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Social markers of sexual orientation and gender in speech and appearance: a combination of producer- and perceiver-centered approaches
Homonegative Diskriminierung, wie die Aberkennung von Führungsqualitäten oder die Verweigerung einer besseren Bezahlung, betrifft nicht nur Lesben und Schwule, sondern Menschen, die als lesbisch oder schwul wahrgenommen werden (Fasoli et al., 2017). Folglich wird angenommen, dass insbesondere heterosexuelle Personen Opfer homonegativer Diskriminierung werden (Plöderl, 2014). Zwar ist die Wahrnehmung der sexuellen Orientierung stereotypengetrieben (z.B. Cox et al., 2015), jedoch fehlt es bislang an Wissen darüber, wie korrekt diese Stereotype, insbesondere bezogen auf die Sprechweise, sind. Trotz diverser soziophonetischer und sozialpsychologischer Forschung im Zusammenhang mit sexueller Orientierung und Geschlecht, mangelt es bislang an einem umfassenden Verständnis, wie die sexuelle Orientierung ausgedrückt und wahrgenommen wird.
Diese Lücken möchte die vorliegende Arbeit schließen. Hauptziele der vorliegenden Arbeit sind a) die Überprüfung der Korrektheit von Sprechstereotypen im Kontext der sexuellen Orientierung und b) die Entwicklung eines Modells, wie die sexuelle Orientierung interpersonell konstruiert wird. Die vorliegende Arbeit besteht aus insgesamt fünf Manuskripten. Diesen ist gemein, dass sie sozialpsychologische und soziophonetische Perspektiven integrativ behandeln, die soziale Identität in den Blick nehmen und primär die Sprechweise anstelle der fazialen Erscheinung in den Mittelpunkt stellen. Zudem wurden vornehmlich deutsche respektive deutschsprachige Versuchspersonen untersucht.
In Manuskript 1 wird die Traditional Masculinity/Femininity-Scale als reliables und valides Instrument zur Erfassung des Geschlechtsrollen-Selbstkonzeptes etabliert. Diese Neuentwicklung ist notwendig, da bislang existierende Skalen die selbstzugeschriebene Maskulinität/Femininität nur noch unzureichend abbilden (z.B. Abele, 2003; Evers & Sieverding, 2014). In den Manuskripten 2, 3 und 4 wird die Korrektheit von Sprechstereotypen bezüglich ihres stereotypen Inhalts und der unterstellten Homogenität von Mitgliedern der gleichen Gruppe adressiert. Dies erfolgt durch den Einsatz unterschiedlicher methodischer Zugänge. Zum einen werden relevante akustische Parameter von lesbischen/schwulen und heterosexuellen Frauen und Männern gemittelt, zum anderen wird Voice-Morphing-Verfahren angewendet, um prototypische, natürlich klingende Durchschnittsstimmen herzustellen (Kawahara et al., 2008). Lesben und heterosexuelle Frauen unterscheiden sich in keinem, schwule und heterosexuelle Männer nur in einem der analysierten akustischen Parameter. Demgegenüber erbrachte eine nuancierte psychologische Analyse verschiedentlich Evidenz für eine akustische Heterogenität innerhalb der Gruppen. Insbesondere die Exklusivität der sexuellen Orientierung wie auch das Geschlechtsrollen-Selbstkonzept wurden akustisch indexikalisiert. Dies legt nahe, dass Sprechstereotype inkorrekt sind. Jedoch wurde gezeigt, dass in den Durchschnittsstimmen die Informationen über die sexuelle Orientierung für Rezipient*innen wahrnehmbar enthalten sind. Dadurch lassen sich Sprechstereotype als Übertreibungen kleiner Körnchen von Wahrheit begreifen. In Manuskript 5 wird die bisherige Literatur zur interpersonellen Konstruktion der sexuellen Orientierung zu einem Modell verdichtet: Dem Expression and Perception of Sexual Orientation Model. Dieses Modell beschreibt mit einer indirekten Route, wie die Information der sexuellen Orientierung von der Kommunikator*in hin zur Rezipient*in durch drei mediierende Komponenten übertragen wird. Dadurch ist das Modell in der Lage, eine Erklärung dafür anzubieten, warum die sexuelle Orientierung zwar überzufällig gut aber nicht perfekt erkannt werden kann.
