswirkungen auf die Bevölkerung sowie auf die bebaute Umwelt haben und effektive Prognosen erfordern, um das Risiko zu verringern. Die Komplexität von Hangrutschungen, die auf die Unsicherheiten der geologischen Randbedingungen und der Auslösemechanismen zurückzuführen ist, stellt eine große Herausforderung für genaue Vorhersagen dar. Das Ziel der vorliegenden Dissertation bestand in der Entwicklung von Prognosemodellen für das Versagen von Böschungen. Zu diesem Zweck wurden physikalisch basierte Modelle mit datengetriebenen Verfahren kombiniert, wobei Machine Learning (Maschinelles Lernen) als verbindende Methode in Betracht gezogen wurde. Ein probabilistischer Ansatz, auf der Grundlage von intelligenten Ersatzmodellen, wurde entwickelt, um Zuverlässigkeitsanalysen der Böschungsstabilität unter Berücksichtigung der Unsicherheiten der Bodenkenngrößen durchzuführen. Dies ermöglichte eine effiziente und genaue Abschätzung der Versagenswahrscheinlichkeit von stauinduzierten Böschungen, die von einer schnellen Absenkung ausgelöst werden könnten. Die Anwendbarkeit dieses integrierten Ansatzes wurde anhand der Fallstudie des Huangtupo-Hangrutschung im Drei-Schluchten-Staudamm in China demonstriert. Darüber hinaus wurde Machine Learning eingesetzt, um die zeitliche Entwicklung von Hangbewegungen unter Zuhilfenahme von Überwachungsdaten vorherzusagen. Die Prognose von Hangbewegungen wurde als Ziel einer Zeitreihenanalyse betrachtet, wobei Langzeitmessungen von auslösenden Faktoren wie Niederschlag und Wasserstand des Stausees verwendet wurden. Machine Learning basierte Ersatzmodelle lieferten genaue Vorhersagen der Standsicherheit sowie der Hangbewegungen und können somit als wertvolle und effiziente Werkzeuge zur quantitativen Risikobewertung der Böschungsstabilität herangezogen werden.Landslides are natural hazards that severely impact communities and the built environment globally, requiring effective forecasting to mitigate their risk. The complex nature of landslide events, due to the inherent uncertainties of geological conditions and triggering mechanisms, poses a great challenge to accurate predictions. This thesis aims to develop forecasting methods for slope stability by merging physics-based models with data-driven techniques and utilizing machine learning as a unifying approach. A probabilistic framework based on intelligent surrogate models is developed to conduct reliability analyses of slope stability, accounting for the inherent uncertainties in soil parameters. This framework enables an efficient and accurate estimation of the probability of failure of reservoir slopes subject to rapid drawdown. The applicability of this integrated approach is demonstrated through the case study of the Huangtupo landslide in the Three Gorges Reservoir in China. Machine learning is further applied to forecast the dynamic evolution of landslides using monitoring data. The prediction of ground displacement is framed as a time series forecasting problem, leveraging long-term measurements of triggering factors such as precipitation and reservoir water level. Machine learning models offer accurate predictions for slope stability and ground displacements, serving as valuable and efficient tools in quantitative landslide hazard assessment.submitted by Carlotta GuardianiDissertation BOKU University 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Haitat preferences of macroinvertebrates in selected Mount Kenyan streams (Kenya, East Africa)

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    Biomonitoring using benthic macroinvertebrates as indicators of river ecosystem health has gained traction in East Africa, particularly in the context of freshwater management and conservation. This study focused on the habitat preferences of macroinvertebrates in six reference streams on Mount Kenya, sampling eight sites from August 28th to 31st, 2023. The sampling accounted for habitat heterogeneity, including varying flow velocities (pools, runs, riffles) and different substrate sizes, following the AQEM protocol.Similarity tests and Kruskal-Wallis tests were utilized to investigate the influence of habitat parameters on taxa and Functional Feeding Group (FFG) abundance across different microhabitats. Indicator Species Analysis identified taxa indicative of specific substrate and velocity categories. Habitat Suitability Curves, supplemented by 3D bar charts, were generated to depict the distribution of dominant taxa relative to substrate types and velocity classes.The study found that substrate size and flow velocity significantly influence the distribution of macroinvertebrate taxa and FFGs. Many taxa showed a preference for either coarse (lithal) or fine substrates. Notably, the low abundance of shredders (1.6% of total abundance) suggests the need for further investigation into functional feeding guilds. Additionally, the bimodal habitat suitability curve of Elmidae and the widespread abundance of Chironomidae across all substrate types and velocities points out to the presence of multiple genera or species in these families, underscoring the necessity for higher taxonomic resolution in future studies.These findings underscore the critical role of substrate size and flow velocity in shaping macroinvertebrate communities in Mount Kenyan streams, highlighting the importance of detailed habitat characterization in biomonitoring efforts.submitted by Nickson KipngetichMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 202

    Carbon and nitrogen stocks influenced by land use: comparison of a Romanian primary forest with a spruce plantation and a pasture

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    Die Forschung zu Klimaerwärmung und zur Verringerung von anthropogenen CO2-Emissionen beschäftigt sich zunehmend mit dem im Boden gespeichertenorganischem Kohlenstoff (SOC) sowie mit dessen Dynamiken. Diese Masterarbeituntersucht die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen auf die Vorräte vonSOC und Stickstoff (N) im Izvoarele Nerei Nationalpark in den rumänischenKarpathen. Es werden die folgenden Änderungen von Landnutzungsformenuntersucht: Buchenprimärwald zu Weide sowie in weiterer Folge eine Transformation von Weide zu Fichtenwald. Im Rahmen der Feldforschung wurden an jeweils dreiStandpunkten pro Landnutzungsform Bodenproben genommen und im Labor aufihre physikalischen und chemischen Eigenschaften hin analysiert. Die SOC- undStickstoffspeicher wurden berechnet und basierend auf verfügbarer einschlägigerFachliteratur interpretiert. Entgegen der Forschungshypothese konnten keinesignifikanten Unterschiede zwischen den SOC- und Stickstoff- Vorräte vonBuchenprimärwald, Weideland und Fichtenwald festgestellt werden. Jedoch gab essignifikante Unterschiede beim C:N- Verhältnis und den pH- Werten. Bei Einbeziehung der oberirdischen Biomasse- Kohlenstoffspeicher waren dieGesamtspeicher von organischem Kohlenstoff in Buchen- bzw. Fichtenwald etwadoppelt so hoch wie im Weideland. Da Boden von vielen Faktoren beeinflusst wird,sind die Erkenntnisse aus dieser Arbeit nicht direkt übertragbar auf andereUntersuchungsgebiete. Auch wenn keine statistisch signifikanten Unterschiedezwischen den Landnutzungsformen und den SOC- und N- Vorräten gefundenwurden, kann auch ein kleiner Unterschied, welcher im vorliegenden Datensatz mitstatistischen Tests nicht nachgewiesen werden konnte, auf globaler Ebene einenerheblichen Einfluss auf die Gesamtvorräte haben. Da Bodenproben typischerweise eine hohe Varianz aufweisen, ist es durchaus möglich, dass ein Zusammenhang zwar besteht, jedoch nicht statistisch nachgewiesen werden konnte.Research efforts to understand and mitigate global warming caused byanthropogenic CO2 emissions focus increasingly on soil organic carbon (SOC) poolsand their dynamics. This thesis examines the effect of land-use change on SOC andnitrogen (N) pools in the setting of the Izvoarele Nerei natural reserve in theRomanian Carpathians. The land-use change scenarios subject to this research are:primary beech forest to pasture and subsequent transformation of pasture to spruceforest. During field research the soil was sampled at three plots for each of the threeland-use types and chemical and physical properties of these samples wereanalyzed in the laboratory. Based on the obtained data SOC and N stocks werecalculated and discussed based on available research literature. Contrary to theinitial hypotheses of this thesis no significant differences in these stocks betweenprimary forest, pasture and the secondary spruce forest were found. The C:N ratioand the pH