Insgesamt stellt die vorliegende Arbeit bedeutsame Impulse zur Weiterentwicklung der Erforschung von sozialen Markern der sexuellen Orientierung und des Geschlechts bereit. Sie schlägt ein (Denk)Modell vor, wie sexuelle Orientierung ausgedrückt und wahrgenommen wird, sie zeigt die Fruchtbarkeit der Verquickung sozialpsychologischer und soziophonetischer Forschungsansätze auf und verdeutlicht den Wert der Anwendung neuer Methoden und Technologien. Darüber hinaus weist die vorliegende Arbeit auch praktische Implikationen auf. Sprechstereotype im Kontext der sexuellen Orientierung können als inkorrekt zurückgewiesen werden – so sprechen deutschsprachige heterosexuelle Männer nicht mehr oder weniger nasal als schwule Männer. Damit trägt die vorliegende Arbeit potentiell zum Abbau von Stereotypen und zur Reduktion von Diskriminierung bei.Homonegative discrimination such as the denial of leadership qualities and higher salaries concern not only lesbians and gay men but also individuals who were perceived as lesbian or gay (Fasoli et al., 2017). Hence, it is assumed that especially straight people become victims of homonegative discrimination (Plöderl, 2014). The perception of sexual orientation is indeed stereotype-driven (e.g., Cox et al., 2015) but there is a lack of knowledge on how accurate stereotypes are – particularly those referring to speech. Despite a variety of sociophonetic and social psychological research related to sexual orientation and gender, an encompassing understanding is missing on how sexual orientation is expressed and perceived.
The present thesis aims to fill these gaps. The two major aims of the present work are a) the examination of the accuracy of speech stereotypes in the context of sexual orientation and b) the development of a model on how sexual orientation is interpersonally construed. Overall, the present thesis comprises five manuscripts with the following aspects in common: They integratively deal with social psychological and sociophonetic perspectives, share a social identity approach, and primarily center speech instead of facial appearance. Moreover, mostly German and German native speaking participants, respectively, have been investigated.
Manuscript 1 establishes the Traditional Masculinity/Femininity-Scale as a reliable and valid instrument for assessing gender-role self-concept. The invention was necessary because existing scales insufficiently represented the self-ascribed masculinity/femininity yet (e.g., Abele, 2003; Evers & Sieverding, 2014). Manuscripts 2, 3, and 4 address the (in)accuracy of speech stereotypes regarding stereotypic content and suggested within-group homogeneity. This is carried out by the application of different methodological approaches. On the one hand, relevant acoustic parameters of lesbian/gay and straight women and men were averaged for each group. On the other hand, voice morphing was applied in order to create prototypical and naturally sounding voice averages (Kawahara et al., 2008). Lesbians and straight women differed in none, gay and straight men in one of the analyzed acoustic parameters only. In contrast, a fine-grained psychological analysis yielded various evidence for acoustic within-group heterogeneity. In particular, the exclusivity of sexual orientation and gender-role self-concept have been acoustically indexicalized which suggests that speech stereotypes are inaccurate. However, voice averages do carry perceivable sexual orientation information. Hence, speech stereotypes can be considered as exaggerations of tiny kernels of truth. In Manuscript 5, previous literature on the interpersonal construction of sexual orientation is integrated in a model: The Expression and Perception of Sexual Orientation Model (EPSOM). This model postulates an indirect route and describes how sexual orientation information is transmitted from producer to perceiver by proposing three mediating components. Thereby, the model is able to offer an explanation why sexual orientation can be perceived with above-chance but far-away-from-perfect accuracy.