value differed significantly though and when also taking the aboveground biomass carbon into account the total organic carbon stocks in the primarybeech and spruce forest were around two times higher than in the pasture area. Assoil is influenced by many factors, the findings of this research might not be directlyapplicable to different settings. Although no significant influence of different land useforms on SOC and N stocks was observed, it is crucial to recognize that even minordifferences, which may not be significant with statistical tests, could still have aconsiderable impact on these stocks globally. This consideration is particularlyrelevant given the typically high variability inherent in soil data.submitted by Simon PreeMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit deutscher Zusammenfassun

    Analyse von Pflege und Umgang mit kommunalen Bäumen am Beispiel oberösterreichischer Kleingemeinden

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    Bäume in urbanen Räumen haben eine Reihe positiver Auswirkungen, wie die Verbesserung des Mikroklimas, der Luftqualität, der psychischen Gesundheit und bieten zudem Lebensraum. Vor allem aufgrund des Klimawandels werden diese Ökosystemleistungen noch wichtiger als bisher. Aufgrund von Mängeln bei Planung, Pflanzung, Baumschutz und Pflege erreichen manche Bäume nie ihr potenziell mögliches Alter und können so ihre positiven Eigenschaften nicht voll entfalten. Im Speziellen in kleineren Gemeinden ist dies oft der Fall, aufgrund geringer finanzieller Mittel und teils fehlendem Fachwissen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über den Stand der Pflege und den allgemeinen Umgang mit kommunalen Bäumen am Beispiel oberösterreichischer Kleingemeinden mit einer Einwohner*innenzahl zwischen 2.000 und 10.000. Zu diesem Zweck wurde ein Umfragebogen versandt und zusätzlich in fünf exemplarischen Gemeinden stichprobenartige Baumerhebungen durchgeführt. Die Umfrage beinhaltete u. a. Größe des Baumbestands, Anteil von Auslagerungen, Budget und Führen eines Baumkatasters. Die Erhebungen umfassten Vitalität, Schäden, Standort- und Baumartenwahl, Infrastrukturkonflikte sowie weitere Baummerkmale. Die Ergebnisse der Umfrage wurden einer statistischen Rangkorrelation unterzogen, um Zusammenhänge zwischen den Gemeindemerkmalen festzustellen. So korrelieren z.B. die Größe des Baumbestandes mit dem Vorhandensein eines Baumkatasters oder der Größe der Gemeinde und dem jährlichen Baumbudget. Die Erhebungen in den fünf Gemeinden ergaben ein unterschiedliches Bild, Mängel waren in allen Gemeinden vorhanden, aber unterschiedlich ausgeprägt. Häufigste Problemfelder stellten der Baumschutz und die Baumpflege dar, dagegen wurden Konflikte von Bäumen mit Infrastruktur deutlich seltener angetroffen. Schulungen könnten eine fachgerechte Pflege bei geringen Mehrkosten sicherstellen und die Erfolgschancen für einen gesunden Baumbestand zur Sicherstellung der Ökosystemleistungen erhöhen.Trees in urban areas have a number of positive effects, such as improving the microclimate, air quality and mental health, as well as providing habitat. These benefits and ecosystem services are becoming more important than ever, especially with climate change. Due to deficiencies in planning, planting, protection and maintenance, some trees never reach their potential age and are therefore unable to provide their full ecosystem services. This is often the case in smaller municipalities due to a lack of financial resources and sometimes a lack of expertise. This thesis provides an overview of the state of care and general management of municipal trees in small municipalities in Upper Austria with between 2,000 and 10,000 inhabitants. For this purpose, a questionnaire was sent out and random tree field records were made in five exemplary municipalities. The survey included the size of the tree population, outsourcing, budget and maintenance of a tree register. The surveys covered vitality, injuries, choice of location and species, conflicts with infrastructure and other tree-specific characteristics. The results of the survey were subjected to statistical correlation analysis in order to identify correlations between the characteristics of the municipalities. For example, the size of the tree population correlates with the existence of a tree register, or the size of the municipality correlates with the size of the tree population and the annual tree budget. The surveys in the five municipalities revealed a varied picture; deficiencies were present in all municipalities, but to varying degrees. The most common problem areas were tree protection and maintenance, while conflicts between trees and infrastructure were much less common. Training could improve the chances of achieving a healthy tree population to exploit full ecosystem services by ensuring professional care at little extra cost.verfasst von Arthur Franz Carl HanischMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Obsternte

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    Solidarische Landwirtschaft (Solawi) ist eine Form der Alternativen Lebensmittelnetzwerke, die auf Solidarität, Verbindlichkeit, Direktheit und Transparenz zwischen Erzeugern und Verbrauchern basiert. Solawis, die derzeit ein rasant wachsendes Nischenphänomen darstellen, agieren vorrangig im Gemüsebau. Der Obstbau in Mitteleuropa steckt in multiplen Krisen und könnte vom Solawi-Konzept profitieren, allerdings gibt es kaum wissenschaftliche Studien dazu. Daher hat diese Arbeit das Ziel, einen Überblick über die Obst-Solawi-Pioniere im DACH-Raum (DE, AT, CH) zu geben. Die Fragestellung lautet, wie Obst solidarisch angebaut werden kann. Dazu wurde 2023 eine explorative Fallstudie mit zehn aktiven und zwei aufgegebenen Solawis mit Schwerpunkt Obstbau durchgeführt, was etwa zwei Dritteln aller Obst-Solawis im DACH-Raum entspricht. Pro Solawi wurden ein bis zwei im Obstbau tätige Personen in Leitfaden-gestützten Experteninterviews zu den folgenden Themen befragt: Merkmale und Funktionsweise von Obst-Solawis, Voraussetzungen, Vor- und Nachteile, Herausforderungen und Lösungsansätze, Zufriedenheit, Perspektiven. Die Ergebnisse zeigen, dass Obst-Solawis sehr vielfältige Erscheinungsformen annehmen und z.B. mit Streuobst, Intensivanlagen oder semi-intensiven Agroforstsystemen wirtschaftlich betrieben werden können, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. In der Regel funktionieren sie außerdem besser, wenn sie mit Gemüse aus Eigenanbau oder von anderen Solawis kombiniert werden und eine gewisse Professionalisierung aufweisen, z.B. in der Lagertechnik. Problematisch am Obstbau sind u.a. Langfristigkeit, Saisonalität und Anfälligkeit für Ertragsschwankungen, die aber z.B. durch hohe Anbauvielfalt und solidarische Absicherungselemente ausgeglichen werden können. Auch die Sicherstellung einer fairen Entlohnung der Erzeuger ist herausfordernd, weswegen diesen eine hohe intrinsische Motivation abverlangt wird.Community Supported Agriculture (CSA) is an alternative food network based on solidarity, commitment, directness, and transparency between growers and consumers. This niche phenomenon, albeit rapidly growing, mostly focuses on vegetable growing. Fruit growing in Middle Europe, however, is experiencing multiple crises and could therefore benefit from CSA, but scientific literature on this topic is almost inexistent. To close this gap, the thesis gives an overview of the fruit-CSA-pioneers in Austria, Germany, and Switzerland, exploring how fruit can be produced in a solidary mode. To this end in 2023, an explorative case study involved ten active and two discontinued CSAs with a strong focus on fruit growing, representing about two thirds of such initiatives in the three countries. Guided interviews were hold with one to two fruit growers per initiative, exploring topics including CSA features, preconditions, strengths and weaknesses, challenges and solutions, growers’ satisfaction, and future perspectives. As results show, fruit CSAs may take many forms such as traditional standard orchards, intensive orchards, and semi-intensive agroforestry systems. All of them can be run economically, provided that certain preconditions are met. Combinations with vegetables helps considerably, either from own production or in cooperation with other CSAs, as well as a certain degree of professionalisation, e.g. concerning storage-techniques. Challenges of fruit growing in CSAs include long term commitment, seasonality, and strong year-to year yield variability, which can be met by several strategies including high diversification and solidarity. Also, fair wages remain a challenge, thus requiring farmers to have a high intrinsic motivation.verfasst von Quirin Peter Alois KernMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Erhaltungsgrad unterschiedlich intensiv bewirtschafteter Berg-Mähwiesen (LRT 6520) am Beispiel der Nockberge