Overall, the present thesis provides meaningful impulses for enhancements of research on social markers of sexual orientation and gender. This thesis offers a model on how sexual orientation is expressed and perceived, shows the benefits of combining sociophonetic and social psychological approaches, and points out the value of applying novel methods and technologies. Beyond that, the present thesis offers useful implications for practice. Speech stereotypes in the context of sexual orientation can be rejected as inaccurate – for example, native German straight men do not nasalize more or less than gay men. Thereby, the present thesis contributes to an erosion of stereotypes and a potential reduction of homonegative discrimination
Schaffung einer Service Excellence-Kultur in einem IT-Dienstleistungsunternehmen
Eine Service Excellence Kultur wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst. Es existieren sowohl Faktoren, die das Zustandekommen einer Service Excellence Kultur fördern, als auch Faktoren, die hemmend wirken. Basiseigenschaften einer Service Excellence Kultur resultieren aus den internen Umstände einer Organisation. Die Mitarbeiter einer Organisation gelten als Schlüssel-Akteure bezüglich exzellentem Service. Fördernde interne Umstände entstehen aus dem Verhalten des Managements gegenüber den Angestellten. Dies kann sich in Form von Empowerment und Encouragement, also der Ermächtigung und der Ermutigung ausdrücken. Die interne Exzellenz ist der optimale interne Organisationszustand, um eine Service Excellence Kultur zu erzeugen. Aus einer internen Exzellenz heraus agieren die Front-Line-Employees mittels standardisierter sowie innovativer Prozesse mit den Kunden, und streben an, diese zufrieden zu stellen und Begeisterung zu erzeugen. Ein hemmender Faktor ist die Komplexität der Kundenprobleme, da dadurch die Erreichung von Kundenzufriedenheit und Begeisterung erschwert wird. In der IT-Dienstleistungsbranche spielt die Komplexität eine besondere Rolle. Durch die häufig individuellen und technischen Probleme entsteht eine erhöhte Komplexität, die eine Herausforderung für die Service-Mitarbeiter zur Folge hat. Damit dennoch Kundenzufriedenheit mit exzellentem Service erzeugt werden kann, gilt es, den Mitarbeiter mit einem detaillierten Handlungsleitfaden durch den Service-Prozess zu leiten. Zudem ist eine Wissensdatenbank von Nutzen, da jeder Service-Fall zum Wissensaufbau genutzt werden kann. Ein weiteres förderndes Element in einer Service Excellence Kultur ist die technische Unterstützung des Front-Line-Employees durch geeignete Software, die ihm grundlegende Aufgaben abnimmt.A service excellence culture is determined by various factors. Some factors are supporting the realization of a service excellence culture, others are more about to inhibit excellent service. The internal environment of the organisation is the foundation for excellent service. While the employees are known as the key of excellent service, it is up to the management to support their employees with a respective treatment. Especially empowerment and encouragement are known as supportive elements concerning service-orientated behaviour of the employees. The term internal excellence describes the optimal internal situation of the organisation for introducing a service excellence culture. Within an internal excellence, the front-line-employees are creating customer satisfaction and delight among the customers by working off the customers problems as well with standardized processes, as well as with innovative processes. An inhibiting factor is the complexity of the customers problems. With a rising complexity, it gets more difficult to solve the problem and to create customer satisfaction and customer delight. In the IT service industry, the complexity has a special impact. Due to the characteristics of the industry, encountered problems are often complicated and technical sophisticated. These individual characteristics lead to an increased complexity, the front-line-employees have to deal with. To manage this challenge, several measures have to be adopted. The service-employee can be supported by a clearly defined guideline, that includes all relevant steps of the service process. Additionally, a learning culture can be enhanced by creating a knowledge database, where service-cases are documented. The technical support of the service-employee by using special software tools is another measure, which supports the service excellence culture of the organisation
The swelling of interparticulate hydrogels in soil and their contribution to soil structural stability and soil-water interactions
Organic substances play an essential role for the formation of stable soil structures. In this context, their physico-chemical properties, interactions with mineral soil constituents and soil-water interactions are particu-larly important. However, the underlying mechanisms contributing to soil particle cementation by swollen or-ganic substances (hydrogels) remains unclear. Up to now, no mechanistic model is available which explains the mechanisms of interparticulate hydrogel swelling and its contribution to soil-water interactions and soil structur-al stability. This mainly results from the lack of appropriate testing methods to study hydrogel swelling in soil as well as from the difficulties of adapting available methods to the system soil/hydrogel.