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    Berg-Mähwiesen (LRT 6520) sind ein naturschutzfachlich und landschaftlich wichtiger Lebensraumtyp der sich in ganz Europa in einem schlechten Erhaltungszustand befindet. Der Lebensraumtyp ist seitens der Europäischen Kommission nur vage in einem Handbuch beschrieben, sodass es national große Unterschiede in der Identifikation gibt. Um den aktuell schlechten Erhaltungszustand zu erklären bedarf es an besserem Wissen über den Zusammenhang zwischen Standort, Bewirtschaftung und Erhaltungsgrad. Diese Arbeit soll einen Beitrag zu dieser Wissenslücke leisten, indem sie unterschiedliche Bewirtschaftungsformen und -intensitäten von Berg-Mähwiesen in Kontext zu Bewirtschaftung und Standort analysiert. Anhand von vegetationskundlichen Aufnahmen und einer Hofkartierung im Biosphärenpark Nockberge (Kärnten) kann gezeigt werden, dass ein extensives Mahdregime mit ein bis drei Schnitten pro Jahr inklusive Düngung mit Festmist einen guten Erhaltungsgrad von Berg-Mähwiesen im Untersuchungsgebiet fördert. Bei den untersuchten Wiesen handelt es sich um schwer zu bewirtschaftende Teilflächen eines größeren Wiesenkomplexes. Da jene Wiesen dem gleichen Schnittregime wie der restliche Wiesenkomplex unterliegen, deutet es darauf hin, dass der Düngemitteleintrag entscheidend für den Erhalt des LRT6520 ist. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass es keine universell anwendbare Bewirtschaftung gibt, die den Erhaltungsgrad des LRT6520 fördert. Die Untersuchungen deuten allerdings darauf hin, dass die tatsächliche Schnittanzahl und Düngemenge individuell auf jede einzelne Wiese, je nach Wüchsigkeit und Bodenbedingungen, abgestimmt werden muss. Die Vegetationsaufnahmen zeigen, dass im Untersuchungsgebiet bis 1200m Seehöhe Glatthaferwiesen (LRT6510) vorkamen und erst ab einer Seehöhe von 1300m Goldhaferwiesen (LRT6520). In der Ausweisung und Einstufung des Erhaltungsgrades des LRT6520 hat sich gezeigt, dass die nationalen Bezugswerke, gültig für Österreich, in der Praxis nur bedingt anwendbar sind.Mountain hay meadows (HT 6520, MHM) represent a crucial habitat type across Europe, yet they suffer from poor ecological conditions, partly due to vague descriptions in European Commission manuals, resulting in significant national disparities in identification approaches. Addressing the current ecological value requires a better understanding of the nexus between location, management practices, and conservation status. This study aims to bridge this knowledge gap by investigating different management strategies and intensities employed in mountain hay meadows, considering their contextual factors. Conducting vegetation surveys and farm mapping within the Nockberge Biosphere Reserve (Carinthia), this research proofs that an extensive mowing regime, involving one to three cuts annually along with fertilization using farmyard manure, fosters a favourable conservation status for MHM in the study area. Notably, these meadows constitute challenging-to-manage subareas within a broader meadow complex. Nevertheless, their successful conservation underlines the important role of fertilizer input, highlighting its significance for the preservation of HT6520. The findings show that there is no universally applicable management strategy conducive to HT6520 conservation. Instead, tailored approaches, accounting for specific growth patterns and soil conditions of individual meadows, are imperative. Vegetation surveys indicate the prevalence of smooth oat grass meadows (HT6510) below an altitude of 1200 meters, with gold oat grass meadows (HT6520) emerging solely above 1300 meters. Furthermore, the designation and classification of HT6520's conservation status reveal partial applicability of national reference works pertinent to Austria, highlighting practical challenges in conservation efforts.verfasst von Juian JanischMasterarbeit Universität für Bodenkultur Wien 2024Mit englischer Zusammenfassun

    Gesundheitliche und ökologische Auswirkungen von Grün- und Freiräumen auf Konversionsflächen in der Bestandsstadt am Beispiel des Westbahnareals im 15. Wiener Gemeindebezirk

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    Die Städte befinden sich aufgrund der fortschreitenden Verdichtung, der Auswirkungen des Klimawandels und des gesellschaftlichen Wandels in einem anhaltenden Transformationsprozess. Wohnen und Grün- und Freiflächen konkurrieren häufig um die Ressource Raum. Dabei ist eine faire Verteilung von Grün- und Freiraum im Stadtgebiet essenziell, um das Wohlergehen und die Lebensqualität der Städter*innen zu bewahren.Die vorliegende Masterarbeit widmet sich am Beispiel des Westbahnareals im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus der Frage, welchen Mehrwert ein neu geschaffener grüner Freiraum auf Konversionsflächen aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht für den Bezirk und die nachhaltige Stadtentwicklung insgesamt hat.Neben einer Literaturauswertung zu Grün- und Freiräumen in der Stadt und deren gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen, den verschiedenen klima-, grün- und freiraumrelevanten Strategiepapieren der Stadt Wien und den Eckdaten des 15. Bezirks sowie des Westbahnareals werden qualitative, halbstandardisierte Interviews mit repräsentativen Expert*innen und Beteiligten geführt. Die Interviews dienen dazu, den Bezug zum Westbahnareal und den Auswirkungen eines dortigen Grünraums herzustellen. Abschließend werden die aktuellen Nutzungspläne der Stadt Wien und der ÖBB den Ergebnissen der Befragungen gegenübergestellt und weiteres Forschungspotential aufgezeigt.Das asphaltierte und großteils ungenutzte Westbahnareal steht seit einigen Jahren in der Diskussion um eine städtebauliche Entwicklung. Die Ergebnisse der Literaturanalyse und der geführten Interviews zeigen, dass das Westbahnareal aufgrund der sozio-demographischen Gegebenheiten des Bezirks und des dort vorherrschenden Mangels an Grün- und Freiflächen ein großes Potenzial für einen Stadtteilpark birgt. Eine durchgehende Begrünung dieser einzigartigen Freifläche scheint einen hohen Mehrwert - auch im Hinblick auf Klimaanpassungsmaßnahmen - für den 15. Bezirk selbst und die inneren Bezirke Wiens zu bringen.Cities are in a constant state of transformation between ongoing densification, the effects of climate change and social processes. There is still competition between housing development and the use of green and open spaces. An equitable distribution of green and open spaces in urban areas is essential to maintain the well-being and quality of life of city dwellers.Using the example of the Westbahn area in the 15th district of Rudolfsheim-Fünfhaus in Vienna, this master's thesis examines the added value of newly created green and open spaces in conversion areas for the district and for sustainable urban development in general as well as in terms of health and ecology.Based on a literature review on green and open spaces in the city and their health and ecological effects, an analysis of the relevant strategy papers of the City of Vienna and the key data of the 15th district and the site near the Westbahnhof, qualitative semi-standardised interviews are conducted with representative experts and stakeholders. The interviews serve to establish a better understanding of the Westbahn area and the potential effects of a park on the site. Finally, the current plans of the City of Vienna together with the Austrian Federal Railways (ÖBB) are compared with the results of the analysis section and further research potential is identified.The asphalted and mostly unused Westbahn area has been discussed for urban development for several years. The results of the literature review and the interviews show that the Westbahn area has great potential as a neighbourhood park due to the socio-demographic conditions of the district and the existing lack of green and open spaces. Through its transformation into a park, this unique space seems to generate a high added value - for the 15th district itself and for the inner districts of Vienna - also with regard to climate adaptation measures.verfasst von Katharina Margarete Maria ElskampMasterarbeit BOKU University 2024Mit englicher Zusammenfassun