In this thesis, 1H proton nuclear magnetic resonance (NMR) relaxometry was combined with various soil micro- and macrostructural stability testing methods in order to identify the contribution of hydrogel swelling-induced soil-water interactions to the structural stability of water-saturated and unsaturated soils. In the first part, the potentials and limitations of 1H NMR relaxometry to enlighten soil structural stabilization mechanism and vari-ous water populations were investigated. In the second part, 1H-NMR relaxometry was combined with rheologi-cal measurements of soil to assess the contribution of interparticulate hydrogel swelling and various polymer-clay interactions on soil-water interactions and soil structural stability in an isolated manner. Finally, the effects of various organic and mineral soil fractions on soil-water interactions and soil structural stability was assessed in more detail for a natural, agriculturally cultivated soil by soil density fractionation and on the basis of the experiences gained from the previous experiments.
The increased experiment complexity in the course of this thesis enabled to link physico-chemical properties of interparticulate hydrogel structures with soil structural stability on various scales. The established mechanistic model explains the contribution of interparticulate hydrogels to the structural stability of water-saturated and unsaturated soils: While swollen clay particles reduce soil structural stability by acting as lubricant between soil particles, interparticulate hydrogel structures increase soil structural stability by forming a flexible polymeric network which interconnects mineral particles more effectively than soil pore- or capillary water. It was appar-ent that soil structural stability increases with increasing viscosity of the interparticluate hydrogel in dependence on incubation time, soil texture, soil solution composition and external factors in terms of moisture dynamics and agricultural management practices. The stabilizing effect of interparticulate hydrogel structures further in-crease in the presence of clay particles which is attributed to additional polymer-clay interactions and the incor-poration of clay particles into the three-dimensional interparticulate hydrogel network. Furthermore, the simul-taneous swelling of clay particles and hydrogel structures results in the competition for water and thus in a mu-tual restriction of their swelling in the interparticle space. Thus, polymer-clay interactions not only increase the viscosity of the interparticulate hydrogel and thus its ability to stabilize soil structures but further reduce the swelling of clay particles and consequently their negative effects on soil structural stability. The knowledge on these underlying mechanisms enhance the knowledge on the formation of stable soil structures and enable to take appropriate management practices in order to maintain a sustainable soil structure. The additionally out-lined limitations and challenges of the mechanistic model should provide information on areas with optimization and research potential, respectively.Organische Substanzen spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von stabilen Bodenstrukturen. Dabei sind maßgeblich deren physikochemischen Eigenschaften, Wechselwirkungen mit der mineralischen Bodenphase und die daraus resultierende Boden-Wasser Interaktionen von Bedeutung. Dennoch weiß man nur wenig über zugrunde liegenden Mechanismen der Partikelverkittung durch organische Substanzen und inwieweit deren Quellung unter Bildung von interpartikulären Hydrogelen die bodenstrukturelle Stabilität beeinflusst. Bis heute existiert kein mechanistisches Model, dass deren Quellung im Boden beschreibt und daraus resultierende Boden-Wasser Interaktionen in Zusammenhang mit bodenstruktureller Stabilität bringt. Dies ist maßgeblich auf das Fehlen bzw. eine unzureichende Adaptierung geeigneter Testmethoden zur Erfassung von Quellungsprozessen interpartikulärer Hydrogele in Böden zurückzuführen.
In der vorliegenden Dissertation wurde die 1H NMR Relaxometrie mit mikro- und makrostrukturellen Bodenstabilitätstests kombiniert um Boden-Wasser Interaktionen mit der strukturellen Stabilität wassergesättigter und ungesättigter, feuchter Böden zu verknüpfen. Der Erste Teil der Arbeit erfasste Potential und Grenzen der 1H-NMR Relaxometry zur Erfassung unterschiedlicher Wasserpopulationen und struktureller Stabilisierungsmechanismen Boden. Im zweiten Teil der Arbeit wurde die 1H-NMR Relaxometrie zur Untersuchung von Quellungsprozessen einer hydrogel-bildenden organischen Modelsubstanz in Modelböden unterschiedlicher Komplexität eingesetzt. Mittels der Kombination mit Bodenrheologie sollten die zugrundeliegenden Mechanismen identifiziert werden, die im Zusammenhang mit der strukturellen Bodenstabilität stehen. Im letzten Teil der Arbeit wurden die zuvor gesammelten Erkenntnisse auf einen humosen, landwirtschaftlichen Boden übertragen und die Effekte einzelner organischer und mineralischer Bo-denbestandteile auf Boden-Wasser-Interaktionen und bodenstrukturelle Stabilität mittels Dichtefraktionierung noch detaillierter erfasst.