    The effect of intercropping on water-stable aggregates and on carbon and nitrogen protection within soil aggregates in a Mediterranean climate

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    Intercropping ist eine bekannte Methode zur Verbesserung von Bodenstruktur und -fruchtbarkeit, allerdings sind ihre Auswirkungen auf Bodengesundheitsparameter in semi-ariden mediterranen Agroökosystemen weitgehend unbekannt. Um die Effekte von sieben Anbausystemen (Ackerbohne (Vicia faba L.)-Hartweizen (Triticum durum Desf.), Erbse (Pisum sativum L.)-Hartweizen, Raps (Brassica napus L.)-Erbse und die jeweiligen Alleinpflanzen) und synthetischen Stickstoff (N)-Düngers (0 vs 75 kg Harnstoff-Ammoniumnitrat-N ha-1) auf den Anteil wasserstabiler Makro- und Mikroaggregate, organischen Bodenkohlenstoff (SOC), Gesamt-N (STN), reduziertes Permanganat (Perred), partikuläre organische Stoffe (POM) und Kohlenstoff (POC), mineralassoziierte organische Stoffe (MAOM) und Kohlenstoff (MAOC) sowie mikrobiellen Biomassekohlenstoff (MBC) und N (MBN) im dritten Jahr nach der Etablierung zu evaluieren, wurde ein on-farm Experiment in Nordostspanien durchgeführt. Außerdem wurde die Kohlenstoff (C)- und N-Speicherung in Aggregaten analysiert. Die Aggregate, MBC und MBN wurden im Oberboden (0-5 cm) getestet, alle weiteren Parameter im Ober- und Unterboden (5-30 cm). Intercropping vergröβerte den Anteil wasserstabiler Makroaggregate, wobei die höchsten Werte unter Raps (42.9 g 100 g-1) gemessen wurden. Es gab keinen Effekt des Anbausystems auf SOC, aber SOC war höher in Makro- als in Mikroaggregaten (2.34 vs 1.89 g 100 g-1). Intercropping beeinflusste auch STN nicht, aber sogar geringe Mengen an synthetischem N-Dünger vergröβerten SOC (2.24 vs 2.08 g 100 g-1) und STN (0.193 vs 0.177 g 100 g-1) im Gesamtboden. MAOM und Perred waren weitestgehend höher mit größerem N-Gehalt und Mikrobenreichtum und POM vice versa. SOC, MAOC, POC und Perred waren am höchsten im Oberboden. Diese Studie zeigte, dass Intercropping die Bodenstruktur in mediterranem Klima unter Bewässerung innerhalb weniger Jahre verbessern kann, aber als alleinige Praxis die Boden-C oder -N-Werte nicht erhöht.Intercropping is a practice known to improve the soil structure and soil fertility, however its effects on soil health parameters in semi-arid Mediterranean agroecosystems remain unclear. An on-farm field experiment was established in northeastern Spain to evaluate the effect of seven cropping systems (faba bean (Vicia faba L.)-durum wheat (Triticum durum Desf.), pea (Pisum sativum L.)-durum wheat, rapeseed (Brassica napus L.)-pea and the respective sole crops) and synthetic N-fertiliser (0 vs 75 kg UAN-N ha-1) on the share of water-stable macro- and microaggregates, soil organic carbon (SOC), soil total nitrogen (STN), reduced permanganate (Perred), particulate organic matter (POM) and carbon (POC), mineral-associated organic matter (MAOM) and carbon (MAOC) as well as on microbial biomass carbon (MBC) and nitrogen (MBN) in the third year after establishment. Also, carbon (C)- and nitrogen (N)-storage within aggregates was analysed. Aggregate classes and microbial biomass were quantified in the topsoil (0-5 cm) and all other parameters in the topsoil and subsoil (5-30 cm). Intercropping increased the share of water-stable macroaggregates, however the highest values were observed under rapeseed (42.9 g 100 g-1). There was no effect of cropping system on SOC, but SOC was higher in macro- than in microaggregates (2.34 vs 1.89 g 100 g-1). Intercropping did also not affect STN, but even small amounts of synthetic N-fertiliser increased both SOC (2.24 vs 2.08 g 100 g-1) and STN (0.193 vs 0.177 g 100 g-1) in bulk soil. MAOM and Perred were mostly higher with greater N-contents and microbial abundance and POM vice versa. SOC, MAOC, POC and Perred were greatest in the topsoil. This study showed that intercropping can enhance the soil structure in a Mediterranean climate under irrigated conditions within a few years after establishment, but as a sole practice it does not improve soil C- and N-levels.submitted by Sarah Marie ReichmannMasterarbeit BOKU University 2024Masterarbeit Georg-August-Universität Göttingen 2024Mit deutscher Zusammenfassun

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