Die zunehmende Komplexität der Experimente ermöglichten eine Brücke zwischen den physikochemischen Eigenschaften interpartikulären Hydrogels und bodenstruktureller Stabilität zu schlagen und ein Modell für die zugrunde liegenden Prozesse für wassergesättigte und ungesättigte, feuchte Böden abzuleiten: Während gequollene Tonpartikel die Reibung zwischen Bodenpartikeln erniedrigen und somit die bodenstrukturelle Stabilität herabsetzen, zeigen gequollen Hydrogelstrukturen den gegenteiligen Effekt und erhöhen die bodenstrukturelle Stabilität. Dies ist zurückzuführen auf die Bildung eines flexiblen und viskosen Polymernetzwerkes, welches mineralische Bodenpartikel über weite Bereiche verbindet und eine deutlich höhere Stabilität als Poren- oder Kapillarwasser aufweist. Es zeigte sich zudem, dass die bodenstrukturelle Stabilität mit steigender Viskosität des interpartikulären Hydrogels zunimmt und dabei von der Inkubationszeit, Bodentextur, Zusammensetzung der Bodenlösung und externen Faktoren wie Bodenfeuchtedynamik und landwirtschaftliche Bewirtschaftungsweisen abhängt. Die stabilisierende Wirkung von interpartikulärem Hydrogel wird zusätzlich durch Tonpartikeln verstärkt, was maßgeblich aus Polymer-Ton-Interaktionen und der Aufnahme von Tonpartikeln in das Hydrogelnetzwerk resultiert. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass die gleichzeitige Quellung von Hydrogelstrukturen und Tonpartikeln und der dabei vorhandenen Konkurrenz um verfügbares Wasser und freien Raum zu einer gegenseitigen Quellungshemmung führen. Somit erhöhen Polymer-Ton-Interaktionen nicht nur die Viskosität des interpartikulären Hydrogels und damit dessen Stabilisierungspotential, sondern erniedrigen zudem die Quellung von Tonpartikeln und damit deren negativen Effekte auf die bodenstrukturelle Stabilität. Das Wissen um diese zugrunde liegenden Prozesse erweitert das Verständnis zur Bildung stabiler Bodenstrukturen und ermöglicht das Ergreifen geeigneter, nachhaltiger Bodenbewirtschaftungsmaßnahmen. Die zudem aufgezeigten Limitierungen des mechanistischen Modells sollen Ansatzpunkte für weitere Forschungs- und Optimierungspotentiale aufzeigen
Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau, Nr. 5/2018
Ordnung zur Änderung der Beitragsordnung des Studierendenwerks
Vorderpfalz
Fünfte Ordnung zu Änderung der Gemeinsamen Prüfungsordnung
für Studierende des Bachelorstudiengangs und des Masterstudiengangs „Kulturwissenschaft“ des Fachbereichs 2: Philologie / Kulturwissenschafte
Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau, Nr. 6/2018
Redaktionelle Korrektur betreffend die Habilitationsordnung des Fachbereichs 3: Mathematik/Naturwissenschaften
Erste Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung des Fachbereiches 2: Philologie / Kulturwissenschaften
Promotionsordnung des Fachbereichs 4: Informatik
Teilgrundordnung für das Qualitätsmanagementsystem der Universität Koblenz-Landau
Ordnung zur Qualitätssicherung und -entwicklung in Studium und Lehre an der Universität Koblenz-Landa
Software chrestomathy as a knowledge-driven research infrastructure for software engineering
The term “Software Chrestomaty” is defined as a collection of software systems meant to be useful in learning about or gaining insight into software languages, software technologies, software concepts, programming, and software engineering. 101companies software chrestomathy is a community project with the attributes of a Research 2.0 infrastructure for various stakeholders in software languages and technology communities. The core of 101companies combines a semantic wiki and confederated open source repositories. We designed and developed an integrated ontology-based knowledge base about software languages and technologies. The knowledge is created by the community of contributors and supported with a running example and structured documentation. The complete ecosystem is exposed by using Linked Data principles and equipped with the additional metadata about individual artifacts. Within the context of software chrestomathy we explored a new type of software architecture – linguistic architecture that is targeted on the language and technology relationships within a software product and based on the megamodels. Our approach to documentation of the software systems is highly structured and makes use of the concepts of the newly developed megamodeling language MegaL. We “connect” an emerging ontology with the megamodeling artifacts to raise the cognitive value of the linguistic architecture
Assessment of renewable energy potentials based on GIS. A case study in southwest region of Russia
In the present thesis, the initial conditions for the development of RES potentials for the production of wind, solar and biomass energy in the Krasnodar region (southwestern region of the Russian Federation) are examined using a multi-criteria assessment methodology. For the assessment of the RES potentials at regional scale, the prosed multi-criteria methodology based on the geographic information systems (GIS) and has been complemented by the evaluation and analysis of primary and secondary data as well as economic calculations relevant related to economic feasibility of RES projects
Volumetrische Beleuchtung
Volumetrische Beleuchtung ist ein verbreitetes Beleuchtungsphänomen in der Natur und trägt in weiten Teilen zu dem realistischen Erscheinen von computergenerierten Bildern bei. Diese Arbeit befasst sich mit den physikalischen Hintergründen dieses Phänomens, listet bekannte Modelle zur Visualisierung von volumetrischer Beleuchtung in der Computergrafik auf und vergleicht anschließend drei Verfahren, mit denen eine volumetrische Beleuchtung mit heutiger Grafikhardware visualisiert werden kann. Diese Verfahren werden anhand einer Implementation in OpenGL hinsichlich ihrer Möglichkeiten und Einschränkungen, sowie ihres Rechenaufwands miteinander verglichen.Volumetric lighting is a common lighting phenomena in nature and carries an important role in the realistic appearance of computergenerated images. This thesis explains the physical background of this phenomena and lists common modells for visualising volumetric lighting in Computergraphics. Following this, this thesis compares three methods for visualising volumetric lighting with modern graphics hardware and compares these according to their abilities, restrictions and performance in an OpenGL implementation
Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau, Nr. 3/2018
Redaktionelle Korrektur betreffend die Zweite Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfung im Bachelorstudiengang und im Masterstudiengang BioGeoWissenschaften der Universität Koblenz-Landau
Dritte Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfung im Bachelorstudiengang und im Masterstudiengang BioGeoWissenschaften der Universität Koblenz-Landa
Smart Building Solutions - Generischer Ansatz für die Identifikation von Raumsteuerungsfunktionen
40 Prozent der Wohnungs- und Immobilienunternehmen planen, im Rahmen von Neubau und Modernisierung intelligente Steuerungssysteme in ihre Liegenschaften zu integrieren. Gleichzeitig drängen Internetunternehmen mit ihren Geräten in Häuser und Wohnungen und versprechen intelligente Dienste für die Nutzer. Für beide Arten der neuen Technologien wird der Begriff des „Smart Home“ angewendet. Dabei hat die erste Gruppe der Systeme Ihren Ursprung im Bereich der „Gebäudeautomation“, die zweite Gruppe entwickelt sich aus dem Konzept des „Internet of Things“.
Um zu ergründen, was die Unterschiede sind und welche gemeinsamen Grundlagen existieren, werden die Bereiche der Gebäudeautomation und das Internet of Things als Systeme analysiert und einander gegenübergestellt.
Zentraler Beitrag der Arbeit ist die Erkenntnis, dass beide Domänen auf ähnlichen Konzepten aufbauen und eine Integration möglich ist, ohne die Integrität der Systeme selbst zu beeinträchtigen. Zudem liefert die Arbeit einen Ansatz dafür, wie die Planung von Gebäudesteuerungssystemen unter Einbeziehung des Internet of Things gestaltet werden kann.40 percent of current housing and real estate companies plan to integrate intelligent control systems into their properties during new construction and modernization. At the same time, Internet companies are pushing their devices into homes and apartments, promising intelligent services for their users. The term "Smart Home" is used for both types of new technologies. The first group of systems has its origins in the field of "Building Automation", the second group developed from the concept of the "Internet of Things".
In order to discover what the differences are and what common foundations exist, both the areas of Building Automation and Internet of Things are analyzed and compared.
The central contribution of this thesis is the realization that both domains are based on similar concepts and an integration is possible, without compromising the integrity of the systems themselves. In addition, the work provides an approach to designing Building Automation Systems with the integration of the Internet of Things